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Auch 2025 gab es wieder neue Studien, deren Ergebnisse zu einer Optimierung der symptomatischen und prognoseverbessernden Therapie bei Patienten mit Herzinsuffizienz in der Praxis beitragen könnten.
Wie riskant ist es, nach Erreichen einer Euvolämie bei Herzinsuffizienz die Diuretikatherapie herunterzufahren? In einer Studie der Uni Maastricht stiegen danach sowohl Morbidität als auch Mortalität deutlich an. Solange keine Daten aus prospektiven Studien vorliegen, rät die Forschungsgruppe zur Vorsicht..
Ein mehr als 6 cm großer Tumor zeigt sich bei einer 55-jährigen Patientin im Kardio-MRT. Sie wird auf die Intensivstation verlegt. Bei hämodynamischer Instabilität und fast vollständiger Obstruktion der Trikuspidalklappenebene und funktioneller Stenosierung wird eine Notfalltherapie gestartet. Dem Verdacht auf ein Rezidiv eines diffus großzelligen B-Zell-Lymphoms wird währenddessen nachgegangen.
Bei einem 75-jährigen Diabetes-Patienten ist der HbA1c-Wert zwar erhört, doch das ist nicht das dringendste Problem. Eine genaue Abklärung ergibt eine unzureichend therapierte chronische Niereninsuffizienz und eine Herzinsuffizienz mit komplexer kardialer Rhythmusstörung. Der Fall zeigt: Diabetes-Therapie heißt auch Organprotektion!
Ein 67-jähriger Patient stellt sich mit wiederkehrenden Episoden nächtlicher Dyspnoe vor. Er berichtet, in den letzten Wochen mehrfach nachts aus dem Schlaf aufgewacht zu sein und nach Luft geschnappt zu haben, wobei eine aufrechte Sitzposition Linderung brachte. Was könnte hinter diesen Beschwerden stecken?
Akute Herzrhythmusstörungen gehören zu den häufigsten und prognostisch relevantesten Notfallsituationen in der Rhythmologie. Sie reichen von Bradykardien, supraventrikulären Tachykardien über Vorhofflimmern und -flattern bis hin zu potenziell …
Die mechanische Kreislaufunterstützung (Mechanical circulatory support, MCS) hat sich zu einer unverzichtbaren Therapieoption bei terminaler Herzinsuffizienz entwickelt. Der vorliegende Artikel bietet einen strukturierten Überblick über moderne …
Das Takotsubo-Syndrom (TTS) ist eine Stress-assoziierte akute Herzinsuffizienz, die mit dem klinischen Bild eines akuten Myokardinfarkts einhergeht. Man vermutet, dass erhöhte Katecholaminspiegel in der Pathogenese eine zentrale Rolle spielen.
Ein 89-jähriger Patient stellte sich zur Einstellung seines Blutdrucks vor. Er berichtet, seit über 10 Jahren an Hypertonie zu leiden, die bislang sehr gut medikamentös kontrolliert werden konnte. Im Verlauf der Therapie wurden Valsartan …
Bei Patienten mit Diabetes mellitus (DM) besteht bei größeren nicht-kardialen Eingriffen (NCS) ein erhöhtes Risiko für peri- und postoperative Komplikationen und Mortalität. Dieses Risiko wird von 2 Hauptfaktoren bestimmt: dem patientenseitigen …
Patienten mit Diabetes mellitus haben ein deutlich erhöhtes Risiko für die Entwicklung kardiovaskulärer Erkrankungen mit ihren Folgeerscheinungen akuter Myokardinfarkt, Schlaganfall und kardiovaskulärer Tod. So verliert z. B. auch gegenwärtig ein …
Eine Herzinsuffizienz wird weltweit zunehmend häufiger diagnostiziert und erreicht in bis zu 24 % der Fälle ein fortgeschrittenes, therapierefraktäres Stadium [1]. Die Herztransplantation stellt weiterhin den Goldstandard in der Behandlung der …
Bei Patientinnen und Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz sollen Therapieziele frühzeitig festgelegt und im Verlauf regelmäßig überprüft werden. Angesichts des oft schwer vorhersehbaren Krankheitsverlaufs ist eine offene, wertorientierte …
Die Behandlung der terminalen Herzinsuffizienz bleibt eine wachsende Herausforderung der modernen Herzmedizin. Obwohl die Herztransplantation weiterhin als effektivste Therapie gilt, begrenzt der Mangel an Spenderorganen ihre Verfügbarkeit.
Hintergrund: Eine häufige Komorbidität bei Herzinsuffizienz ist der Eisenmangel, der die Symptome der Herzinsuffizienz aggraviert und mit vermehrten Klinikeinweisungen einhergeht. Eisenmangel ist gut behandelbar, wird aber gern übersehen bzw. oft …
Die HFrEF und HFpEF haben vergleichbare Mortalitätsraten, aber für HFpEF gibt es aktuell keinen prognoseverbessernden Behandlungsstandard in den ESC-Leitlinien [1,2]. Mit der Zulassungserweiterung von Dapagliflozin auf Basis der DELIVER-Studie können jetzt nicht nur HFrEF-, sondern auch HFpEF-Patientinnen und -Patienten von einer signifikanten Wirksamkeit profitieren [3-5]a.
Nationale und internationale Leitlinien empfehlen den Angiotensin-Rezeptor-Neprilysin-Inhibitor (ARNI) als eine Primärtherapie bei Erwachsenen mit Herzinsuffizienz mit reduzierter Ejektionsfraktion (HFrEF). Eine aktuelle Real-World-Studie aus den USA liefert jetzt einmal mehr Hinweise darauf, dass eine Primärtherapie mit ARNI (auch) bei neu diagnostizierter HFrEF Vorteile gegenüber einer Hemmung des Renin-Angiotensin-Aldosteron-System (RAAS) mit Angiotensin-Converting-Enzym-Inhibitor (ACEi) oder Angiotensin-II-Rezeptorblocker (ARB) haben könnte.
Der Notarzt bringt einen 72-jährigen Patienten, der seit ca. 2 h über starkes retrosternales Brennen und leichte Luftnot klagt. Vom Notarzt war dies als akutes Koronarsyndrom eingestuft und entsprechend medikamentös behandelt worden. Bei …
Die folgenden Abschnitte geben zunächst einen Überblick zur Epidemiologie von Multimedikation in Deutschland, referieren die aktuelle Diskussion zu notwendiger vs. unerwünschter Multimedikation sowie zum Unterversorgungs-Paradox bei …
Die Herzinsuffizienz ist gekennzeichnet durch typische Symptome und Zeichen. Sie beruht auf einer Störung der Herzstruktur oder -funktion. Begleiterkrankungen sind häufig, die Prognose ist schlecht. Die akute Herzinsuffizienz bezeichnet das rasche …
In diesem Kapitel werden kardiozirkulatorische Notfälle erläutert, welche einen Schwerpunkt der notärztlichen Tätigkeit darstellen. Vom akuten Koronarsyndrom, über Herzinsuffizienz bis zur Beschreibung der Schockformen werden die Essentials …
Relevante Koronarstenosen vor einer Transkatheter-Aortenklappen-Intervention (TAVI) interventionell statt rein medikamentös zu behandeln, bietet Registerdaten zufolge einen überschaubaren klinischen Nutzen zum Preis eines erhöhten Blutungsrisikos.
Frauen mit stabiler Angina pectoris haben zwar in der Regel seltener und auch weniger ausgedehnte koronare Plaques als Männer; dafür steigt bei ihnen das kardiovaskuläre Risiko bereits bei geringerer Plaquebelastung deutlich an, und zwar viel steiler als bei Männern.
Gastrointestinale Blutungen erhöhen die Mortalität von kardiovaskulär Erkrankten. Nach den Ergebnissen einer prospektiven Studie sind sie aber kein Grund, für längere Zeit auf Antithrombotika zu verzichten – im Gegenteil.
Bei einer Haushaltsbefragung in Deutschland gab nur gut ein Drittel der KHK-Patienten und -Patientinnen an, in der hausärztlichen Praxis umfassend zu körperlichem Training beraten worden zu sein. In manchen Personengruppen scheint das Thema besonders selten zur Sprache zu kommen.
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