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HNO-Tumoren

Ausgewählte Artikel aus dem Themengebiet

29.11.2017 | Oropharynxkarzinom | Nachrichten

Krebsspezifische Sterberate erhöht

Oropharynxkarzinom: Schlechte Prognose bei HCV-Infektion

Bei Patienten mit einem Oropharynxkarzinom, die auch mit dem Hepatitis-C-Virus (HCV) infiziert sind, sind die krebsspezifische Sterberate sowie der Anteil derjenigen mit fortschreitender Erkrankung unabhängig von Zirrhosestatus erhöht. 

Autor:
Peter Leiner

18.11.2017 | Humane Papillomaviren | Nachrichten

Große US-Analyse

HPV: Mehr Tote durch oropharyngeale als zervikale Tumoren

In den USA erkranken inzwischen mehr Menschen an HPV-assoziierten oropharyngealen Tumoren als an Zervixkarzinomen. Auch ist die Sterberate bei Geschwülsten im Mund- und Rachenraum deutlich höher.

Autor:
Thomas Müller

08.11.2017 | Fortbildungsveranstaltung für HNO-Ärzte 2017 | Kongressbericht | Nachrichten

In der Diskussion

Vestibularisschwannom: Beobachten, bestrahlen oder operieren?

Welche Strategie bei der Behandlung des Vestibularisschwannoms für den individuellen Patienten sinnvoll ist, sollte interdisziplinär diskutiert werden - wie Experten im Rahmen eines Rundtischgesprächs anhand zahlreicher Fallbeispiele illustrierten.

Autor:
Angelika Bauer-Delto

08.11.2017 | Fortbildungsveranstaltung für HNO-Ärzte 2017 | Kongressbericht | Nachrichten

Larynxkarzinom

Responseevaluation therapeutisch wegweisend

Bei Patienten mit fortgeschrittenen Larynxkarzinom stellt sich die Frage, ob der Kehlkopf vollständig entfernt werden muss oder durch eine Kombination aus Chemotherapie und Bestrahlung erhalten werden kann. Ein Score soll die Entscheidungsfindung nun erleichtern.

Autor:
Angelika Bauer-Delto

07.11.2017 | Fortbildungsveranstaltung für HNO-Ärzte 2017 | Kongressbericht | Onlineartikel

Immuntherapie bei Kopf-Hals-Karzinomen

Immunonkologie – eine neue Ära der Tumortherapie

Kaum ein Feld in der HNO entwickle sich so rasant wie die medikamentöse Tumortherapie und die Immunonkologie biete Hoffnung auf eine neue Ära der Karzinombehandlung, hieß es auf der Fortbildungsveranstaltung in Mannheim.

Autor:
Angelika Bauer-Delto

07.11.2017 | Fortbildungsveranstaltung für HNO-Ärzte 2017 | Kongressbericht | Onlineartikel

Onkologische Versorgung bei Kopf-Hals-Tumoren

Patienten profitieren von strukturierter Nachsorge

Die Nachsorge ist wesentlicher Bestandteil der onkologischen Versorgung. Ein strukturiertes Vorgehen trägt dazu bei, ein Therapieversagen frühzeitig zu erkennen, aber auch das Management von Nebenwirkungen und die psychosoziale Situation zu verbessern.

Autor:
Angelika Bauer-Delto

07.11.2017 | Fortbildungsveranstaltung für HNO-Ärzte 2017 | Kongressbericht | Onlineartikel

Zervikales CUP-Syndrom

Primärtumor unbekannt – was tun?

Lymphknotenmetastasen im Kopf-Hals-Bereich bei klinisch unbekanntem Primärtumor sind eine Herausforderung. Welche verschiedenen Strategien zur Detektion des Primärtumors empfohlen werden, lesen Sie hier.

Autor:
Angelika Bauer-Delto

01.11.2017 | Strahlentherapie | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 7/2017

CME: Aktueller Stand in der Behandlung von Tumoren der Kopf-Hals-Region

Die Strahlentherapie ist wichtiger Teil der Behandlung von Kopf-Hals-Tumoren. Zu den aktuellen und zukünftigen Herausforderungen gehören die Deeskalation der Behandlung für ausgesuchte Patienten sowie die Kombinationstherapie mit Antikörpern und Immuntherapeutika.

Autor:
Prof. Dr. med. Rainer Fietkau

25.10.2017 | Humane Papillomaviren | Nachrichten

Prävention

7600 HPV-Tumoren pro Jahr in Deutschland vermeidbar

Etwa 1,6% aller Krebserkrankungen in Deutschland ließen sich durch einen Schutz vor HPV vermeiden. Zervixkarzinome stellen dabei 58% der HPV-verursachten Tumoren.

Autor:
Thomas Müller

02.10.2017 | Oropharynx-, Lippen-, Mundhöhlenkarzinome | Nachrichten

Dysbiose bei Plattenepithelkarzinom

Krebs in der Mundhöhle mit veränderter Bakterienflora

Beim Plattenepithelkarzinom der Mundhöhle ist die Zusammensetzung des oralen Mikrobioms im Vergleich zu Gesunden drastisch verschoben. Als eine Bakteriumart mit gutem diagnostischem Potenzial entpuppten sich in einer chinesischen Studie Fusobakterien.

Autor:
Peter Leiner

01.10.2017 | HNO-Tumoren | Fortbildung | Ausgabe 5/2017

Kindliche Krebserkrankungen sind häufig heilbar

Selten — aber dann häufig als Schockdiagnose — wird der HNO-Arzt mit Krebserkrankungen von Kindern konfrontiert. Die Prognose dieser ist häufig gut, wenn sie rechtzeitig entdeckt und behandelt wird. Ein kurzer Über- und Einblick in die pädiatrische Onkologie soll das Wichtigste zusammenfassen.

Autor:
Prof. Dr. med. Olaf Michel

01.10.2017 | Prophylaxe | Aus der Wissenschaft | Ausgabe 10/2017 Zur Zeit gratis

„Trink mehr Kaffee!“

Das Karzinom des Oropharynx ist eine der häufigsten Krebsursachen weltweit. Im fortgeschrittenen Stadium ist diese Erkrankung nur noch schwer zu heilen und geht auch nach erfolgreicher Therapie mit schwerwiegenden Einschränkungen einher. Der mögliche Einfluss von Kaffee wurde nun in einer Meataanalyse erneut beleuchtet.

Autor:
Prof. Dr. Dr. Felix Koch

28.09.2017 | Jahrestagung der DGKJ 2017 | Kongressbericht | Onlineartikel

Auch die Jungen impfen?

HPV-Mädchenimpfung nutzt Männergesundheit

Seit 2007 wird die HPV-Impfung von der STIKO für alle Mädchen als Standardimpfung empfohlen. Ob dies in absehbarer Zeit auch für Jungen der Fall ist, diese Frage bleibt einstweilen offen. So viel jedoch ist sicher: Gewissermaßen als Trittbrettfahrer profitieren schon heute (junge) Männer in erheblichem Maße von der Mädchen-Impfung.

Autor:
Dr. med. Ludger Riem

13.09.2017 | HNO-Tumoren | CME | Ausgabe 11/2017

Sonographie in der Nachsorge bei Kopf- und Halskarzinomen

In Deutschland ist die hochauflösende Sonographie mit Verwendung von Farbduplexverfahren neben der Computertomographie (CT) ein gängiges und bewährtes Verfahren im Rahmen der Therapiekontrolle („restaging“) nach der Primärtherapie von Kopf-Hals-Karzinomen (HNSCC). Kennen Sie alle Möglichkeiten und Grenzen der Sonographie in der Tumornachsorge?

Autoren:
PD Dr. med. J. Künzel, A. Bozzato, S. Strieth

12.09.2017 | HNO-Tumoren | Repetitorium Facharztprüfung | Ausgabe 10/2017

Trockene Alkoholikerin mit CUP-Syndrom: Diagnostik & Therapie

Folge 32

Eine 58-jährige Patientin stellt sich mit einer innerhalb der letzten drei Monate gebildeten Schwellung links am seitlichen oberen Hals vor. Es findet sich ein harter, ca. 5 cm großer Halstumor, der auch bei fester Palpation keine Schmerzen verursacht. Wie gehen Sie vor?

Autor:
Prof. Dr. med. habil. Dr. h. c. Thomas Eichhorn

01.09.2017 | Melanom | Fortbildung | Ausgabe 5/2017

Seltene und besonders aggressive Melanomvarianten

Molekularpathologische Untersuchungen sind aus der Diagnostik des malignen Melanoms kaum noch wegzudenken. Dies belegen drei Patientenkasuistiken zu selten vorkommenden und sehr aggressiven Melanomvarianten.

Autoren:
PD Dr. med. Hans Starz, Christian Haas

24.08.2017 | HNO-Tumoren | Nachrichten

Diagnostik von Parotisläsionen

Feinnadelbiopsie weist der Therapie den Weg

Die Feinnadelaspirationsbiopsie kann in der Diagnostik von Läsionen der Glandula parotis weitaus nützlicher sein als oftmals angenommen, wie die Ergebnisse einer US-Studie zeigen.

Autor:
Robert Bublak

21.08.2017 | Onkologie | Nachrichten

Deutscher Krebskongress

DKK 2018 – Jetzt noch Abstracts einreichen

Der Deutsche Krebskongress 2018 findet im kommenden Jahr vom 21. bis 24. Februar in Berlin statt. Wissenschaflter sind aufgerufen, ihre Studiendaten aus Medizin und Pflege dort vorzustellen. Abstracteinreichung möglich bis einschließlich 31. August 2017.

17.08.2017 | Vestibularisschwannom | Originalien | Ausgabe 9/2017

Hörrehabilitation mit CI nach translabyrinthärer Vestibularisschwannomresektion

Die Hörrehabilitation mit Cochleaimplantaten nach translabyrinthärer Vestibularisschwannomresektion ist zeitlich limitiert, da die Cochlea nach der Eröffnung sklerosieren kann. Eine Option um dies zu vermeiden ist es bereits bei der translabyrinthären Resektion einen Platzhalter einzusetzen. Wie erfolgreich dies ist, untersuchte diese Fallserie.

Autoren:
Univ.-Prof. Dr. med. C. Bohr, S. Müller, J. Hornung, U. Hoppe, H. Iro

24.07.2017 | Plattenepithelzellkarzinom | Nachrichten

Plattenepithelkarzinom der Haut

Symptomatische perineurale Invasion trübt die Prognose

Perineurale Invasion gilt als prognostisch ungünstiger Faktor bei Plattenepithelkarzinomen der Haut. Dabei gibt es aber offenbar Unterschiede, je nachdem ob sich die Invasion klinisch bemerkbar macht oder nicht.

Autor:
Robert Bublak

Video-Beitrag

  • 29.06.2017 | IT für Ärzte | Nachrichten | Onlineartikel

    Patient-Arzt-Internet

    Lobo: Ärzte brauchen mehr Internet-Wissen

    Mit eindringlichen Worten forderte Blogger Sascha Lobo beim Deutschen Ärztetag die Mediziner auf, die Digitalisierung im Gesundheitswesen aktiv mit zu gestalten – gerade auch zum Schutz der Patienten.

    Autor:
    Rebekka Höhl

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