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Erkrankungen von Mundhöhle und Pharynx

Ausgewählte Artikel aus dem Themengebiet

10.11.2017 | Grippe und Erkältung | Nachrichten

Phytotherapie

Bei Pharyngitis erst genaue Anamnese, dann Therapie!

Bei Husten, Schnupfen, Heiserkeit können Phytotherapeutika Linderung verschaffen und die Symptomdauer verkürzen. Welche Medikamente wann infrage kommen, erklärt Professor Karin Kraft, Lehrstuhlinhaberin für Naturheilkunde an der Universität Rostock, im Interview.

Autor:
Dr. med. Constance Jakob

18.10.2017 | Pharyngitis und Tonsillitis | Nachrichten

1000-Seiten-Review

Tonsillektomie beim Kind: Was bringt sie wirklich?

Nutzen und Risiken der Tonsillektomie bei Kindern mit wiederkehrenden Tonsillopharyngitiden bzw. obstruktiver Schlafapnoe hat eine US-Gesundheitsbehörde in einem Review zusammengefasst. Die wichtigsten Botschaften.

Autor:
Dr. Beate Schumacher

01.10.2017 | Antimikrobielle und antivirale Chemotherapie | FORTBILDUNG . ÜBERSICHT | Ausgabe 18/2017

Hausärzte müssen das Thema Antibiotika-Resistenzen angehen

Die fortschreitende Resistenzentwicklung gegenüber Antibiotika gehört zu den großen bevölkerungsweiten Gesundheitsgefahren. Längst hat die Politik das Risiko zum Thema gemacht – gefordert sind aber letztlich die Ärzte in der täglichen Praxis.

Autoren:
M.Sc. Dr. med. Florian Salm, Dr. med. Tobias Kramer, Prof. Dr. Petra Gastmeier

21.09.2017 | Erkrankungen von Mundhöhle und Pharynx | Nachrichten

Pilotstudie

Alkaliwasser "löscht" brennenden Rachenreflux

Wirkt die Kombination aus basischem Wasser und pflanzlicher Kost beim sogenannten Rachenreflux genauso gut wie ein PPI? Die Autoren einer Pilotstudie aus New York sehen in der sanften Therapie großes Potenzial.

Autor:
Dr. Elke Oberhofer

01.09.2017 | Atemwegsinfekte | fortbildung | Ausgabe 5/2017

Rationale Antibiotikatherapie bei Atemwegsinfekten

Nutzen oder Schaden? Der Antibiotikaeinsatz bei Atemwegsinfekten von Pneumonie bis Tonsillopharyngitis muss genau abgewogen werden um weitere Resistenzen zu vermeiden. Wie sich eine rationale Antibiotikatherapie in der ambulanten Versorgung gestalten lässt, bringt diese Übersicht auf den Punkt.

Autoren:
M.Sc. Dr. med. Florian Salm, Tobias Kramer, Petra Gastmeier

01.07.2017 | Nebenwirkungen der Krebstherapie | Fortbildung | Ausgabe 7-8/2017

Aktueller Überblick zur Prophylaxe und Therapie der oralen Mukositis

Das Risiko für eine orale Mukositis im Rahmen einer Chemotherapie ist hoch und abhängig von den verwendeten Substanzen sowie der Therapieintensität. Die S3-Leitlinie „Supportive Therapien bei onkologischen PatientInnen“ hilft dabei, die betroffenen Patienten evidenzbasiert und standardisiert zu betreuen.

Autoren:
Dr. rer. medic. Patrick Jahn, Dr. med. Dorothea Riesenbeck

15.06.2017 | Peritonsillarabszess | Nachrichten

Peritonsillarabszess

Schneller auf den Beinen mit Steroid als Begleittherapie?

Patienten mit Peritonsillarabszess, die begleitend zur Drainagebehandlung Kortikosteroide erhalten, erholen sich womöglich rascher von der Erkrankung. Die Datenbasis, auf der diese Erkenntnis ruht, ist allerdings relativ dünn.

Autor:
Robert Bublak

01.06.2017 | Erkrankungen von Mundhöhle und Pharynx | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 3/2017

CME: Gezielte Muskeldehnung gegen den Kloß im Hals

Bei Patienten mit Globusgefühl, bei denen alle „gängigen“ Differenzialdiagnosen ausgeschlossen sind, lohnt es sich, neue Therapieansätze in Betracht zu ziehen. Zum Beispiel das manuelle "Entspannen" und Dehnen der Muskulatur. Wie diese Therapie abläuft und wann sie indiziert ist, lesen Sie in diesem Fortbildungsbeitrag.

Autoren:
Dr. med. Susanne Fleischer, Markus Hess, Jacob Lieberman

01.06.2017 | Cannabinoide | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 6/2017

CME: Psychische und somatische Störungen durch Cannabiskonsum

Cannabis ist weltweit die am häufigsten konsumierte „illegale“ Substanz. Die meisten Folgen seines Konsums sind für die Psyche beschrieben. Es gibt aber auch spezifische somatische Folgen.

Autoren:
Prof. Dr. med. Ulrich W. Preuss, Dr. rer. nat. Eva Hoch

19.05.2017 | Pädiatrische HNO | Nachrichten

Nach Tonsillektomie

Kein erhöhtes Blutungsrisiko durch Ibuprofen

Die postoperative Schmerzkontrolle mit Ibuprofen nach einer Tonsillektomie steigert bei pädiatrischen Patienten nicht das Risiko für Blutungen. Wenn es allerdings blutet, fallen die Hämorrhagien oft heftiger aus, wie eine US-Studie ergeben hat.

Autor:
Robert Bublak

17.05.2017 | Nebenwirkungen der Krebstherapie | Video-Artikel | Onlineartikel

Folge der onkologischen Therapie

Orale Mukositis: Wie sich die häufige Nebenwirkung verhindern lässt

Eine orale Mukositis gehört zu den häufigsten Nebenwirkungen einer onkologischen Therapie und kann die Lebensqualität von Krebspatienten stark beeinträchtigen. Was Patienten und Ärzte gegen sie unternehmen können, erklärt PD Dr. Annalen Bleckmann im Video-Interview.

01.04.2017 | Pädiatrische Diagnostik | Im Blickpunkt | Ausgabe 2/2017

Tonsillektomie bis Antibiotika: Zu viel nützt wenig

Viel hilft viel: Das war schon immer ein schlechter Rat, und er ist es noch, wenn es um medizinische Maßnahmen geht. Seine Verlockungen entfaltet er nicht nur in der Erwachsenenmedizin, sondern auch – und vielleicht sogar besonders – in der Pädiatrie.

Autor:
Dr. Robert Bublak

09.03.2017 | Akute Tonsillitis | Nachrichten

Ständig Mandelentzündungen

Tonsillektomie nützt auch Erwachsenen

Auch Erwachsenen, die immer wieder von Tonsillitiden geplagt werden, sollten die Mandeln entfernt werden. Tatsächlich erkranken die Patienten danach weitaus seltener an Hals- und Rachenentzündungen und berichten über eine deutlich bessere krankheitsspezifische Lebensqualität.

Quelle:

SpringerMedizin.de

Autor:
Dr. Dagmar Kraus

24.02.2017 | Pädiatrische HNO | Nachrichten

Kind mit obstruktiver Schlafapnoe

Was bringt die Entfernung vergrößerter Zungenmandeln?

Hypertrophierte Zungengrundtonsillen können die Ursache für eine obstruktive Schlafapnoe bei Kindern sein. In diesem Fall ist die operative Entfernung ein erfolgversprechender Ansatz – mit Einschränkungen.

Autor:
Dr. Beate Schumacher

17.02.2017 | Stimmstörungen | Bild und Fall | Ausgabe 6/2017

Orale Schleimhautalteration – was manifestierte sich hier?

Ein 35-jähriger Patient mit osteuropäischem Migrationshintergrund stellt sich mit seit zwei Wochen bestehender Odynophagie, Halsschmerzen sowie parallel aufgetretener Dysphonie vor. An der Mundschleimhaut waren zusätzlich Veränderungen im Bereich der rechten Wange und Unterlippe auffällig. Ihre Diagnose?

Autoren:
T. R. Schulze, A. Knopf, H. Stimmer, S. Graf, Dr. med. univ. B. G. Hofauer

10.02.2017 | Leukoplakie | Nachrichten

Op. vermeiden

Stimmlippen-Leukoplakie: Laserablation lohnt sich

Eine Laserbehandlung ist bei den meisten Patienten mit Stimmlippen-Leukoplakie erfolgreich: Zwei Drittel sprechen auf die Therapie an, vier von zehn werden die Effloreszenzen komplett los. Bringt jedoch die erste Lasersitzung nichts, spricht das für eine Op.

Autor:
Thomas Müller

08.02.2017 | Pharyngitis und Tonsillitis | Nachrichten

Rezidivierende Mandelentzündungen

Welche Vorteile hat die Tonsillektomie?

Wenn Kinder mehrere Tonsillitiden pro Jahr erleiden, stellt sich früher oder später die Frage nach der Operation. Ob diese tatsächlich Vorteile bringt und wie langfristig sie sind, haben US-Mediziner jetzt anhand der aktuellen Studienlage untersucht.

Autor:
Dr. Christine Starostzik

01.02.2017 | Dysphagie | FORTBILDUNG | Ausgabe 2/2017

Dysphagie: was tun?

Seit sechs Monaten schon, bleibt diesem 53-jährigen Patienten, ein- bis zweimal pro Monat die Nahrung in der Speiseröhre stecken. Nur durch einen Schluck Wasser danach, kann er die Nahrungsreste in den Magen befördern. Wie gehen Sie vor?

Autor:
Prof. Dr. med. Dr. rer. biol. hum. Manfred Gross

31.01.2017 | Sexualmedizin | Nachrichten

Gonorrhö-Prävention

Gurgeln gegen Gonokkoken

Eine einfache alkoholhaltige Mundspülung senkt die Konzentration von Gonokokken in Mund und Rachen. Sie könnte daher helfen, eine Pharyngeal-Gonorrhö schneller loszuwerden und das Übertragungsrisiko zu senken. 

Autor:
Thomas Müller

26.01.2017 | Pädiatrische HNO | Nachrichten

Kinder mit SBAS: Besser schlafen ohne Mandeln?

Mit dem Entfernen der Gaumen- und Rachenmandeln verbessern sich gemäß einer aktuellen Metaanalyse bei vielen Kindern die Symptome einer obstruktiven schlafbezogenen Atmungsstörung (SBAS). Wichtige Fragen bleiben dennoch offen.

Video-Beitrag

  • 29.06.2017 | IT für Ärzte | Nachrichten | Onlineartikel

    Patient-Arzt-Internet

    Lobo: Ärzte brauchen mehr Internet-Wissen

    Mit eindringlichen Worten forderte Blogger Sascha Lobo beim Deutschen Ärztetag die Mediziner auf, die Digitalisierung im Gesundheitswesen aktiv mit zu gestalten – gerade auch zum Schutz der Patienten.

    Autor:
    Rebekka Höhl

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