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Die Arbeitsgemeinschaft Onkologie der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde und Kopf-Hals-Chirurgie e. V. initiiert seit Jahren Workshops zum wissenschaftlichen Austausch und zur Stimulation junger Wissenschaftler. In diesem Zusammenhang fand im Januar 2023 das zweitägige Treffen „Experimentelle und translationale Forschung von Kopf-Hals-Karzinomen“ gemeinsam mit dem „2. Internationalen Onkologie-Symposium zur Immunsuppression und Immuntherapie“ im Stadthaus Ulm mit Unterstützung verschiedener Fachgesellschaften und Arbeitsgruppen (DGHNO, EHNS, IAG-KHT, CCCU) in englischer Sprache statt. Mit insgesamt 171 Teilnehmern aus 10 Nationen war das Symposium sehr gut besucht (Abb. 1). Das Programm war in verschiedene aktuelle Themenblöcke (u. a. HPV, Robotik, Bildgebung, molekulare Immunologie und personalisierte Medizin) gegliedert, die durch 37 ausgewiesene Referenten bearbeitet wurden. Gleichzeitig hatten v. a. jüngere Wissenschaftler die Möglichkeit, ihre Ergebnisse in Form von 32 Postern zu präsentieren.
Interdisziplinäres Treffen zur experimentellen und translationalen Forschung von Kopf-Hals-Karzinomen
12. Symposium der Arbeitsgemeinschaft Onkologie, 2. Internationales Onkologie-Symposium zur Immunsuppression und Immuntherapie
Verfasst von
Univ.-Prof. Dr. T. K. Hoffmann
C. Brunner
P. J. Schuler
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In der nicht-interventionellen Real-World-Studie HANNA wurde Nivolumab bei Menschen mit rezidiviertem oder metastasiertem Plattenepithelkarzinom der Kopf-Hals-Region in verschiedenen Therapielinien geprüft. Ein Kollege präsentierte auf dem diesjährigen Krebskongress in Berlin die finalen Daten.
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