Skip to main content
main-content

Herzinsuffizienz

Empfehlungen der Redaktion

05.02.2019 | Techniken und Therapieprinzipien | Leitthema | Ausgabe 3/2019

Wo verlaufen die Grenzen der ECMO-Therapie?

Da die Zahl der Anwendungen von extrakorporalen Lungen- und Herz‑/Lungenersatzverfahren (ECMO) in den letzten Jahren bei schwerstkranken Patienten dramatisch zugenommen hat, ist die Entscheidungsfindung zur sinnvollen Indikation und einer eventuellen Therapiezieländerung im Verlauf besonders schwierig geworden. Das Dilemma näher beleuchtet. 

28.02.2019 | Chronische Herzinsuffizienz | Schwerpunkt: Digitale Medizin | Ausgabe 4/2019

Digitale Medizin: Telemedizin bei Herzinsuffizienz

Eine telemedizinische Mitbetreuung als ganzheitlicher Ansatz reduziert bei einer gut definierten Patientengruppe mit chronischer Herzinsuffizienz über 12 Monate die ungeplanten kardiovaskulären Krankenhaustage sowie die Gesamtsterblichkeit.

24.04.2019 | KHK in der Hausarztpraxis | Nachrichten

KHK-Langzeitrisiko: Ruhepuls nicht nur einmal messen!

Steigt bei Männern ab 50 in den kommenden Jahrzehnten die Ruheherzfrequenz, ist dies mit einem erhöhten Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen assoziiert.

Aktuelle Meldungen

Kommentierte Studienreferate

  • 13.02.2019 | Ablationstherapie | Journal Club | Ausgabe 2/2019

    Digoxin gefährlicher als gedacht?

    Digoxin wird weltweit in der Kardiologie bei Patienten mit Vorhofflimmern zur Frequenzkontrolle eingesetzt. Jetzt wurden Daten zur Sicherheit dieser breit eingesetzten Therapie analysiert. 

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

04.03.2019 | Herzinsuffizienz in der Hausarztpraxis | FORTBILDUNG . SCHWERPUNKT | Ausgabe 4/2019

Dekompensierte Herzinsuffizienz rasch und effektiv behandeln!

Ein 68-jähriger Mann sucht Sie auf und klagt über Herzrasen, Belastungsdyspnoe nach einer Etage Treppensteigen, nächtliche Luftnot und Knöchelödeme. Bei der Untersuchung finden Sie pulmonal-basal mäßiggradige Rasselgeräusche. Die Halsvenen sind bei 45°-Oberkörperlage kräftig gefüllt. Die Blutdruckwerte sind hypertensiv (RR: 155/105 mmHg).

28.02.2019 | Chronische Herzinsuffizienz | Schwerpunkt: Digitale Medizin | Ausgabe 4/2019

Digitale Medizin: Telemedizin bei Herzinsuffizienz

Eine telemedizinische Mitbetreuung als ganzheitlicher Ansatz reduziert bei einer gut definierten Patientengruppe mit chronischer Herzinsuffizienz über 12 Monate die ungeplanten kardiovaskulären Krankenhaustage sowie die Gesamtsterblichkeit.

05.02.2019 | Techniken und Therapieprinzipien | Leitthema | Ausgabe 3/2019

Wo verlaufen die Grenzen der ECMO-Therapie?

Überlegungen zur Evidenz, Therapieentscheidung und ethischen Herausforderung

Da die Zahl der Anwendungen von extrakorporalen Lungen- und Herz‑/Lungenersatzverfahren (ECMO) in den letzten Jahren bei schwerstkranken Patienten dramatisch zugenommen hat, ist die Entscheidungsfindung zur sinnvollen Indikation und einer eventuellen Therapiezieländerung im Verlauf besonders schwierig geworden. Das Dilemma näher beleuchtet. 

Kardiologie – Update der Woche

Kongressdossiers

Weiterführende Themen

Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

20.03.2018 | Chronische Herzinsuffizienz | Fortbildung | Ausgabe 2/2018

Vorhofseptum-Shunt bei schwerer diastolischer Herzinsuffizienz

Ausgehend von der Hypothese, dass ein erhöhter linksatrialer Druck (LA-Druck) pathophysiologisch bedeutsam bei der Herzinsuffizienz mit erhaltener Ejektionsfraktion ist, wurde ein Verfahren zur Senkung des LA-Drucks durch einen katheterbasierten implantierbaren interatrialen Shunt entwickelt. 

07.06.2017 | Herzinsuffizienz | Übersichten | Ausgabe 4/2018

Telemonitoring bei Herzinsuffizienz – aktueller Stand

Trotz der stetigen Weiterentwicklung der Pharmakotherapie gehört die Herzinsuffizienz nach wie vor zu den häufigsten Todesursachen in Deutschland. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, ob der Einsatz von Telemonitoring-Maßnahmen die Versorgung bei Herzinsuffizienz verbessern und damit verbundene Kosten reduzieren kann. 

04.05.2017 | Koronare Herzerkrankung | Übersichten | Ausgabe 4/2018

Chronische Hypoxie – das sind die kardiovaskulären Folgen

Bei chronischer Hypoxie ist es wichtig, zu unterscheiden, ob diese intermittierend oder persistierend auftritt. Erst dann lassen sich Aussagen über die kardiovaskulären Folgen treffen. 

20.04.2017 | Herzinsuffizienz | Leitlinien | Ausgabe 3/2017

ESC-Leitlinie Herzinsuffizienz – die wesentlichen Neuerungen

Die neuen Leitlinien der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie ersetzen die Leitlinien von 2012 und werden von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie übernommen. Im folgenden Beitrag sind die wesentlichen Neuerungen zusammengefasst.  

Meistgelesene Beiträge

 

Neueste CME-Kurse

13.05.2019 | Herzinsuffizienz | CME-Kurs | Kurs

Pumpfunktion intakt, aber Leistungsfähigkeit eingeschränkt – Die diastolische Herzinsuffizienz

Die Linksherzinsuffizienz lässt sich morphologisch und funktionell in zwei Formen einteilen: in die Herzinsuffizienz mit reduzierter (systolische Herzinsuffizienz) und in die mit erhaltener Pumpfunktion (diastolische Herzinsuffizienz). Welche Besonderheiten der diastolischen Herzinsuffizienz existieren und wie Diagnostik und Therapie gestaltet werden sollten, erfahren Sie in der CME-Fortbildung.

12.05.2019 | Nebenwirkungen der Krebstherapie | CME-Kurs | Kurs

Zulassungsstatus und Nebenwirkungen von Immuncheckpointinhibitoren

Der Einsatz von Immuncheckpointinhibitoren ist fester Bestandteil vieler Tumortherapien. Durch die überschießende Aktivierung der Immunantwort können immunvermittelte Nebenwirkungen auftreten. Diese Nebenwirkungen und die frühzeitige Einleitung adäquater immunsuppressiver Therapien stehen im Fokus der CME-Fortbildung.

Sonderberichte

09.04.2019 | Koronare Herzerkrankung | Sonderbericht | Onlineartikel

KHK und pAVK - Koinzidenz von KHK und pAVK: Der atherosklerotische Risikopatient

Patienten mit koronarer Herzerkrankung (KHK) oder peripherer arterieller Verschlusserkrankung (pAVK) haben ein hohes Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse. In der COMPASS-Studie führte die Kombination von Rivaroxaban plus ASS vs. ASS alleine zu einer signifikanten Reduktion des kombinierten Endpunktes aus kardiovaskulärem Tod, Schlaganfall und Herzinfarkt bei Patienten mit KHK und/oder pAVK. Dr. Karin Rybak erläutert im Interview die wichtigsten Ergebnisse der Studie, mögliche Auswirkungen auf die klinische Praxis und welche Patienten am meisten von der Kombinationstherapie profitieren können.

Bayer Vital GmbH

26.02.2019 | Seltene Erkrankungen | Sonderbericht | Onlineartikel

Gene-Silencing mit RNA-Interferenz-Therapeutikum lindert Neuropathie

Die hereditäre ATTR-Amyloidose ist eine seltene autosomal-dominant vererbte Erkrankung, die durch verschiedene Mutationen im Transthyretin (TTR)-Gen hervorgerufen wird. Das gebildete TTR-Tetramer kann durch Mutationen destabilisiert werden und dadurch leichter in Monomere zerfallen. Die Amyloidfibrillen lagern sich in verschiedenen Organen wie peripheren Nerven oder im Herzen extrazellulär ab. Mit dem spezifischen RNAi-Therapeutikum Patisiran kann das TTR-Gen „stillgelegt“ und die Produktion von TTR blockiert werden. Die Reduktion des TTR-Serumspiegels stabilisiert den Patienten deutlich und lindert die neuropathischen Symptome.

Alnylam Germany GmbH

14.12.2018 | Störungen des Kaliumhaushalts | Sonderbericht | Onlineartikel

Hyperkaliämie-Therapie beim kardiorenalen Patienten

Patienten mit Herzinsuffizienz, Niereninsuffizienz sowie Diabetes mellitus haben ein erhöhtes Hyperkaliämierisiko. Dieses steigt, wenn sie eine leitliniengerechte Behandlung mit Renin-Angiotensin-Aldosteron-System-Inhibitoren erhalten. Der Kaliumbinder Patiromer kann durch Kaliumspiegel-Senkung eine Fortführung der Therapie ermöglichen.

Vifor Fresenius Medical Care Renal Pharma und Vifor Pharma Deutschland GmbH

Jobbörse | Stellenangebote für Kardiologen

Zeitschriften für das Fachgebiet Kardiologie

Weiterführende Themen

Neu im Fachgebiet Kardiologie

Mail Icon II Newsletter

Bestellen Sie unseren kostenlosen Newsletter Update Kardiologie und bleiben Sie gut informiert – ganz bequem per eMail.

Bildnachweise