Iliopsoas-Impingement
- 01.12.2025
- Hüft-TEP
- CME-Kurs
- CME-Punkte
- 3
- Für
- Ärzte
- Zertifizierende Institution
- Ärztekammer Nordrhein
- Zertifiziert bis
- 01.12.2026
- Anzahl Versuche
- 2
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Das Iliopsoas-Impingement bezeichnet den schmerzhaften Kontakt der Iliopsoassehne mit dem vorderen Pfannenrand des Hüftgelenks. Dieser Mechanismus kann sowohl am nativen Hüftgelenk im Rahmen einer Coxa saltans interna als auch insbesondere nach Implantation einer Hüfttotalendoprothese zu chronischen Leistenschmerzen und einer erheblichen Einschränkung der Lebensqualität führen. Der vorliegende Übersichtsartikel beschreibt die diagnostischen Verfahren zur Identifikation eines Iliopsoas-Impingements und stellt etablierte offene als auch innovative minimal-invasive arthroskopische Techniken zur Sehnenentlastung (Iliopsoas-Release) vor, um eine gezielte Therapieplanung zu ermöglichen und potenzielle Komplikationen zu vermeiden.
Nach der Lektüre dieses Beitrags …
- kennen Sie die klinische Relevanz des Iliopsoas-Impingements im medizinischen Alltag,
- verfügen Sie über fundierte Kenntnisse zum (differenzial)diagnostischen Vorgehen bei Verdacht auf ein Iliopsoas-Impingement,
- beherrschen Sie den schrittweisen diagnostischen und therapeutischen Algorithmus für das Iliopsoas-Impingement,
- können Sie die verschiedenen operativen Techniken des Iliopsoas-Releases kritisch diskutieren,
- sind Sie mit den potenziellen Komplikationen nach einem Iliopsoas-Release vertraut.
Diese Fortbildungseinheit mit 3 Punkten (Kategorie D) wurde von der Ärztekammer Nordrhein für das „Fortbildungszertifikat der Ärztekammer“ gemäß §5 Fortbildungsordnung für die nordrheinischen Ärztinnen und Ärzte vom 23.11.2013 anerkannt und ist damit auch für andere Ärztekammern anerkennungsfähig. Anerkennung in Österreich: Für das Diplom-Fortbildungs-Programm (DFP) werden die von deutschen Landesärztekammern anerkannten Fortbildungspunkte aufgrund der Gleichwertigkeit im gleichen Umfang als DFP-Punkte anerkannt [§ 14, Abschnitt 1, Verordnung über ärztliche Fortbildung, Österreichische Ärztekammer (ÖÄK) 2013].