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21.01.2019 | Palliativmedizin und Supportivtherapie | Sonderheft 1/2019

Der Anaesthesist 1/2019

How to manage terminal dehydration

Zeitschrift:
Der Anaesthesist > Sonderheft 1/2019
Autoren:
U. Suchner, C. Reudelsterz, MSc Dr. med. C. Gog
Wichtige Hinweise
This is the combined English version of U. Suchner, C. Reudelsterz and C. Gog (2018) “Terminale” Dehydratation, Teil 1. Differenzialdiagnose und Evidenzlage. Anaesthesist https://​doi.​org/​10.​1007/​s00101-018-0480-z and U. Suchner, C. Reudelsterz and C. Gog (2018) “Terminale” Dehydratation, Teil 2. Medizinische Indikationsstellung und therapeutisches Vorgehen. Anaesthesist https://​doi.​org/​10.​1007/​s00101-018-0502-x. Many thanks to Daren Heyland for the final revision of the combined english version.

Abstract

Although dehydration is a serious condition associated with significant morbidity and mortality in palliative care patients, as in any other patient group, treatment remains controversial. A narrative review of the causes of dehydration during end of life was conducted paying special attention to the nature of terminal dehydration. A comprehensive search of the literature was performed to identify relevant articles published in English and German languages between 1960 and 2018. Currently available options for bed-side evaluation and therapeutic approaches were critically appraised and areas of future research are emphasized. The following inferences can be derived: 1) the available evidence does not support a clear decision in favor or against fluid therapy during the dying phase. 2) There is inadequate precision of the term end of life care (ELC) and insufficient differentiation between modes of dehydration of palliative care patients. 3) Evaluation of dehydration based on its clinical appearance is considered the method of choice compared to invasive procedures. 4) Detailed clinical assessment of symptom reversibility in terminal dehydration by an appropriate fluid challenge is mandatory in the decision-making process. 5) If despite adequate rehydration measures, complete reversibility of the clinical picture of dehydration can no longer be achieved since organ systems are gradually deteriorating, the cessation of clinically assisted hydration (CAH) can be considered. 6) If symptoms of dehydration are reversible after fluid challenge and no other patient wishes to the contrary are known, fluid management should be continued in the context of symptom control. 7) Hyperhydration represents a considerable threat during fluid management that needs to be prevented by noninvasive monitoring procedures. In conclusion, if CAH is applied as a part of ELC the hydration status needs to be individually appraised and all therapeutic measures constantly need to be adapted to the findings of diligent monitoring procedures.

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