Kardiorenales Syndrom bei geriatrischen Patienten
- 02.02.2024
- Herzinsuffizienz
- CME
- Verfasst von
- Prim. Dr. Peter Dovjak
- Erschienen in
- Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie | Ausgabe 2/2024
Zusammenfassung
Die ungünstige gegenseitige Beeinflussung der Nieren- und Herzfunktion bei akutem oder chronischem Nieren- und/oder Herzversagen definiert das kardiorenale Syndrom (KRS) seit einer Konsensuskonferenz 2004. Die pathophysiologischen Überlegungen und die sich daraus ergebenden Therapieansätze bedingen die Einteilung in 5 Typen. Eine hohe Prävalenz zeigt das Syndrom bei geriatrischen Patienten. Die Wechselwirkungen der Medikation auf das eine oder andere Organ erfordern beim KRS ein Zusammenspiel der Therapiemodalitäten, um die Prognose zu verbessern und akute Verschlechterungen zu verhindern. Die genaue Kenntnis der jeweiligen Indikationen, Differenzialtherapie und Spezifika im Umgang mit dem KRS kann die bisherige Unterbehandlung aus Sorge von Nebenwirkungen verbessern.
- Titel
- Kardiorenales Syndrom bei geriatrischen Patienten
- Verfasst von
-
Prim. Dr. Peter Dovjak
- Publikationsdatum
- 02.02.2024
- Verlag
- Springer Medizin
- Schlagwörter
-
Herzinsuffizienz
Chronische Nierenerkrankung
Akute Herzinsuffizienz
Biomarker
Akutes Nierenversagen
Chronische Herzinsuffizienz
Geriatrische Nephrologie
Geriatrische Kardiologie
Diagnostik in der Kardiologie
Internistische Diagnostik
Herz-Kreislauf-Erkrankungen in der Hausarztpraxis
Geriatrie und Gerontologie - Erschienen in
-
Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie / Ausgabe 2/2024
Print ISSN: 0948-6704
Elektronische ISSN: 1435-1269 - DOI
- https://doi.org/10.1007/s00391-024-02287-3
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