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Hypertonie in der Kardiologie

Hitzewellen Übersichtsartikel

Gesundheitliche Probleme in Hitzeperioden: Was Sie wissen sollten

Hitzewellen können für einen Teil Ihrer Patientinnen und Patienten äußerst gefährlich werden. Welche Personen sind besonders vulnerabel? Welche Krankheiten machen besonders anfällig für Hitze? Bei welchen Medikamenten ist Vorsicht geboten und ggf. eine Anpassung notwendig?

CME-Fortbildungsartikel

Diabetes mellitus und ischämischer Schlaganfall

Apoplex CME-Artikel

Diabetes ist einer der häufigsten Risikofaktoren für einen Schlaganfall. Mit der Dauer der Erkrankung nimmt diese Gefahr zu (nach 10 Jahren 3faches Risiko). Schon die prädiabetische Stoffwechsellage kann bei jüngeren Frauen das Risiko …

Pulmonale Hypertonie assoziiert mit Lungenerkrankungen

Die pulmonale Hypertonie assoziiert mit Lungenerkrankungen ist eine häufige Form der pulmonalen Hypertonie. Ihr Auftreten geht mit einer Verschlechterung der Prognose einher. Eine möglichst genaue Klassifikation und Phänotypisierung sowie Beurteilung des Schweregrads sind essenziell, um über Therapieoptionen zu entscheiden.

CME: Die Nationale VersorgungsLeitlinie Hypertonie im Überblick

Im letzten Jahr wurde erstmals eine Nationale VersorgungsLeitlinie (NVL) zur Behandlung der arteriellen Hypertonie veröffentlicht. Dieser Kurs fasst die wichtigsten Punkte für die hausärztliche Arbeit zusammen.

CME: GLP-1-Rezeptoragonisten bei kardiologischen Patientinnen und Patienten

Inkretinmimetika CME-Artikel

GLP-1-Rezeptoragonisten revolutionieren die Therapie von Typ-2-Diabetes und Adipositas. Das hat auch positive Effekte auf das kardiovaskuläre Risiko, das diese Erkrankungen begleitet. Wie sieht der Einsatz dieser Medikamente im klinischen Alltag aus und was sagen die Leitlinien? Eine Übersicht.

CME: Prävention demenzieller Erkrankungen

Demenz CME-Artikel

Mit zunehmender Lebenserwartung steigt die Prävalenz von Demenzerkrankungen stark an. Dieser CME-Kurs gibt Ihnen einen Überblick über die Risikofaktoren für Demenzerkrankungen und zeigt Ihnen auf, welche präventiven Maßnahmen das Demenzrisiko senken.

CME: Neue Antihypertensiva im Renin-Angiotensin-Aldosteron-System

Seit seiner Entdeckung ist das Renin-Angiotensin-Aldosteron-System (RAAS) ein zentraler Angriffspunkt für Antihypertensiva. Die neuesten Entwicklungen haben drei nebenwirkungsärmere Wirkstoffklassen hervorgebracht. Eine Übersicht erhalten Sie mit diesem Beitrag. 

Kasuistiken

Bluthochdruck durch Cannabiskonsum: Wenn der zweite Joint zu viel wird

Hypertonie Übersichtsartikel

Ein 21-jähriger Patient stellt sich in der Hochdrucksprechstunde zur Abklärung und Einstellung eines vermeintlichen Bluthochdrucks vor. Seit zwei bis drei Jahren werden immer mal wieder hypertensive Phasen festgestellt, die in Gelegenheitsmessungen dokumentiert sind. Wie lautet Ihre Diagnose?

Massive Blutdruckabfälle bei Kopfbewegungen – Ihre Diagnose?

In der Hochdrucksprechstunde stellt sich eine 62-jährige Patientin mit seit Jahren bestehendem Bluthochdruck vor. Die Patientin berichtet, dass seit einigen Jahren bei bestimmten Kopfbewegungen massive Blutdruckabfälle und Schwindelattacken auftreten. Was ist die Ursache?

Ein neuroendokriner Tumor in der Harnblase

Bei einer 59-Jährigen fällt beim Hausarzt mehrfach eine Mikrohämaturie auf. Die Zystoskopie zeigt eine unklare, knotige, nicht-papilläre Vorwölbung im Bereich des Blasenbodens. Erst die histologische Untersuchung offenbart die – seltene, aber relevante – Diagnose.

Weitere Artikel aus unseren Fachzeitschriften

Hyperaldosteronismus kann spät erscheinen

Hyperaldosteronismus Kommentierte Studie

Mit dem Aldosteron-Renin-Quotienten (ARQ) wird auf primären Hyperaldosteronismus gecreent. Doch dieser ist nicht immer der Grund für einen hohen ARQ, da ca. ein Drittel der Personen mit essenzieller Hypertonie niedrige Reninspiegel aufweisen.

Wie sieht die Bluthochdrucktherapie der Zukunft aus?

Hypertonie Übersichtsartikel

Schon heute ermöglichen diverse Medikamentenkombinationen, eine arterielle Hypertonie gut zu kontrollieren. Geringe Adhärenzen bleiben aber weiterhin relevant. Neue Substanzen können nicht nur die Therapie optimieren, sondern auch den Weg für eine personalisierte Behandlung ebnen.

Verwirrte Zilien – Zystennieren und hepatobiliäre Beteiligung

Ziliopathien sind heterogene, genetisch determinierte Erkrankungen und betreffen häufig unterschiedliche Organsysteme. Patient:innen mit Zystennieren weisen häufig eine extrarenale Beteiligung wie z. B. eine kongenitale Leberfibrose …

Interstitielle Lungenerkrankungen

Pneumonie Leitthema

Interstitielle Lungenerkrankungen (ILD) lassen sich durch ätiologische (anamnestische), lungenfunktionelle, histologische und radiologische Befunde diagnostizieren und systematisieren. Die kritische Würdigung der Befunde sowie die darauf …

Update TIPS: Indikationen und Kontraindikationen

Leberzirrhose Übersichtsartikel

Der transjuguläre intrahepatische portosystemische Shunt (TIPS) hat sich in den letzten Jahrzehnten zu einem wichtigen Therapiebaustein der dekompensierten Leberzirrhose entwickelt. Dabei sind strenge Indikationsstellung, Beachtung von …

Gesundheitliche Probleme in Hitzeperioden: Was Sie wissen sollten

Hitzewellen Übersichtsartikel

Hitzewellen können für einen Teil Ihrer Patientinnen und Patienten äußerst gefährlich werden. Welche Personen sind besonders vulnerabel? Welche Krankheiten machen besonders anfällig für Hitze? Bei welchen Medikamenten ist Vorsicht geboten und ggf. eine Anpassung notwendig?

Diagnostik und Therapie des pelvinen Stauungssyndroms

Phlebografie Leitthema

Das pelvine Stauungssyndrom ist definiert als ein Symptomenkomplex von „chronischen Beckenschmerzen über 6 Monate mit Schweregefühl, Miktionsbeschwerden oder Schmerzen beim Geschlechtsverkehr“, der auf eine Pathologie der Venen im Beckenbereich …

Definition und Prognoseabschätzung des akut-auf-chronischen Leberversagens

Leberzirrhose Leitthema

Das akut-auf-chronische Leberversagen (ACLF) ist die Maximalform einer akut dekompensierten Leberzirrhose und ist mit einer hohen Mortalität assoziiert. In der Regel führen spezifische Auslöser (Infektionen, akute Alkoholhepatitis, Blutungen), die …

Hereditäre pulmonal-arterielle Hypertonie – von der Genetik zur Therapie

Open Access Pulmonale Hypertonie Leitthema

Die hereditäre pulmonal-arterielle Hypertonie (PAH) kann durch Mutation in mindestens 18 Genen ausgelöst werden. Neben dem Patient*innenkollektiv, dem eine genetische Testung besonders dient, geht dieser Beitrag auf die Art der Vererbung der hereditären PAH ein und gibt einen Einblick in erste Therapien, die den BMPR2-Signalweg wieder ins Gleichgewicht bringen.

Videos und Webinare

Medikamentenadhärenz verbessern | Asthma und Hypertonie im Fokus (Link öffnet in neuem Fenster)

Webinar | 27.06.2024 | 18:00

Wenn verordnete Medikamente nicht eingenommen werden, ist das schlecht für die Patienten, den Verlauf der Erkrankung und auch für das Gesundheitssystem. Besonders prekär ist die Nicht-Adhärenz bei Volkskrankheiten wie Hypertonie oder Asthma. Im aufgezeichneten Webinar auf SpringerMedicine.com erfahren Sie Ursachen sowie Auswirkungen und wie Sie die Therapietreue Ihrer Patienten verbessern können.

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SGLT-2-Inhibitoren für alle Patient:innen mit chronischer Herzinsuffizienz empfohlen

Das ESC-Leitlinien-Update 2023 bedeutet einen Paradigmenwechsel in der Behandlung der Herzinsuffizienz (HF), denn nun werden SGLT-2i sowohl für HFrEF, als auch für HFmrEF und HFpEF empfohlen. Somit können jetzt alle Patient:innen mit HF von SGLT-2i als zentralem Bestandteil der Therapie profitieren.

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Dapagliflozin als neue Therapieoption zur Behandlung einer Herzinsuffizienz unabhängig von der Ejektionsfraktion

Dapagliflozin ist nun zur Behandlung aller Patient:innen mit chronischer symptomatischer Herzinsuffizienz zugelassen und bietet somit auch neue Hoffnung für die Therapie von jenen mit HFpEF. In der DELIVER-Studie zeigte der SGLT-2-Inhibitor eine signifikante Reduktion von Herzinsuffizienz-Hospitalisierungen und CV-Todesfällen.

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ACS-Erstlinientherapie: Konsensbeschluss rät zur DAPT mit Ticagrelor

Ein Konsortium führender Fachgesellschaften erarbeitete jüngst auf Basis umfangreicher Metaanalysen einen Konsens für die Therapie koronarer Herzkrankheiten. Was dabei auffiel: Die duale Plättchenhemmung (DAPT) mit Ticagrelor ist die bevorzugte Therapieoption für das akute Koronarsyndrom (ACS).