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HNO

Empfehlungen der Redaktion

Vorbereitungskurs zur Facharztprüfung

Schmerzlose Lymphknotenschwellung, Nachtschweiß und Fieber: Wie gehen Sie vor?

Ein 58-jähriger klagt über schmerzlose Lymphknotenschwellungen zervikal, nächtliches Schwitzen mit Wäschewechsel, Inappetenz und Völlegefühl. Aufgrund von Fieber wird eine Antibiotikatherapie gestartet, doch der Zustand bessert sich nicht. Zudem ist die Milz unter dem Rippenbogen tastbar. Dieser Beitrag ist Teil des Vorbereitungskurses zur Facharztprüfung Innere Medizin – Hämatologie und Onkologie.

11.11.2021 | Onkologische Erkrankungen in der Hausarztpraxis | Blickdiagnose | Ausgabe 20/2021

Ein Horn am Ohr

Ein 79-jähriger, blinder Patient stellte sich mit einer Veränderung der rechten Ohrmuschel vor, die er schon seit mehreren Monaten hatte. Zunächst hatte er sie selbst durch Kratzen beseitigt, jetzt allerdings war sie größer geworden und tat ihm auch beim Liegen auf der rechten Seite weh.

Autor:
Prof. Dr. med. Peter R. Issing

04.11.2021 | Hörsturz | Nachrichten | Onlineartikel

Hyperbarer Sauerstoff erhöht Heilungserfolg beim Hörsturz

Ob sich sensorineuraler Hörverlust mit der hyperbaren Sauerstofftherapie (HBOT) zusätzlich zu einer medikamentösen Therapie besser behandeln lässt als nur mit Medikamenten, haben kanadische Forscher untersucht. Die Sauerstoffüberdrucktherapie konnte überzeugen.

02.10.2021 | COVID-19 | Research article | Ausgabe 1/2021 Open Access

Geschützt, aber trotzdem mit der SARS-CoV-2-Delta-Variante infiziert

Ein texanisches Forschungsteam beschreibt in dieser Arbeit den Ausbruch der Delta-Variante von SARS-CoV-2 bei einer Hochzeit. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren vollständig geimpft. Woran lag es, dass es trotzdem sechs Fälle von Impfstoff-Durchbruchsinfektionen gab?

Autoren:
Timothy Farinholt, Harsha Doddapaneni, Xiang Qin, Vipin Menon, Qingchang Meng, Ginger Metcalf, Hsu Chao, Marie-Claude Gingras, Vasanthi Avadhanula, Paige Farinholt, Charu Agrawal, Donna M. Muzny, Pedro A. Piedra, Richard A. Gibbs, Joseph Petrosino

14.10.2020 | Riechstörungen | Originalien | Ausgabe 11/2021

Subjektive Bedeutung des Riechverlusts nach Laryngektomie

Fragen wir unsere Patienten

Wenn Patienten ihre Krebserkrankung überlebt haben, dann steht oft die Frage des persönlichen Erlebens und Umgangs mit der Krankheit im Fokus der Arzt-Patienten-Begegnung. Wie erleben nun Betroffene die Folgen ihrer Laryngektomie? Die Ergebnisse der vorliegenden Arbeit ermöglichen erstmals einen Perspektivwechsel auf den vom Patienten erlebten Verlust. 

Autoren:
P. Steinau, S. Walter, J. Hübner, Prof. Dr. med. J. Büntzel

20.10.2021 | Pädiatrische Vorsorgeuntersuchungen | Fortbildung | Ausgabe 5/2021

Kinder können mehr als eine Sprache lernen

Etwa jedes dritte Kind in Deutschland wächst mehrsprachig auf. "Welche Sprache(n) soll ich mit meinem Kind sprechen?" oder "Schadet Mehrsprachigkeit der Sprachentwicklung?" Die rechtzeitige und kompetente Beratung der Eltern baut Unsicherheiten ab und hilft gleichzeitig bei der Früherkennung sogenannter Late Talker. Antworten auf die häufigsten Fragen zur Mehrsprachigkeit. 

Autoren:
Dr. Anke Buschmann, Carmen Huck, Falko Dittmann

21.10.2021 | HNO-Tumoren | Literatur kompakt | Ausgabe 5/2021

Wundinfusion mit Schmerzmitteln bei Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren

Patienten mit Kopf- und Halstumoren haben ein hohes Risiko für schwere postoperative Schmerzen, die oftmals neuropathisch und chronisch werden. Könnte eine kontinuierliche Analgetikainfusion schon während der Operation über einen Katheter helfen?

Autor:
Dr. Christian Behrend

04.11.2021 | Paukenerguss und Tubenfunktionsstörungen | Nachrichten

Schwache Evidenzlage zur Therapie der Tubendysfunktion

US-amerikanische HNO-Spezialisten haben untersucht, welche Arten der konservativen Therapie einer Dysfunktion der Tuba auditiva sich praktisch bewährt haben. Ein Ergebnis: Die häufig verordneten intranasalen Kortikoide bringen wenig.

22.02.2021 | Erkrankungen von Mundhöhle und Pharynx | Übersichten | Ausgabe 11/2021 Open Access

Aktuelle Möglichkeiten und Herausforderungen bei der Diagnostik des laryngopharyngealen Refluxes

Besteht der Verdacht eines laryngopharyngealen Reflux (LPR), so stehen bei der Diagnostik zahlreiche Werkzeuge zu Verfügung. Aufgrund der heterogenen Studienlage und dem Fehlen eines Goldstandards, sind diese jedoch sehr umstritten. In der nachfolgenden Übersichtsarbeit werden die diagnostischen Möglichkeiten zusammengefasst und kritisch diskutiert.

Autoren:
Dr. med. D. Runggaldier, J. Hente, M. Brockmann-Bauser, D. Pohl, J. E. Bohlender

08.11.2021 | Allergien und Intoleranzreaktionen | Übersicht | Ausgabe 7/2021

Update 2021: Wie wird die Anaphylaxie behandelt?

Eine Anaphylaxie ist immer ein Notfall, daher ist schnelles Handeln angezeigt und die Medikamente zur Soforthilfe sind immer mitzuführen. Der Beitrag fasst die Leitlinie "Akuttherapie und Management der Anaphylaxie – Update 2021" zusammen.

Autoren:
Prof. Dr. Dr. Johannes Ring, Prof. Dr. Kirsten Beyer, Prof. Dr. Andreas Bircher, Prof. Dr. Tilo Biedermann, Prof. Dr. Matthias Fischer, Prof. Dr. Thomas Fuchs, Prof. Dr. Axel R. Heller, PD Dr. Florian Hoffmann, Dr. Isidor Huttegger, Prof. Dr. Thilo Jakob, Prof. Dr. Ludger Klimek, Prof. Dr. Matthias V. Kopp, Dipl. Oec troph. Claudia Kugler, Dr. Lars Lange, Prof. Dr. Oliver Pfaar, PD Dr. Ernst Rietschel, Prof. Dr. Franziska Ruëff, Sabine Schnadt, Prof. Dr. Roland Seifert, Britta Stöcker, Prof. Dr. Regina Treudler, Prof. Dr. Christian Vogelberg, Prof. Dr. Thomas Werfel, Univ.-Prof. Dr. Margitta Worm, PD Dr. Helmut Sitter, Prof. Dr. Knut Brockow

06.11.2021 | COVID-19 | Nachrichten

COVID-Tod trotz Impfung: Multimorbide besonders gefährdet

Auch vollständig gegen COVID-19 geimpfte Menschen können an der Infektion sterben. Welche Patientengruppen hauptsächlich betroffen sind, untersuchten Wissenschaftler aus Schottland.

21.10.2021 | Cholesteatom | Fortbildung | Ausgabe 5/2021

Junger Mann mit Kopfschmerzen und Wortfindungsstörungen

Ein 24-jähriger Mann klagt seit mehreren Tagen über linksseitige Kopfschmerzen. Die Einnahme von Schmerzmitteln bewirkt keine Linderung. Zudem klagt er über ein Ohrenlaufen, wobei die aufgefangene Flüssigkeit einen unangenehmen Geruch aufweist. Das linksseitige Hörvermögen ist subjektiv eingeschränkt. Im Laufe des Abends entwickelt der Patient deutliche Wortfindungsstörungen. Welche Verdachtsdiagnose stellen Sie und wie gehen Sie weiter vor?

Autor:
Prof. Dr. med. Christian Offergeld

08.11.2021 | COVID-19 | Webinar | Nachrichten

Von Impf-Booster bis Corona-Therapie: Diese Studien sind jetzt relevant

Boostern, Impfquoten, Durchbruchinfektionen: Auch in der vierten Welle der Coronapandemie steht die Vakzine im Fokus, denn: „Bei der Therapie sind wir noch längst nicht so weit, wie wir sein wollen.“ Prof. Salzberger blickt im Webinar auf die für den kommenden Coronawinter relevanten Studiendaten – und die Lage in den Kliniken. Die Empfehlungen des Infektiologen für das Vorgehen in den nächsten Wochen sind klar.

15.09.2021 | COVID-19 | Original Article Zur Zeit gratis

Schützen Statine vor schwerer COVID-19?

Hochrisikogruppen für einen schweren COVID-19-Verlauf bekommen oft wegen ihrer Grunderkrankung Statine. Ein amerikanisches Forschungsteam hat nun Mithilfe einer Studie an über 5300 wegen COVID-19 hospitalisierten Patienten untersucht, ob Statine bei diesen Patienten hilfreich oder schädlich sind. (englischsprachig)

Autoren:
Daein Choi, Qinzhong Chen, Sascha N. Goonewardena, Hannah Pacheco, Priscilla Mejia, Robin L. Smith, Robert S. Rosenson

20.10.2021 | Pädiatrische HNO | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 5/2021

CME: Von A wie Adenoiden bis O wie Otitis externa

Ohren- und Halsschmerzen, Schnarchen oder schlechtes Hören: Der Kinderarzt kann viele Krankheitsbilder im HNO-Bereich gut therapieren. Bei einigen ist jedoch die Mitbehandlung durch einen Facharzt ratsam. Diese Übersicht über die wichtigsten HNO-pädiatrischen Krankheitsbilder gibt konkrete Hilfestellungen für die Praxis.

Autoren:
Dr. med. Marlene C. Wigand, Dr. med. Franziska Stupp, Prof Dr. med. Jörg Lindemann

22.09.2021 | Zerebrale Mikroangiopathie | Der neurologische Notfall | Ausgabe 6/2021

Luftnot und Kauderwelsch

Eine 39-jährige Patientin stellte sich in der Notaufnahme aufgrund von Luftnot, einem Schwellungsgefühl des rechten Arms und Geschmacksverlust vor. Etwa 1 Woche vor der Vorstellung bestanden über mehrere Tage andauernde Halsschmerzen. Ein Fieber sei jedoch nie aufgetreten und der Corona-PCR-Test war negativ. An Vorerkrankungen seien ein Zentralarterienverschluss des rechten Auges ca. 9 Monate zuvor und eine dabei erstdiagnostizierte Faktor-V-Leiden-Mutation bekannt. Wie gehen Sie weiter vor?

Autoren:
Anjela Meyer, Waltraud Pfeilschifter, Christoph Polkowski

21.10.2021 | Allergologie in der HNO-Heilkunde | Panorama | Ausgabe 5/2021

Wo Heuschnupfen besonders häufig ist

Bei mehr als fünf Millionen gesetzlich Versicherten in Deutschland wurde im Jahr 2019 Heuschnupfen diagnostiziert. Wer leidet öfter an Heuschnupfen – Kinder oder Erwachsene, Frauen oder Männer, Stadt- oder Landbewohner?

Autor:
Rebecca Höhl

21.10.2021 | Notfälle in der Hausarztpraxis | FB_Schwerpunkt-Übersicht | Ausgabe 18/2021

Akuter Schwindel: Harmlos oder gefährlich?

Etwa ein Viertel der Patienten, die sich mit akutem Schwindel vorstellen, haben eine bedrohliche Erkrankung, z. B. einen Schlaganfall. Mit welchen anamnestischen Fragen können Sie gefährdete Patienten identifizieren? Welche Untersuchungen und erste Behandlungsmaßnahmen sind empfehlenswert?

Autoren:
PD Dr. med. Andreas Zwergal, Prof. Dr. med. Michael Strupp, Prof. Dr. med. Marianne Dieterich

21.10.2021 | Leitsymptom Husten | Kongressberichte | Ausgabe 18/2021

Anhaltender Husten ist nicht nur lästig

Bei akutem Husten handelt es sich fast immer um einen viralen Infekt der oberen Luftwege. Bei chronischem Husten müssen dagegen unterschiedliche Ursachen diskutiert werden. Das Spektrum reicht von Asthma bronchiale über die Refluxkrankheit bis hin zum Bronchialkarzinom. Aber auch an ACE-Hemmer sollte man denken.

Autor:
Dr. med. Peter Stiefelhagen

20.10.2021 | Otitis media im Kindesalter | Fortbildung | Ausgabe 5/2021

Hohes Fieber, Erbrechen – und was stimmte nicht mit dem Ohr?

Ein sechs Monate alter Säugling wird mit Fieber um die 40 °C und Erbrechen in der Kindernotaufnahme vorgestellt. Auffällig ist das rechte Ohr: Es scheint sehr empfindlich, lässt sich nur schlecht untersuchen und auch die Otoskopie gestaltet sich problematisch. Beim weiteren Vorgehen ist Fingerspitzengefühl gefragt. Ihre Verdachtsdiagnose?

Autor:
Dr. med. Thomas Hoppen

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