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Kopf-Hals-Chirurgie

Empfehlungen der Redaktion

11.07.2017 | HNO | Übersichten | Ausgabe 11/2017

Kopf-Hals-Op.: Handlungsempfehlung zur Prophylaxe venöser Thromboembolien

Die aktuelle S3-Leitlinie "Prophylaxe venöser Thromboembolien" empfiehlt einen restriktiven Einsatz einer medikamentösen Prophylaxe - mit Empfehlungen speziell für die HNO-Heilkunde sieht es aber mau aus. Das holt diese Übersicht mit konkreten Handlungsempfehlungen nun nach!

Autoren:
B. Höing, U. W. Geisthoff, C. E. Dempfle, S. Lang, Prof. Dr. med. B. A. Stuck

13.04.2017 | Vestibularisschwannom | Leitthema | Ausgabe 5/2017

Behandlung des Vestibularisschwannoms: Die drei aktuellen Op.-Techniken

Die mikrochirurgische Tumorresektion ist neben Beobachtung und Radiotherapie eine der 3 Säulen des Managements von Patienten mit Vestibularisschwannomen. Wir geben Ihnen einen Überblick zu Vorzügen und Gefahren der drei mikrochirurgischen Zugänge: translabyrinthär, retrosigmoidal und subtemporal.

Autoren:
Prof. Dr. S. Rosahl, Prof. Dr. D. Eßer

01.06.2017 | Paukenröhrchen | Nachrichten

Erguss im Mittelohr

Was bringen Paukenröhrchen tatsächlich?

Die Einlage von Paukenröhrchen hilft Kindern mit chronischer Mittelohrentzündung und Paukenerguss offenbar wenig. Ein US-Forscherteam hat die aktuelle Datenlage gesichtet und längerfristig keinen nennenswerten Vorteil gegenüber einer abwartenden Strategie gefunden.

Autor:
Dr. Elke Oberhofer

Ausgewählte Artikel aus dem Themengebiet

01.12.2017 | Rhinitis und Sinusitis | Nachrichten

Sinuschirurgie verbessert die Lebensqualität nachweislich

Die Qualitätsbewertung medizinischer Eingriffe hat häufig Parameter wie Komplikations- und Rezidivraten im Blick. Aus Sicht der Patienten ist aber vor allem die Lebensqualität wichtig – etwa vor und nach einer Operation der Nasennebenhöhlen.

01.12.2017 | HNO-Chirurgie | Fortbildung | Ausgabe 6/2017

Perioperatives Management bei antikoagulierten Patienten

Zunehmend erhalten Patienten Antikoagulantien oder Thrombozytenfunktionsinhibitoren zur Prophylaxe oder Therapie. Insbesondere perioperativ muss das Risiko einer periprozedualen Blutung gegen das Risiko eines thrombembolischen Ereignisses abgewogen werden. Hilfestellung dazu bietet diese Übersicht.

11.07.2017 | HNO | Übersichten | Ausgabe 11/2017

Kopf-Hals-Op.: Handlungsempfehlung zur Prophylaxe venöser Thromboembolien

Die aktuelle S3-Leitlinie "Prophylaxe venöser Thromboembolien" empfiehlt einen restriktiven Einsatz einer medikamentösen Prophylaxe - mit Empfehlungen speziell für die HNO-Heilkunde sieht es aber mau aus. Das holt diese Übersicht mit konkreten Handlungsempfehlungen nun nach!

Kommentierte Studienreferate

  • 05.09.2017 | Ösophagus und Gastrointestinaltrakt | Kommentierte Studie | Onlineartikel

    Perorale endoskopische Myotomie

    So häufig ist gastroösophagealer Reflux nach POEM

    Eine aktuelle Studie blickt auf mögliche Komplikationen der peroralen endoskopischen Myotomie (POEM), im speziellen auf den gastroösophagealen Reflux. Bedeuten die Ergebnisse womöglich den Sargnagel für die POEM? Die Studie – für Sie kommentiert. 

    Quelle:

    springermedizin.de

    Autor:
    Professor Dr. med. Jens J.W. Tischendorf

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Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

06.11.2017 | Leitthema | Ausgabe 12/2017

Endoskopische und chirurgische Behandlungsoptionen bei Magen- und Ösophagusfrühkarzinomen

Frühkarzinome des Magens („early gastric carcinoma“, EGC) und des Ösophagus („early esophageal carcinoma“, EEC) sind definiert als Tumoren, die auf die Mukosa (T1a) bzw. die Submukosa (T1b) beschränkt sind, unabhängig vom Auftreten von …

06.11.2017 | Leitthema | Ausgabe 12/2017

Chirurgische Strategie in der multimodalen Behandlung des Magen- und Ösophaguskarzinoms

Der Großteil der kurativ behandelbaren Ösophagus- und Magenkarzinome wird in Westeuropa aktuell im lokal fortgeschrittenen Stadium diagnostiziert. Die überwiegende Mehrheit dieser Patienten in Westeuropa und den USA wird heute im Rahmen …

02.11.2017 | Leitthema | Ausgabe 12/2017

Differenziertes chirurgisches Vorgehen bei Adenokarzinomen des ösophagogastralen Übergangs

Für Adenokarzinome des ösophagogastralen Übergangs (AEG) hat sich die Klassifikation nach Siewert mit seinen drei Subtypen als pragmatischer Ansatz für die chirurgische Therapie durchgesetzt. Bei Adenokarzinomen des distalen Ösophagus (AEG Typ I) …

02.11.2017 | Leitthema | Ausgabe 12/2017

Therapeutisches Vorgehen beim oligometastasierten Magen- und Ösophaguskarzinom

Die Therapie von Patienten mit oligometastasierten Magen- und Ösophaguskarzinomen befindet sich in den letzten Jahren im Wandel. Bisher wird in den aktuellen S3-Leitlinien zum Magen- und Ösophaguskarzinom eine chirurgische Therapie nicht …

Zurzeit meistgelesene Artikel

01.11.2017 | Nebenwirkungen der Krebstherapie | Fortbildung | Ausgabe 11/2017

Tumortherapie-induzierte Hauttoxizität

03.08.2017 | Polytrauma | Leitthema | Ausgabe 9/2017 Open Access

Operationstechniken beim Schädel-Hirn-Trauma

01.11.2017 | Fortbildung | Ausgabe 11/2017

Sexualität ermöglichen, Lebensqualität erhalten

17.02.2017 | Pädiatrische HNO | Kasuistiken | Ausgabe 11/2017

Fremdkörperingestion: Wie die Knopfbatterie aus dem Ösophagus befreien?

Neueste CME-Kurse

13.12.2017 | Hyperparathyreoidismus | CME-Kurs | Kurs

Diagnostik und Therapie des primären Hyperparathyreoidismus

Zertifiziert bis: 14.12.2018 | CME-Punkte: 3

23.11.2017 | Kolorektales Karzinom | CME-Kurs | Kurs

Chirurgische Therapie des Karzinoms des unteren Rektumdrittels

Zertifiziert bis: 24.11.2018 | CME-Punkte: 3

Sonderberichte

07.04.2017 | Lymphödem | Sonderbericht | Onlineartikel

Primäre und sekundäre Lymphödeme

Versorgung optimieren bei Störungen des Lymphtransports

In Zeiten, in denen die rasche Entlassung nach operativen Eingriffen und die Verordnung wirksamer Medikamente bei möglichst kurzem Patientenkontakt Maßstäbe für den medizinischen Erfolg geworden sind, ist eine adäquate Behandlung des Lymphödems schwierig geworden. Therapie der Wahl ist die komplexe physikalische Entstauungstherapie (KPE). Sie ist zeitaufwändig und bedarf der Versorgung durch ein Team, in dem Arzt, Physiotherapeut, Sanitätshaus und nicht zuletzt Patient Hand in Hand agieren müssen, um einen anhaltenden Erfolg zu erreichen. In Deutschland haben Patienten noch vergleichsweise gute Chancen, eine solche Behandlung verordnet und bezahlt zu bekommen. Doch vielerorts mangelt es auch hier an einer strukturierten Versorgung mit der Folge, dass Lymphödeme zu spät diagnostiziert werden und längst nicht alle, die von der KPE profitieren würden, sie auch leitliniengerecht erhalten.

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