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Hypertonie

Gewusst-wie: Bluthochdrucktherapie bei Senioren

Alter Patientin wird Blutdruck gemessen

Eine medikamentöse Bluthochdruckbehandlung ist auch bei älteren Senioren (>80 Jahre) sinnvoll und hoch effektiv. Die besonderen Nebenwirkungen wie Orthostase, Elektrolytstörungen und Nierenfunktionsverschlechterung sind aufmerksam zu kontrollieren.

CME: Update endokrine Hypertonie

Nieren

Endokrine Störungen sind die häufigsten Ursachen einer sekundären Hypertonie. Eine frühe Diagnose und spezifische Therapie verbessern die Prognose deutlich. Dieser Beitrag gibt einen Überblick, bei welchen Konstellationen an eine endokrine Ursache zu denken ist.

Prospektive CARDIA-Studie

Hypertonie vor 40 steigert Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen

Bluthochdruck

Höherer Blutdruck schon vor einem Alter von 40 Jahren erhöht die Wahrscheinlichkeit für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall deutlich.

Nachrichten

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Aus unseren Fachzeitschriften

20.10.2018 | Hypertonie | Literatur kompakt | Ausgabe 5/2018

Hypertonie: Kontroverse um die J-Kurve – was stimmt wirklich?

Die Diskussion über die J-Kurve in der Hypertoniebehandlung wird kontrovers geführt. In den neuen Leitlinien der ESH wurden erstmals untere Blutdruckgrenzen in der Hypertoniebehandlung definiert. Nun liegen neue Daten zum Sterberisiko der Patienten vor. 

Autor:
Prof. Dr. med. Walter Zidek

02.10.2018 | Hypertonie | CME | Ausgabe 11/2018

CME: Update endokrine Hypertonie

Endokrine Störungen sind die häufigsten Ursachen einer sekundären Hypertonie. Eine frühe Diagnose und spezifische Therapie verbessern die Prognose deutlich. Dieser Beitrag gibt einen Überblick, bei welchen Konstellationen an eine endokrine Ursache zu denken ist.

Autoren:
B. Lechner, D. Heinrich, S. Nölting, A. Osswald-Kopp, G. Rubinstein, J. Sauerbeck, F. Beuschlein, M. Reincke

11.09.2018 | Hypertonie | Literatur kompakt | Ausgabe 4/2018

Auch nach einer E-Zigarette steigt der Blutdruck

Die Diskussion über die Risiken von E-Zigaretten reißt nicht ab. Die vorliegende Studie hat die Auswirkungen auf den Blutdruck beim Rauchen von normalen und E-Zigaretten mit und ohne Nikotin verglichen.

Autor:
Prof. Dr. med. Walter Zidek

31.07.2018 | Hypertonie | Leitthema | Ausgabe 5/2018

Gewusst-wie: Bluthochdrucktherapie bei Senioren

Eine medikamentöse Bluthochdruckbehandlung ist auch bei älteren Senioren (>80 Jahre) sinnvoll und hoch effektiv. Die besonderen Nebenwirkungen wie Orthostase, Elektrolytstörungen und Nierenfunktionsverschlechterung sind aufmerksam zu kontrollieren.

Autor:
Prof. Dr. J. Hoyer

21.06.2018 | Akutes Koronarsyndrom | Wie lautet Ihre Diagnose? | Ausgabe 4/2018

Verdacht auf akutes Koronarsyndrom – aber es steckte mehr dahinter

Eine 59-jährige Patientin wird mit Verdacht auf ein akutes Koronarsyndrom eingeliefert. Die Patientin habe am Morgen plötzlich Palpitationen und atypische thorakale Beschwerden sowie erhöhte Blutdruckwerte bis 220/127 mm Hg gehabt. Wie lautet Ihre Diagnose?

Autoren:
Dr. M. Lippert, M. Sobek, I. Ahrens, C. Schneeweis

16.06.2018 | Insulin | aufgefallen | Ausgabe 3/2018

Alte Dame: Niedriger HbA1c führte zu einer hochgradigen Gefährdung

Eine betagte Frau mit Typ-2-Diabetes erhält eine intensivierte Insulinbehandlung, weil als Therapieziel ein HbA1c-Wert unter 7 % angestrebt wird. In welch prekärer Lage sie sich dadurch befindet, ist der Patientin gar nicht bewusst.

Autor:
Dr. med. Veronika Hollenrieder

11.06.2018 | Hypertonie in der Hausarztpraxis | FORTBILDUNG . KRITISCH GELESEN | Ausgabe 11/2018

Resistente Hypertonie unbedingt angehen!

Patienten mit schwer therapierbarem Bluthochdruck brauchen die besondere Aufmerksamkeit ihres Arztes. Eine Registerstudie zeigt, dass ihre Prognose schlechter ist als jene „normaler“ Hypertoniker.

Autor:
Prof. Dr. med. W. Zidek

05.06.2018 | Hypertonie | Journal Club | Ausgabe 5/2018

Add-on-Blutdruckmedikation bei Diabetes mellitus: Welche Medikamentenklasse ist am günstigsten?

Diabetiker haben oftmals eine Hypertonie, meist wird mit RAAS-Blockern therapiert. Bei nicht erreichten Blutdruckzielen ist für Patienten ohne begleitende KHK nicht klar, welche der verschiedenen Medikamentenklassen als Add-on am besten geeignet sind. Die vorliegende Studie liefert Hinweise.

Autor:
Dr. Thomas Ebert

24.05.2018 | Hypertonie | Literatur kompakt | Ausgabe 3/2018

Welches Antihypertensivum bei resistenter Hypertonie?

In einer Multicenterstudie wurden Spironolacton und Clonidin jeweils als viertes Medikament bei resistenter Hypertonie verglichen. Die Ergebnisse finden Sie in diesem Beitrag. 

Autor:
Prof. Dr. med. Walter Zidek

12.05.2018 | Hypertonie in der Hausarztpraxis | FORTBILDUNG . SEMINAR | Ausgabe 9/2018

Blutdruckmessung – aber richtig!

Durch die regelmäßige Blutdruckselbstmessung kann der Arzt beurteilen, wie sich der Blutdruck des Patienten über einen längeren Zeitraum verhält. Zudem lässt sich der Weißkitteleffekt vermeiden, bei dem die Praxiswerte über den tatsächlichen Werten liegen, und eine maskierte Hypertonie entdecken.

Autor:
Mark Grabfelder
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Videos

07.09.2018 | ESC 2018 | Video-Artikel | Onlineartikel

ESC Kongress 2018

Neue ESC-Leitlinien Hypertonie vorgestellt

Im Gegensatz zu den USA definiert Europa Bluthochdruck weiterhin als RR < 140/90 mmHg. Aber die Kombinationstherapie wurde deutlich aufgewertet. Die wichtigsten Neuerungen erläutert Prof. Michael Böhm, Universität Homburg.

Autor:
Dr. med. Dirk Einecke

30.08.2017 | ESC 2017 | Kongressbericht | Nachrichten

ESC 2017: SPYRAL HTN OFF-MED-Studie

Klinisch relevante Blutdrucksenkung durch renale Denervation

Mit einer gründlichen Denervation sympathischer Nerven in den Nierenarterien gelang in einer neuen Studie eine erfolgreiche Blutdruckbehandlung bei moderater Hypertonie. Wie es jetzt weiter geht mit der interventionellen Blutdruckbehandlung verrät Prof. Dr. Michael Böhm, Universitätsklinik Homburg an der Saar.  

Autor:
Dr. med. Dirk Einecke

11.05.2017 | DGIM 2017 | Video-Artikel | Onlineartikel

Strategien für die Praxis

Tipps zum Absetzen von Arzneimitteln

Weniger kann mehr sein – das gilt auch für viele Patienten mit Polypharmazie. Doch an welchen Richtlinien und Kriterien kann der Arzt sich beim Absetzen von Arzneimitteln orientieren? Letztlich ist immer individuelles Vorgehen gefragt, betont Prof. Dr. Daniel Grandt im Interview. 

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