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Die Gynäkologie

Sakkulation des Uterus als Risikofaktor in der Schwangerschaft

Erschienen in:

Zusammenfassung

Ein retroflektierter Uterus richtet sich normalerweise in der Schwangerschaft auf. In seltenen Fällen persistiert die Retroflektion. Dabei kommt es zu diffusen abdominellen Beschwerden der Patientin mit Blasenentleerungsstörungen aufgrund der veränderten anatomischen Verhältnisse mit Elongation der Zervix uteri und Dislokation der Harnblase nach kranial. Bei Lage des Fundus im kleinen Becken liegt häufig eine Pseudoplacenta praevia vor. Die Stellung der Diagnose ist vor Initiierung der Sectio zwingend notwendig, da bei der üblichen Schnittführung erhebliche Komplikationen auftreten können.
Titel
Sakkulation des Uterus als Risikofaktor in der Schwangerschaft
Verfasst von
Dr. med. S. Schmidt
W. Köhler
C. Brucker
Publikationsdatum
15.01.2019
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
Die Gynäkologie / Ausgabe 3/2019
Print ISSN: 2731-7102
Elektronische ISSN: 2731-7110
DOI
https://doi.org/10.1007/s00129-018-4386-2
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