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Findet Dokumente, in denen beide Begriffe in beliebiger Reihenfolge innerhalb von maximal n Worten zueinander stehen. Empfehlung: Wählen Sie zwischen 15 und 30 als maximale Wortanzahl (z.B. NEAR(hybrid, antrieb, 20)).
Findet Dokumente, in denen der Begriff in Wortvarianten vorkommt, wobei diese VOR, HINTER oder VOR und HINTER dem Suchbegriff anschließen können (z.B., leichtbau*, *leichtbau, *leichtbau*).
Bei der Beurteilung einer Person mit plötzlichem Blutdruckanstieg ist es wesentlich, zwischen hypertensiven Notfällen und unkontrollierter Hypertonie zu unterscheiden, da sich die Vorgehensweise erheblich unterscheidet. Beim hypertensiven Notfall ist mit wenigen Ausnahmen eine allmähliche Blutdrucksenkung der raschen Senkung vorzuziehen. Dies ist i. d. R. mit den heute zur Verfügung stehenden Mitteln gut zu erzielen.
Kritisch kranke Patienten mit hämodynamischer Instabilität stellen besondere Anforderungen an das Kreislaufmanagement. Während beim septischen Schock gezielte Vasopressor-Therapie im Vordergrund stehen, ist bei supraventrikulären Tachykardien ein kontrolliertes Frequenzmanagement entscheidend. Zwei bewährte Strategien – differenziert angewendet.
Hämodynamische Instabilität ist häufig und prognostisch ungünstig. Kurzwirksame Betablocker ermöglichen eine kontrollierte Frequenzsenkung bei Tachykardien. Im septischen Schock steht hingegen der gezielte Einsatz vasoaktiver Substanzen zur Kreislaufstabilisierung im Vordergrund.
Betablocker sind ein unverzichtbares Tool auf jeder Intensivstation. Ultrakurzwirksame, kardioselektive Substanzen ermöglichen selbst bei reduzierter linksventrikulärer Ejektionsfraktion eine effektive Frequenzkontrolle mit begrenztem Einfluss auf den Blutdruck.
Schlafstörungen und Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems treten häufig gemeinsam auf. Lesen Sie, welche Herausforderungen Ein- und Durchschlafprobleme – und insbesondere Schichtarbeit – für den inneren Rhythmus darstellen und wie die Selbstregulation des Organismus unterstützt werden kann.
Den Symptomen funktioneller Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie Palpitationen, Herzrhythmusstörungen, Schwindel, können aus ganzheitlicher Sicht Störungen der vegetativen Rhythmik zugrunde liegen. Da setzt ein regulativ wirkendes Arzneimittel mit einer Komposition von drei Heilpflanzen an.
Psychosoziale Stressoren wie Einsamkeit, Frustration oder Angst können zu Herz-Kreislaufproblemen führen – mit weitreichenden Folgen für Gesundheit und Lebensqualität. Lesen Sie, warum funktionelle Herzbeschwerden ernst genommen werden sollten und wie Betroffene unterstützt werden können.
Bis zu 40 % aller Herzpatienten können den funktionellen Herz-Kreislauf-Beschwerden (fHKB) zugeordnet werden. Zur Linderung der Symptome und zur Stabilisierung der Herz-Kreislauf-Funktionen eignet sich eine Komposition aus bewährten Heilpflanzen. Mehr zum ganzheitlichen regulativen Ansatz.