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Bei Herzinsuffizienz mit eingeschränkter Pumpfunktion (HFrEF; LVEF < 40 %) führt die Aktivierung neurohormonaler Systeme zu einer Verschlechterung der Erkrankung. Die europäischen Leitlinien empfehlen die Kombination eines Betablockers mit einem Mineralokortikoidrezeptor-Antagonisten (MRA) sowie entweder einen ACE-Hemmer oder einen Angiotensin-Rezeptor-Neprilysin-Inhibitor (ARNI), erläuterte der niedergelassene Internist und Kardiologe Dr. Alexander Beck aus Essen. Als vierte Therapiesäule sehen die Leitlinien einen SGLT-2-Inhibitor vor. Grundlage für diese Empfehlung sind z. B. die Ergebnisse der DAPA-HF-Studie, in der eine Zusatztherapie mit Dapagliflozin (Forxiga®) das relative Risiko für eine Verschlechterung der Herzinsuffizienz oder einen kardiovaskulär bedingten Tod über median 18,2 Monate im Vergleich zu Placebo um 26 % reduzierte (16,3 % vs. 21,2 %; p < 0,001) [1].
Die medikamentöse Therapie der HFrEF besteht aus vier Säulen.
US-Radiologinnen und -Radiologen haben retrospektiv Fälle ihrer Einrichtung ausgewertet und kommen zu dem Schluss, dass mehr Surveillance bei erweiterter Aorta ascendens nicht immer hilfreich ist: In der Mehrzahl der Fälle blieben die Dilatationen stabil – und um die seltenen Fälle mit späterer Dissektion besser identifizieren zu können, müssten andere Faktoren noch stärker berücksichtigt werden.
Der duale GLP-1/GIP-Rezeptoragonist Tirzepatid empfiehlt sich mit Ergebnissen einer großen Studie als weitere Option zur Reduktion kardiovaskulärer Ereignisse bei Patienten mit Typ-2-Diabetes und manifester Gefäßerkrankung.
Die Rhabdomyolyse ist eine gefürchtete, aber sehr seltene Nebenwirkung von Statinen. Medikamenteninteraktionen können das Risiko erhöhen. Mit SGLT2-Inhibitoren scheint dies nicht der Fall zu sein – die Ko-Therapie könnte das Risiko sogar senken.
Auch wenn körperliche Bewegung nur in Aktivitäten wie gemütlichem Spazierengehen oder Hausarbeit besteht, ist sie bei Menschen mit metabolischem Syndrom, die zudem chronisch niereninsuffizient und/oder kardiovaskulär erkrankt sind, mit einem reduzierten Sterberisiko verbunden.
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