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Herzchirurgie

Empfehlungen der Redaktion

10.12.2018 | Angeborene Malformationen der Gefäße | Nachrichten

Gewichtstemmen enttarnt Koronaranomalie

Krafttraining zur KHK-Prävention: Das funktionierte bei einem jungen Gewichtheber – allerdings auf unvorhergesehene Weise.

20.10.2018 | Herzschrittmachertherapie | Literatur kompakt | Ausgabe 5/2018

Elektroautos: keine Gefahr für Schrittmacher- und Defi-Träger

In einer aktuellen Studie wurden die Auswirkungen von elektromagnetischen Feldern in Elektroautos auf die Schrittmacher- und Defibrillatorenfunktion untersucht.

04.09.2018 | Elektrische und interventionelle Therapie des Vorhofflimmerns | Schwerpunkt: Kardiale Device-Therapie | Ausgabe 10/2018

Aktuelle Daten zum katheterbasierten Vorhofohrverschluss

Ein relevanter Anteil der Patienten mit Vorhofflimmern kann u.a. aufgrund eines sehr hohen Blutungsrisikos nicht dauerhaft antikoaguliert werden. Für diese Patienten besteht ein dringender Bedarf an alternativen Schlaganfallpräventionsstrategien wie dem katheterbasierten Vorhofohrverschluss.

Aktuelle Meldungen

Kommentierte Studienreferate

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

12.10.2018 | Lungenembolie und akutes Cor pulmonale | CME | Ausgabe 6/2018

CME: Lungenbeteiligung bei Herzkrankheiten

Die Lungenbeteiligung bei Herzkrankheiten ist nicht immer eine direkte Schädigung, sondern oftmals eine Folge komplexer kardiorespiratorischer Interaktionen. Anhand 5 ausgewählter Situationen werden die diagnostischen und therapeutischen Herausforderungen dargestellt.

02.10.2018 | Herzschrittmachertherapie | Schwerpunkt | Ausgabe 7/2018

Herzschrittmacher und MRT: Tipps für den klinischen Alltag

Die MRT-Untersuchung ist bei Herzschrittmacherträgern heutzutage nicht mehr ausgeschlossen. Aufgrund von Studiendaten ist aktuell sogar eine zulassungsüberschreitende Anwendung möglich. Unter welchen Voraussetzungen, lesen Sie hier. 

04.09.2018 | Elektrische und interventionelle Therapie des Vorhofflimmerns | Schwerpunkt: Kardiale Device-Therapie | Ausgabe 10/2018

Aktuelle Daten zum katheterbasierten Vorhofohrverschluss

Ein relevanter Anteil der Patienten mit Vorhofflimmern kann u.a. aufgrund eines sehr hohen Blutungsrisikos nicht dauerhaft antikoaguliert werden. Für diese Patienten besteht ein dringender Bedarf an alternativen Schlaganfallpräventionsstrategien wie dem katheterbasierten Vorhofohrverschluss.

Update Chirurgie

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Weiterführende Themen

Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

15.10.2018 | Karriere und Perspektiven | Ausgabe 6/2018

Assistentenbefragung 2016 des Jungen Forums der DGTHG

Die Assistentenumfragen der Jahre 2007 und 2013 haben gezeigt, dass unter den Weiterbildungsassistenten in den herzchirurgischen Fachabteilungen eine gewisse Unzufriedenheit mit der Weiterbildungssituation herrscht und das Fachgebiet Herzchirurgie …

17.09.2018 | Operative Techniken | Ausgabe 6/2018

Modifizierte Norwood-Stage-I-Operation

In den letzten Jahren unterlag kein kongenitaler Herzfehler einem grundlegenderen Wandel hinsichtlich prä- und perinataler Diagnostik, perioperativem Management, im Besonderen der chirurgischen Technik, sowie kurz- und langfristigem Outcome als …

06.09.2018 | Nachbardisziplinen | Ausgabe 6/2018

Transplantationsassoziierte lymphoproliferative Erkrankungen (PTLD) bei Kindern

Die Transplantationsassoziierte lymphoproliferative Erkrankung („post-transplant lymphoproliferative disorder“, PTLD) ist eine nach Organtransplantation auftretende seltene, schwere Komplikationen der immunsuppressiven Therapie. Die Erkrankungen …

02.08.2018 | Perioperative Medizin | Ausgabe 5/2018

Echokardiographie bei Patienten mit mechanischer Herzunterstützung

In der herzchirurgischen Intensivmedizin bestimmen das rechtzeitige Erkennen und die Therapie einer therapierefraktären akuten Herzinsuffizienz wesentlich die Prognose der postoperativen Patienten. Zur Akutversorgung stehen die intraaortale …

Meistgelesene Beiträge

08.06.2017 | Suizid | Kasuistiken | Ausgabe 6/2017

Tod durch Trockeneis

03.08.2017 | Polytrauma | Leitthema | Ausgabe 9/2017 Open Access

Operationstechniken beim Schädel-Hirn-Trauma

02.10.2018 | Beinschmerzen | CME | Ausgabe 9/2018

CME: Differenzialdiagnostik von Lipödem und Lymphödem

29.09.2018 | HNO-Notfälle | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 5/2018

Der akute Schiefhals: Wann rasches Handeln gefragt ist

Neueste CME-Kurse

Sonderberichte

07.04.2017 | Lymphödem | Sonderbericht | Onlineartikel

Primäre und sekundäre Lymphödeme

Versorgung optimieren bei Störungen des Lymphtransports

In Zeiten, in denen die rasche Entlassung nach operativen Eingriffen und die Verordnung wirksamer Medikamente bei möglichst kurzem Patientenkontakt Maßstäbe für den medizinischen Erfolg geworden sind, ist eine adäquate Behandlung des Lymphödems schwierig geworden. Therapie der Wahl ist die komplexe physikalische Entstauungstherapie (KPE). Sie ist zeitaufwändig und bedarf der Versorgung durch ein Team, in dem Arzt, Physiotherapeut, Sanitätshaus und nicht zuletzt Patient Hand in Hand agieren müssen, um einen anhaltenden Erfolg zu erreichen. In Deutschland haben Patienten noch vergleichsweise gute Chancen, eine solche Behandlung verordnet und bezahlt zu bekommen. Doch vielerorts mangelt es auch hier an einer strukturierten Versorgung mit der Folge, dass Lymphödeme zu spät diagnostiziert werden und längst nicht alle, die von der KPE profitieren würden, sie auch leitliniengerecht erhalten.

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