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Hodentumoren

Wie Biomarker die Krebsdiagnostik in der Uroonkologie verbessern

Diagnostische Biomarker aus Blut und Urin

Im Zuge der modernen individualisierten Krebstherapie haben Risikostratifizierung, individuelle Prognose und nicht-invasives Monitoring an Bedeutung gewonnen. Der folgende Übersichtsartikel fasst die jüngsten Entwicklungen bezüglich der Verwendung von Biomarkern in der Diagnostik urologischer Krebserkrankungen zusammen.

Kurz- und Langzeitfolgen der Chemotherapie bei Hodentumoren managen

Mann erhält Chemotherapie

Im Beitrag werden häufige Therapieregime bei Hodentumoren und deren Folgen betrachtet. Da in der Regel junge Männer betroffen sind, sind neben allgemeinen Nebenwirkungen auch Langzeitfolgen wie Hypogonadismus, Infertilität oder das metabolische Syndrom zu beachten. Ein adäquates Management ist daher essenziell.

Überraschender Befund: Simultaner Ovarial- und Hodentumor

Intraoperativer abdomineller Befund: Dysgerminom

Ein 33-jähriger Patient stellte sich im Mai 2020 mit unklaren Unterbauchschmerzen vor. Früher wurde er "häufiger in der Kinderklinik operiert" und erhielt eine Hormontherapie. Die Entfernung des Unterbauchtumors offenbarte eine für den Patienten bisher unbekannte Diagnose.

Keimzelltumoren

CME: Therapie von Hodentumoren

Nichtseminomatöser Hodentumor

Auch wenn Hodentumoren gemessen an allen Krebserkrankungen eine eher seltenere Entität repräsentieren, sind sie der häufigste Tumor bei Männern im jüngeren Lebensalter. Der CME-Beitrag gibt einen Überblick über den aktuellen Stand in der Diagnostik, Klassifikation und Behandlung von Hodentumoren in Abhängigkeit von Stadium und Pathologie (Semiome vs. Nichtsemiome).

Auf einseitigen Hodentumor folgt häufig ein kontralateraler Tumor

Nichtseminomatöser Hodentumor

Bei Männern mit einseitigem Hodentumor besteht ein stark erhöhtes Risiko für ein zweites Karzinom im verbliebenen Hoden. Eine spanische Studie hat das Risiko beziffert.

CME-Fortbildungsartikel

08.07.2021 | Gesundheitsschäden und Berufskrankheiten | CME | Ausgabe 8/2021

CME: Berufsbedingte Krebserkrankungen in der Urologie

Bisher werden bei Weitem nicht alle Tumoren im Fachgebiet Urologie, die berufsbedingt entstanden sein können, erkannt und gemeldet. Wie Sie die Situation verbessern können, welche Berufsgruppen ein besonders hohes Erkrankungsrisiko mit sich bringen und welche Stoffgruppen relevant sind, lesen Sie im CME-Beitrag.

19.04.2021 | Hodentumoren | CME | Ausgabe 8/2021

CME: Aktuelle Therapiekonzepte bei Keimzelltumoren des Mannes

Keimzelltumoren des Hodens sind die häufigste bösartige solide Tumorerkrankung bei Männern bis zu 40 Jahren. Eine leitlinienkonforme, stadienadaptierte Therapiedurchführung ist Grundvoraussetzung, um die exzellenten Heilungsaussichten zu wahren und Spätfolgen bei Keimzelltumorüberlebenden zu minimieren.

16.11.2020 | Chemotherapie | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 11/2020

CME: Therapie von Hodentumoren

Auch wenn Hodentumoren gemessen an allen Krebserkrankungen eine eher seltenere Entität repräsentieren, sind sie der häufigste Tumor bei Männern im jüngeren Lebensalter. Der CME-Beitrag gibt einen Überblick über den aktuellen Stand in der Diagnostik, Klassifikation und Behandlung von Hodentumoren in Abhängigkeit von Stadium und Pathologie (Semiome vs. Nichtsemiome).

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17.11.2020 | Pädiatrie | Kasuistiken | Ausgabe 2/2021 Open Access

Der juvenile Granulosazelltumor – der Hodentumor der Kleinsten

Der juvenile Granulosazelltumor des Hodens ist eine relevante Differentialdiagnose testikulärer Raumforderungen des Säuglingsalters. Es handelt sich um eine benigne Läsion, die Therapie ist rein chirurgisch. Metastasierungen oder Rezidive sind nicht bekannt. Am Beispiel von drei Kasuistiken wird das aktuelle diagnostische und therapeutische Management vorgestellt und diskutiert.

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Morphologische Variabilität oder zwei Entitäten – Ihre Diagnose?

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