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02.12.2020 | Herzinsuffizienz | Sonderbericht | Onlineartikel | AstraZeneca GmbH

Herzinsuffizienz mit reduzierter Ejektionsfraktion

Neue Optionen wie SGLT2-Inhibitoren erfordern angepasste Behandlungskonzepte

Nachdem sich in der Herzinsuffizienztherapie lange Jahre wenig bewegt hat, bringen sich bei der Indikation Herzinsuffizienz mit reduzierter Ejektionsfraktion (HFrEF) aktuell gleich mehrere neue Wirkstoffklassen in Position. Für die Patienten ist das eine gute Nachricht: Die Standardtherapie mit Betablockern, Renin-Angiotensin (RAS)-Hemmstoffen und Mineralo­kortikoidrezeptor-Antagonisten (MRA) ist zwar effektiv, dennoch ist die Prognose bei Herzinsuffizienz weiterhin schlecht.

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