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Herzinsuffizienz

Empfehlungen der Redaktion

24.05.2018 | Plötzlicher Herztod | Medizin aktuell | Ausgabe 3/2018

Herzstillstand: 5 Anzeichen, dass man die Reanimation abbrechen kann

Was kann und sollte man tun, wenn erste Wiederbelebungs-Bemühungen erfolglos sind? Fünf Kriterien sprechen ziemlich sicher dafür, die Reanimation abbrechen zu können.

07.06.2017 | Herzinsuffizienz | Übersichten | Ausgabe 4/2018

Telemonitoring bei Herzinsuffizienz – aktueller Stand

Trotz der stetigen Weiterentwicklung der Pharmakotherapie gehört die Herzinsuffizienz nach wie vor zu den häufigsten Todesursachen in Deutschland. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, ob der Einsatz von Telemonitoring-Maßnahmen die Versorgung bei Herzinsuffizienz verbessern und damit verbundene Kosten reduzieren kann. 

12.08.2018 | Internistische Arzneimitteltherapie | Nachrichten

Wie sich Zahl der Notaufnahmen senken lässt

Britische Forscher haben elf medikamentöse Therapien identifiziert, deren leitliniengerechte Anwendung helfen kann, notfallmäßige Klinikeinweisungen zu reduzieren.

Aktuelle Meldungen

Kommentierte Studienreferate

  • 18.01.2018 | Herzinsuffizienz | Journal Club | Ausgabe 2/2018

    Run for life: Die Lösung für Patienten mit HFpEF?

    Bei HFpEF-Patienten verbessert körperliche Aktivität, anders als die medikamentöse Therapie, die Leistungsfähigkeit und echokardiographische Funktionsparameter. Somit könnte dies die bislang einzige prognostisch wirksame Therapie bei HFpEF sein.

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

26.06.2018 | Diabetes und Herz | Leitthema | Ausgabe 6/2018

Herzinsuffizienz bei Diabetes: Was ist anders – wie lässt sich eingreifen?

Was ist anders – wie lässt sich eingreifen?

Herzinsuffizienz (HI) und Diabetes mellitus (DM) sind häufige Komorbiditäten. In dieser Übersichtsarbeit wird auf die metabolischen Veränderungen bei DM und HI sowie die Wirkmechanismen der antidiabetischen Medikamente eingegangen, um hierüber Empfehlungen zur optimalen Therapie zu geben.

10.04.2018 | Chronische Herzinsuffizienz | Schwerpunkt: Komorbiditäten bei Herzinsuffizienz | Ausgabe 5/2018

Verbesserung der Herzinsuffizienz bei Schlafapnoe-Behandlung

Schlafbezogene Atmungsstörungen sind bei Patienten mit Herzinsuffizienz häufig und von prognostischer Bedeutung. Die Behandlung erfordert sowohl schlafmedizinische als auch kardiologische Expertise.

09.04.2018 | Herzerkrankungen und Komorbidität | Schwerpunkt: Komorbiditäten bei Herzinsuffizienz | Ausgabe 5/2018

Veränderung von Muskelkraft und Muskelaufbau bei Herzinsuffizienz

Veränderung von Muskelkraft und Muskelaufbau

Veränderungen der Körperzusammensetzung, also der Komposition von Skelettmuskel, Fett und Knochendichte, sind bei Herzinsuffizienz überaus häufig. Nicht selten werden ihre Prävalenz und klinischen Auswirkungen unterschätzt. 

Kardiologie – Update der Woche

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Weiterführende Themen

Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

20.03.2018 | Chronische Herzinsuffizienz | Fortbildung | Ausgabe 2/2018

Vorhofseptum-Shunt bei schwerer diastolischer Herzinsuffizienz

Ausgehend von der Hypothese, dass ein erhöhter linksatrialer Druck (LA-Druck) pathophysiologisch bedeutsam bei der Herzinsuffizienz mit erhaltener Ejektionsfraktion ist, wurde ein Verfahren zur Senkung des LA-Drucks durch einen katheterbasierten implantierbaren interatrialen Shunt entwickelt. 

07.06.2017 | Herzinsuffizienz | Übersichten | Ausgabe 4/2018

Telemonitoring bei Herzinsuffizienz – aktueller Stand

Trotz der stetigen Weiterentwicklung der Pharmakotherapie gehört die Herzinsuffizienz nach wie vor zu den häufigsten Todesursachen in Deutschland. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, ob der Einsatz von Telemonitoring-Maßnahmen die Versorgung bei Herzinsuffizienz verbessern und damit verbundene Kosten reduzieren kann. 

04.05.2017 | Koronare Herzerkrankung | Übersichten | Ausgabe 4/2018

Chronische Hypoxie – das sind die kardiovaskulären Folgen

Bei chronischer Hypoxie ist es wichtig, zu unterscheiden, ob diese intermittierend oder persistierend auftritt. Erst dann lassen sich Aussagen über die kardiovaskulären Folgen treffen. 

20.04.2017 | Herzinsuffizienz | Leitlinien | Ausgabe 3/2017

ESC-Leitlinie Herzinsuffizienz – die wesentlichen Neuerungen

Die neuen Leitlinien der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie ersetzen die Leitlinien von 2012 und werden von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie übernommen. Im folgenden Beitrag sind die wesentlichen Neuerungen zusammengefasst.  

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13.09.2018 | Sonderbericht | Onlineartikel

Herz und Niere im Blick

Typ-2-Diabetes: Interdisziplinär therapieren und Prognosen verbessern

Eine zeitgemäße Diabetestherapie sollte nicht allein für eine optimale Stoffwechselkontrolle sorgen, sondern darüber hinaus auch kardio-renale Risikofaktoren wie Übergewicht, Hypertonie und Fettstoffwechselstörungen positiv beeinflussen....

Novo Nordisk Pharma GmbH

24.08.2018 | Koronare Herzerkrankung | Sonderbericht | Onlineartikel

Koronare Herzkrankheit und periphere arterielle Verschlusskrankheit

Interview mit Prof. Dr. John Eikelboom zu den Ergebnissen der COMPASS-Studie

Die Phase-III-Studie COMPASS hat untersucht, inwiefern das Antikoagulans Rivaroxaban – allein oder in Kombination mit Acetylsalicylsäure (ASS) im Vergleich zu ASS allein – bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit oder peripherer arterieller Verschlusskrankheit schwere kardiovaskuläre Ereignisse verhindern kann. Die Daten der Studie, die aufgrund der Überlegenheit von Rivaroxaban plus ASS basierten Strategie vorzeitig beendet wurde, fasst der Studienleiter, Prof. Dr. John Eikelboom von der McMaster University in Hamilton, Kanada, zusammen.

Bayer Vital GmbH

20.07.2018 | Störungen des Kaliumhaushalts | Sonderbericht | Onlineartikel

Patiromer bei Hyperkaliämie unter RAAS-Inhibitoren

Viele Patienten mit chronischer Niereninsuffizienz – mit oder ohne Herzinsuffizienz – entwickeln eine Hyperkaliämie, besonders wenn sie mit RAAS-Inhibitoren behandelt werden. Patiromer senkt die Serumkaliumspiegel und ermöglicht so die Fortsetzung oder Erhöhung der Dosis einer RAAS-Therapie.

Vifor Fresenius Medical Care Renal Pharma und Vifor Pharma Deutschland GmbH

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