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13.08.2021 | Hypophysenunterfunktion | Leitthema | Ausgabe 3/2021

Gynäkologische Endokrinologie 3/2021

Hypophyse und Kontaktsportarten

Zeitschrift:
Gynäkologische Endokrinologie > Ausgabe 3/2021
Autoren:
Dr. med. Kathrin H. Popp, Jan B. Gröner, Günter K. Stalla
Wichtige Hinweise

Redaktion

Thomas Strowitzki, Heidelberg
Birgit Friedmann-Bette, Heidelberg
Michael von Wolff, Bern
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Zusammenfassung

Sportbedingte Schädel-Hirn-Taumata (SHT) treten häufig auf und bleiben oft unterdiagnostiziert. Sie betreffen sowohl Profi- als auch Freizeitsportler. Eine sportbedingte Hypophysenschädigung erhöht die Morbidität, vermindert die Lebensqualität und kann in schweren Fällen und bei kompletter Hypophysensinffizienz zu einer erhöhten Mortalität führen, wenn sie undiagnostiziert bleibt und nicht therapiert wird. Auch leichte sportbedingte SHT können u. a. durch Scherkräfte zu einer teilweise passageren Hypophyseninsuffizienz führen. Nach einem Trauma fallen am häufigsten die somatotrope und die gonadotrope Hypophysenachse aus. Symptome wie chronische Müdigkeit (Fatique-Syndrom), Antriebsminderung, depressive Verstimmung, körperliche Erschöpfung, unklare Anämie, Libidoverlust, erektile Dysfunktion, Fieber unklarer Genese, Gewichtsverlust oder kognitive Defizite können auf eine Hypophyseninsuffizienz hindeuten. Die Diagnostik erfolgt durch basale Hormonanalytik und dynamische endokrinologische Funktionstestung in der chronischen Phase nach dem Trauma. Eine Therapie erfolgt durch entsprechende Hormonsubstitution. Angestrebt werden sollten Werte im altersentsprechenden mittleren Normalbereich.

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