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01.02.2009 | CME Weiterbildung • Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 2/2009

Der Gynäkologe 2/2009

Hypertensive Schwangerschaftserkrankungen

Zeitschrift:
Der Gynäkologe > Ausgabe 2/2009
Autor:
Prof. Dr. T. Fischer

Zusammenfassung

Hypertensive Schwangerschaftserkrankungen sind heterogene Krankheitsbilder mit unterschiedlicher klinischer Ausprägung und Prognose. Besonders die Präeklampsie ist im hohen Maße für Frühgeburtlichkeit, fetale wie neonatale Morbidität und Mortalität verantwortlich. Als einzige präventive Maßnahme hat sich die Therapie mit Acetylsalicylsäure etabliert. Im Bereich der frühen Frühgeburtlichkeit vor der 34. abgeschlossenen Schwangerschaftswoche (SSW) kann bei stabilen maternalen und fetalen Verhältnissen eine Schwangerschaftsverlängerung angestrebt werden. Danach sollten Frauen mit schwerer Präeklampsie entbunden werden. Auch bei Schwangeren mit HELLP-Syndrom ist ein konservatives Vorgehen (<34 vollendeten SSW) in einem Perinatalzentrum möglich. Präeklamptische Schwangere werden in der Akuttherapie erst ab arteriellen Drücken ≥170/110 mmHg antihypertensiv mit Nifedipin, Urapidil oder Dihydralazin behandelt. Beim HELLP-Syndrom kann eine additive Therapie mit Glukokortikosteroiden effektiv sein. Nach einer Präeklampsie haben Frauen ein erhöhtes kardiovaskuläres Risiko mit hoher Wahrscheinlichkeit, an einer chronischen Hypertonie zu erkranken.

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