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Herzchirurgie

Kommentierte Studienreferate

11.04.2018 | Vorhofseptumdefekt | Journal Club | Ausgabe 3/2018

Persistierendes Foramen ovale und Operation – Schlaganfall vorprogrammiert?

Schlaganfälle sind eine nicht seltene Komplikation bei chirurgischen Eingriffen in Allgemeinnarkose. Jetzt wurden die Auswirkungen einer Operation auf das Schlaganfallrisiko bei präoperativ diagnostiziertem persistierenden Foramen ovale (PFO) genauer untersucht.

Autor:
A. Pannu

11.04.2018 | Koronare Herzerkrankung | Journal Club | Ausgabe 3/2018

Retroperitoneales Hämatom nach Koronarintervention – gefährlich und vermeidbar!

Da ein retroperitoneales Hämatom nach Herzkatheteruntersuchung oder Koronarintervention oftmals erst (zu) spät entdeckt wird, können die Folgen für den Patienten entsprechend dramatisch sein. Eine britische Arbeitsgruppe hat jetzt das Thema genauer unter die Lupe genommen. 

Autor:
Prof. Dr. H. Eggebrecht

20.03.2018 | Prävention und Rehabilitation in der Kardiologie | Literatur kompakt | Ausgabe 2/2018

Mangelhafte Sekundärprävention nach PCI oder Bypass

An einer schlechten Compliance sind nicht nur die Patienten selbst schuld. Einer aktuellen Studie zufolge werden sekundärpräventive Maßnahmen nach einer Bypassoperation oder einer PCI oftmals gar nicht erst verordnet.

Autor:
Prof. Dr. med. Peter W. Radke

15.02.2018 | Aortenaneurysma | Journal Club | Ausgabe 2/2018

Verdacht auf akutes Aortensyndrom?

Klinische Risikostratifizierung und D‑Dimere!

Beim akuten Aortensyndrom handelt es sich um eine Diagnose mit schwerwiegenden Folgen und hoher Sterblichkeit, die in der Regel eine umgehende Therapie erfordert. Die klinischen Symptome sind aber oft nicht eindeutig und können in der Notaufnahme fehlgedeutet werden. 

Autor:
Prof. Dr. H. Eggebrecht

12.12.2017 | Herzchirurgie | Literatur kompakt | Ausgabe 6/2017

Verschluss des offenen Foramen ovale verhindert Schlaganfallrezidive

Noch vor einigen Jahren gelang es in Studien nicht, erneute Schlaganfälle bei offenem Foramen ovale durch einen Verschluss zu verhindern. Jetzt kommen gleich drei neue Studien zu einem eindeutig positiven Ergebnis.

Autor:
Prof. Dr. med. Heinrich Holzgreve

29.06.2017 | Elektrische und interventionelle Therapie des Vorhofflimerns | Journal Club | Ausgabe 5/2017

Blutdruckkontrolle nach Katheterablation von Vorhofflimmern

Bluthochdruck ist weltweit der häufigste Risikofaktor für das Neuauftreten von VHF. Eine aktuelle kanadische Studie ging nun der Frage nach, ob eine Kombination aus Katheterablation mit intensivierter Blutdruckkontrolle jener mit Standardblutdruckbehandlung überlegen ist.

Autor:
Dr. A. Fürnkranz

29.05.2017 | Herzchirurgie | Literatur kompakt | Ausgabe 3/2017

Abspecken vor Herz-OP unnötig?

Die Adipositas erhöht das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und die Sterblichkeit. Bei Herzoperationen haben Adipöse jedoch einen Vorteil, wie aktuelle Daten zeigen.

Autor:
Prof. Dr. med. Alfred Wirth

21.02.2017 | Herzchirurgie | Journal Club | Ausgabe 3/2017

Op. innerhalb des ersten Jahres nach PCI: zu hohes Risiko?

Die aktuellen ESC-Leitlinien empfehlen, nach perkutaner Koronarintervention (PCI) eine planbare Operation erst nach mindestens 4 Wochen (Bare-metal-Stent) bzw. 6 bzw. sogar 12 Monaten (Drug-eluting-Stent, DES) durchzuführen. Diese Empfehlung wurde jetzt anhand eines Patientenregisters überprüft. 

Autor:
Prof. Dr. H. Eggebrecht

21.02.2017 | Koronarer Bypass | Journal Club | Ausgabe 2/2017

Duale Thrombozytenaggregationshemmung auch nach Bypassoperation?

Die duale Thrombozytenaggregationshemmung (DAPT) nach perkutaner Koronarintervention ist Standard. Aber sollten auch Patienten nach Bypassoperation eine DAPT erhalten? 

Autor:
Prof. Dr. H. Eggebrecht

07.02.2017 | Herzchirurgie | Journal Club | Ausgabe 3/2017

„Drug-coated"-Stent bei hohem Blutungsrisiko dem „Bare‑metal"‑Stent überlegen

Zwei-Jahres-Ergebnisse der LEADERS‑FREE‑Studie

In der doppelblinden, multizentrischen LEADERS-FREE-Studie wurde das Konzept der perkutanen Koronarintervention (PCI) unter Verwendung von „Drug-coated"-Stents mit der Implantation konventioneller „Bare-metal"-Koronarstents verglichen.

Autor:
Prof. Dr. H. Eggebrecht

01.02.2017 | Koronare Herzerkrankung | Journal Club | Ausgabe 2/2017

Moderate Mitralinsuffizienz bei Op.-bedürftiger KHK – mitmachen oder in Ruhe lassen?

Die Leitlinien der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie von 2012 geben eine vorsichtige Empfehlung zugunsten einer Reparatur einer moderaten Mitralinsuffizienz im Rahmen einer Bypassoperation. Genau dieser Frage wurde im Rahmen einer Studie jetzt nachgegangen.

Autor:
Prof. Dr. H. Eggebrecht

13.01.2017 | Herzklappenersatz | Journal Club | Ausgabe 2/2017

Klappenerhalt vor Klappenersatz – gilt das immer?

Klappenerhalt vor Klappenersatz!

Gemäß europäischen und amerikanischen Leitlinien sollte die Rekonstruktion der Mitralklappe gegenüber dem Ersatz bevorzugt werden. Eine aktuelle Studie hat jetzt gezeigt, dass für einzelne Subgruppen die chirurgische Rekonstruktion keinen Überlebensvorteil im Vergleich zum Klappenersatz bietet.

Autor:
Prof. Dr. H. Eggebrecht

10.01.2017 | Koronare Herzerkrankung | Journal Club | Ausgabe 2/2017

Koronarintervention jetzt auch (wieder) bei Hauptstammstenose!

Oder doch nicht?

Die aktuellen Leitlinien der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie sehen die Koronarintervention bei einfacher Anatomie als gleichberechtigt zur Bypassoperation an. Bei sehr komplexer Anatomie wird sie dagegen nicht empfohlen. Zwei aktuelle Studien kommen jetzt zu widersprüchlichen Ergebnissen.

Autor:
Prof. Dr. H. Eggebrecht

14.12.2016 | Koronare Herzerkrankung | Literatur kompakt | Ausgabe 6/2016

Off-pump-Bypassoperation langfristig ohne Vorteile

Die Bypassoperation am schlagenden Herzen ohne Herz-Lungen-Maschine zeigt keinen Vorteil im Vergleich zur Operation unter Verwendung der Herz-Lungen-Maschine. Das ergab eine aktuelle Studie. 

Autor:
Prof. Dr. Peter W. Radke

31.10.2016 | Herzklappenersatz | Journal Club | Ausgabe 6/2016

Kathetergestützte direkte Anuloplastie

Eine neue Therapieoption für Patienten mit sekundärer Mitralklappeninsuffizienz

Die Studie berichtet die 6‑Monats-Ergebnisse der Zulassungsstudie für das Cardioband®, einer Methode zur kathetergestützten direkten Anuloplastie. Bei dem Verfahren wird wie beim MitraClip ein steuerbarer Katheter venös-transseptal in den linken Vorhof eingebracht.

Autor:
Prof. Dr. V. Rudolph

06.09.2016 | Koronarer Bypass | Journal Club | Ausgabe 6/2016

Bypass-Op. und PCI – eine gute Kombi, aber für wen?

Eine gute Kombination, aber für wen?

Die Autoren um John Puskas vom Mount Sinai Cardiovascular Institute, New York, haben nun erstmals Multicenterdaten zur Kombination aus Bypassoperation und Koronarintervention veröffentlicht. 

Autor:
Prof. Dr. H. Eggebrecht

19.07.2016 | Koronarer Bypass | Journal Club | Ausgabe 5/2016

Nicht-Diabetiker mit Mehrgefäß-KHK: Bypass oder PCI?

Signifikant weniger Todesfälle und Herzinfarkte im Langzeitverlauf

Bei Patienten mit koronarer 3‑Gefäß-Erkrankung empfehlen die ESC-Leitlinien von 2014 die Bypassop. (Klasse-I-Indikation). Nur bei Patienten mit gut zugänglichen Stenosen (niedriger SYNTAX-Score) kann ebenfalls eine Koronarintervention durchgeführt werden. Wer bietet das bessere Langzeitüberleben?

Autor:
Prof. Dr. H. Eggebrecht

21.06.2016 | Koronare Herzerkrankung | Journal Club | Ausgabe 4/2016

Bypässe bei Mehrgefäßerkrankung besser als medikamentöse Therapie?

Bei Patienten mit fortgeschrittener KHK und hochgradig eingeschränkter linksventrikulärer Pumpfunktion war bislang unklar, ob eine Bypassoperation in dieser Hochrisikogruppe zu einer Verbesserung von Morbidität und Mortalität führt. Aktuelle Studiendaten legen dies jedoch nahe.

Autor:
Prof. Dr. C. Özcelik

17.05.2016 | Koronare Herzerkrankung | Journal Club | Ausgabe 3/2016

Stellenwert einer perioperativen Aspirin-Gabe vor Bypassoperation

Bis vor wenigen Jahren wurde von vielen Herzchirurgen das Risiko vermehrter perioperativer Blutungen unter ASS höher eingeschätzt als ein möglicher Nutzen in Form einer Vermeidung ischämischer Ereignisse. Das hat sich mittlerweile geändert. Zu Recht?

Autor:
Prof. Dr. C. Özcelik

01.02.2016 | Herzchirurgie | Im Brennpunkt | Ausgabe 1/2016

Psychosomatische Behandlung von herzchirurgischen Patienten

Notwendigkeit von Screenings für psychosoziale Risikofaktoren und Rehabilitationsprogramme

Die Verbesserung der Patientengesundheit stellt das zentrale Ziel der Herzchirurgie dar. Anliegen der vorgestellten Arbeit war die Identifizierung bedeutsamer Faktoren, die die Selbsteinschätzung zum Gesundheitsstatus der Patienten 1 bis 13 Jahre nach Aortenklappenersatz (AKE) beeinflussten.

Autor:
Prof. Dr. B. Korbmacher

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