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Herzrhythmusstörungen

Empfehlungen der Redaktion

28.04.2017 | Direkte Antikoagulanzien | Klinische Pharmakologie | Ausgabe 9/2017

Management von Blutungen unter DOAK-Therapie

Die Einführung der „nicht-Vitamin-K-abhängigen“, direkten oralen Antikoagulanzien (DOAK) bewirkte eine Vereinfachung der thrombembolischen Prävention für die Patienten. Die Übersichtsarbeit gibt einen Überblick über pharmakologische Daten, Möglichkeiten der Therapie DOAK-assoziierter Blutungen und spezifische Reversierungsmöglichkeiten.

17.07.2017 | Leitsymptom Schwindel | Schwerpunkt: Internistische Notfälle an der Schnittstelle von ambulant und stationär | Ausgabe 9/2017

Leitsymptome Synkope, Sturz, Schwindel

Schwindel, Stürze und Synkopen gehören zu den häufigsten Gründen für die Inanspruchnahme ärztlicher Hilfe. Ursachen wie auch Folgen der drei klinischen Leitbilder weisen Überschneidungen auf. Von der Evaluation in der Praxis bis zur Abklärung in der Notaufnahme: Eine strukturierte Übersicht.

29.06.2017 | Elektrische und interventionelle Therapie des Vorhofflimerns | Journal Club | Ausgabe 5/2017

Blutdruckkontrolle nach Katheterablation von Vorhofflimmern

Bluthochdruck ist weltweit der häufigste Risikofaktor für das Neuauftreten von VHF. Eine aktuelle kanadische Studie ging nun der Frage nach, ob eine Kombination aus Katheterablation mit intensivierter Blutdruckkontrolle jener mit Standardblutdruckbehandlung überlegen ist.

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Kommentierte Studienreferate

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

05.10.2017 | Herzrhythmusstörungen | Leitthemen | Ausgabe 11/2017

Tachykardien bei Kindern ohne und mit angeborenem Herzfehler

Medikamentöse vs. interventionelle Therapie

Tachykardien werden entsprechend ihres Ursprungsortes in supraventrikuläre und ventrikuläre Formen eingeteilt. Die Therapieentscheidung erfolgt in sorgsamer Nutzen-Risiko-Abwägung von Spontanverlauf, medikamentösen und interventionellen Therapieoptionen.

15.08.2017 | Akutes Koronarsyndrom | Diagnostische Elektrophysiologie und Devices | Ausgabe 5/2017

Spezielle Herzerkrankungen: Diese EKG-Befunde sollten Sie kennen

Das 12-Kanal-Oberflächen-EKG ist von großer Bedeutung für die Diagnostik von Rhythmusstörungen und für das akute Koronarsyndrom. Es erfordert jedoch eine sorgfältige Befundung und die exakte Analyse der verschiedenen EKG-Abschnitte. 

01.08.2017 | Herzrhythmusstörungen | Fortbildung | Ausgabe 4/2017

Herz-Kreislauf-Stillstand nach Wecker-Klingeln

Bei einer Jugendlichen kommt es, nachdem ihr Wecker geläutet hatte, zu einem Herz-Kreislauf-Stillstand. Die lebensbedrohliche Grunderkrankung des Mädchens wird zur „heißen Spur“ für die Detektion einer ähnlichen Gefährdung bei etlichen weiteren Familienmitgliedern.

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15.08.2017 | Akutes Koronarsyndrom | Diagnostische Elektrophysiologie und Devices | Ausgabe 5/2017

Spezielle Herzerkrankungen: Diese EKG-Befunde sollten Sie kennen

Das 12-Kanal-Oberflächen-EKG ist von großer Bedeutung für die Diagnostik von Rhythmusstörungen und für das akute Koronarsyndrom. Es erfordert jedoch eine sorgfältige Befundung und die exakte Analyse der verschiedenen EKG-Abschnitte. 

13.06.2017 | Vorhofflimmern | Literatur kompakt | Ausgabe 2/2017

Vorhofflimmern: Wer suchet, der findet …

Bei Verdacht auf eine embolische Schlaganfallgenese ist ein korrespondierendes Vorhofflimmern in der Akutphase durch etablierte Standards nicht immer nachweisbar. Dann führt oft erst eine intensive Suche zum Erfolg.

01.06.2017 | Vorhofflimmern | Literatur kompakt | Ausgabe 3/2017

Hirnblutung: Wann ist der richtige Zeitpunkt für die orale Antikoagulation?

Der Neubeginn einer oralen Antikoagulation nach intrazerebraler Blutung bei Patienten mit Vorhofflimmern ist eine Herausforderung für die behandelnden Ärzte. Hierzu gibt es nun neue Erkenntnisse aus einer schwedischen Studie.

01.06.2017 | Embolieprophylaxe Antikoagulation Antikoagulanzien | Fortbildung | Ausgabe 3/2017

Antikoagulation bei Adipositas: Reicht die Standarddosierung?

Bei adipösen Patienten, insbesondere mit einem BMI > 40 kg/m2, ist das Verteilungsvolumen von Medikamenten in der Regel vergrößert. Deshalb stellt sich die Frage nach der optimalen Dosierung der zur Verfügung stehenden Antikoagulanzien. 

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14.11.2017 | AHA 2017 | Nachrichten

Neue US-Hypertonie-Leitlinie: Hoher Blutdruck fängt jetzt bei 130 an!

24.08.2017 | Apoplex | Arzneimitteltherapie | Ausgabe 11/2017

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Eisenmangel bei Herzinsuffizienz mit intravenösem Eisen korrigieren

Eisenmangel mit oder ohne Anämie tritt bei etwa 50% der Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz auf und geht mit einer ungünstigen Prognose einher [1]. Die ESC-Leitlinie empfiehlt bei Herzinsuffizienz [HI] ein diagnostisches Screening auf Eisenmangel und zum Ausgleich des Mangels die intravenöse Gabe von Eisencarboxymaltose [2]. Diese Eisentherapie kann zu deutlichen Verbesserungen der HI-bedingten Symptomatik, der Leistungsfähigkeit und der Lebensqualität führen [2].

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Mitralinsuffizienz - Das EKG: Unterstützend bei Diagnose und Therapieplanung

Der unvollständige Schluss der Mitralklappensegel und der daraus resultierende Rückfluss von Blut in den Vorhof im Rahmen einer Mitralinsuffizienz (MI) bewirken eine typische klinische Symptomatik und eine Veränderung der Herztöne, die der Arzt bereits während der Basisdiagnostik feststellen kann.

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Potenzieller Ausweg aus therapeutischem Dilemma bei Herzinsuffizienz in Sicht

Die Therapie mit Inhibitoren des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAAS) und zusätzliche Einschränkungen der Nierenfunktion führen bei Patienten mit Herzinsuffizienz oft zu einer lebensbedrohlichen Hyperkaliämie. Das birgt die Gefahr, dass die RAAS-Hemmer unterdosiert oder abgesetzt werden. Der nicht resorbierbare Kaliumsenker Patiromer könnte einen Ausweg aus dem Dilemma bieten. Die Therapie mit Inhibitoren des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAAS) und zusätzliche Einschränkungen der Nierenfunktion führen bei Patienten mit Herzinsuffizienz oft zu einer lebensbedrohlichen Hyperkaliämie. Das birgt die Gefahr, dass die RAAS-Hemmer unterdosiert oder abgesetzt werden. Der nicht resorbierbare Kaliumsenker Patiromer könnte einen Ausweg aus dem Dilemma bieten. Bei Herzinsuffizienz-Patienten, die unter einer RAAS-Blockade Hyperkaliämien entwickelten, führte der neue Wirkstoff zu einer Normalisierung der Kaliumwerte.

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