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13.08.2019 | Herzrhythmusstörungen | Empfehlungen | Ausgabe 3/2019

Herzschrittmachertherapie + Elektrophysiologie 3/2019

Befundkonstellation und abgeleitete Behandlungsinterventionen bei telemedizinisch überwachten Patienten mit Herzinsuffizienz, Herzrhythmusstörungen oder erhöhtem Risiko für den plötzlichen Herztod

Empfehlungen der Arbeitsgruppe 33 Telemonitoring der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie, Herz- und Kreislaufforschung e. V.

Zeitschrift:
Herzschrittmachertherapie + Elektrophysiologie > Ausgabe 3/2019
Autoren:
Dr. T. M. Helms, M. Stockburger, J. O. Schwab, G. Hindricks, F. Köhler, V. Leonhardt, A. Müller, K. Rybak, S. Sack, C. Zugck, B. Zippel-Schultz, C. A. Perings, Arbeitsgruppe 33/Telemonitoring in der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie, Herz- und Kreislaufforschung e. V. (DGK) und assoziierte Mitglieder
Wichtige Hinweise
T.M. Helms & M. Stockburger contributed equally.

Zusammenfassung

Eine grundlegende Voraussetzung für das erfolgreiche Telemonitoring von Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz sowohl mit Implantaten als auch mit externen Messgeräten ist die Implementierung von standardisierten Handlungsanweisungen („Standard Operating Procedures“, SOPs) als Konsequenz für spezifische Befundkonstellationen. Dieser Artikel beschreibt typische Befundkonstellationen aus dem Telemonitoring von Patienten mit Herzinsuffizienz, Herzrhythmusstörungen und erhöhtem Risiko für den plötzlichen Herztod und empfiehlt grundlegend leitlinienbasierte standardisierte Handlungskonsequenzen (SOPs). Diese Basisanforderungen sollten in dem jeweiligen Telemonitoring-Programm spezifiziert und organisatorisch als Handlungsleitfaden für die Mitarbeiter eines Telemedizinzentrums (TMZ) verankert werden.

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