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Kopf-Hals-Chirurgie

Empfehlungen der Redaktion

10.07.2018 | Frakturen | Leitthema | Ausgabe 10/2018

Orbitafrakturen wie erkennen und behandeln?

Ein Trauma des Gesichtsschädels geht häufig mit einer begleitenden Fraktur der Orbita einher. Im Folgenden wird ein Überblick über die Traumatologie der Orbita einschließlich des diagnostischen Vorgehens, der Symptome und der Therapie gegeben. 

Autoren:
Dr. Cordula M. C. Deichmüller, H.-J. Welkoborsky

15.12.2017 | Hörstörungen | Kasuistiken | Ausgabe 9/2018

Kopfschmerz & Übelkeit nach Cochleaimplantation

Ein Fallbericht

Dass bei Cochleaimplantationen rotz des nur geringen Risikos an intrakranielle Komplikationen gedacht werden sollte, zeigt dieser Fall einer 62-jährigen Patientin. Tage nach der Op. traten zunehmende Kopfschmerzen, Übelkeit, später auch Vigilanzminderung bis zur Bewusstlosigkeit auf. 

Autoren:
B. Stanek, B. Gradl, A. Magele, Univ. Prof. Prim. Dr. G. M. Sprinzl

20.09.2018 | Septumdeviation | Repetitorium Facharztprüfung | Ausgabe 10/2018

Warum diese Nase das Atmen erschwerte

Folge 38

Eine 21-jährige Patientin stellt sich mit einer seit fünf Jahren bestehenden Nasenatmungsbehinderung vor. Dies störe sie insbesondere bei körperlicher Anstrengung; zusätzlich atme sie nachts nur durch den Mund. Anamnese, klinischer Befund und Fotodokumentation führen auf die Spur der Diagnose.

Autoren:
MBA Dr. K. Nagel, Prof. Dr. J. Zenk

Ausgewählte Artikel aus dem Themengebiet

12.11.2018 | Fortbildungsveranstaltung für HNO-Ärzte 2018 | Kongressbericht | Nachrichten

Gesucht: Das richtige Antibiotikum zur richtigen Zeit

Sowohl der HNO-Arzt im ambulanten Bereich als auch der Kliniker kann durch einen rationalen Einsatz von Antibiotika dazu beitragen, Resistenzentwicklungen einzudämmen: Neue Konzepte gegen multiresistente Erreger.

29.09.2018 | Akute Tonsillitis | Praxis konkret | Ausgabe 5/2018

Vor Gericht wegen Blutungskomplikationen nach Tonsillektomie

Der hier beschriebene Fall von massiven Blutungen nach Tonsillektomie zeigt: Oft wird allein schon der Umstand, dass sich ein bekanntes Operationsrisiko verwirklicht, zum Anlass für eine Klage genommen.

20.09.2018 | Septumdeviation | Repetitorium Facharztprüfung | Ausgabe 10/2018

Warum diese Nase das Atmen erschwerte

Folge 38

Eine 21-jährige Patientin stellt sich mit einer seit fünf Jahren bestehenden Nasenatmungsbehinderung vor. Dies störe sie insbesondere bei körperlicher Anstrengung; zusätzlich atme sie nachts nur durch den Mund. Anamnese, klinischer Befund und Fotodokumentation führen auf die Spur der Diagnose.

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01.11.2018 | Übersichten | Ausgabe 11/2018

Spezialsituationen der Präkonditionierung und Prähabilitation in der onkologischen Viszeralchirurgie

Die präoperative Konditionierung vor viszeralonkologischen Operationen nimmt eine immer wichtigere Rolle mit Blick auf die postoperative Ergebnisqualität ein. Ziel dieser Arbeit ist die Darstellung der Spezialsituationen der …

04.10.2018 | Aktuelle Operationstechniken | Ausgabe 11/2018 Open Access

Tipps und Tricks in der endoskopischen Unterdrucktherapie

Die endoskopische Unterdrucktherapie (EUT) entwickelt sich zu einem wertvollen Werkzeug im chirurgischen Komplikationsmanagement von transmuralen intestinalen Defekten und Wunden im oberen und unteren Gastrointestinaltrakt. Innovative …

02.10.2018 | Übersichten | Ausgabe 11/2018

Präkonditionierung vor viszeralonkologischen Operationen

Die präoperative Konditionierung nimmt eine immer wichtigere Rolle mit Blick auf die postoperative Ergebnisqualität ein [ 28 , 32 ]. Nicht nur komplexe onkologisch-multimodale Therapieoptionen, in die die chirurgische Behandlung eingebettet ist …

20.09.2018 | Hepatozelluläres Karzinom | Leitthema | Ausgabe 11/2018

Transplantationsindikation und Bridging-Verfahren bei primären hepatobiliären Malignomen

Die primären hepatobiliären Malignome sind das hepatozelluläre Karzinom, das Cholangiokarzinom und das seltene Hepatozellulär-Cholangiokarzinom (Mischtumor). Je nach Entität unterscheiden sich die Indikationen und Erfolgsaussichten einer …

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03.08.2017 | Polytrauma | Leitthema | Ausgabe 9/2017 Open Access

Operationstechniken beim Schädel-Hirn-Trauma

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Blickdiagnosen: Diese Kinder gehören in die Chirurgie

24.10.2017 | Schulterluxation | Leitthema | Ausgabe 2/2018

Schulterluxationen des älteren Patienten

05.11.2018 | Plattenepithelkarzinome der Haut | Dermatoonkologie | Ausgabe 11/2018

Ein 30 Jahre alter Begleiter an der Brust

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07.04.2017 | Lymphödem | Sonderbericht | Onlineartikel

Primäre und sekundäre Lymphödeme

Versorgung optimieren bei Störungen des Lymphtransports

In Zeiten, in denen die rasche Entlassung nach operativen Eingriffen und die Verordnung wirksamer Medikamente bei möglichst kurzem Patientenkontakt Maßstäbe für den medizinischen Erfolg geworden sind, ist eine adäquate Behandlung des Lymphödems schwierig geworden. Therapie der Wahl ist die komplexe physikalische Entstauungstherapie (KPE). Sie ist zeitaufwändig und bedarf der Versorgung durch ein Team, in dem Arzt, Physiotherapeut, Sanitätshaus und nicht zuletzt Patient Hand in Hand agieren müssen, um einen anhaltenden Erfolg zu erreichen. In Deutschland haben Patienten noch vergleichsweise gute Chancen, eine solche Behandlung verordnet und bezahlt zu bekommen. Doch vielerorts mangelt es auch hier an einer strukturierten Versorgung mit der Folge, dass Lymphödeme zu spät diagnostiziert werden und längst nicht alle, die von der KPE profitieren würden, sie auch leitliniengerecht erhalten.

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