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Technik und Ergebnisse der Ross-Operation – Update 2025

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Zusammenfassung

Die Ross-Operation wurde 1967 von Donald Ross als Alternative zum herkömmlichen Aortenklappenersatz beschrieben und hat sich, insbesondere bei jungen Patienten, als vorteilhaft erwiesen. Das Verfahren umfasst den Ersatz der erkrankten Aortenklappe durch die eigene Pulmonalklappe des Patienten (Autograft), während die Pulmonalklappe durch einen Homograft ersetzt wird. Diese Technik bietet insbesondere bei jungen und aktiven Patienten Vorteile, da sie die hämodynamischen Eigenschaften einer autologen Klappe nutzt und langfristige Komplikationen, wie eine lebenslange Antikoagulation, vermeidet.
Die Ross-Operation gilt jedoch als technisch anspruchsvoll und wird nur in hochspezialisierten Ross-Zentren durchgeführt. Angesichts der Komplexität des Eingriffs und der potenziellen Notwendigkeit von Reoperationen bleibt die Ross-Operation ein kontrovers diskutiertes Thema in der Herzchirurgie. Ziel dieses Manuskripts ist es, die verschiedenen Techniken der Ross-Operation zu erörtern und aktuelle Daten zu den Kurz- und Langzeitergebnissen des Verfahrens zu präsentieren.
Titel
Technik und Ergebnisse der Ross-Operation – Update 2025
Verfasst von
PD. Dr. med. Anas Aboud
Buntaro Fujita
Thomas Pühler
Claudia Busch-Tilge
Igor Berezovets
Stephan Ensminger
Publikationsdatum
01.04.2025
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
Zeitschrift für Herz-,Thorax- und Gefäßchirurgie / Ausgabe 3-4/2025
Print ISSN: 0930-9225
Elektronische ISSN: 1435-1277
DOI
https://doi.org/10.1007/s00398-025-00698-x
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