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HNO-Tumoren

Ausgewählte Artikel aus dem Themengebiet

12.06.2018 | Humane Papillomaviren | Nachrichten

Ab Ende August

Vorabinfo: STIKO empfiehlt HPV-Impfung von Jungen

Die Impfung gegen krebserregende humane Papillomviren (HPV) wird ab Sommer auch 9- bis 14-jährigen Jungen empfohlen. Das hat die STIKO auf ihrer Sitzung beschlossen.

Quelle:

Ärzte Zeitung

Autor:
Wolfgang Geissel

04.05.2018 | Oropharynxkarzinom | Nachrichten

Krebs des Oropharynx

Die Zahl der Älteren mit HPV-assoziierten Karzinomen steigt

Plattenepithelkarzinome des Oropharynx, die positiv auf humane Papillomviren sind, gelten als Tumoren von Menschen in vergleichsweise jungen Jahren. Das scheint sich zu ändern. Ein möglicher Grund dafür: freizügigerer Sex.

Autor:
Robert Bublak

19.04.2018 | Kopf-Hals-Tumoren | Nachrichten

Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren

Woran liegt es, wenn der Rauchstopp nicht gelingt?

Für Patienten mit Kopf-Hals-Karzinomen ist ein Rauchstopp eigentlich unverzichtbar. Doch viele schaffen den Ausstieg nicht. Welche Begleiterscheinungen des Verzichts dafür in erster Linie verantwortlich sind, haben US-Wissenschaftler untersucht.

Autor:
Dr. Christine Starostzik

24.03.2018 | Kopf-Hals-Tumoren | Nachrichten

Prospektive Untersuchung

Mundmikrobiom kann Risiko für Kopf-Hals-Tumoren beeinflussen

Das Risiko, an einem Plattenepithelkarzinom im Kopf-Hals-Bereich zu erkranken, scheint auch von der bakteriellen Besiedlung der Mundhöhle abzuhängen. Bestimmte Bakteriengattungen könnten protektiv wirken.

Autor:
Dr. Beate Schumacher

13.03.2018 | Oropharynxkarzinom | Übersichten | Ausgabe 5/2018

Neues zum Staging von Oropharynxkarzinomen

Neue TNM-Klassifikation als Herausforderung für Kopf-Hals-Tumorzentren

Die TNM-Klassifikation wurde aktualisiert! In der nun 8. Auflage haben sich ausgeprägte Änderungen vor allem für das Staging von Oropharynxkarzinomen ergeben. Anhand von Fällen aus der Tumordatenbank stellen wir Ihnen diese Änderungen vor.

Autoren:
A. Beltz, D. Gösswein, S. Zimmer, R. H. Stauber, J. Hagemann, S. Strieth, C. Matthias, PD Dr. med. J. Künzel

09.03.2018 | DKK 2018 | Nachrichten

Antitumortherapie nach Maß

Wie relevant sind Biomarker für die Melanom-Therapie?

Beim malignen Melanom könnte eine Multigensequenzierung für individuelle Therapieversuche Sinn machen. Das strukturelle Setup dafür gibt es bereits.

Quelle:

Ärzte Zeitung

Autor:
Philipp Grätzel von Grätz

05.02.2018 | Mundhöhlenkarzinom | Nachrichten

Erste Hinweise

Fördert Metall im Zahnersatz die Krebsentstehung im Mund?

Bei Nichtrauchern und Menschen, die keinen Alkohol trinken, wird Krebs der Mundhöhle oft bei jenen beobachtet, bei denen Metalle zur Zahnsanierung verwendet wurden.

Autor:
Peter Leiner

05.02.2018 | Larynxkarzinom | Kopf-Hals-Tumoren | Ausgabe 1-2/2018

CME: Diagnostik und multimodale Therapie des Larynxkarzinoms

Das Kehlkopfkarzinom ist der zweithäufigste maligne Tumor des Kopf-Hals-Bereiches. Vorwiegend handelt es sich um Plattenepithelkarzinome. Als Ursache sind in den meisten Fällen Rauchen und übermäßiger Alkoholkonsum zu sehen. Die optimale Therapiestrategie ist immer multimodal.

Autor:
Prof. Dr. Dr. h. c. Friedrich Bootz

02.02.2018 | Melanom | CME | Ausgabe 3/2018

CME: Aktuelle Aspekte in der Prognose des fortgeschrittenen Melanoms

Die Behandlung des metastasierten malignen Melanoms hat sich in den letzten Jahren rapide verändert. Die aktuellen Strategien sowie mögliche neue Therapieansätze finden Sie in diesem CME-Beitrag.

Autor:
Dr. J. Sirokay-Kohlmeyer

01.02.2018 | HNO-Tumoren | Literatur kompakt | Ausgabe 1/2018

Lebensqualität unter der Therapie bei Kopf-Hals-Tumoren

Aktuelle Studien bei lokoregionär fortgeschrittenen Kopf-Hals-Plattenepithelkarzinomen (LA-HNSCC) zielen vor allem auf eine mindestens gleichwertige Wirksamkeit bei besserem Funktionserhalt ab. Daten zur Lebensqualität sind aber immer noch selten.

Autor:
Friederike Klein

11.12.2017 | HNO-Tumoren | Nachrichten

Deutscher Krebskongress 2018

„Neue Perspektiven in der Onkologie – diskutieren Sie mit!“

Welche Highlights aus dem Bereich Kopf-Hals-Tumoren hält der Deutsche Krebskongress (DKK) 2018 in Berlin bereit? Darüber sprechen Kongresspräsident Prof. Dr. Thomas Wiegel und Prof. Dr. Andreas Dietz, Sprecher der Interdisziplinären Arbeitsgruppe Kopf-Hals-Tumoren in der Deutschen Krebsgesellschaft, unter anderem im Interview.

04.12.2017 | HNO-Tumoren | Fortbildung | Ausgabe 6/2017

Mit Wissen und Übung zu präzisen Sonografiebefunden

Zu den häufigsten und gleichzeitig komplexesten diagnostischen Untersuchungen in der HNO-Praxis gehört die sonografische Untersuchung der Lymphknoten im Kopf-Hals-Bereich. Wann sie indiziert ist und wie Sie diese durchführen, erklärt der Beitrag an verschiedenen Befundbeispielen.

Autor:
Prof. Dr. med. Robert Gürkov

04.12.2017 | Oropharynxkarzinom | Literatur kompakt | Ausgabe 6/2017

Oropharynx-Larynx-Tumoren: Alleinige Bestrahlung infrage gestellt

Bei einigen Plattenepithelkarzinomen des Kopf-Hals-Bereichs (HNSCC) ist die alleinige Bestrahlung Standard. Bislang gab es keine direkten Vergleiche zwischen Radiochemotherapie und alleiniger Strahlentherapie.

Autor:
Friederike Klein

29.11.2017 | Oropharynxkarzinom | Nachrichten

Krebsspezifische Sterberate erhöht

Oropharynxkarzinom: Schlechte Prognose bei HCV-Infektion

Bei Patienten mit einem Oropharynxkarzinom, die auch mit dem Hepatitis-C-Virus (HCV) infiziert sind, sind die krebsspezifische Sterberate sowie der Anteil derjenigen mit fortschreitender Erkrankung unabhängig von Zirrhosestatus erhöht. 

Autor:
Peter Leiner

18.11.2017 | Humane Papillomaviren | Nachrichten

Große US-Analyse

HPV: Mehr Tote durch oropharyngeale als zervikale Tumoren

In den USA erkranken inzwischen mehr Menschen an HPV-assoziierten oropharyngealen Tumoren als an Zervixkarzinomen. Auch ist die Sterberate bei Geschwülsten im Mund- und Rachenraum deutlich höher.

Autor:
Thomas Müller

08.11.2017 | Fortbildungsveranstaltung für HNO-Ärzte 2017 | Kongressbericht | Nachrichten

In der Diskussion

Vestibularisschwannom: Beobachten, bestrahlen oder operieren?

Welche Strategie bei der Behandlung des Vestibularisschwannoms für den individuellen Patienten sinnvoll ist, sollte interdisziplinär diskutiert werden - wie Experten im Rahmen eines Rundtischgesprächs anhand zahlreicher Fallbeispiele illustrierten.

Autor:
Angelika Bauer-Delto

08.11.2017 | Fortbildungsveranstaltung für HNO-Ärzte 2017 | Kongressbericht | Nachrichten

Larynxkarzinom

Responseevaluation therapeutisch wegweisend

Bei Patienten mit fortgeschrittenen Larynxkarzinom stellt sich die Frage, ob der Kehlkopf vollständig entfernt werden muss oder durch eine Kombination aus Chemotherapie und Bestrahlung erhalten werden kann. Ein Score soll die Entscheidungsfindung nun erleichtern.

Autor:
Angelika Bauer-Delto

07.11.2017 | Fortbildungsveranstaltung für HNO-Ärzte 2017 | Kongressbericht | Onlineartikel

Immuntherapie bei Kopf-Hals-Karzinomen

Immunonkologie – eine neue Ära der Tumortherapie

Kaum ein Feld in der HNO entwickle sich so rasant wie die medikamentöse Tumortherapie und die Immunonkologie biete Hoffnung auf eine neue Ära der Karzinombehandlung, hieß es auf der Fortbildungsveranstaltung in Mannheim.

Autor:
Angelika Bauer-Delto

07.11.2017 | Fortbildungsveranstaltung für HNO-Ärzte 2017 | Kongressbericht | Onlineartikel

Onkologische Versorgung bei Kopf-Hals-Tumoren

Patienten profitieren von strukturierter Nachsorge

Die Nachsorge ist wesentlicher Bestandteil der onkologischen Versorgung. Ein strukturiertes Vorgehen trägt dazu bei, ein Therapieversagen frühzeitig zu erkennen, aber auch das Management von Nebenwirkungen und die psychosoziale Situation zu verbessern.

Autor:
Angelika Bauer-Delto

07.11.2017 | Fortbildungsveranstaltung für HNO-Ärzte 2017 | Kongressbericht | Onlineartikel

Zervikales CUP-Syndrom

Primärtumor unbekannt – was tun?

Lymphknotenmetastasen im Kopf-Hals-Bereich bei klinisch unbekanntem Primärtumor sind eine Herausforderung. Welche verschiedenen Strategien zur Detektion des Primärtumors empfohlen werden, lesen Sie hier.

Autor:
Angelika Bauer-Delto

Video-Beitrag

  • 26.04.2018 | DGIM 2018 | Video-Artikel | Onlineartikel

    "Alter ist keine Krankheit"

    Besonderheiten von Schwindel im Alter

    Nicht selten wird Schwindel bei älteren Patienten als Alterserscheinung abgetan. Warum das falsch ist und welche Unterschiede es bei der Diagnosestellung und Behandlung von älteren Schwindelpatienten gibt, dazu spricht Prof. Dr. Michael Strupp im Video-Interview.

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