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Herzinsuffizienz

Empfehlungen der Redaktion

12.08.2018 | Internistische Arzneimitteltherapie | Nachrichten

Wie sich Zahl der Notaufnahmen senken lässt

Britische Forscher haben elf medikamentöse Therapien identifiziert, deren leitliniengerechte Anwendung helfen kann, notfallmäßige Klinikeinweisungen zu reduzieren.

10.04.2018 | Chronische Herzinsuffizienz | Schwerpunkt: Komorbiditäten bei Herzinsuffizienz | Ausgabe 5/2018

Verbesserung der Herzinsuffizienz bei Schlafapnoe-Behandlung

Schlafbezogene Atmungsstörungen sind bei Patienten mit Herzinsuffizienz häufig und von prognostischer Bedeutung. Die Behandlung erfordert sowohl schlafmedizinische als auch kardiologische Expertise.

28.03.2018 | Vorhofflimmern | Schwerpunkt: Komorbiditäten bei Herzinsuffizienz | Ausgabe 5/2018

Komorbidität bei Herzinsuffizienz: Vorhofflimmern verschlechtert Prognose

Vorhofflimmern und Herzinsuffizienz treten häufig gemeinsam auf. Jede der Erkrankungen verschlechtert die Prognose der anderen. In dieser Übersicht soll deshalb der aktuelle Kenntnisstand anhand älterer und neuerer Studiendaten umrissen werden.

Aktuelle Meldungen

Kommentierte Studienreferate

  • 18.01.2018 | Herzinsuffizienz | Journal Club | Ausgabe 2/2018

    Run for life: Die Lösung für Patienten mit HFpEF?

    Bei HFpEF-Patienten verbessert körperliche Aktivität, anders als die medikamentöse Therapie, die Leistungsfähigkeit und echokardiographische Funktionsparameter. Somit könnte dies die bislang einzige prognostisch wirksame Therapie bei HFpEF sein.

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

10.04.2018 | Chronische Herzinsuffizienz | Schwerpunkt: Komorbiditäten bei Herzinsuffizienz | Ausgabe 5/2018

Verbesserung der Herzinsuffizienz bei Schlafapnoe-Behandlung

Schlafbezogene Atmungsstörungen sind bei Patienten mit Herzinsuffizienz häufig und von prognostischer Bedeutung. Die Behandlung erfordert sowohl schlafmedizinische als auch kardiologische Expertise.

09.04.2018 | Herzerkrankungen und Komorbidität | Schwerpunkt: Komorbiditäten bei Herzinsuffizienz | Ausgabe 5/2018

Veränderung von Muskelkraft und Muskelaufbau bei Herzinsuffizienz

Veränderung von Muskelkraft und Muskelaufbau

Veränderungen der Körperzusammensetzung, also der Komposition von Skelettmuskel, Fett und Knochendichte, sind bei Herzinsuffizienz überaus häufig. Nicht selten werden ihre Prävalenz und klinischen Auswirkungen unterschätzt. 

28.03.2018 | Vorhofflimmern | Schwerpunkt: Komorbiditäten bei Herzinsuffizienz | Ausgabe 5/2018

Komorbidität bei Herzinsuffizienz: Vorhofflimmern verschlechtert Prognose

Vorhofflimmern und Herzinsuffizienz treten häufig gemeinsam auf. Jede der Erkrankungen verschlechtert die Prognose der anderen. In dieser Übersicht soll deshalb der aktuelle Kenntnisstand anhand älterer und neuerer Studiendaten umrissen werden.

Kardiologie – Update der Woche

Kongressdossiers

Weiterführende Themen

Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

20.03.2018 | Chronische Herzinsuffizienz | Fortbildung | Ausgabe 2/2018

Vorhofseptum-Shunt bei schwerer diastolischer Herzinsuffizienz

Ausgehend von der Hypothese, dass ein erhöhter linksatrialer Druck (LA-Druck) pathophysiologisch bedeutsam bei der Herzinsuffizienz mit erhaltener Ejektionsfraktion ist, wurde ein Verfahren zur Senkung des LA-Drucks durch einen katheterbasierten implantierbaren interatrialen Shunt entwickelt. 

04.05.2017 | Koronare Herzerkrankung | Übersichten | Ausgabe 4/2018

Chronische Hypoxie – das sind die kardiovaskulären Folgen

Bei chronischer Hypoxie ist es wichtig, zu unterscheiden, ob diese intermittierend oder persistierend auftritt. Erst dann lassen sich Aussagen über die kardiovaskulären Folgen treffen. 

20.04.2017 | Herzinsuffizienz | Leitlinien | Ausgabe 3/2017

ESC-Leitlinie Herzinsuffizienz – die wesentlichen Neuerungen

Die neuen Leitlinien der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie ersetzen die Leitlinien von 2012 und werden von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie übernommen. Im folgenden Beitrag sind die wesentlichen Neuerungen zusammengefasst.  

31.03.2017 | Akute Herzinsuffizienz und Lungenödem | Literatur kompakt | Ausgabe 2/2017

SIPE-Syndrom: Tod im kalten Wasser

Das SIPE-Syndrom ist ein klassisches Lungenödem, das bei jungen Sportlern, die längere Zeit im kalten Wasser schwimmen, ohne Vorwarnung auftreten kann. Typischerweise passiert dies beim Triathlon. Amerikanische Wissenschaftler untersuchten nun eine Möglichkeit zur Prävention.

Neueste CME-Kurse

Sonderberichte

20.07.2018 | Störungen des Kaliumhaushalts | Sonderbericht | Onlineartikel

Patiromer bei Hyperkaliämie unter RAAS-Inhibitoren

Viele Patienten mit chronischer Niereninsuffizienz – mit oder ohne Herzinsuffizienz – entwickeln eine Hyperkaliämie, besonders wenn sie mit RAAS-Inhibitoren behandelt werden. Patiromer senkt die Serumkaliumspiegel und ermöglicht so die Fortsetzung oder Erhöhung der Dosis einer RAAS-Therapie.

Vifor Fresenius Medical Care Renal Pharma und Vifor Pharma Deutschland GmbH

21.06.2018 | Typ-2-Diabetes | Sonderbericht | Onlineartikel

Kardiovaskuläre Risikoreduktion

Kardiovaskuläre Risikoreduktion – Mit Liraglutid kardiovaskuläres Risiko und HbA1c-Spiegel senken

Bei Menschen mit Typ-2-Diabetes bleibt – selbst wenn sie nach diabetologischen und kardiologischen Therapiestandards behandelt werden – ein erheblich erhöhtes kardiovaskuläres Risiko bestehen. Das Glucagon-like Peptide-1 (GLP-1)-Analogon Liraglutid kann bei Typ-2-Diabetikern mit hohem kardiovaskulären Risiko dieses Risiko über das Ausmaß, das mit einer antidiabetischen Standardtherapie erreicht werden kann, hinaus reduzieren.

Novo Nordisk Pharma GmbH

10.04.2018 | Kardiogener Schock | Sonderbericht | Onlineartikel

Mikroaxialpumpen bei kardiogenem Schock oder Rechtsherzversagen

Kreislauf unterstützen und Ventrikel entlasten

Mikroaxialpumpen können bei kardiogenem Schock und/oder akutem Rechtsherzversagen die Hämodynamik stabilisieren. Sie entlasten gleichzeitig den Ventrikel, verbessern die Oxygenierung des Myokards und tragen so zu einem besseren Therapieergebnis bei. Das gilt, sofern kardiogener Schock oder Rechtsherzversagen früh erkannt und die Maßnahmen zur mechanischen Kreislaufunterstützung zügig eingeleitet werden. Zunehmend werden Mikroaxialpumpen zudem genutzt, um Zeit zu gewinnen, etwa wenn über die Implantation eines permanenten Herzunterstützungssystems (ventrikuläres Assist Device, VAD) entschieden werden muss.

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