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Herzinsuffizienz

Betablocker bei kardialer Indikation und COPD großzügiger verordnen

Tablette mit Spalt im Vordergrund, dahinter liegt ein Tablettenblister

Betablocker sind für Herzpatienten mit COPD nicht nur eine sichere, sondern eine lebensverlängernde Medikation. Einige Wirkstoffe scheinen den Verlauf der Lungenerkrankung sogar abzumildern.

Effekte des Tumors und der Krebstherapie auf Herz und Kreislauf

Arzt hört Patienten ab

Es gibt viele onkologische Therapien, die eine Kardiotoxizität verursachen können, aber auch eine Krebserkrankung an sich erhöht das Risiko für kardiologische Erkrankungen. Unerkannt kann sich u. a. eine Herzinsuffizienz oder eine Schädigung der Herzklappen entwickeln. Diese Übersicht klärt Sie über das Spektrum und die Behandlung der kardiovaskulären Komorbiditäten auf.

Gewichtsreduktion bei Typ-2-Diabetes: Auf das richtige Fett kommt es an

Mann beim Wiegen

Wenn Patienten mit Typ-2-Diabetes abnehmen, verändern sich Fett- und Magermasse sowie der Bauchfettanteil, gemessen am Taillenumfang. Jeder dieser Parameter hat andere Effekte auf das kardiovaskuläre Risiko.

Zusammenhänge zwischen Lungenerkrankungen und kardialer Dysfunktion

CME: Was der Pneumologe aktuell über das Herz wissen muss

Arzt hört Patienten ab.

Es gibt vielfache Schnittstellen zwischen Pneumologie und Kardiologie, da Physiologie und Pathophysiologie von Lunge und Herz eng miteinander verzahnt sind. Am Beispiel des Kardinalsymptoms Luftnot und den zugrundeliegenden Differenzialdiagnosen wird die Verzahnung besonders deutlich.

Verstehen und behandeln: Kardiotoxizität onkologischer Therapien

Antigene auf der Oberfläche von Tumorzellen

Onkologische Therapien zeigen am Herz-Kreislauf-System eine Reihe unerwünschter Wirkungen. Für neuere Therapien fehlen klinische Daten bei der Interpretation kardialer Komplikationen. Diese Arbeit bietet deshalb einen Überblick über kardiale Nebenwirkungen bestimmter onkologischer Therapien.

CME-Fortbildungsartikel

10.11.2020 | Chronische Herzinsuffizienz | CME | Ausgabe 6/2020

Barorezeptoraktivierungstherapie bei Herzinsuffizienz mit reduzierter systolischer Funktion

Neben der etablierten medikamentösen und nichtmedikamentösen Therapie der Herzinsuffizienz besteht großer Bedarf an zusätzlichen Therapiekonzepten. Eine fehlende Inhibition des sympathischen Nervensystems ist zentral für die neurohumorale …

20.10.2020 | Lunge und Herz | CME Fortbildung | Ausgabe 6/2020

CME: Was der Pneumologe aktuell über das Herz wissen muss

Es gibt vielfache Schnittstellen zwischen Pneumologie und Kardiologie, da Physiologie und Pathophysiologie von Lunge und Herz eng miteinander verzahnt sind. Am Beispiel des Kardinalsymptoms Luftnot und den zugrundeliegenden Differenzialdiagnosen wird die Verzahnung besonders deutlich.

02.09.2020 | Operation der Aortenklappe | CME | Ausgabe 5/2020

Aortenklappenrekonstruktion

Die Rekonstruktion der insuffizienten Aortenklappe ist ein zunehmend praktiziertes Konzept zur Behandlung der angeborenen oder erworbenen Aortenklappeninsuffizienz. In der Form des klappenerhaltenden Ersatzes der Aortenwurzel kann das Konzept der …

31.07.2020 | Akutes Koronarsyndrom | CME | Ausgabe 4/2020

Tako-Tsubo-Syndrom

Die Tako-Tsubo-Kardiomyopathie wurde erstmals vor 30 Jahren beschrieben. Das Krankheitsbild selbst ist also so lange bekannt, wie das Brugada-Syndrom. Seit 10 Jahren werden Registerdaten erhoben und publiziert. Die pathophysiologischen Mechanismen …

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Zykluslängen der OSA als Spiegelbild der kardialen Funktion

Schlafbezogene Atmungsstörungen sind bei Patienten mit Herzinsuffizienz weit verbreitet. Die folgende Kasuistik zeigt, dass der Schweregrad einer obstruktiven schlafbezogenen Atmungsstörung (OSA) bei Patienten mit Herzinsuffizienz entscheidend von der zugrundeliegenden Herzfunktion abhängt.

09.09.2019 | Diagnostik in der Kardiologie | Kasuistiken | Ausgabe 11/2019

Müdigkeit, Kurzatmigkeit und Brustschmerz bei einem jungen Mann - Ihre Diagnose?

Ein 31-jähriger Mann osteuropäischer Herkunft stellte sich mit Müdigkeit, Kurzatmigkeit und Brustschmerzen in der medizinischen Notaufnahme vor. Aufgrund einer schizoaffektiven Störung wurde er mit Clozapin und Lithium behandelt. Handelt es sich um eine Nebenwirkung der Medikamente?

04.06.2019 | Akute Herzinsuffizienz | Wie lautet Ihre Diagnose? | Ausgabe 5/2019

Akute Herzinsuffizienz im Wochenbett – was war die Ursache?

Eine 35-jährige Patientin wurde vier Wochen nach der Entbindung aufgrund starker Ruhedyspnoe bei zunehmender Abgeschlagenheit und Leistungsminderung stationär aufgenommen. Die systolische Herzfunktion war stark eingeschränkt. Wie lautet Ihre Diagnose?

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Moderne Herzinsuffizienztherapie bei Erwachsenen mit angeborenen Herzfehlern

Das hohe Herzinsuffizienzrisiko des alternden Erwachsenen mit angeborenem Herzfehler (EMAH) beruht einerseits auf anatomischen, hämodynamischen sowie myokardialen Rest- und Folgezuständen der angeborenen Erkrankung. Andererseits werden mit …

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PD Dr. Mechthild Westhoff-Bleck

25.10.2020 | Transposition der großen Arterien | Übersichten Open Access

Erwachsene mit angeborenen Herzfehlern im Notaufnahmedienst

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Die Patientengruppe der Erwachsenen mit angeborenen Herzfehlern (EMAH) ist mittlerweile bereits größer als die der Kinder mit angeborenen Herzfehlern. EMAH-Patienten weisen auch nach Reparaturoperationen oft komplexe pathophysiologische und …

Autoren:
Ao. Univ.-Prof. Dr. J. Mair, G.-P. Diller, H. Geiger, M. Greutmann, G. Hessling, D. Tobler

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Die Lebensqualität von Herzinsuffizienzpatienten wird im fortgeschrittenen Stadium durch Luftnot und Ödeme sowie eine Vielzahl psychosozialer Belastungsfaktoren eingeschränkt. Eine palliativ-medizinische Mitbetreuung kann die Versorgung dieser …

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22.10.2020 | Herzinsuffizienz | FB_Übersicht | Ausgabe 18/2020

Terminale Herzinsuffizienz: Neue Ansätze der ambulanten Therapie

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Die terminale Herzinsuffizienz (HI) hat weiterhin eine eingeschränkte Prognose. Durch neue Therapieverfahren kann diese jedoch - wie auch die Lebensqualität - bei geeigneten Patienten verbessert werden. Goldstandard der Behandlung einer …

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Interaktion Lungenüberblähung und Herzfunktion

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09.10.2020 | Myokarditis | Schwerpunkt: Kardioonkologie | Ausgabe 11/2020

Verstehen und behandeln: Kardiotoxizität onkologischer Therapien

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Die wichtigsten Positiv- und Negativempfehlungen bei Vorhofflimmern & Co.

Was sollten wir wissen? Was sollten wir tun? Was müssen wir noch lernen?

Warum eignen sich auch EKGs von Smartwatches zum Screening und zur Diagnosesicherung? Inwiefern beeinflussen Untersucher- und Zentrumserfahrung die Patientensicherheit? Warum ist bei nichtischämischer Kardiomyopathie und EF <35 % der Nutzen eines ICD fraglich? Diese und weitere Fragen werden im folgenden Artikel beantwortet und die wichtigsten Erkenntnisse aus dem Bereich der Rhythmologie zusammengefasst.

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Chronische Herzinsuffizienz - Neuer therapeutischer Ansatz für Patienten mit hohem medizinischen Bedarf

Die Prognose für Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz ist schlecht: Etwa 50% der Betroffenen versterben innerhalb von nur fünf Jahren nach der Diagnose. Vor allem Patienten mit einer sich verschlechternden chronischen Herzinsuffizienz haben trotz der heute bereits verfügbaren Therapien ein hohes Risiko für Dekompensationen und kardiovaskulären Tod. Demzufolge ist der klinische Bedarf an zusätzlichen Therapieoptionen weiterhin ungedeckt. Ein bisher nicht adressierter Ansatz für die Behandlung einer sich verschlechternden chronischen Herzinsuffizienz ist die Stimulation der löslichen Guanylatcyclase (sGC), beispielsweise mit einem direkten sGC-Stimulator.

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02.12.2020 | Herzinsuffizienz | Sonderbericht | Onlineartikel

Herzinsuffizienz mit reduzierter Ejektionsfraktion - Neue Optionen wie SGLT2-Inhibitoren erfordern angepasste Behandlungskonzepte

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17.06.2020 | Chronische Herzinsuffizienz | Sonderbericht | Onlineartikel

Chronische Herzinsuffizienz - Weit verbreitet und oft schlecht kontrolliert

Die Prognose von Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz ist noch immer schlecht, die Mortalität hoch: Jeder zweite Patient stirbt trotz der verfügbaren Behandlungsoptionen innerhalb von fünf Jahren nach der Diagnose. Der Bedarf an ergänzenden Therapiemöglichkeiten ist weiterhin ungedeckt.

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08.06.2020 | COVID-19 | Webinar | Nachrichten

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Sind kardiovaskulär vorerkrankte Patienten besonders gefährdet, welchen Einfluss haben ACE-Hemmer und Angiotensin-II-Rezeptor-Blocker nun wirklich und was passiert mit dem Herz-Kreislaufsystem im Rahmen eines schweren COVID-19-Verlaufs? Dies und mehr beantwortet Prof. Martin Möckel, Internist, Kardiologe und Notfallmediziner von der Berliner Charité in diesem Webinar.


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