Gerinnungsmanagement und Hämotherapie bei kardiochirurgischen Eingriffen
- 15.05.2025
- Herzchirurgie
- CME
- Verfasst von
- Dr. med. Sabine Flommersfeld
- Prof. Dr. med. Ulrich Sachs
- Erschienen in
- Zeitschrift für Herz-,Thorax- und Gefäßchirurgie | Ausgabe 3-4/2025
Zusammenfassung
Da kardiochirurgische Eingriffe sowohl mit einem erhöhten Blutungs- als auch einem erhöhten Thromboembolierisiko verbunden sind, ist die präoperative Vorbereitung dieser Risikopatienten von großer Bedeutung. Hinzu kommt, dass nahezu alle Patienten mit Antikoagulanzien und/oder Antiaggreganzien behandelt werden. Neben der Labordiagnostik ist die Anamnese hinsichtlich einer vorbestehenden Blutungs- und Thromboseneigung essenziell. Im Rahmen der Mehrzahl kardiochirurgischer Eingriffe werden Blutprodukte substituiert. Einer prophylaktischen Gabe kommt im Hinblick auf Blutungsneigung, Transfusionshäufigkeit und das Outcome außer in Ausnahmefällen kein Stellenwert zu; der therapeutische Einsatz steht im Fokus. Die verschiedenen Blutprodukte werden im vorliegenden Beitrag hinsichtlich des optimalen Einsatzes sowie der Vor- und Nachteile unter Berücksichtigung der Besonderheiten der Hämotherapie in der Kardiochirurgie besprochen.
- Titel
- Gerinnungsmanagement und Hämotherapie bei kardiochirurgischen Eingriffen
- Verfasst von
-
Dr. med. Sabine Flommersfeld
Prof. Dr. med. Ulrich Sachs
- Publikationsdatum
- 15.05.2025
- Verlag
- Springer Medizin
- Schlagwörter
-
Herzchirurgie
Herzchirurgie
Antikoagulanzien
Heparininduzierte Thrombopenie
Direkte orale Antikoagulanzien
Direkte orale Antikoagulanzien - Erschienen in
-
Zeitschrift für Herz-,Thorax- und Gefäßchirurgie / Ausgabe 3-4/2025
Print ISSN: 0930-9225
Elektronische ISSN: 1435-1277 - DOI
- https://doi.org/10.1007/s00398-025-00709-x
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