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HNO Nachrichten

Ausgabe 3/2022

Inhalt (35 Artikel)

Krankenkassen am Tropf des Steuerzahlers

  • Editorial

Gerhard Grevers

Wirkstoff reduziert Schleim in Atemwegen

  • Panorama

Elisabeth Kerler

Schwacher Geruchssinn bei Depressiven

Thomas Müller

Erhöhtes Migränerisiko bei Morbus Menière

Joana Schmidt

Epiglottitis - selten, aber gefährlich

Thomas Müller

Welche Arzneimittel Hörstörungen und Tinnitus auslösen können

Nina-Kristin Mann, Gerhard Goebel, Sven Schmiedl

Neue Ziffern für OIT bei Erdnussallergie

  • Industrieforum

Redaktion Facharztmagazine

Wirkung von ELOM-080 auf COVID-19-Patienten

Gabi Kannamüller

Natürliche Pflanzenstoffe gegen Allergien

  • Industrieforum

Redaktion Facharztmagazine

Lidhygienetücher neu im Portfolio

  • Industrieforum

Redaktion Facharztmagazine

Omikron wird detektiert

Redaktion Facharztmagazine

So krank macht Lärm

Redaktion Facharztmagazine

Tagesbehandlung gegen leichtgradige OSA und Schnarchen

Redaktion Facharztmagazine

Wann tritt auf jeden Fall Verjährung ein?

Martin Sebastian Greiff

Loslassen ist oft gar nicht so einfach

  • HNO
  • Praxis konkret

Hauke Gerlof

Neu im Fachgebiet HNO

Arbeitsvertrag für angestellte Ärztinnen und Ärzte: Das gilt bei Fortbildungen, Überstunden und Boni

Immer mehr Ärztinnen und Ärzte arbeiten angestellt in Praxen bzw. MVZ. Was im Arbeitsvertrag geklärt werden kann und sollte und wo Risiken liegen, erklärt Medizin- und Arbeitsrechtlerin Gabriele Leucht.

Auch bei Schallleitungsschwerhörigkeit steigt das Risiko für Demenz

Das Risiko einer Demenz scheint bei Schwerhörigkeit zu steigen, unabhängig davon, wo der Schaden liegt. Darauf deuten die Ergebnisse einer Studie zur Schalleitungsschwerhörigkeit hin.

KI-Chatbots bieten 24/7-Sprechstunde für Patienten

Medizinischen Rat von Chatbots auf der Basis sogenannter künstlicher Intelligenz haben laut Umfragen bereits knapp die Hälfte aller Erwachsenen schon einmal eingeholt. Welche Chancen und Risiken birgt das?

Gibt es doch einen Stellenwert für topische Antibiotika bei chronischer Rhinosinusitis?

Ergebnisse einer kleinen retrospektiven US-Analyse von zuvor bereits endoskopisch operierten Patientinnen und Patienten deuten auf einen möglichen Vorteil durch großvolumige Spülungen mit lokal wirksamen Antibiotika bei schwer zu behandelnder chronischer Rhinosinusitis. Allerdings erschweren Limitationen die Ergebnisinterpretation.   

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Bildnachweise
Vater recherchiert am Smartphone/© Elnur / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Medikamente werden aus dem Schrank geholt/© I Viewfinder / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell)