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Herzerkrankungen und Komorbidität

Neue Formulierung ermöglicht orale GLP-1-RA-Therapie

Mann schluckt eine weiße Tablette

Mit Spannung werden die Ergebnisse der PIONIEER-6-Studie erwartet, in der placebokontrolliert die kardiovaskuläre Sicherheit von Semaglutid in oraler Formulierung untersucht wird. Prof. Dr. Michael Nauck gab in Berlin einen ersten Einblick in die Studienergebnisse.

Blutdruck bei Typ-2-Diabetikern: Wie tief soll er sinken?

Blutdruckmessung bei älterer Frau in Arztpraxis

Über die optimalen Blutdruckwerte bei Diabetes mellitus ist in der Vergangenheit intensiv diskutiert worden. Eine neue Studie mit einer beeindruckend hohen Patientenzahl liefert wichtige Informationen zu diesem Thema.

Differenzialdiagnose und Therapie

CME: Lungenembolie - darauf kommt es an

Eingefärbte Rasterelektronenmikroskopie eines Schnittes durch einen Thrombus in einem Lungenblutgefäß

Die Lungenarterienembolie ist eine der häufigsten Differenzialdiagnosen bei Dyspnoe. Allerdings sind die variable Ausprägung des Schweregrades sowie die unspezifischen Symptome eine Herausforderung in der Diagnostik. Diese CME-Fortbildung bietet Ihnen eine Hilfestellung bei der Abklärung.

CME-Fortbildungsartikel

11.06.2019 | Lunge und Herz | CME Fortbildung | Ausgabe 6/2019

Herz oder Lunge?

Belastungsdyspnoe ist ein unspezifisches Symptom, dem vielfältige Ursachen zugrunde liegen können. Es kann schwierig sein, eine beginnende kardiale Erkrankung von einer pulmonalen Erkrankung oder Trainingsmangel zu differenzieren, auch eine …

17.05.2019 | Lungenembolie | cme fortbildung | Ausgabe 3/2019

CME: Lungenembolie - darauf kommt es an

Die Lungenarterienembolie ist eine der häufigsten Differenzialdiagnosen bei Dyspnoe. Allerdings sind die variable Ausprägung des Schweregrades sowie die unspezifischen Symptome eine Herausforderung in der Diagnostik. Diese CME-Fortbildung bietet Ihnen eine Hilfestellung bei der Abklärung.

23.04.2019 | Typ-1-Diabetes | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 2/2019

In Stufen zu möglichst niedrigem LDL-Cholesterin bei Diabetes

Kaum ein Thema ist wissenschaftlich so fundiert und wird in nicht wissenschaftlichen Medien so kontrovers diskutiert wie das Thema „Cholesterinsenkung“. Vor allem für Menschen mit Diabetes mit ihrem erhöhten kardiovaskulären Risiko ist die …

03.04.2019 | Diabetestherapie | CME Fortbildung | Ausgabe 4/2019

Therapie geriatrischer Patienten mit Diabetes

Die individuellen Fähigkeiten älterer Menschen müssen bei der Festlegung der Therapieziele und der Behandlung bei Diabetes mellitus berücksichtigt werden. Mitentscheidend dafür sind die funktionellen und kognitiven Kompetenzen der Patienten, die …

Weiterführende Themen

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Nachrichten

Kasuistiken

26.06.2017 | Arzneimitteltherapie bei Älteren | Kasuistiken | Ausgabe 1/2018

Alte Dame mit wechselnder Vigilanz und Fremdaggressivität

Eine 89-Jährige wurde mit wechselnder Vigilanz und intermittierender Fremdaggressivität bei bekannter Demenz aufgenommen. Im Vorfeld war ein stationärer Schrittmacherwechsel erfolgt. Seither psychomotorische Unruhe, die mit Melperon behandelt wurde, aber noch zugenommen hat. Ihre Diagnose?

10.03.2016 | Hypertonie | Fortbildung_Hochdrucksprechstunde | Ausgabe 1/2016

Hypertonie bei Marathonläufern?

Bei gut trainierten Ausdauersportlern ist ein normaler oder niedriger Blutdruck zu erwarten. Was aber steckt dahinter, wenn ein Marathonläufer mit erhöhten Blutdruckwerten in der Sprechstunde vorstellig wird?

01.03.2016 | Akute Herzinsuffizienz und Lungenödem | Kasuistiken | Ausgabe 1/2016

Missmanagement im Arrhythmieerkennungsalgorithmus der LifeVest® mit konsekutivem letalem Verlauf

Wir beschreiben in diesem Beitrag erstmalig die Fehlinterpretation eines externen Defibrillators (LifeVest®) im Arrhythmieerkennungsalgorithmus mit konsekutivem letalem Verlauf. Bei dem Betroffenen handelte es sich um einen multimorbiden Patienten …

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Blutdruck bei Typ-2-Diabetikern: Wie tief soll er sinken?

Über die optimalen Blutdruckwerte bei Diabetes mellitus ist in der Vergangenheit intensiv diskutiert worden. Eine neue Studie mit einer beeindruckend hohen Patientenzahl liefert wichtige Informationen zu diesem Thema.

Autor:
Prof. Dr. med. Walter Zidek

07.03.2019 | Diabetes und Herz | Schwerpunkt | Ausgabe 3/2019

Mikrobiom, Diabetes und Herz: neue Zusammenhänge?

Patienten mit Typ-2-Diabetes haben ein hohes kardiovaskuläres Risiko. Die zugrunde liegenden Pathomechanismen sind bisher nicht hinreichend verstanden und die therapeutischen Möglichkeiten dementsprechend begrenzt. Das Darmmikrobiom könnte eine …

Autoren:
Dr. Dr. med. B. A. Kappel, Prof. Dr. med. M. Lehrke

22.02.2019 | Diabetes und Herz | aktuell | Ausgabe 1/2019

Kardiovaskuläres Management im neuen Therapiealgorithmus bei Typ-2-Diabetes

In den ADA*-EASD**-Consensus-Report [1] fließen als wesentliche Neuerungen die kardiovaskulären Sicherheitsstudien (CVOT-Studien) mit ihren erfreulichen Ergebnissen im Vergleich zu den Kontrollgruppen ein. Insbesondere rückt dadurch der Einsatz …

Autor:
Prof. Dr. Stephan Jacob

04.02.2019 | Hypercholesterinämie | Medizin | Ausgabe 1-2/2019

Was ist neu an den Cholesterin-Leitlinien?

Nach zuletzt 2013 sind die US-Cholesterin-Leitlinien wieder aktualisiert worden. Neue Empfehlungen zielen unter anderem auf eine stärker personalisierte Risikoabschätzung, neue Therapieoptionen sowie die Koronarkalk-Messung als Hilfe bei unsicherer Indikation.

Autor:
Peter Overbeck

19.10.2018 | Kreislauferkrankungen | Schwerpunkt | Ausgabe 8/2018

Neue ESC-Leitlinie Synkope – was hat sich geändert?

Was ändert sich gemäß den neuen ESC-Leitlinien 2018?

Synkopen sind ein häufiges Problem im klinischen Alltag und Ursache von rund 1 % der Vorstellungen in europäischen Notaufnahmen.  Diese Übersicht fasst die wichtigsten Neuerungen in der Synkopendiagnostik und -therapie der kürzlich erschienenen ESC-Leitlinie zusammen. 

Autoren:
S. Oebel, Prof. Dr. med. G. Hindricks

10.09.2018 | Typ-2-Diabetes | Journal Club | Ausgabe 7/2018

Risikofaktoren für kardiovaskuläre Ereignisse zu senken, lohnt sich bei Diabetes Typ 2

Kann die 2‑ bis 4‑fach erhöhte kardiovaskuläre Morbidität und Mortalität bei Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2 durch eine gute Kontrolle aller kardiovaskulären Risikofaktoren sogar auf das Niveau der Allgemeinbevölkerung reduziert werden?

Autor:
Dr. med. Vojtech Pavlicek

17.07.2018 | Diabetes und Herz | Leitthema | Ausgabe 6/2018 Open Access

Mit Antiinflammation gegen kardiovaskuläre Erkrankungen bei Diabetes?

Inflammationsmodulation als neue Therapieoption

Viele wissenschaftliche Publikationen identifizieren die Inflammation als wesentlichen Kausalfaktor von Diabetes mellitus und Atherosklerose. Wir gehen auf die Faktoren der diabetesassoziierten Inflammation ein und beschreiben mögliche antiinflammatorische Therapieansätze.

Autoren:
Qian Zhou, Prof. Andreas Zirlik, Florian Willecke

26.06.2018 | Diabetes und Herz | Leitthema | Ausgabe 6/2018

Herzinsuffizienz bei Diabetes: Was ist anders – wie lässt sich eingreifen?

Was ist anders – wie lässt sich eingreifen?

Herzinsuffizienz (HI) und Diabetes mellitus (DM) sind häufige Komorbiditäten. In dieser Übersichtsarbeit wird auf die metabolischen Veränderungen bei DM und HI sowie die Wirkmechanismen der antidiabetischen Medikamente eingegangen, um hierüber Empfehlungen zur optimalen Therapie zu geben.

Autoren:
Dr. med. Victoria Johnson, Prof. Dr. med. Christoph Maack

16.06.2018 | Diabetes und Herz | journal club | Ausgabe 3/2018

KHK bei Diabetes plus Herzschwäche: Was ist besser, Bypass oder PCI?

Bei Diabetikern ist das Risiko für eine koronare Herzkrankheit, meist in Form einer Mehrgefäßerkrankung, deutlich erhöht. Im direkten randomisierten Vergleich führt die Bypass-Op. vor der PCI. Allerdings gab es keine Studie zu Diabetikern mit zusätzlicher Herzinsuffizienz, das ist jetzt anders.

Autor:
Prof. Dr. med. Heinrich Holzgreve

13.06.2018 | Typ-2-Diabetes | Journal Club | Ausgabe 5/2018

Bypassoperierte Diabetiker profitieren von Empagliflozintherapie

Typ-2-Diabetiker haben ein deutlich erhöhtes kardiovaskuläres Risiko, welches auch nach erfolgter aortokoronarer Bypassoperation bestehen bleibt. Die hier vorgestellte Studie zeigt, dass diese Patienten von einer Therapie mit Empagliflozin erheblich profitieren. 

Autor:
Dr. Sabine Kahl
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14.11.2016 | ACR 2016 | Video-Artikel | Onlineartikel

Komorbiditäten bei chronisch-entzündlichem Rheuma

Wie Prof. Krüger im Gespräch anlässlich des ACR 2016 erläutert, ist der Rheumatologe inzwischen für das Risikomanagement der Komorbiditäten an Herz und Lunge verantwortlich. 

26.11.2015 | Herzerkrankungen und Komorbidität | Kongressbericht | Onlineartikel

Herzerkrankung und Komorbidität: Ein Problem kommt selten allein

Herzpatienten, die gleichzeitig auch an einer Niereninsuffizienz oder einem Diabetes leiden, benötigen oft eine breitere Diagnostik und eine modifizierte Therapie. Weshalb Hausärzten und Allgemeininternisten dabei eine wichtige Funktion zukommt, erfahren Sie in diesem Interview mit Prof. Strasser.

Buchkapitel zum Thema

2018 | Allgemeinmedizin | OriginalPaper | Buchkapitel

Beschwerden und Erkrankungen in der Thoraxregion, kardiale Störungen, Hypertonie, Asthma bronchiale, COPD, Schwindel

Schmerzen und viele uncharakteristische Beschwerden im Brustkorb werden vom Patienten häufig auf Herzerkrankungen, Lungenentzündungen oder Rippenfellentzündungen bezogen. Diese Erkrankungen hält der Patient für gleichermaßen gefährlich und ist …

2014 | Herzerkrankungen und Komorbidität | OriginalPaper | Buchkapitel

Hypertonie, Herzerkrankungen und weitere Folgeerkrankungen

Der systolische Blutdruck in Ruhe sollte unter 140 mmHg liegen, besser unter 130 mmHg; der diastolische unter 80 mmHg. Besteht eine Proteinurie über 1 g/die so sollte um 125/75 mmHg liegen. Bei Patienten mit relevanter KHK wiederum sollte man …

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