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14.07.2020 | Herzinsuffizienz | Positionspapiere | Ausgabe 5/2020

Der Kardiologe 5/2020

Interventionelle Therapie von AV-Klappenerkrankungen – Kriterien für die Zertifizierung von Mitralklappenzentren

Positionspapier der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie

Zeitschrift:
Der Kardiologe > Ausgabe 5/2020
Autoren:
Prof. Dr. med. S. Baldus, R. S. v. Bardeleben, H. Eggebrecht, A. Elsässer, J. Hausleiter, H. Ince, M. Kelm, K. H. Kuck, E. Lubos, H. Nef, P. Raake, A. Rillig, V. Rudolph, P. C. Schulze, A. Schlitt, C. Stellbrink, Prof. Dr. med. H. Möllmann
Wichtige Hinweise
Aus Gründen der besseren Lesbarkeit und Verständlichkeit der Texte wird in Springer-Publikationen in der Regel das generische Maskulinum als geschlechtsneutrale Form verwendet. Diese Form impliziert immer alle Geschlechter.
Zu diesem Beitrag ist ein Erratum online unter https://​doi.​org/​10.​1007/​s12181-020-00424-x verfügbar.

Zusammenfassung

Die Mitral- und Trikuspidalklappeninsuffizienz sind häufige Herzklappenerkrankungen. Sie gehen als unabhängige Risikofaktoren mit einer erhöhten Sterblichkeit bei Herzinsuffizienz einher. Die kathetergestützte Rekonstruktion der Klappen stellt eine mittlerweile relevante Alternative zur rein medikamentösen bzw. chirurgischen Behandlung dar. Während die kathetergestützte Therapie der Trikuspidalklappeninsuffizienz in ersten Registern Effektivität und Sicherheit demonstrierte, liegen für die kathetergestützte Therapie der Mitralklappeninsuffizienz mittlerweile mehrere randomisierte Studien vor. Dieses Papier stellt die Ergebnisse aktueller Studien dar und gibt Empfehlungen zur Indikation interventioneller Behandlungsverfahren bei Mitral- und Trikuspidalklappeninsuffizienz. Zur Sicherung der Qualität dieser Verfahren werden von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie die Kriterien für die Zertifizierung von Zentren zur kathetergestützten Therapie der Mitralklappeninsuffizienz aktualisiert.

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