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05.10.2017 | Herzrhythmusstörungen | Leitthemen | Ausgabe 11/2017

Monatsschrift Kinderheilkunde 11/2017

Tachykardien bei Kindern ohne und mit angeborenem Herzfehler

Medikamentöse vs. interventionelle Therapie

Zeitschrift:
Monatsschrift Kinderheilkunde > Ausgabe 11/2017
Autoren:
Prof. Dr. G. Kerst, Prof. Dr. med. J. Vázquez-Jiménez, M. B. Gonzalez y Gonzalez, Dr. med. A. Maizza, Dr. med. S. Ostermayer
Wichtige Hinweise

Redaktion

F. Zepp, Mainz
D. Schranz, Gießen

Zusammenfassung

Tachykardien werden entsprechend ihres Ursprungsortes in supraventrikuläre und ventrikuläre Formen eingeteilt. Das Verständnis der Tachykardiemechanismen sowie Fortschritte in der interventionellen bildgebenden Untersuchung und Therapie haben in den letzten Jahren zu besseren und sichereren katheterinterventionellen Behandlungsoptionen geführt. So können heute Tachykardien sowohl bei Kindern ohne kardiale Grunderkrankung als auch bei Kindern mit angeborenem Herzfehler mit hohen Erfolgsaussichten behandelt werden. Die Therapieentscheidung erfolgt in sorgsamer Nutzen-Risiko-Abwägung von Spontanverlauf, medikamentösen und interventionellen Therapieoptionen.

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