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Handlungsempfehlung nach der Leitlinie „Diagnostik, Therapie und Verlaufskontrolle der primären angeborenen Hypothyreose“

Erschienen in:

Auszug

Die primäre angeborene Hypothyreose ist mit einer Inzidenz von 1:2500 Neugeborenen keineswegs selten. Unbehandelt führt sie regelmäßig zu einer schweren körperlichen und geistigen Behinderung. Sie ist durch erniedrigte periphere Schilddrüsenhormonkonzentrationen im Blut charakterisiert. Bei der primären Hypothyreose sind die niedrigen Schilddrüsenhormone im Serum mit einer deutlichen Erhöhung des thyreoidstimulierendes Hormons (TSH) verbunden. …
Titel
Handlungsempfehlung nach der Leitlinie „Diagnostik, Therapie und Verlaufskontrolle der primären angeborenen Hypothyreose“
Verfasst von
Prof. Dr. S. Wirth
Publikationsdatum
01.05.2015
Verlag
Springer Berlin Heidelberg
Erschienen in
Monatsschrift Kinderheilkunde / Ausgabe 5/2015
Print ISSN: 0026-9298
Elektronische ISSN: 1433-0474
DOI
https://doi.org/10.1007/s00112-015-3327-6
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