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Hirntumoren

Selten und oft gutartig: Das Hypophysenadenom

Tumoren der Hirnanhangdrüse machen ca. 15% aller Hirntumoren aus und können verschiedene Hormonstörungen, Kopfschmerzen und Sehstörungen hervorrufen. Bei frühzeitiger Diagnose und fachgerechter Behandlung haben sie meist eine gute Prognose. Einen Überblick über Symptome, Diagnostik, Differentialdiagnosen und Therapie bietet das aktuelle Poster der Rubrik „Zoom“ aus der Zeitschrift DGNeurologie.

CME: Pathologien des Corpus callosum in der Bildgebung

Das Corpus callosum ist die größte gebündelte Struktur der weißen Substanz des menschlichen Gehirns. Viele Erkrankungen können den sogenannten "Balken" betreffen – Lipome, Läsionen, Neoplasien oder Folgen demyelinisierender Erkrankungen. Wie Sie diese im MRT erkennen, lesen Sie im Beitrag.

Steckbrief: Schädelbasismetastasen mit Hirnnervenbeteiligung

Schädelbasismetastasen mit Hirnnervenausfällen sind selten, vielseitig und haben oft eine schlechte Prognose. Schon kleine Läsionen können zu schweren funktionellen Beeinträchtigungen führen. Eine Verbesserung der Überlebenszeit setzt eine präzise Diagnostik voraus. Hier finden Sie eine Übersicht zu wichtigen klinischen Symptomen und zur Therapie.

CME: Immuntherapie und zielgerichtete Therapie von Gliomen

Bisher werden primäre Hirntumoren operativ entfernt oder mit Radio- oder Chemotherapie behandelt. Dennoch ist die Prognose meist ungünstig. Neue Ansätze sind aber schon auf dem Weg: Die Immuntherapie und die zielgerichtete Therapie sind dabei vielversprechend. Doch wie funktionieren Tumorvakzine, Immuncheckpointinhibitoren und Co.?

Ein chronischer Pruritus: Erkennen Sie die seltene Ursache?

Eine 57-Jährige kommt mit einem stechenden, brennenden Schmerz und Pruritus an den lateralen Armen in die Ambulanz. Klinische Untersuchungen zeigen einzelne Exkoriationen, sowie ein positives "ice-pack sign". Eine MRT-Untersuchung der Halswirbelsäule weist schlussendlich auf die Ursache hin.

CME-Fortbildungsartikel

10.08.2022 | Gliome | CME

Immuntherapie und zielgerichtete Therapie von Gliomen

Der Erfolg von Immuntherapien bei extrakranialen Tumoren führte zur Entwicklung verschiedener immunvermittelter Ansätze zur Behandlung von Gliomen. So gelang vor kurzem beispielsweise die Herstellung eines mutationsspezifischen Impfstoffs gegen …

16-jähriger Patient mit tubulonodulärem Balkenlipom und assoziierter Balkenfehlbildung

13.07.2022 | Maligne primäre ZNS-Tumoren | CME

CME: Pathologien des Corpus callosum in der Bildgebung

Das Corpus callosum ist die größte gebündelte Struktur der weißen Substanz des menschlichen Gehirns. Viele Erkrankungen können den sogenannten "Balken" betreffen – Lipome, Läsionen, Neoplasien oder Folgen demyelinisierender Erkrankungen. Wie Sie diese im MRT erkennen, lesen Sie im Beitrag.

Kontrastmittelgestützte MRT eines epitheloiden Glioblastoms eines 28-jährigen Patienten

13.06.2022 | Gliome | CME Zertifizierte Fortbildung

CME: Immuntherapie und zielgerichtete Therapie von Gliomen

Bisher werden primäre Hirntumoren operativ entfernt oder mit Radio- oder Chemotherapie behandelt. Dennoch ist die Prognose meist ungünstig. Neue Ansätze sind aber schon auf dem Weg: Die Immuntherapie und die zielgerichtete Therapie sind dabei vielversprechend. Doch wie funktionieren Tumorvakzine, Immuncheckpointinhibitoren und Co.?

22.12.2021 | Neurofibromatose | CME Zertifizierte Fortbildung

Management und chirurgische Therapie der Neurofibromatose Typ 2

Die Neurofibromatose Typ 2 (NF2) ist ein seltenes, autosomal-dominant vererbtes Tumordispositionssyndrom, das typischerweise mit bilateralen Vestibularisschwannomen (VS) assoziiert ist und somit ein hohes Risiko der …

Kasuistiken

Magnetresonanztomographie (MRT). Axiale T1-gewichtete kontrastverstärkte MRT mit Fettsuppression

18.02.2022 | Optikusneuritis | Kasuistiken

Fehldiagnose in 71% der Fälle – was steckte hinter dem Papillenödem?

Bei einer Patientin wird eine Neuritis nervi optici diagnostiziert. MRT Befunde und das Ausbleiben einer Besserung passen nach erneuter Prüfung aber nicht zur Diagnose. Was eigentlich dahinter steckt, wird laut einer Studie in 71,4% der Fälle verzögert erkannt – fatal, denn eine Fehldiagnose führt meist zum irreversiblen Sehverlust.

MR Halswirbelsäule: In der rechts parasagittalen T1-post-KM-Sequenz zeigt sich eine umschriebene, intraspinale, extradurale Raumforderung auf Höhe HWK 5/6, vereinbar mit einem Meningeom (siehe Pfleil)

05.10.2021 | Pruritus | Kasuistiken

Ein chronischer Pruritus: Erkennen Sie die seltene Ursache?

Eine 57-Jährige kommt mit einem stechenden, brennenden Schmerz und Pruritus an den lateralen Armen in die Ambulanz. Klinische Untersuchungen zeigen einzelne Exkoriationen, sowie ein positives "ice-pack sign". Eine MRT-Untersuchung der Halswirbelsäule weist schlussendlich auf die Ursache hin.

T2 axiale Schichtaufnahme Räumforderung um N. opticus

29.03.2021 | Neuroradiologie | Quiz

Diagnose auf den ersten Blick

Eine 33-jährige Patientin stellt sich klinisch mit Sehstörungen am linken Auge und einer Bewegungsstörung des N. oculomotorius bei Ihnen vor. Was erwarten Sie in einer axialen Schichtaufnahme des N. opticus zu finden?

Weitere Artikel aus unseren Fachzeitschriften

Ganzkörper-MRT bei einer 54-jährigen Patientin mit Li-Fraumeni-Syndrom

26.09.2022 | Magnetresonanztomografie | Leitthema

Li-Fraumeni-Syndrom – die Früherkennung ist das A und O

Das autosomal-dominant vererbte Li-Fraumeni-Syndrom erhöht bei Betroffenen das Lebenszeitrisiko für die Entwicklung eines Malignoms auf nahezu 100 %. Da keine kausale Therapie existiert, stellt die Krebsfrüherkennung den wichtigsten Beitrag zur Verbesserung der Prognose dar. Die aktuellen Empfehlungen beinhalten hierzu eine Reihe an Untersuchungen.

verfasst von:
Myriam Keymling, Prof. Dr. med. Dipl.-Phys. Heinz-Peter Schlemmer, Prof. Dr. med. Christian Kratz, PD Dr. med. Alexander Pfeil, PD Dr. med. Sebastian Bickelhaupt, Dr. med. Tawfik Moher Alsady, Prof. Dr. med. Dipl. journ. Diane Miriam Renz

21.09.2022 | Glioblastom | Leitthema

Krebsneurowissenschaft

Das Nervensystem integriert und verarbeitet Informationen, um als Hauptregulator verschiedener lebenswichtiger, biologischer Prozesse zu fungieren. Immer mehr Daten deuten jedoch darauf hin, dass das Nervensystem auch eine Schlüsselrolle bei der …

verfasst von:
Dr. med. Dr. rer. nat. Varun Venkataramani, Prof. Dr. med. Frank Winkler

20.09.2022 | Meningeome | Aktuelle Medizin

Handys verursachen keine Hirntumoren

Seit Jahren wird darüber spekuliert, ob die elektromagnetischen Felder, die Mobiltelefonen ausgehen, die Entwicklung von Hirntumoren begünstigen könnten. Eine große Studie zeigt wieder einmal, dass es dafür nicht den geringsten Anhalt gibt.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Michael Weller

07.07.2022 | Astrozytom | Leitthema

Tuberöse Sklerose (TS)

Eine genetisch bedingte Multisystemerkrankung mit aus der Molekularpathologie abgeleitetem Therapieansatz

Mit den Fortschritten der Molekulargenetik konnten in den vergangenen Jahrzehnten bei zahlreichen genetischen Erkrankungen die zugrunde liegenden pathogenen Genvarianten identifiziert werden. Dies ermöglichte auch ein Verständnis der Pathogenese …

verfasst von:
Dr. Thomas Dorn

21.06.2022 | Glioblastom | Journal club

Kein Nutzen von Temozolomid bei Glioblastomen ohne klassische Histologie

verfasst von:
Prof. Dr. med. Joachim Steinbach, PD Dr. med. Dr. rer. nat. Michael Ronellenfitsch

21.06.2022 | Hirntumoren | Journal club

Kein erhöhtes Risiko von Hirntumoren durch Handys

Ab und zu hört man von der Spekulation, dass die elektromagnetischen Felder, die von Handys ausgehen, die Entwicklung von Hirntumoren begünstigen könnten. Eine prospektive Studie mit über einer Millionen Teilnehmerinnen und einer Nachbeobachtungszeit von 14 Jahren zeigt jedoch eindeutig: Es gibt nach wie vor keinen Zusammenhang. 

verfasst von:
Prof. Dr. med. Michael Weller

13.04.2022 | Glioblastom | Journal club

Ermutigende Ergebnisse unter kombinierter BRAF/MEK-Hemmung beim Gliomrezidiv

verfasst von:
Prof. Dr. med. Andreas Schalhorn
Hirnmetastase im MRT

27.03.2022 | Zerebrale Metastasen | Leitthema

Häufige Hirnmetastasen – mit personalisierten Therapien Prognose verbessern

Bei NSCLC, Mammakarzinom oder Melanom treten Hirnmetastasen besonders häufig auf. Durch den Einsatz zielgerichteter und immunologischer Therapien kann eine verbesserte Tumorkontrolle mit verlängerten Überlebenszeiten erreicht werden. Eine Übersicht neuer Therapieoptionen.

verfasst von:
Dr. med. Lazaros Lazaridis, Dr. med. Sied Kebir, Univ.-Prof. Dr. med. Martin Glas

02.02.2022 | Glioblastom | Journal club

Laufende deutsche Studien zu Anti-Gliom-Vakzinen

verfasst von:
Moritz Borchers

02.02.2022 | Glioblastom | Journal club

Cannabinoide zur Therapie von Patienten mit Rezidiv-Glioblastom?

verfasst von:
Prof. Dr. med. Michael Weller

Buchkapitel zum Thema

2011 | Hirntumoren | OriginalPaper | Buchkapitel

Tumoren und nicht neoplastische intrakranielle Raumforderungen

Definition. Intrakranieller Druck = der im Schädelinneren einschließlich den Liquorräumen herrschende Druck.

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DKK 2022

Dossier zum Deutschen Krebskongress

Im CityCube Berlin dreht sich vom 13. bis 16. November 2022 alles um die Krebsmedizin: „Schnittstellen zwischen Innovation und Versorgung“ lautet das Motto des 35. Deutschen Krebskongresses (DKK). Wir berichten tagesaktuell von der größten onkologischen Fachtagung in Deutschland. News, Interviews, Diskussionen und Veranstaltungshinweise sammelt unser Kongressdossier.

Eine Kooperation von Springer Medizin mit der Deutschen Krebsgesellschaft und der Deutschen Krebshilfe.

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