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HNO-Tumoren

Empfehlungen der Redaktion

05.02.2018 | Larynxkarzinom | Kopf-Hals-Tumoren | Ausgabe 1-2/2018

CME: Diagnostik und multimodale Therapie des Larynxkarzinoms

Das Kehlkopfkarzinom ist der zweithäufigste maligne Tumor des Kopf-Hals-Bereiches. Vorwiegend handelt es sich um Plattenepithelkarzinome. Als Ursache sind in den meisten Fällen Rauchen und übermäßiger Alkoholkonsum zu sehen. Die optimale Therapiestrategie ist immer multimodal.

6 x behinderte Nasenatmung: Wie lautet Ihre Diagnose?

Wenn der Patient über eine verstopfte Nase klagt, kann natürlich nur ein harmloser Infekt dahinter stecken. Aber auch andere Diagnosen sind möglich. In dieser Bilderstrecke stellen wir Ihnen sechs Fälle von behinderter Nasenatmung und ihre entsprechenden Diagnosen vor – inkl. einiger kniffliger Fälle!

12.06.2017 | HNO-Tumoren | Kasuistiken | Ausgabe 2/2018

Raumforderung in der Nasennebenhöhle: Ursache gesucht!

Eine 48-jährige Patientin stellt sich mit einer einseitigen Nasenatmungsbehinderung, linksbetonten Zephalgien und subfebrilen Temperaturen vor. Die klinische Untersuchung und die CT zeigt eine Raumforderung der linken Nasennebenhöhle. Welche Erkrankung hatte diese verursacht?

Ausgewählte Artikel aus dem Themengebiet

04.05.2018 | Oropharynxkarzinom | Nachrichten

Die Zahl der Älteren mit HPV-assoziierten Karzinomen steigt

Plattenepithelkarzinome des Oropharynx, die positiv auf humane Papillomviren sind, gelten als Tumoren von Menschen in vergleichsweise jungen Jahren. Das scheint sich zu ändern. Ein möglicher Grund dafür: freizügigerer Sex.

19.04.2018 | Kopf-Hals-Tumoren | Nachrichten

Woran liegt es, wenn der Rauchstopp nicht gelingt?

Für Patienten mit Kopf-Hals-Karzinomen ist ein Rauchstopp eigentlich unverzichtbar. Doch viele schaffen den Ausstieg nicht. Welche Begleiterscheinungen des Verzichts dafür in erster Linie verantwortlich sind, haben US-Wissenschaftler untersucht.

24.03.2018 | Kopf-Hals-Tumoren | Nachrichten

Mundmikrobiom kann Risiko für Kopf-Hals-Tumoren beeinflussen

Das Risiko, an einem Plattenepithelkarzinom im Kopf-Hals-Bereich zu erkranken, scheint auch von der bakteriellen Besiedlung der Mundhöhle abzuhängen. Bestimmte Bakteriengattungen könnten protektiv wirken.

Kommentierte Studienreferate

  • 01.02.2018 | HNO-Tumoren | Literatur kompakt | Ausgabe 1/2018

    Lebensqualität unter der Therapie bei Kopf-Hals-Tumoren

    Aktuelle Studien bei lokoregionär fortgeschrittenen Kopf-Hals-Plattenepithelkarzinomen (LA-HNSCC) zielen vor allem auf eine mindestens gleichwertige Wirksamkeit bei besserem Funktionserhalt ab. Daten zur Lebensqualität sind aber immer noch selten.

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01.05.2018 | Original article | Ausgabe 5/2018 Open Access

Bothersome tinnitus

Tinnitus is not traceable to a single disease or pathology, but merely a symptom, which is distressing to some but not all individuals able to perceive it. The experience of tinnitus does not equate to tinnitus distress. Tinnitus suffering might …

07.04.2018 | Pharyngitis | Fortbildung | Ausgabe 2/2018

Das PFAPA-Syndrom: Tonsillektomie als Therapieoption!

Das PFAPA-Syndrom ist eine seltene Erkrankung, die schon im frühen Kindesalter auftritt. Neben der medikamentösen Therapie vor allem mit Steroiden beschreiben einige Publikationen ein komplettes Sistieren der Fieberschübe und der Symptomatik nach Tonsillektomie.

07.04.2018 | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 2/2018

Diagnostik und multimodale Therapie des Larynxkarzinoms

Das Kehlkopfkarzinom ist der zweithäufigste maligne Tumor des Kopf-Hals-Bereiches. Es handelt sich bei diesen Tumoren vorwiegend um Plattenepithelkarzinome. In den meisten Fällen sind Rauchen und übermäßiger Alkoholkonsum als Ursache anzusehen.

07.04.2018 | Erkrankungen der Speicheldrüsen | Fortbildung | Ausgabe 2/2018

Post Parotidektomie: Nachsorge mit Sachkenntnis

Patient und Arzt sind zufrieden: Die Ohrspeicheldrüsentumoroperation ist überstanden und der Fazialis ist intakt. Gratulieren, Fadenzug und wegschicken? Das kann zu vorschnell sein.

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Die spezifische Immuntherapie (SIT) ist die einzig verfügbare kausale Therapie für Pollenallergiker. Als praktikable und praxisbewährte Alternative zu zeitaufwändigen ganzjährigen Therapiekonzepten hat sich die Kurzzeit-SIT mit einem Allergoidpräparat etabliert. Die Kombination zweier Adjuvanzien verstärkt die erwünschte Immunantwort. In einer laufenden Phase-III-Studie mit Birkenpollenallergikern wird aktuell erneut die klinische Wirksamkeit dieses Therapiekonzeptes evaluiert. Auch zur Auffrischung bei rezidivierender gräserpollenallergischer Symptomatik nach einigen symptomfreien Jahren bietet sich dieses Konzept an.

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22.08.2017 | Sonderbericht | Onlineartikel

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Empfehlungen zur Prävention und zu Vorgehensweisen während eines akuten Infekts

Dr. Berthold Musselmann betont, dass es eine reichhaltige Auswahl an Möglichkeiten zur Infektvermeidung gibt und erläutert im Interview verschiedene ordnungstherapeutische Maßnahmen, die er seinen Patienten zur Prophylaxe von Atemwegsinfekten empfiehlt.

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22.08.2017 | Sonderbericht | Onlineartikel

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Dr. Katja Linke berichtet über Ihre Erfahrungen mit dem CRP (C-reaktives Protein)-Schnelltest zur Unterscheidung einer bakteriellen von einer viralen Infektion.

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