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HNO-Tumoren

Empfehlungen der Redaktion

17.05.2018 | Melanom | Leitthema | Ausgabe 6/2018

Malignes Melanom − Früherkennung, Diagnostik und Nachsorge

Das maligne Melanom ist eine häufige Hautkrebsart mit einer sehr hohen Mortalität. Dieser Beitrag vermittelt auch dem Nichtdermatoonkologen eine Übersicht über die Diagnostik, Behandlung, Stadieneinteilung und Nachsorge des malignen Melanoms.

Autoren:
Gabor Dobos, Kimberley Farmer, Ralf Gutzmer, Felix Kiecker, Dr. med. Claas Ulrich

13.03.2018 | Oropharynxkarzinom | Übersichten | Ausgabe 5/2018

Neues zum Staging von Oropharynxkarzinomen

Neue TNM-Klassifikation als Herausforderung für Kopf-Hals-Tumorzentren

Die TNM-Klassifikation wurde aktualisiert! In der nun 8. Auflage haben sich ausgeprägte Änderungen vor allem für das Staging von Oropharynxkarzinomen ergeben. Anhand von Fällen aus der Tumordatenbank stellen wir Ihnen diese Änderungen vor.

Autoren:
A. Beltz, D. Gösswein, S. Zimmer, R. H. Stauber, J. Hagemann, S. Strieth, C. Matthias, PD Dr. med. J. Künzel

22.09.2017 | HNO-Tumoren | Kasuistiken | Ausgabe 5/2018

Baby mit Tumor in der Nasenhaupthöhle: Ursache gesucht!

Post partum fielen bei einem weiblichen Säugling eine unzureichende Sauerstoffsättigung und eine behinderte Nasenatmung auf. Es zeigte sich bei genauerer Inspektion eine Raumforderung in der rechten Nasenhaupthöhle. Ihre Diagnose?

Autoren:
A. Heyduck, S. Wemmert, I. Leuschner, B. Schick

05.02.2018 | Larynxkarzinom | Kopf-Hals-Tumoren | Ausgabe 1-2/2018

CME: Diagnostik und multimodale Therapie des Larynxkarzinoms

Das Kehlkopfkarzinom ist der zweithäufigste maligne Tumor des Kopf-Hals-Bereiches. Vorwiegend handelt es sich um Plattenepithelkarzinome. Als Ursache sind in den meisten Fällen Rauchen und übermäßiger Alkoholkonsum zu sehen. Die optimale Therapiestrategie ist immer multimodal.

Autor:
Prof. Dr. Dr. h. c. Friedrich Bootz
Bilderstrecke

6 x behinderte Nasenatmung: Wie lautet Ihre Diagnose?

Wenn der Patient über eine verstopfte Nase klagt, kann natürlich nur ein harmloser Infekt dahinter stecken. Aber auch andere Diagnosen sind möglich. In dieser Bilderstrecke stellen wir Ihnen sechs Fälle von behinderter Nasenatmung und ihre entsprechenden Diagnosen vor – inkl. einiger kniffliger Fälle!

12.06.2017 | HNO-Tumoren | Kasuistiken | Ausgabe 2/2018

Raumforderung in der Nasennebenhöhle: Ursache gesucht!

Ein Zufallsbefund

Eine 48-jährige Patientin stellt sich mit einer einseitigen Nasenatmungsbehinderung, linksbetonten Zephalgien und subfebrilen Temperaturen vor. Die klinische Untersuchung und die CT zeigt eine Raumforderung der linken Nasennebenhöhle. Welche Erkrankung hatte diese verursacht?

Autoren:
V. Weber, K. Helling, C. Matthias

31.07.2017 | HNO-Tumoren | Originalien | Ausgabe 12/2017

Büschelartige Hämangiome im Kopf-Hals-Bereich

„Tufted angiomas“ sind seltene gutartige, vaskuläre Tumoren, die meist kutan oder subkutan im Hals- und Oberkörperbereich lokalisiert sind. Symptome sind meist schmerzlose, gerötete Schwellungen. Dies ist die erste Studie, die einen Überblick zu dieser seltenen Entität gibt – inkl. Fallbeschreibungen.

Autoren:
Dr. med. S. M. Häußler, F. C. Uecker, S. Knopke, F. Roßner, H. Olze, A. Böttcher

30.06.2017 | HNO-Tumoren | Bild und Fall | Ausgabe 12/2017

Seltener zervikaler Weichgewebetumor: Hätten Sie's erkannt?

Wir präsentieren den Fall einer 77-jährigen Patientin mit einer indolenten, größenprogredienten Raumforderung links zervikal. Das MRT des Halses zeigte einen schlecht abgrenzbaren Tumor. Man entschied sich zu einer R1-Resektion. Doch nach sieben Monaten war der Tumor wieder da.

Autoren:
Dr. T. Send, L. J. Isselstein, K. W. Eichhorn, S. Greschus, F. Bootz, T. van Bremen

04.12.2017 | HNO-Tumoren | Fortbildung | Ausgabe 6/2017

Mit Wissen und Übung zu präzisen Sonografiebefunden

Zu den häufigsten und gleichzeitig komplexesten diagnostischen Untersuchungen in der HNO-Praxis gehört die sonografische Untersuchung der Lymphknoten im Kopf-Hals-Bereich. Wann sie indiziert ist und wie Sie diese durchführen, erklärt der Beitrag an verschiedenen Befundbeispielen.

Autor:
Prof. Dr. med. Robert Gürkov

27.09.2017 | Prophylaxe | Aus der Wissenschaft | Ausgabe 10/2017

„Trink mehr Kaffee!“

Das Karzinom des Oropharynx ist eine der häufigsten Krebsursachen weltweit. Im fortgeschrittenen Stadium ist diese Erkrankung nur noch schwer zu heilen und geht auch nach erfolgreicher Therapie mit schwerwiegenden Einschränkungen einher. Der mögliche Einfluss von Kaffee wurde nun in einer Meataanalyse erneut beleuchtet.

Autor:
Prof. Dr. Dr. Felix Koch

16.09.2017 | Melanom | Fortbildung | Ausgabe 5/2017

Seltene und besonders aggressive Melanomvarianten

Molekularpathologische Untersuchungen sind aus der Diagnostik des malignen Melanoms kaum noch wegzudenken. Dies belegen drei Patientenkasuistiken zu selten vorkommenden und sehr aggressiven Melanomvarianten.

Autoren:
PD Dr. med. Hans Starz, Christian Haas

17.08.2017 | Vestibularisschwannom | Originalien | Ausgabe 9/2017

Hörrehabilitation mit CI nach translabyrinthärer Vestibularisschwannomresektion

Die Hörrehabilitation mit Cochleaimplantaten nach translabyrinthärer Vestibularisschwannomresektion ist zeitlich limitiert, da die Cochlea nach der Eröffnung sklerosieren kann. Eine Option um dies zu vermeiden ist es bereits bei der translabyrinthären Resektion einen Platzhalter einzusetzen. Wie erfolgreich dies ist, untersuchte diese Fallserie.

Autoren:
Univ.-Prof. Dr. med. C. Bohr, S. Müller, J. Hornung, U. Hoppe, H. Iro

02.11.2017 | Strahlentherapie | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 7/2017

CME: Aktueller Stand in der Behandlung von Tumoren der Kopf-Hals-Region

Die Strahlentherapie ist wichtiger Teil der Behandlung von Kopf-Hals-Tumoren. Zu den aktuellen und zukünftigen Herausforderungen gehören die Deeskalation der Behandlung für ausgesuchte Patienten sowie die Kombinationstherapie mit Antikörpern und Immuntherapeutika.

Autor:
Prof. Dr. med. Rainer Fietkau

09.10.2017 | HNO-Tumoren | Fortbildung | Ausgabe 5/2017

Kindliche Krebserkrankungen sind häufig heilbar

Selten — aber dann häufig als Schockdiagnose — wird der HNO-Arzt mit Krebserkrankungen von Kindern konfrontiert. Die Prognose dieser ist häufig gut, wenn sie rechtzeitig entdeckt und behandelt wird. Ein kurzer Über- und Einblick in die pädiatrische Onkologie soll das Wichtigste zusammenfassen.

Autor:
Prof. Dr. med. Olaf Michel

12.09.2017 | HNO-Tumoren | Repetitorium Facharztprüfung | Ausgabe 10/2017

Trockene Alkoholikerin mit CUP-Syndrom: Diagnostik & Therapie

Folge 32

Eine 58-jährige Patientin stellt sich mit einer innerhalb der letzten drei Monate gebildeten Schwellung links am seitlichen oberen Hals vor. Es findet sich ein harter, ca. 5 cm großer Halstumor, der auch bei fester Palpation keine Schmerzen verursacht. Wie gehen Sie vor?

Autor:
Prof. Dr. med. habil. Dr. h. c. Thomas Eichhorn

11.07.2017 | Vestibularisschwannom | Leitthema | Ausgabe 9/2017

Nimodipin prophylaktisch vor Vestibularisschwannomresektion geben?

Eine mögliche neuroprotektive Substanz in der Chirurgie des Vestibularisschwannoms ist der Kalziumantagonist Nimodipin, der routinemäßig bei aneurysmatischen Subarachnoidalblutungen eingesetzt wird. Wie wirkungsvoll dieser ist, untersuchte die folgende Übersichtsarbeit.

Autoren:
PD Dr. C. Scheller, E. Herzfeld, C. Strauss

12.04.2016 | Vestibularisschwannom | Leitthema | Ausgabe 9/2017

Vestibularisschwannom: So rehabilitieren Sie Fazialsparese & Schwindel

Jeder Vestibularisschwannompatient mit Fazialisparese oder Schwindel sollte rehabilitiert werden. Diese Übersicht stellt die aktuelle Literatur zum Thema vor und gibt darauf basierend Handlungsempfehlungen wie die Rehabilitation erfolgreich durchgeführt werden kann.

Autoren:
B. Müller, G. F. Volk, Univ.-Prof. Dr. O. Guntinas-Lichius

05.01.2017 | Strahlentherapie | Kasuistiken | Ausgabe 9/2017

Bestrahlung bei Vestibularisschwannom machte den Tumor maligne

Bei einer 39-jährigen Patientin wurde ein Vestibularisschwannom diagnostiziert und strahlentherapeutisch behandelt. In den MRT-Verlaufskontrollen fünf bis neun Jahre später regredierte der Tumor, wobei wegen einer mutmaßlichen Unverträglichkeit auf Gadolinium keine KM-Sequenzen erfolgten. Dann aber drehte sich das Rad und der Tumor wuchs.

Autoren:
Dr. med. S. Simmermacher, D. Vordermark, T. Kegel, C. Strauss

05.09.2017 | Larynxkarzinom | Fortbildung | Ausgabe 9/2017

Nach Eingriffen bei Kopf-Hals-Tumoren riechen und schlucken wieder lernen

Bei Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren kann durch die Therapie das Riechvermögen aufgehoben oder die Schluckfähigkeit gestört sein. Mithilfe eines Riechtrainers (wie er funktioniert, zeigt ein Video) und einem Gerät zum Schlucktraining können sie aber das Riechen wieder lernen und ihre Dysphagie verbessern.

Autoren:
Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Andreas S. Lübbe, Silja Discher, Bernharda Schnieders, Andrea Horstmann, Dr. med. Yuri Rusev

13.07.2017 | Larynxkarzinom | Repetitorium Facharztprüfung | Ausgabe 8/2017

Warum schmerzte es beim Schlucken?

Folge 31

Die Leitsymptome eines 17-jährigen Flüchtlings aus Somalia sind seit fünf Tagen progrediente Schmerzen, eine Schwellung zervikal medial sowie eine zunehmende Odynophagie. Der Patient ist heiser. Welche Differenzialdiagnosen kommen in Frage?

Autoren:
Prof. Dr. C. Offergeld, J. Pfeiffer

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08.06.2017 | Suizid | Kasuistiken | Ausgabe 6/2017

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Diagnosestellung bei Schwindel – darauf kommt es an

04.07.2018 | Wissen macht Arzt | Nachrichten

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08.06.2018 | Husten | Pädiatrische Pneumologie | Ausgabe 4/2018

Wenn der Husten nicht weichen will

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