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30.04.2016 | aktuell | Ausgabe 5/2016

Spendenaufruf von BZÄK und HDZ für Idomeni
Der Freie Zahnarzt 5/2016

Hilfe für Flüchtlinge an der mazedonischen Grenze

Zeitschrift:
Der Freie Zahnarzt > Ausgabe 5/2016
Autor:
red
In Deutschland kommen nach der Schließung der mazedonischen Grenze und damit der von vielen Flüchtlingen genutzten Balkanroute immer weniger Flüchtlinge an. Für viele Menschen, die aus ihren Heimatländern geflohen sind, endet die Flucht seit einigen Wochen in dem griechischen Grenzort Idomeni. Etwa 12.000 bis 14.000 Flüchtlinge, darunter viele Kinder, sind nach Angaben der Stiftung Hilfswerk Deutscher Zahnärzte für Lepra- und Notgebiete (HDZ) nach der Grenzschließung Mazedoniens in einem Auffanglager dort gestrandet. „Sie müssen dort ohne ausreichende medizinische Versorgung auskommen“, erläuterte HDZ-Vorsteher Dr. Klaus Winter. Daher habe das HDZ beschlossen, das Deutsche Rote Kreuz (DRK) in seinen verstärkten Nothilfeaktivitäten in Idomeni zu unterstützen. „Die Menschen vor Ort brauchen dringend Medikamente und lebensnotwendige Hilfsgüter“, betonte auch Dr. Peter Engel, Präsident der Bundeszahnärztekammer (BZÄK). Die Bundeszahnärztekammer ist Schirmherrin der Stiftung Hilfswerk Deutscher Zahnärzte, der größten zahnärztlichen Hilfsorganisation. BZÄK und HDZ bitten um Spenden, um in Zusammenarbeit mit dem DRK im griechischen Grenzgebiet vor Ort zielgerichtet helfen zu können. Gespendet werden kann unter folgender Bankverbindung: ...

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