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23.08.2017 | Humane Papillomaviren | Leitthema | Ausgabe 9/2017

Der Gynäkologe 9/2017

Impfung gegen humane Papillomviren. Wirksamkeit und Nebenwirkungen

Zeitschrift:
Der Gynäkologe > Ausgabe 9/2017
Autoren:
T. K. Eggersmann, J. Gallwas, S. Mahner, C. Dannecker

Zusammenfassung

Die Entwicklung einer Impfung gegen humane Papillomviren (HPV) stellte einen Meilenstein in der Prävention HPV-assoziierter Erkrankungen dar. Die HPV-Infektion ist die häufigste Ursache anogenitaler Veränderungen. Die Mehrheit der HPV-Infektionen ist symptomlos und heilt spontan aus. Persistierende Infektionen mit spezifischen HPV-Typen (meistens HPV 16 und 18) können zu Krebsvorstufen führen, die sich zu einem Zervixkarzinom entwickeln können. Bei beiden Geschlechtern ist die HPV-Infektion außerdem mit Karzinomen in den Bereichen Anogenitaltrakt (Vulva, Vagina, Penis, Anus) und Oropharynx assoziiert. Die vorhandenen Impfstoffe sind sicher und effektiv. Die bisherig erhobenen Daten unterstreichen den prophylaktischen Charakter der HPV-Impfung; Impfstoffe zur Behandlung einer bestehenden HPV-Infektion befinden sich in Entwicklung. Ziel des Beitrags ist die Darstellung der Effektivität und die Beleuchtung des Nebenwirkungsprofils der sich auf dem deutschen Markt befindlichen HPV-Impfstoffe im Vergleich.

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