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Herzrhythmusstörungen

Empfehlungen der Redaktion

26.07.2018 | Thorakale und kardiale Radiologie | Nachrichten

Zufallsbefund vor Katheterintervention: Wie geht es weiter?

Mit den Optionen zur perkutanen Therapie und den radiologischen Voruntersuchungen haben Inzidentalome bei kardiologischen Patienten stark zugenommen. Häufigkeit und Konsequenzen wurden jetzt in einer Studie untersucht.

04.05.2018 | Techniken und Therapieprinzipien | Leitthema | Ausgabe 4/2018

Blutungen unter direkten oralen Antikoagulanzien

Antidote und spezifische Maßnahmen für einige direkte orale Antikoagulanzien fehlen. Darüber hinaus können routinemäßige Gerinnungstests nicht verwendet werden, um den Grad der Antikoagulation zu bestimmen. Umso wichtiger ist es, die Behandlung von Blutungen bei diesen Patienten, die Indikationen für die Substanzen sowie Einzelheiten der Verabreichung zu kennen.

11.06.2018 | Embolieprophylaxe Antikoagulation Antikoagulanzien | Medizin aktuell | Ausgabe 7/2018

Wann und wie? Überbrückende Antikoagulation bei Patienten unter Vitamin-K-Antagonisten

Die Notwendigkeit des Bridgings unterliegt aktuell einem Wandel. Die Indikationsstellung und Auswahl der Durchführungsmodalitäten orientieren sich heute primär am Blutungsrisiko. Bei erhöhtem Blutungsrisiko und mittlerem oder hohem thromboembolischem Risiko ist ein Bridging erforderlich.

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Aktuelle Meldungen

Kommentierte Studienreferate

  • 25.06.2018 | Direkte Antikoagulanzien | FORTBILDUNG | Ausgabe 12/2018

    Schulungen verhindern Schlaganfälle!

    Für ältere Patienten mit Vorhofflimmern ist die orale Antikoagulation nachweislich lebensrettend. Trotzdem brechen viele sie binnen eines Jahres ab. Dies lässt sich durch gezielte Schulungen verhindern.

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

13.08.2018 | Vorhofflimmern | FORTBILDUNG . DIE 10-MINUTEN-SPRECHSTUNDE | Ausgabe 14/2018

Bei Risikopatienten Vorhofflimmern entdecken!

Bei der 72-jährigen Frau S. sind Diabetes mellitus und Hypertonus gut eingestellt. Vor drei Wochen wurde sie wegen eines häuslichen Sturzes während eines Schwindelanfalls stationär eingewiesen. In der anschließenden „Synkopen-Abklärung“ fanden sich keine Auffälligkeiten. Gestern hatte sie kurze Zeit ein Schwächegefühl mit Luftnot.

11.06.2018 | Embolieprophylaxe Antikoagulation Antikoagulanzien | Medizin aktuell | Ausgabe 7/2018

Wann und wie? Überbrückende Antikoagulation bei Patienten unter Vitamin-K-Antagonisten

Eine Bestandsaufnahme

Die Notwendigkeit des Bridgings unterliegt aktuell einem Wandel. Die Indikationsstellung und Auswahl der Durchführungsmodalitäten orientieren sich heute primär am Blutungsrisiko. Bei erhöhtem Blutungsrisiko und mittlerem oder hohem thromboembolischem Risiko ist ein Bridging erforderlich.

23.05.2018 | Hypothyreose | Schwerpunkt: Schilddrüsenerkrankungen | Ausgabe 7/2018

Schilddrüsen- und Herzerkrankung: Ein Doppelpack, das Komplikationen schafft

Pathophysiologische Hintergründe, diagnostische und therapeutische Konsequenzen

Schilddrüsenfunktionsstörungen sind für die kardiovaskuläre Mortalität und Morbidität bedeutend, deshalb wird bei relevanten kardiovaskulären Erkrankungen eine Schilddrüsenbasisdiagnostik angestrebt und falls nötig auch behandelt. Dieser Beitrag zeigt Ihnen wie. 

Kardiologie – Update der Woche

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Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

20.03.2018 | Telemedizin | Fortbildung | Ausgabe 2/2018

Neue Möglichkeiten zum Telemonitoring bei kardialen Implantaten

Telemonitoring eignet sich besonders zur Früherkennung von Sondenfehlfunktionen und zur Vermeidung inadäquater Defibrillatortherapien. Auch subklinisches Vorhofflimmern kann mittels Telemonitoring zuverlässig erfasst werden.

20.03.2018 | Embolieprophylaxe Antikoagulation Antikoagulanzien | Literatur kompakt | Ausgabe 2/2018

Schützt Warfarin vor Krebs?

Eine Behandlung mit oralen Antikoagulanzien wie Warfarin schützt Menschen im Alter über 50 Jahren offenbar vor Krebs, wie eine neue große norwegische Beobachtungsstudie zeigte.

08.02.2018 | Magnetresonanztomographie | Literatur kompakt | Ausgabe 1/2018

Schrittmacher ohne MRT-Zulassung: MRT-Untersuchung trotzdem sicher durchführbar

Patienten mit implantierten Schrittmachern oder Defibrillatoren (ICD) werden aufgrund von Sicherheitsbedenken häufig MRT-Untersuchungen verwehrt, solange die Systeme nicht als bedingt MR-sicher klassifiziert sind. Das scheint einer aktuellen Studie zufolge nicht unbedingt notwendig zu sein.

19.12.2017 | Direkte Antikoagulanzien | Schwerpunkt | Ausgabe 3/2018

Antikoagulation bei Vorhofflimmern im Alter – wer, wann, womit?

Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko für Vorhofflimmern und in der Folge auch für Schlaganfälle. Die richtige Antikoagukation, abgestimmt auf Alter und Vorerkrankungen, ist deshalb besonders wichtig. 

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Sonderberichte

20.07.2018 | Störungen des Kaliumhaushalts | Sonderbericht | Onlineartikel

Patiromer bei Hyperkaliämie unter RAAS-Inhibitoren

Viele Patienten mit chronischer Niereninsuffizienz – mit oder ohne Herzinsuffizienz – entwickeln eine Hyperkaliämie, besonders wenn sie mit RAAS-Inhibitoren behandelt werden. Patiromer senkt die Serumkaliumspiegel und ermöglicht so die Fortsetzung oder Erhöhung der Dosis einer RAAS-Therapie.

Vifor Fresenius Medical Care Renal Pharma und Vifor Pharma Deutschland GmbH

21.06.2018 | Typ-2-Diabetes | Sonderbericht | Onlineartikel

Kardiovaskuläre Risikoreduktion

Kardiovaskuläre Risikoreduktion – Mit Liraglutid kardiovaskuläres Risiko und HbA1c-Spiegel senken

Bei Menschen mit Typ-2-Diabetes bleibt – selbst wenn sie nach diabetologischen und kardiologischen Therapiestandards behandelt werden – ein erheblich erhöhtes kardiovaskuläres Risiko bestehen. Das Glucagon-like Peptide-1 (GLP-1)-Analogon Liraglutid kann bei Typ-2-Diabetikern mit hohem kardiovaskulären Risiko dieses Risiko über das Ausmaß, das mit einer antidiabetischen Standardtherapie erreicht werden kann, hinaus reduzieren.

Novo Nordisk Pharma GmbH

10.04.2018 | Kardiogener Schock | Sonderbericht | Onlineartikel

Mikroaxialpumpen bei kardiogenem Schock oder Rechtsherzversagen

Kreislauf unterstützen und Ventrikel entlasten

Mikroaxialpumpen können bei kardiogenem Schock und/oder akutem Rechtsherzversagen die Hämodynamik stabilisieren. Sie entlasten gleichzeitig den Ventrikel, verbessern die Oxygenierung des Myokards und tragen so zu einem besseren Therapieergebnis bei. Das gilt, sofern kardiogener Schock oder Rechtsherzversagen früh erkannt und die Maßnahmen zur mechanischen Kreislaufunterstützung zügig eingeleitet werden. Zunehmend werden Mikroaxialpumpen zudem genutzt, um Zeit zu gewinnen, etwa wenn über die Implantation eines permanenten Herzunterstützungssystems (ventrikuläres Assist Device, VAD) entschieden werden muss.

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