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HNO-Tumoren

Empfehlungen der Redaktion

12.09.2017 | HNO-Tumoren | Repetitorium Facharztprüfung | Ausgabe 10/2017

Trockene Alkoholikerin mit CUP-Syndrom: Diagnostik & Therapie

Folge 32

Eine 58-jährige Patientin stellt sich mit einer innerhalb der letzten drei Monate gebildeten Schwellung links am seitlichen oberen Hals vor. Es findet sich ein harter, ca. 5 cm großer Halstumor, der auch bei fester Palpation keine Schmerzen verursacht. Wie gehen Sie vor?

Autor:
Prof. Dr. med. habil. Dr. h. c. Thomas Eichhorn

11.07.2017 | Vestibularisschwannom | Leitthema | Ausgabe 9/2017

Nimodipin prophylaktisch vor Vestibularisschwannomresektion geben?

Eine mögliche neuroprotektive Substanz in der Chirurgie des Vestibularisschwannoms ist der Kalziumantagonist Nimodipin, der routinemäßig bei aneurysmatischen Subarachnoidalblutungen eingesetzt wird. Wie wirkungsvoll dieser ist, untersuchte die folgende Übersichtsarbeit.

Autoren:
PD Dr. C. Scheller, E. Herzfeld, C. Strauss

12.04.2016 | Vestibularisschwannom | Leitthema | Ausgabe 9/2017

Vestibularisschwannom: So rehabilitieren Sie Fazialsparese & Schwindel

Jeder Vestibularisschwannompatient mit Fazialisparese oder Schwindel sollte rehabilitiert werden. Diese Übersicht stellt die aktuelle Literatur zum Thema vor und gibt darauf basierend Handlungsempfehlungen wie die Rehabilitation erfolgreich durchgeführt werden kann.

Autoren:
B. Müller, G. F. Volk, Univ.-Prof. Dr. O. Guntinas-Lichius

05.01.2017 | Strahlentherapie | Kasuistiken | Ausgabe 9/2017

Bestrahlung bei Vestibularisschwannom machte den Tumor maligne

Bei einer 39-jährigen Patientin wurde ein Vestibularisschwannom diagnostiziert und strahlentherapeutisch behandelt. In den MRT-Verlaufskontrollen fünf bis neun Jahre später regredierte der Tumor, wobei wegen einer mutmaßlichen Unverträglichkeit auf Gadolinium keine KM-Sequenzen erfolgten. Dann aber drehte sich das Rad und der Tumor wuchs.

Autoren:
Dr. med. S. Simmermacher, D. Vordermark, T. Kegel, C. Strauss

01.09.2017 | Larynxkarzinom | Fortbildung | Ausgabe 9/2017

Nach Eingriffen bei Kopf-Hals-Tumoren riechen und schlucken wieder lernen

Bei Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren kann durch die Therapie das Riechvermögen aufgehoben oder die Schluckfähigkeit gestört sein. Mithilfe eines Riechtrainers (wie er funktioniert, zeigt ein Video) und einem Gerät zum Schlucktraining können sie aber das Riechen wieder lernen und ihre Dysphagie verbessern.

Autoren:
Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Andreas S. Lübbe, Silja Discher, Bernharda Schnieders, Andrea Horstmann, Dr. med. Yuri Rusev

21.08.2017 | Onkologie | Nachrichten

Deutscher Krebskongress

DKK 2018 – Jetzt noch Abstracts einreichen

Der Deutsche Krebskongress 2018 findet im kommenden Jahr vom 21. bis 24. Februar in Berlin statt. Wissenschaflter sind aufgerufen, ihre Studiendaten aus Medizin und Pflege dort vorzustellen. Abstracteinreichung möglich bis einschließlich 31. August 2017.

13.07.2017 | Larynxkarzinome | Repetitorium Facharztprüfung | Ausgabe 8/2017

Warum schmerzte es beim Schlucken?

Folge 31

Die Leitsymptome eines 17-jährigen Flüchtlings aus Somalia sind seit fünf Tagen progrediente Schmerzen, eine Schwellung zervikal medial sowie eine zunehmende Odynophagie. Der Patient ist heiser. Welche Differenzialdiagnosen kommen in Frage?

Autoren:
Prof. Dr. C. Offergeld, J. Pfeiffer

01.06.2017 | Cannabinoide | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 6/2017

CME: Psychische und somatische Störungen durch Cannabiskonsum

Cannabis ist weltweit die am häufigsten konsumierte „illegale“ Substanz. Die meisten Folgen seines Konsums sind für die Psyche beschrieben. Es gibt aber auch spezifische somatische Folgen.

Autoren:
Prof. Dr. med. Ulrich W. Preuss, Dr. rer. nat. Eva Hoch

27.04.2017 | Interventionelle Radiologie | Leitthema | Ausgabe 6/2017

Interventionelle Radiologie im Kopf-Hals-Bereich

Ob bei Epistaxis, Tumoren oder vaskulären Malformationen - gefäßverschließende Maßnahmen neuroradiologischer Interventionen sind ein wichtiges und hilfreiches Werkzeug in der Behandlung verschiedener Erkrankungen im Kopf-Hals-Bereich. Eine Übersicht zu Anwendung und Komplikationen.

Autoren:
C. Mayer, E. Hattingen, H. Schild, F. Bootz, Dr. A. Schröck
Ihre Diagnose ist gefragt

Erst Hörsturz, dann Hörverlust – was wuchs da?

Eine 37-jährige Patientin stellte sich mit Hörsturz rechts, Tinnitus und geringem Schwankschwindel vor. Die MRT des Schläfenbeins zeigte eine sehr kleine Kontrastmittel aufnehmende Raumforderung in der zweiten Windung der rechten Cochlea. In den nächsten zehn Jahren kam es zum kompletten Hörverlust. Was wuchs da?

11.01.2017 | Strahlentherapie | Originalien | Ausgabe 5/2017

Vestibularisschwannom: Radiochirurgie & fraktionierte stereotaktische Radiotherapie

Besonders bei kleinen Vestibularisschwannomen kann mikro- oder radiochirurgisch vorgegangen werden. Für die Radiochirurgie stehen momentan drei verschiedene Systeme zur Verfügung. Wie damit behandelt wird, welche strahlenbiologischen Aspekte es gibt und wie das Outcome ist, bringt diese Übersicht auf den Punkt.

Autoren:
Priv.-Doz. Dr. med. habil. K. Hamm, H.-U. Herold, G. Surber, S. Rosahl

27.04.2017 | HNO-Tumoren | Leitthema | Ausgabe 6/2017

Karzinome im Kopf‑Hals‑Bereich: Wann PET-CT einsetzen?

Die FDG-PET gewinnt an Stellenwert in der Diagnostik onkologischer Erkrankungen. Besonders bei Kopf-Hals-Karzinomen ergeben sich durch die hohe Sensitivität Vorteile, wie ein präziseres Primärstaging. Welche weiteren Vorteile die PET-CT bietet und welche Einsatzmöglichkeiten Sie haben, fasst diese Übersicht zusammen.

Autoren:
T. Send, B. Kreppel, F. C. Gaertner, R. A. Bundschuh, H. Strunk, F. Bootz, Prof. Dr. med. M. Essler

14.10.2016 | Neurochirurgie | Leitthema | Ausgabe 5/2017

Vestibularisschwannom – Management und mikrochirurgische Ergebnisse

Beobachtung, Radiochirurgie, Mikrochirurgie und die Kombination dieser drei Optionen – das sind die momentanen Optionen des medizinischen Managements des Vestibularisschwannom. Zu welchen Ergebnissen Beobachtung und Mikrochirurgie bei Patienten mit solchen Tumoren führen kann, lesen Sie hier.

Autoren:
Prof. Dr. S. Rosahl, D. Eßer

21.04.2017 | Erkrankungen von Nase, Nebenhöhlen und Gesicht | Leitthema | Ausgabe 6/2017

Sinusitis bis Tumoren: Bildgebung von Nasennebenhöhlen und Frontobasis

Die Erkrankungen der Schädelbasis und Nasennebenhöhlen stellen aufgrund der Anatomie besondere Anforderungen an die radiologische Diagnostik. Eine Zusammenstellung, wie Sie die einzelnen radiologischen Verfahren optimal für die häufigsten Erkrankungen anwenden, bietet Ihnen diese Übersicht.

Autoren:
Dr. S. Greschus, F. Albert, K. W. G. Eichhorn

18.04.2017 | HNO-Tumoren | Originalien | Ausgabe 5/2017

Fallserie: Intralabyrinthäre Schwannome

Chirurgisches Management und Hörrehabilitation mit Cochleaimplantaten

Intralabyrinthäre Schwannome sind eine seltene Differenzialdiagnose des Hörsturzes und Schwindel. Das chirurgische Management ist je nach Lokalisation des Tumors sehr unterschiedlich. Wie divers die Behandlung aussehen kann, erfahren Sie anhand dieser 12 verschiedenen Fälle von Patienten mit ILS-Tumoren.

Autoren:
Univ.-Prof. Dr. med. S. K. Plontke, T. Rahne, M. Pfister, G. Götze, C. Heider, N. Pazaitis, C. Strauss, P. Caye-Thomasen, S. Kösling

13.04.2017 | Vestibularisschwannom | Leitthema | Ausgabe 5/2017

Behandlung des Vestibularisschwannoms: Die drei aktuellen Op.-Techniken

Die mikrochirurgische Tumorresektion ist neben Beobachtung und Radiotherapie eine der 3 Säulen des Managements von Patienten mit Vestibularisschwannomen. Wir geben Ihnen einen Überblick zu Vorzügen und Gefahren der drei mikrochirurgischen Zugänge: translabyrinthär, retrosigmoidal und subtemporal.

Autoren:
Prof. Dr. S. Rosahl, Prof. Dr. D. Eßer

01.04.2017 | Plastische und ästhetische Chirurgie | Fortbildung | Ausgabe 2/2017

Moderne Wiederherstellungschirurgie mit freien Lappen

Auch bei großen Weichteildefekten in Mundhöhle und Pharynx nach einer Tumortherapie sind freie mikrovaskulärer Lappen erfolgversprechend. Entscheidend für den Erfolg der Rekonstruktion, ist es eine breite Variante von Lappen zu beherrschen. Ein Überblick zu den rekonstruktiven Möglichkeiten.

Autor:
PD Dr. med. Maximilian Reiter

17.08.2016 | Vestibularisschwannom | Leitthema | Ausgabe 5/2017

Bildgebende Diagnostik des Vestibularisschwannoms

Die MRT ist der Goldstandard in der Diagnostik des Vestibularisschwannoms und für die differenzialdiagnostische Abgrenzung. Was Ihnen spezielle Bildcharakteristika über den Tumor, den Verlauf, die Therapiemöglichkeiten und Differenzialdiagnosen zeigen, lesen und sehen Sie in dieser Übersicht.

Autoren:
C. Strasilla, V. Sychra

01.04.2017 | Humane Papillomaviren | Medizin aktuell | Ausgabe 2/2017

Ist eine HPV-Impfung bei Rezidiv eines Virus-Typ-16-Papilloms sinnvoll?

Bei einem 34-jährigen Patienten, der sich mit Sprechkrampf vorstellte, wurde als Zufallsbefund ein HPV-Typ-16-high-risk-Papillom festgestellt. Zwei Jahre nach der Abtragung zeigte sich erneut eine kleine Raumforderung subglottisch. Wäre eine Impfung sinnvoll gewesen?

Autoren:
Prof. Dr. med. Jens Peter Klußmann, Dr. med. Tobias Kroll
Bildergalerie

4 x Mundbodenschwellung: Wie lautet Ihre Diagnose?

Mundbodenschwellungen können in enormer Vielfalt auftreten. Die zahlreiche Differenzialdiagnosen sind klinisch sehr ähnlich und oft bringt erst die weiterführende Diagnostik die Ursache ans Licht. In dieser Bilderstrecke stellen wir Ihnen vier Fälle und ihre entsprechenden Diagnosen vor.

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Leitsymptome Synkope, Sturz, Schwindel

03.10.2017 | Jahrestagung der DGKJ 2017 | Kongressbericht | Onlineartikel

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