Gefäßmedizin in der ägyptischen Antike
Teil V – Die Pathologie des Herzens und der Gefäße
- 10.11.2016
- Herzinsuffizienz
- Geschichte der Gefäßchirurgie
- Verfasst von
- Dr. R. Michallek
- F. Michallek
- Erschienen in
- Gefässchirurgie | Ausgabe 8/2016
Zusammenfassung
Zahlreiche Fundstellen zur Pathologie von Herz und Gefäßen geben im Papyrus Ebers Auskunft über die medizinische Vorstellungswelt der altägyptischen Ärzte hinsichtlich der Kreislauforgane.
Neben vielen nicht deutbaren Pathologien lassen sich andere durchaus den heutigen Erkenntnissen zur Seite stellen. Dies reicht von banalen Zuständen des Kreislaufs wie Hypotonie oder Kollaps über die Herzinsuffizienz bis hin zu Rhythmusstörungen.
Spektakulär erscheinen Texte über den Formenkreis der Myokardischämie. Andere pathologische Zustände des Herzens spiegeln die Rolle des Herzens als Empfindungsorgan wider.
Für die pathologischen Veränderungen an den Gefäßen lässt sich zunächst eine vage Beschreibung der Arteriosklerose aus dem Papyrus Ebers herausarbeiten.
Aber auch sonderbare Gefäßpathologien wie umherschnellende Gefäße, Gefäßgeflechte und Gefäßfraß kommen zur Darstellung. Gefäße an den Beinen, an denen man den herannahenden Tod erkennen konnte, erwecken besonderes Interesse. Sie einer näheren Untersuchung und Interpretationen zu unterziehen, ist das Ziel der vorliegenden Arbeit.
Anzeige
- Titel
-
Gefäßmedizin in der ägyptischen Antike
Teil V – Die Pathologie des Herzens und der Gefäße - Verfasst von
-
Dr. R. Michallek
F. Michallek
- Publikationsdatum
- 10.11.2016
- Verlag
- Springer Medizin
- Schlagwörter
-
Herzinsuffizienz
Arteriosklerose
Pathologie
Gefäßchirurgie - Erschienen in
-
Gefässchirurgie / Ausgabe 8/2016
Print ISSN: 0948-7034
Elektronische ISSN: 1434-3932 - DOI
- https://doi.org/10.1007/s00772-016-0209-8
Dieser Inhalt ist nur sichtbar, wenn du eingeloggt bist und die entsprechende Berechtigung hast.
Dieser Inhalt ist nur sichtbar, wenn du eingeloggt bist und die entsprechende Berechtigung hast.