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01.07.2004 | Medizin aktuell | Ausgabe 7/2004

Der Ophthalmologe 7/2004

Homogenität der G-DRGs in der Augenheilkunde

Zeitschrift:
Der Ophthalmologe > Ausgabe 7/2004
Autoren:
P. Gass, A. S. Neubauer, A. Kampik

Zusammenfassung

Hintergrund

Mit dem Jahr 2004 begann für alle deutschen Krankenhäuser verpflichtend der schrittweise Umstieg auf ein diagnosebasiertes Fallpauschalensystem. Die Vergütung eines Patienten nach den „Diagnosis Related Groups“ (DRG) richtet sich maßgeblich nach der Diagnose und Behandlung eines Patienten. Ziel dieser Untersuchung ist es, die Daten der „Erstkalkulation“ im Bereich Augenheilkunde auf ihre Homogenität zu untersuchen.

Methoden

An der Augenklinik der LMU München wurden für alle Fälle der ersten 7 Monate des Jahres 2002 analog zur Erstkalkulation die Kosten- und Verweildauerdaten ermittelt. Diese beispielhaften Daten wurden detailliert auf ihre Homogenität untersucht.

Ergebnisse

Viele DRG-Fallzahlen dieser Untersuchung bewegen sich in einer Größenordnung, wie sie der offiziellen Erstkalkulation zugrunde gelegt wurden. Die Kosten und Verweildauern der hier kalkulierten Klinik ergeben—mit gewissen Schwankungen—ähnliche Werte wie die der Erstkalkulation.

Schlussfolgerungen

Die Verweildauern und Kosten vieler ophthalmologischer DRGs sind derart inhomogen, dass zur Vermeidung von Fehlanreizen im neuen Vergütungssystem eine Neugruppierung nötig ist, wie sie für 2004 teilweise bereits erreicht wurde.

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