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Herzrhythmusstörungen

Empfehlungen der Redaktion

11.11.2019 | Vorhofflimmern | Nachrichten

Vorhofflimmern bei Lungenembolie: Was heißt das für die Prognose?

Bei der Diagnose einer akuten Lungenembolie lässt sich nicht selten auch ein Vorhofflimmern feststellen. In einer deutschen Registerstudie wurden Häufigkeit und prognostische Konsequenzen der Rhythmusstörung untersucht.

07.11.2019 | Direkte Antikoagulanzien | Nachrichten

Antikoagulation mit DOAK: Über dieses Risiko sollten Ihre Patienten Bescheid wissen

Sie wissen nicht, was sie tun: Ein erheblicher Teil der Patienten unter direkten oralen Antikoagulanzien (DOAK) greift zu frei verkäuflichen Substanzen mit riskantem Interaktionspotenzial. Der Grund dafür ist oft schiere Unkenntnis.

01.11.2019 | Direkte Antikoagulanzien | Nachrichten

Trotz Antidot hohe Mortalität bei Blutungen unter NOAK

In einer Münchener Analyse erzielten Patienten mit Hirnblutungen und anderen schweren Blutungen unter Dabigatran trotz Therapie mit Idarucizumab ein sehr schlechtes Ergebnis: Die meisten starben oder trugen schwere Behinderungen davon.

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19.07.2019 | Herzschrittmachertherapie | Empfehlungen und Stellungnahmen | Ausgabe 4/2019

Elektromagnetische Felder und Herzrhythmusimplantate – Risiken im Alltag und am Arbeitsplatz

Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) und der Deutschen Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin (DGAUM)

Aufgrund der fortschreitenden Technisierung in Alltag und Beruf nehmen Interferenzen von elektromagnetischen Feldern und elektrisch aktiven Implantaten immer mehr zu. Bei der Beratung und Nachsorge betroffener Patienten ist die Sicherheit und die Möglichkeit einer beruflichen Reintegration von besonderes Bedeutung. Dabei gibt es einiges zu beachten. 

14.07.2019 | Nebenwirkungen der Krebstherapie | CME | Ausgabe 8/2019

CME: Kardiovaskuläre Nebenwirkungen moderner Tumortherapien – die richtige Balance

Kardiovaskuläre Erkrankungen stellen die häufigste nichttumorassoziierte Todesursache bei Krebspatienten im Langzeitverlauf dar. Ein umfangreiches Wissen über kardiovaskuläre Nebenwirkungen moderner Krebstherapien und deren Behandlung sowie Prävention ist daher essenziell.

12.07.2019 | EKG | FORTBILDUNG . ÜBERSICHT | Ausgabe 13/2019

CME: Tachykardien mit breiten QRS-Komplexen – diese EKG-Kriterien sollten Sie kennen

„Das sollte ich eigentlich wissen!“ So oder ähnlich äußern sich manche Ärzte, denen ein 12-Kanal-EKG vorgelegt wird.  Trotz einer Fülle an etablierten Kriterien kann die korrekte Diagnose einer Tachykardie mit breiten Kammerkomplexen durchaus schwierig sein. In diesem Beitrag erhalten Sie wertvolle Tipps.

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19.07.2019 | Herzschrittmachertherapie | Empfehlungen und Stellungnahmen | Ausgabe 4/2019

Elektromagnetische Felder und Herzrhythmusimplantate – Risiken im Alltag und am Arbeitsplatz

Aufgrund der fortschreitenden Technisierung in Alltag und Beruf nehmen Interferenzen von elektromagnetischen Feldern und elektrisch aktiven Implantaten immer mehr zu. Bei der Beratung und Nachsorge betroffener Patienten ist die Sicherheit und die Möglichkeit einer beruflichen Reintegration von besonderes Bedeutung. Dabei gibt es einiges zu beachten. 

25.04.2019 | Herzschrittmacher | Schwerpunkt | Ausgabe 2/2019

Mit Herzschrittmacher oder Defibrillator auf Reisen

Für Patienten mit implantierten Herzschrittmachern und Defibrillatoren, die auf Reisen gehen wollen, gibt es keine gesonderten Empfehlungen. In der Literatur finden sich kaum Arbeiten dazu. Dieser Beitrag stellt Aspekte zusammen, von denen Reisende mit elektrischen Implantaten betroffen sein können. 

16.04.2019 | Direkte Antikoagulanzien | Literatur kompakt | Ausgabe 2/2019

Nach embolischem Schlaganfall: Antikoagulation bei PFO mit fraglichem Nutzen

Nach embolischen Schlaganfällen unbestimmter Ursache (ESUS) profitieren Patienten unter 60 häufig von einem PFO-Verschluss. Nach dem negativen Ergebnis der NAVIGATE-ESUS-Studie wurde nun untersucht, ob Rivaroxaban bei ESUS-Patienten mit PFO gegenüber ASS überlegen ist.

02.04.2019 | Direkte Antikoagulanzien | Schwerpunkt | Ausgabe 4/2019

Intrazerebrale Blutungen unter oraler Antikoagulation – so sollten Sie vorgehen

Eine der schwerwiegendsten Formen des Schlaganfalls ist die intrazerebrale Blutung. In Europa sind bis zu 25% der Patienten unter oraler Antikoagulation betroffen, die Mortalitätsrate ist erschreckend hoch. Wie der behandelnde Arzt bei intrazerebraler Blutung vorgehen sollte, ist in diesem Beitrag anhand eines Algorithmus dargestellt. 

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12.11.2019 | Herz-Kreislauferkrankungen in der Hausarztpraxis | CME-Kurs | Kurs

Antikoagulation bei Vorhofflimmern

Bei Vorhofflimmern mit erhöhtem Schlaganfallrisiko sollte eine Antikoagulation eingeleitet werden. In diesem CME-Kurs werden die wichtigsten Informationen über die orale Antikoagulation und Anwendungshinweise zu den verschiedenen Substanzgruppen zusammengefasst.

11.11.2019 | Wechselwirkungen der Krebstherapie | CME-Kurs | Kurs

Kardiovaskuläre Nebenwirkungen moderner Tumortherapien – die richtige Balance

Die CME-Fortbildung gibt einen Überblick über die kardiovaskulären Nebenwirkungen der wichtigsten Chemotherapeutika, die therapeutischen Ansätze im Falle einer Kardiotoxizität unter onkologischer Behandlung sowie die leitliniengerechte langfristige Überwachung dieser Patienten.

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04.10.2019 | Sonderbericht | Onlineartikel

2. Kardiorenaler Forschungsdialog 2019 - Bessere Patientenbetreuung durch interdisziplinäre Ansätze in Forschung und Klinik

Anfang Mai 2019 fand in Berlin der 2. Kardiorenale Forschungsdialog statt. Die Tagung bot Wissenschaftlern und Klinikern mit kardiologischem und nephrologischem Schwerpunkt erneut die Möglichkeit zu einem intensiven interdisziplinären Austausch. In Postern und Referaten wurden aktuelle Ergebnisse aus der Grundlagenforschung und Fortschritte in der Diagnostik und Therapie von Nieren- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorgestellt.

Bayer Vital GmbH

25.09.2019 | Pulmonale Hypertonie | Sonderbericht | Onlineartikel

Pulmonale Hypertonie - Riociguat: seit fünf Jahren zugelassen bei CTEPH und PAH

Der Wirkstoff Riociguat kommt bei der Behandlung von Patienten mit pulmonal arterieller Hypertonie (PAH) und ebenso bei Patienten mit chronisch thromboembolischer pulmonaler Hypertonie (CTEPH) zum Einsatz. Aufgrund des einzigartigen Wirkmechanismus wurde die Substanz bereits 2015 mit dem Deutschen Zukunftspreis für Technik und Innovation ausgezeichnet.

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11.09.2019 | Plötzlicher Herztod | Sonderbericht | Onlineartikel

Schutz vor dem plötzlichen Herztod: Defibrillatorweste verschafft nötige Zeit bis zur Entscheidung über die langfristige Therapie

Nach akutem Myokardinfarkt oder neu diagnostizierter Herzinsuffizienz besteht ein erhöhtes Risiko für den plötzlichen Herztod. Aber nicht bei allen Patienten besteht unmittelbar die Indikation für einen implantierbaren Kardioverter-Defibrillator. In vielen Fällen bessert sich die Herzfunktion in den folgenden Monaten wieder, wobei zunächst das Risiko für den plötzlichen Herztod weiterhin erhöht ist. In dieser Zeit bietet die tragbare Kardioverter-Defibrillatorweste Patienten einen nachgewiesenen und effektiven Schutz vor dem plötzlichen Herztod, so dass die medikamentöse Therapie optimiert und die langfristige Behandlungsstrategie festgelegt werden kann.

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