Ein exemplarischer Tätigkeitsrahmen für Physician Assistants in Kliniken für Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie
Executive Summary
- Open Access
- 28.08.2025
- Herzchirurgie
- Aus der Praxis für die Praxis
Zusammenfassung
Hintergrund
Rechtliche Aspekte
Aufbau und Struktur des Tätigkeitsrahmens
Entwicklungsstufe 1: Grundkompetenzen | Entwicklungsstufe 2: Erweiterte Kompetenzen | Entwicklungsstufe 3: Spezielle Kompetenzen |
|---|---|---|
Nach ihrem Bachelor-Abschluss und dem Bestehen des entsprechenden Moduls beherrschen PAs die Grundkompetenzen für ihre Berufsausübung. Die Hochschulen vermitteln diese Grundkompetenzen sowohl theoretisch als auch praktisch. Jene Grundkompetenzen werden in der initialen Einarbeitungsphase sowohl auf Basis des arbeitsbereichsunspezifischen, aber auch weiterführend auf Grundlage des arbeitsbereichsspezifischen Tätigkeitsrahmens in der Klinik für Herz‑, Thorax- und Gefäßchirurgie des DHZC überprüft und final als delegierte Tätigkeit von der verantwortlichen ärztlichen Person signiert und freigegeben. | Erweiterte Kompetenzen überschreiten die Grundkompetenzen. Die Hochschulen vermitteln diese ebenfalls sowohl praktisch als auch theoretisch; mit dem Bachelor-Abschluss sind die PAs in Besitz dieser Kenntnisse. Mit diesen erweiterten Kompetenzen sind PAs in der Lage, herausforderndere Aufgaben oder Verantwortungen im Bereich der Patient:innenversorgung zu übernehmen. Sie werden am DHZC im Rahmen der stetigen Weiterentwicklung schrittweise und bei individueller Eignung erlernt, durch die verantwortliche ärztliche Person überprüft, signiert und freigegeben sowie durch eine ärztliche Fortbildungsmöglichkeiten unterstützt. | Spezielle Kompetenzen zeigen sich in den jeweiligen Bereichen durch Tätigkeiten, die PAs eine besondere Qualifikation verleihen. Diese werden nach Beendigung des Bachelor-Studiums erworben. Am DHZC sind neben der besonders zu nennenden formalen Extraqualifikation beispielsweise durch zusätzliche Fortbildungskurse vor allen Dingen die individuelle Eignung der/des jeweiligen PAs entscheidend. Insbesondere zu den erweiterten und speziellen Kompetenzen wird ein persönliches Logbuch der/des PAs geführt, sodass nach qualitativer und quantitativer Prüfung die Delegation unter Supervision erfolgt. |
Tätigkeitsrahmen der Normalpflegestation
Oberbegriff | Grundkompetenzen Arbeitsbereichsspezifisch Normalpflegestation |
|---|---|
Tätigkeiten im Rahmen der Diagnostik | Interpretation von erweiterten Laborwerten |
Ärztliche Briefschreibung in Rücksprache mit ärztlicher Person | |
Durchführung der ärztlichen Visite in Rücksprache mit ärztlicher Person | |
Patient:innenübernahme von den Intensivstationen bzw. aus dem Aufwachraum | |
EKG-Befundung | |
Herzfrequenz (Bradykardie, Tachykardie) | |
Herzrhythmus | |
Lagetyp | |
AV-Blockierungen, Schenkelblockbilder, faszikuläre Blockierungen | |
ST-Strecken-Veränderungen, QT-Zeit-Veränderungen, T‑Wellen-Abnormitäten | |
etc. und die entsprechende Ableitung eines Therapievorschlages an die verantwortliche ärztliche Person | |
Vorbereitende Befundung von bildgebenden radiologischen Verfahren wie die Befundung von Thoraxröntgenuntersuchungen über | |
Pneumothorax | |
Stauungszeichen | |
Pleuraerguss | |
Verbreiterte Herzsilhouette | |
Infiltratbeurteilung | |
etc. und die entsprechende Ableitung eines Therapievorschlages an die ärztliche Person | |
Umgang mit epikardialen externen Schrittmachern wie | |
Funktionsprüfung | |
Entfernen/Ziehen | |
Umgang mit Komplikationen nach Pacemaker(PM)-Entfernung wie Tamponadenzeichen | |
Umgang mit transfemoralen/transjugulären externen Schrittmachern wie | |
Funktionsprüfung | |
Entfernen/Ziehen | |
Umgang mit Komplikationen nach PM-Entfernung wie Rhythmusevaluation | |
Drainagen-Management | |
Umgang mit/Beurteilung von Pleuradrainage | |
Umgang mit/Beurteilung von Mediadrainage | |
Nachsetzen von U‑Naht | |
Umgang mit VAC-Systemen (Standard-VAC und Prevena-VAC) | |
Station für Patient:innen mit einem mechanischen Kreislaufunterstützungssystem (MKU): | |
Erkennen und Management von VAD-spezifischen Problemen/Erkrankungen wie z. B. Pumpenthrombosen und Out-flow-Graft-Stenosen | |
Sterile Verbandswechsel der VAD-Kabelaustrittsstelle | |
Tätigkeiten im Rahmen von Patient:innenaufnahmen/-verlegungen | Patient:innenaufnahmen und -verlegungen |
Standardisierte Anamnese, körperlicher Untersuchung/Statuserhebung, Dokumentation | |
Beurteilung des aktuellen Zustands von präoperativen Patient:innen und Ersteinschätzung der Interventions- oder Operationsfähigkeit, möglicher Infektfokus und Rücksprache mit ärztlicher Person | |
Diagnostik (auf Vollständigkeit sichten, vorbereitend auswerten), Planung mit OP-Koordination, präoperative Therapie nach RS mit ärztlichen Kolleg:innen: Prä- und postoperative Normalpflegestationen: Labor, EKG, Rö, TTE, ggf. CT oder HK, ggf. FKDS, Kardio-MRT etc. Prä- und postoperative Normalpflegestation – SHIP Unit: Labor, EKG, TTE, HK, CT Prä- und postoperative Normalpflegestation für Patient:innen mit einem mechanischen Kreislauf-Unterstützungssystem (MKU): Labor, inklusive BGA und mikrobiologischer Befunde, EKG, Bodyplethysmographie, Rö, CT (Interventionen), HK, endoskopische Eingriffe, Konsile verschiedener Fachabteilungen | |
Perioperatives Medikationsmanagement überprüfen und Rücksprache mit der verantwortlichen ärztlichen Person über beispielsweise Antikoagulation, Herzinsuffizienzmedikation, orale Antidiabetika etc. halten, sodass PAs vorbereitend an der Erstellung des Therapieplans mitwirken. Das bedeutet, dass Medikamente, die von der/dem PA vorbereitend empfohlen werden, allerdings bis zur finalen Freigabe durch die verantwortliche ärztliche Person von der Pflegefachperson an den/die Patient:in nicht auszugeben sind | |
Überprüfung, ob die Aufklärungen (chirurgisch/interventionell) erfolgt sind | |
Tätigkeiten im Rahmen von administrativen Tätigkeiten | Ausfüllen von Formularen, Anträgen und Bescheinigungen für den Sozialdienst |
Anmeldung & Management von Konsilen – Anfordern und Auswerten | |
Anmeldung von Diagnostiken wie beispielsweise TTE, LZ-EKG, SM-Auslesung (radiologische Verfahren ausgenommen) | |
Anmelden von physiotherapeutischen, ergotherapeutischen, logopädischen und ähnlichen Maßnahmen | |
Übertragung der CT-/ECHO-/mikrobiologischen Befunde ins EDV-System (m.life) | |
Dokumentation von Untersuchungen und Befunden sowie Vorstellung der Patient:in, Befunde und Krankheitsverläufe an die behandelnde ärztliche Person | |
Dokumentation von Anamnese-QS-Bogen, Aufnahme- und Entlassungsdiagnosen (DRG-Arbeitsplatz) | |
DRG-Kodierung von Diagnosen und Prozeduren im Krankenhausinformationssystem | |
Prozessmanagement und Teamkoordination | Durchführung einer multiprofessionellen Visite nach Magnet-Konzept |
Patient:innenkompetenz | Durchführung von Verlegungs- und Entlassungsgesprächen |
Teamorientierung | Interdisziplinäre Zusammenarbeit zur fachgerechten Betreuung der Patient:innen, insbesondere im Entlassungsmanagement mit dem Sozialdienst, Pflege, Hausärzten, Case Management etc. |
Oberbegriff | Erweiterte Kompetenzen Arbeitsbereichsspezifisch Normalpflegestation | G A S | Spezielle Kompetenzen Arbeitsbereichsspezifisch Normalpflegestation | G A S |
|---|---|---|---|---|
Schrittmacher-Management | Komplexeres externes Schrittmacher-Management wie die Auslesung und Reizschwellenbestimmung von transfemoralen/transjugulären passageren Einschwemm-Pacern* | 50 (G)* 50 (A)* 50 (S)* | Schrittmacher Auslesung* | 100 (G)* 100 (A)* 100 (S)* |
Transport | Interne Transporte von Patient:innen mit Monitorpflicht* | 20 (G)* 20 (A)* 20 (S)* | Interne Transporte von Patient:innen mit Inotropikatherapie und Monitorpflicht* | 20 (G)* 20 (A)* 20 (S)* |
Sonographie | Orientierende Pleurasonographie und Volumensonographie* | 50 (G)* 50 (A)* 50 (S)* | Orientierende Gefäß-Dopplersonographien/FKDS – Bilddatenerhebung und Vorbefundung – Supervision und Befundfreigabe durch die ärztliche Person* | 100 (G)* 100 (A)* 100 (S)* |
FAST und eFAST Sonographie – Bilddatenerhebung und Vorbefundung – Supervision und Befundfreigabe durch die ärztliche Person* | 50 (G)* 50 (A)* 50 (S)* | Abdomensonographie – Bilddatenerhebung und Vorbefundung – Supervision und Befundfreigabe durch die ärztliche Person* | 200 (G)* 200 (A)* 200 (S)* | |
Echokardiographie | Echokardiographischer Ausschluss Perikarderguss (Echokardiographie Grundkurs) – Bilddatenerhebung und Vorbefundung – Supervision und Befundfreigabe durch die ärztliche Person* | 50 (G)* 50 (A)* 50 (S)* | Echokardiographie (Aufbaukurs) – Bilddatenerhebung und Vorbefundung – Supervision und Befundfreigabe durch die ärztliche Person* | 500 (G)* 500 (A)* 500 (S)* |
Invasive Tätigkeiten | Assistenz bei einer arteriellen Punktion | 25 (G)* 25 (A)* 25 (S)* | Arterielle Punktion bzw. Gefäßzugang unter Reanimation – allgemein zur Beurteilung des Gasaustausches* | 50 (G)* 50 (A)* 50 (S)* |
Assistenz bei einer Pleurapunktion | 25 (G)* 25 (A)* 25 (S)* | Pleurapunktion (ohne Assoziation mit einem erhöhten Komplikationsrisiko)* | 50 (G)* 50 (A)* 50 (S)* | |
Assistenz bei der Anlage eines zentralen Venenkatheters/Shaldon-Katheters | 25 (G)* 25 (A)* 25 (S)* | Anlage eines zentralen Venenkatheters/Shaldon-Katheters (ohne Assoziation mit einem erhöhten Komplikationsrisiko)* | 50 (G)* 50 (A)* 50 (S)* | |
Weitere Tätigkeiten | – | – | Je nach individueller Erfahrung und Eignung der/des PAs ist die weitere Übernahme von ärztlichen Tätigkeiten möglich* | – |
Tätigkeitsrahmen im OP
Oberbegriff | Grundkompetenzen Arbeitsbereichsspezifisch OP |
|---|---|
Präoperative Tätigkeiten | Sterile Abdeckung des/der Patient:innen |
Zuordnung zum OP-Team durch OP-Koordinator:in | |
Orientierung am OP-Plan zum individuellen OP-Verfahren | |
Aufrufen patient:innenbezogener Bildgebung (CT, HK, Röntgen, TTE) | |
Unterstützung der Begrüßung und Betreuung der/s Patient:in im OP vor der Operation aus chirurgischer Sicht | |
Fachgerechte Lagerung der/s Patient:in | |
Abrufen des Operateurs | |
Fachgerechte Desinfektion des Operationsfeldes | |
Anschluss der zur Operation benötigen Geräte (Hochfrequenzchirurgie, Cell-Saver, Flimmerkabel, interne Defis, Equipment für VAT) | |
Intraoperative Tätigkeiten | Kenntnisse über: Nahtmaterial und deren Verwendung, OP-Instrumentarium, OP-Techniken, operationsspezifisches Equipment |
Fachgerechter Umgang hinsichtlich Strahlenschutz | |
2. Assistenz während der Operation | |
Postoperative Tätigkeiten | Anlage der Wundverbände |
Anschluss der Drainagesysteme | |
Nachbereitung der Operation (Mithilfe beim Abbau der Operationsmaterialien und Vorbereitung des Patient:innentransportes auf die Intensivstation/in den Aufwachraum) | |
Umlagerung der Patient:innen | |
Begleitung des Patient:innentransportes sowie strukturierte Übergabe an das weiterbehandelnde Team auf der Intensivstation/Aufwachraum über den Verlauf der Operation | |
Mitwirkung bei der peri- und postoperativen Nachsorge bei gefäß-/endovaskulärchirurgischen Patient:innen mit postoperativer Visite im Aufwachraum oder auf Intensivstationen (Wundkontrolle, Drainagen-Management etc.) | |
Notfallversorgung im OP | Einleitung von Sofortmaßnahmen bei lebensbedrohlichen Zuständen |
Basismaßnahmen zur Herz-Lungen-Wiederbelebung | |
Notfallmäßige Patient:innenlagerung zur Operation und weitere Assistenz der Operation | |
Desinfektion | |
Steriles Abdecken des Patient:innen | |
Teamorientierung | PA als Bindeglied zwischen dem ärztlichen Dienst und allen im OP tätigen Berufsgruppen zur interdisziplinären Kommunikation |
Oberbegriff | Erweiterte Kompetenzen Arbeitsbereichsspezifisch OP | G A S | Spezielle Kompetenzen Arbeitsbereichsspezifisch OP | G A S |
|---|---|---|---|---|
Intraoperative Tätigkeiten | 1. Assistenz während der Operation | 50 (G)* 50 (A)* 50 (S)* | – | – |
Ein- und mehrschichtiger Wundverschluss | 50 (G)* 50 (A)* 50 (S)* | – | – | |
Graft-Entnahme unter fachärztlicher Aufsicht*: | – | Qualifikation zur Durchführung der Entnahmetechnik nach Teilnahme an Lehrgängen Graft-Entnahme unter fachärztlicher Aufsicht*: | – | |
Konventionelle Entnahme der V. saphena magna | 10 (G)* 10 (A)* 10 (S)* | Endoskopische Entnahme der V. saphena magna | 10 (G)* 10 (A)* 10 (S)* | |
Konventionelle Entnahme der A. radialis | 10 (G)* 10 (A)* 10 (S)* | Endoskopische Entnahme der A. radialis | 10 (G)* 10 (A)* 10 (S)* | |
Teilnahme am OP-Rufdienst* | 10 (G)* 10 (A)* 10 (S)* | – | – | |
Spezifisch für die Gefäßchirurgie/endovaskuläre Chirurgie* | – | Spezifisch für die Gefäßchirurgie/Endovaskuläre Chirurgie* | – | |
Unterstützung in der Bedienung der Röntgenanlage während der Intervention nach Kenntniskurs Strahlenschutz für OP-Personal* | 100 (G)* 100 (A)* 100 (S)* | Punktion und Vorlegen von Zugangsschleusen in den Femoralgefäßen* | 20 (G)* 20 (A)* 20 (S)* | |
Bereitstellung der benötigten (Stent‑)Prothesen und Interventionsmateralien* | 50 (G)* 50 (A)* 50 (S)* | Punktion und Vorlegen von Schrittmacher transvenös* | 50 (G)* 50 (A)* 50 (S)* | |
Verwendung von Verschlusssystemen nach perkutanem Gefäßzugang* | 50 (G)* 50 (A)* 50 (S)* | Vorlegen von endovaskulären Nahtsystemen in den Femoralgefäßen* | 20 (G)* 20 (A)* 20 (S)* | |
Codierung der Operation nach OPS-Code* | 100 (G)* 100 (A)* 100 (S)* | Präparation des Leistenzuganges (Cut-Down)* | 50 (G)* 50 (A)* 50 (S)* | |
Vorbereitende FKDS der Leiste mit Bilddatensicherung und Vorbefundung, finale Befunderstellung und -freigabe erfolgt durch eine ärztliche Person* | 100 (G)* 100 (A)* 100 (S)* | |||
Weitere Tätigkeiten | Bestellung von benötigten Stent-Prothesen sowie Koordinierung der Operationstermine mit den Firmen bei speziellen Eingriffen bei gefäß-/endovaskulärchirurgischen Eingriffen nach RS mit der/m Operateur:in* | – | – | – |
Teilnahme am Kenntniskurs Strahlenschutz für OP-Personal* Kurs zum Erwerb der erforderlichen Kenntnisse im Strahlenschutz in der Heilkunde für Personen, die ausschließlich einfache Röntgeneinrichtungen auf direkte Anweisung des unmittelbar anwesenden verantwortlichen Arztes bedienen* | – | – | – | |
– | – | Je nach individueller Erfahrung und Eignung der/des PA ist die weitere Übernahme von ärztlichen Tätigkeiten möglich* | – |
Fazit für die Praxis
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Obwohl das Berufsbild Physician Assistance in Deutschland mittlerweile als etabliert gilt, bedarf es perspektivisch einer weiteren strukturellen und rechtlichen Konsolidierung. Hierzu zählen insbesondere die Schaffung einer berufsrechtlichen Grundlage, die Einführung eines verpflichtenden, bundeseinheitlichen Curriculums mit standardisierten Abschlussprüfungen sowie die Etablierung von verbindlichen Fortbildungsstrukturen und tarifrechtlichen Rahmenbedingungen.
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Dieser Executive Summary stellt erstmals einen exemplarischen, fachspezifischen Tätigkeitsrahmen für PAs auf Basis des Positionspapiers der Bundesärztekammer (2025) und des DGTHG-Positionspapiers dar.
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Der vorliegende Tätigkeitsrahmen ermöglicht die Übertragbarkeit auf weitere Fachdisziplinen und dient zugleich als Grundlage für die Entwicklung eigener standortspezifischer Implementierungsstrategien. Die Etablierung strukturierter Tätigkeitsprofile ist notwendig, um eine flächendeckende, systematische Integration von PA in die klinische Versorgung erfolgreich zu gestalten.
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Der vollständige Tätigkeitsrahmen für PAs in den Bereichen Ambulanz, Normalpflegestation und OP der Klinik für Herz‑, Thorax- und Gefäßchirurgie am DHZC ist in digitaler Form öffentlich zugänglich.
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Um den Beitrag von PAs zu Versorgungsqualität und Prozessoptimierung im klinischen Alltag valide abbilden zu können, ist die Etablierung standardisierter Kennziffern notwendig.