Therapieoptionen bei Rechtsherzversagen nach Herztransplantation
- 30.06.2025
- Herztransplantation
- Kardiotechnik/EKZ
- Verfasst von
- Dr. med. David Naguib
- Jean Haurand
- Vincent Hettlich
- Daniel Scheiber
- Hug Aubin
- Amin Polzin
- Malte Kelm
- Artur Lichtenberg
- Udo Boeken
- Erschienen in
- Zeitschrift für Herz-,Thorax- und Gefäßchirurgie | Ausgabe 1/2026
Zusammenfassung
Die orthotope Herztransplantation ist der therapeutische Goldstandard in der Behandlung der fortgeschrittenen Herzinsuffizienz. Eine bedeutende postoperative Komplikation ist die primäre Transplantatdysfunktion (PGD), welche sich als Funktionseinschränkung einer der beiden Herzkammern oder als biventrikuläre Dysfunktion manifestieren kann. In der Folge kann nach Ausschöpfung der medikamentösen Therapie eine Behandlung mit einem mechanischen Kreislaufunterstützungssystem (MCS) notwendig werden. Dabei ist nicht nur eine linksventrikuläre Einschränkung, sondern auch ein reines rechtsventrikuläres Versagen prognostisch von Bedeutung. In diesem Beitrag möchten wir daher anhand mehrerer Fälle eines primären Rechtsherzversagens nach Herztransplantation unter Berücksichtigung der komplexen Anatomie und Hämodynamik des rechten Herzens auf die zur Verfügung stehenden Therapieoptionen eingehen.
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- Titel
- Therapieoptionen bei Rechtsherzversagen nach Herztransplantation
- Verfasst von
-
Dr. med. David Naguib
Jean Haurand
Vincent Hettlich
Daniel Scheiber
Hug Aubin
Amin Polzin
Malte Kelm
Artur Lichtenberg
Udo Boeken
- Publikationsdatum
- 30.06.2025
- Verlag
- Springer Medizin
- Schlagwörter
-
Herztransplantation
Herztransplantation
Herztransplantation
Herztransplantation
Herztransplantation
Liquordrainage
ECMO
ECMO
Herzinsuffizienz
Herzchirurgie
Herzchirurgie - Erschienen in
-
Zeitschrift für Herz-,Thorax- und Gefäßchirurgie / Ausgabe 1/2026
Print ISSN: 0930-9225
Elektronische ISSN: 1435-1277 - DOI
- https://doi.org/10.1007/s00398-025-00716-y
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