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Herzerkrankungen und Komorbidität

How-To Kompressionssonographie

Verdacht auf TVT? Für die Abklärung mithilfe der Kompressionssonographie stehen – je nach Umfang und Setting – unterschiedliche Untersuchungsprotokolle zu Verfügung. Unabhängig davon, welches angewendet wird, ist die eigentliche Untersuchungstechnik identisch. Das Wichtigste zu CUS und POCUS für die Praxis zusammengefasst.

Junger Mann mit linksthorakalen Schmerzen, Hämoptysen und Dyspnoe – Ihre Diagnose?

Ein 26-Jähriger stellte sich mit Hämoptysen, linksthorakalen atemabhängigen Schmerzen und Dyspnoe vor. Er klagt über eine verminderte körperliche Belastbarkeit und vermehrten Nachtschweiß. Als Vorerkrankung ist eine angeborene Aortenklappenstenose bekannt, die 2004 operativ versorgt wurde.

Mit Empagliflozin steht nun erstmalig eine prognoseverbessernde Therapie zur Verfügung

CME: Update zur diastolischen Herzinsuffizienz

Die diastolische Herzinsuffizienz ist eine häufige Unterform der Herzinsuffizienz und stellt eine erhebliche Belastung für die Betroffenen dar. Eine präzise Diagnose ist möglich, allerdings wird die Erkrankung oft übersehen. Seit Kurzem gibt es erste spezifische Behandlungsansätze. Dieser Kurs fasst die wesentlichen Aspekte zu Epidemiologie, Diagnose und Therapie der diastolischen Herzinsuffizienz für Sie zusammen.

Lungenarterienembolie mit Thrombus in allen vier Herzkammern – was sehen Sie im CT?

Eine 67-Jährige Frau stellte sich wegen Dyspnoe begleitet von Husten in der Notaufnahme vor. Die initiale Sauerstoffsättigung (SO2) betrug 82 % unter Raumluft und 95% unter 8 l Sauerstoff. Wenig später kam es zu einem weiteren SO2-Abfall bis 76 %. Sie kam gerade noch rechtzeitig in die Klinik.

Akutbeurteilung des kardialen Status: Das muss der Hausarzt wissen

CME: Notfallechokardiografie und fokussierte Sonografie des Herzens

In Notfallsituationen wie akutem Thoraxschmerz, Schockzuständen oder akuter Atemnot erlaubt die Sonografie des Herzens eine rasche und häufig zuverlässige differenzialdiagnostische Abklärung. Der Hausarztpraxis kommt dabei auch eine Lotsenfunktion für die weitere Behandlung zu. Dieser Kurs fasst die Einsatzmöglichkeiten für Sie zusammen.

CME-Fortbildungsartikel

05.05.2022 | Diabetes mellitus | CME Zertifizierte Fortbildung

Antithrombotische Therapie bei Diabetes mellitus

Die Atherosklerose als chronische, obstruierende Gefäßentzündung verläuft progredient mit – teils wiederkehrenden – kardiovaskulären Ereignissen („major adverse cardiovascular event“ [MACE]). Patienten mit Diabetes mellitus (DM) haben aufgrund …

Africa Studio / stock.adobe.com

25.03.2022 | Herzinsuffizienz in der Hausarztpraxis | FB_CME

CME: Update zur diastolischen Herzinsuffizienz

Die diastolische Herzinsuffizienz ist eine häufige Unterform der Herzinsuffizienz und stellt eine erhebliche Belastung für die Betroffenen dar. Eine präzise Diagnose ist möglich, allerdings wird die Erkrankung oft übersehen. Seit Kurzem gibt es erste spezifische Behandlungsansätze. Dieser Kurs fasst die wesentlichen Aspekte zu Epidemiologie, Diagnose und Therapie der diastolischen Herzinsuffizienz für Sie zusammen.

Ultraschall bei einem älteren Patienten

11.02.2022 | Echokardiografie | FB_CME

CME: Notfallechokardiografie und fokussierte Sonografie des Herzens

In Notfallsituationen wie akutem Thoraxschmerz, Schockzuständen oder akuter Atemnot erlaubt die Sonografie des Herzens eine rasche und häufig zuverlässige differenzialdiagnostische Abklärung. Der Hausarztpraxis kommt dabei auch eine Lotsenfunktion für die weitere Behandlung zu. Dieser Kurs fasst die Einsatzmöglichkeiten für Sie zusammen.

22.11.2021 | Akute Lungenembolie | CME

Diagnostik und Therapie der Lungenembolie

Die Lungenembolie (LE) stellt eine diagnostische und therapeutische Herausforderung dar. Etablierte diagnostische Algorithmen ermöglichen die Vermeidung von unnötiger Strahlenbelastung, sodass inzwischen standardisierte Algorithmen auch bei …

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CT des Thorax

02.07.2021 | Notfallmedizin | Kasuistiken

"Sepsis nach Katzenbiss" und wie der Fall hätte besser laufen können

Eine 67-Jährige stellt sich mit schmerzendem, geschwollenen Oberarm in einer Praxis vor. Unter der – falschen – Verdachtsdiagnose einer akuten Lungenarterienembolie wird sie notfallmäßig eingewiesen. Jetzt folgt die Diagnose einer Sepsis. Warum kann die Patientin erst Wochen später wieder entlassen werden? Ein kritischer Blick auf Anamneseerhebung, Diagnostik und Therapie.

Eine von multiplen segmentalen Lungenarterienembolien

20.10.2020 | Diagnostik in der Pneumologie | Der besondere Fall

Akute Luftnot – immer das Gleiche?

Die akute Luftnot ist ein häufiger Aufnahmegrund in der internistischen Notaufnahme. Die Ursachen sind nicht immer eindeutig. Der vorliegende Fall schildert einen komplikationsreichen Verlauf eines Patienten mit Bronchialkarzinom.

Transösophageale Echokardiographie

22.09.2020 | Neurologische Notfallmedizin | Bild und Fall

Ein paradoxer Notfall: Desorientiertheit und Anisokorie nach Heparingabe

Einer 60-jährigen Notfallpatientin mit Atemnot wird bei V.a. akute Lungenarterienembolie noch in der Wohnung Heparin verabreicht. Während des Transport zeigt die Frau plötzlich neurologische Defizite. Eine intrazerebrale Blutung? Letztlich bahnen die konsequente Beobachtung und Reevaluation des Patientenzustands den Weg zur Diagnose eines tückischen und lebensbedrohlichen Krankheitsbilds. 

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Open Access 10.03.2022 | Pneumothorax | Übersicht

„B-Probleme“ des nichttraumatologischen Schockraummanagements

Beim Primary Survey des nichttraumatologischen Schockraummanagements kritisch kranker Patienten dient das ABCDE-Schema zur sofortigen Erkennung und Therapie vitaler Gefährdungen. „B-Probleme“ gehen mit einer Störung der Atmung einher und bedürfen …

verfasst von:
Prof. Dr. med. Bernhard Kumle, Mark Michael, Andreas Wermke, Christoph Schmitz, Niels Hammer, Philipp Kümpers, Martin Pin, Michael Bernhard
Herzfrequenz auf Monitor

01.02.2022 | COVID-19 Zur Zeit gratis

Dysfunktion des autonomen Systems nach COVID-19-Infektion

Veränderungen der Herzfrequenz und eine Dysfunktion des autonomen Nervensystems wurden bereits bei verschiedenen Virusinfektionen beschrieben. Gilt dies auch für COVID-19-Patientinnen und Patienten und wenn ja, wie wirkt sich das auf den Langzeitverlauf aus? (englischsprachig) 

verfasst von:
Lale Dinc Asarcikli, Mert İlker Hayiroglu, Altug Osken, Kivanc Keskin, Zeynep Kolak, Tolga Aksu
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Open Access 01.01.2022 | COVID-19 | Original Article

Der Effekt von AT1-Rezeptor-Blockern bei hypertensiven COVID-19-Kranken

Angiotensin-1-Rezeptor-Blocker (AT1RB) werden zur Blutdrucksenkung eingesetzt, die Rezeptoren erhöhen jedoch auch die Expression von ACE2-Rezeptoren, die am Eintritt von SARS-CoV-2 in die Zelle beteiligt sind. Haben daher COVID-19-Patient*innen mit erhöhtem Blutdruck, die diese Art von Medikamenten erhalten, ein erhöhtes Risiko für einen schweren COVID-19-Verlauf? (englischsprachig)

verfasst von:
Xiaoliang Jiang, Huadong Li, Yong Liu, Linlin Bao, Lingjun Zhan, Hong Gao, Wei Deng, Jing Xue, Jiangning Liu, Xing Liu, Junli Li, Jie Wang, Shuang Wu, Mingzhe Yan, Wei Luo, Pedro A. Jose, Chuan Qin, Xiuhong Yang, Dingyu Zhang, Zhiwei Yang

15.11.2021 | Aneurysmen | Leitthema

Venöse Aneurysmen: Anatomie und klinisches Management

Venöse Aneurysmen zählen zu den seltenen Gefäßläsionen. Erstbeschrieben im Jahre 1913 durch Osler et al. [ 17 ], zeigt sich die Literatur zu venösen Aneurysmen insgesamt begrenzt und ist meist auf einzelne Fallberichte sowie kleinere Fallserien …

verfasst von:
Sebastian Zerwes, Johanna Kuchar, Tobias Warm, Hannes Ruhnke, Alexander Hyhlik-Dürr

24.09.2021 | Computertomografie | Leitthema Zur Zeit gratis

COVID-19-induzierte Koagulopathien und thromboembolische Manifestationen

Tiefe Beinvenenthrombosen, venöse Thromboembolien und Lungenarterienembolien treten bei mit COVID-19 hospitalisierten Patienten gehäuft auf. Bei Nachweis von Mikro- und Makrogefäßthrombosierungen spielt die erweiterte radiologische Diagnostik eine zentrale Rolle und ist die Basis der Therapie und Sekundärprävention.

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Dr. med. O. Sedlaczek, W. Wagner, C. E. Dempfle

Open Access 24.08.2021 | Akute Lungenembolie | Originalien

Sterblichkeit der Lungenembolie in der DACH-Region

Die venöse Thromboembolie (VTE), die die Entitäten der tiefen Beinvenenthrombose (TVT) und der akuten Lungenarterienembolie (LE) umfasst, stellt eine häufige akute kardiovaskuläre Erkrankung dar. Die akute LE gilt nach dem Myokardinfarkt und dem …

verfasst von:
Dr. Lukas Hobohm, Dr. Tim Sebastian, Dr. Luca Valerio, Dr. Seyed Hamidreza Mahmoudpour, Dr. Georgios Vatsakis, Dr. Fabian Johner, Priv.-Doz. Dr. Karsten Keller, Univ.-Prof. Dr. Thomas Münzel, Prof. Dr. Nils Kucher, Univ.-Prof. Dr. Stavros V. Konstantinides, Dr. Stefano Barco

17.08.2021 | Somnologie | Fortbildung

Notwendigkeit und Möglichkeiten der Schlafapnoe-Therapie

Eine Schlafapnoe erhöht nicht zuletzt das kardiovaskuläre Risiko und kann zu strukturellen Veränderungen im Gehirn führen. Für eine individuell abgestimmte Therapie stehen neben der Überdruckbeatmung eine Vielzahl an alternativen Behandlungstechniken bereit.

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Praxis der medikamentösen Thromboseprophylaxe und Antikoagulation bei Patienten mit Sepsis und vorbestehender Antikoagulation oder Heparin-induzierter Thrombozytopenie Typ II – Ergebnisse einer deutschlandweiten Umfrage auf Intensivstationen

Bei der hier vorliegenden Arbeit handelt es sich um die Auswertung einer deutschlandweiten Umfrage zum Thema „Antikoagulation und medikamentöse Thromboseprophylaxe“ bei Sepsis und Sepsis-induzierter Koagulopathie (SIC) sowie COVID-19-induzierter …

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Dr. med. Thomas Schmoch, Prof. Dr. Thorsten Brenner, Dr. Andrea Becker-Pennrich, Prof. Dr. Ludwig Christian Hinske, Prof. Dr. Markus A. Weigand, Prof. Dr. Josef Briegel, PD Dr. Patrick Möhnle, SepNet Study Group
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Open Access 13.04.2021 | Diagnostik in der Infektiologie | Originalien

SARS-CoV-2-assoziierte Todesfälle von erwachsenen Personen bis 50 Jahre

Eine retrospektive Auswertung der COVID-19-assoziierten Todesfälle im Jahr 2020 im Institut für Rechtsmedizin Hamburg, Deutschland

Ziel dieser vorliegenden Auswertung war es, herauszufinden wie häufig SARS-CoV-2-assoziierte Todesfälle bei erwachsenen Personen in jüngerem Lebensalter 2020 im Hamburger Sektionsgut waren unter Beleuchtung der Komorbiditäten, der Krankheitsverläufe und möglicher Spezifika.

verfasst von:
B. Eng. Dr. med. L. Lohner, D. Fröb, C. Edler, A. S. Schröder, E. Dietz, B. Ondruschka
Blutzuckermessung bei alter Patientin

10.03.2021 | Diabetes und Herz | Schwerpunkt Zur Zeit gratis

Therapie bei Diabetes und Niereninsuffizienz – das Wichtigste im Überblick

Ein Jahresrückblick aus Sicht des Kardiologen

Chronische Niereninsuffizienz und Diabetes mellitus sind häufige Komorbiditäten kardialer Erkrankungen. Die leitliniengerechte Therapie trägt daher entscheidend zur Morbiditäts- und Mortalitätsreduktion kardiologischer Patienten bei. Im folgenden Beitrag sind die wichtigsten Aspekte zusammengefasst.

verfasst von:
Dr. med. Jan Wintrich, Christian Ukena, Felix Mahfoud, Nikolaus Marx, Michael Böhm
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Videointerview mit Dr. Karin Rybak

Eisenmangel bei Herzinsuffizienz in den Griff bekommen

Herzinsuffizienz ist inzwischen die häufigste Diagnose vollstationär behandelter Patient*innen. Der Eisenmangel stellt die zweithäufigste Komorbidität bei diesen Patient*innen dar. Typische Symptome wie Dyspnoe, Müdigkeit oder Leistungsminderung führen zu einer verminderten Lebensqualität der Herzinsuffizienzpatienten.

Vifor Pharma Deutschland GmbH

Buchkapitel zum Thema

2018 | Herz-Kreislauf-Erkrankungen in der Hausarztpraxis | OriginalPaper | Buchkapitel

Beschwerden und Erkrankungen in der Thoraxregion, kardiale Störungen, Hypertonie, Asthma bronchiale, COPD, Schwindel

Schmerzen und viele uncharakteristische Beschwerden im Brustkorb werden vom Patienten häufig auf Herzerkrankungen, Lungenentzündungen oder Rippenfellentzündungen bezogen. Diese Erkrankungen hält der Patient für gleichermaßen gefährlich und ist …

2014 | Herzerkrankungen und Komorbidität | OriginalPaper | Buchkapitel

Hypertonie, Herzerkrankungen und weitere Folgeerkrankungen

Der systolische Blutdruck in Ruhe sollte unter 140 mmHg liegen, besser unter 130 mmHg; der diastolische unter 80 mmHg. Besteht eine Proteinurie über 1 g/die so sollte um 125/75 mmHg liegen. Bei Patienten mit relevanter KHK wiederum sollte man …

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