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Aluminiumhydroxide gehören seit nahezu einem Jahrhundert zu den zentralen Adjuvanzien in Kinderimpfstoffen. Trotz ihrer langen Erfolgsgeschichte hinsichtlich Sicherheit und Wirksamkeit geraten sie immer wieder in die öffentliche Diskussion, da sie mit neurologischen Erkrankungen, Allergien und Autoimmunstörungen in Verbindung gebracht werden.
Mangels verfügbarem HPV-Impfstoffs sind derzeit nur 27% der Mädchen weltweit geimpft. Um die Durchimpfung zu beschleunigen, hat die WHO ihre Empfehlungen auf eine Dosis angepasst. Nun zeigt die ESCUDDO-Studie, ob eine einzelne Impfdosis tatsächlich so wirksam ist wie zwei.
Frühgeborene sollten entsprechend ihres chronologischen Alters und nach STIKO-Empfehlungen geimpft werden. Es gibt aber einige Besonderheiten zu beachten. Welche das sind, wurde auf dem diesjährigen Kongress für Kinder- und Jugendmedizin diskutiert.
Viele Impfstoffe für Säuglinge und Kleinkinder enthalten Aluminium. Bedenken gegen das Adjuvans beziehen sich auf mögliche unerwünschte Effekte auf das Immunsystem und im zentralen Nervensystem. In einer dänischen Studie wurden die Zusammenhänge nun bei mehr als 1,2 Millionen Kindern überprüft.
Real-World-Daten aus Dänemark liefern interessante Einsichten in Prävalenz, Inzidenz und Verlauf von HPV-Infektionen unter einem Vakzinierungsprogramm mit quadrivalentem Impfstoff.
Von RSV-assoziierten akuten respiratorischen Infektionen sind nicht nur Säuglinge, sondern zunehmend auch ältere Kinder betroffen. Eine kanadische Studie identifizierte nun Risikofaktoren für schwere Krankheitsverläufe bei diesen Kindern. Interessant sind die Ergebnisse bei Kindern über zwei Jahren.
Die Entwicklung von Impfstoffen und prophylaktischen Medikamenten zur Eindämmung der großen drei akuten respiratorischen Infektionen – COVID-19, RSV und Influenza – steht nicht still. Einen aktuellen Überblick gab es beim DGP-Kongress.
Die Wahrscheinlichkeit, dass infizierte Personen das Grippevirus innerhalb der Familie weitergeben, ist hoch. Den Ergebnissen einer Analyse aus den USA zufolge sinkt das Ansteckungsrisiko jedoch, wenn die infizierte Person geimpft ist; wenngleich das nicht für alle Virusvarianten gleichermaßen gilt.
Ist der Abstand zwischen mütterlicher RSV-Vakzinierung und Entbindung größer, hat das Vorteile für den Antikörpertiter des Kindes. Dafür sprechen zumindest Ergebnisse einer aktuellen US-Studie zur RSVpreF-Vakzine. Gerade in Deutschland bleiben aber wichtige Fragen offen.
Fünf Impfungen im Fokus: Der Alltag der Corona-Impfung, nicht mehr auffindbare Influenza-Virusvarianten oder Übertragungswege des H5N1-Virus – in dieser Folge unserer Podcast-Reihe zur Inneren Medizin holt sich Prof. Markus Lerch, München, infektiologische Expertise vom ehemaligem STIKO Vorstand Prof. Klaus Überla. Sie sprechen über aktuelle Impfempfehlungen und neue Entwicklungen.
Kinder mit Grunderkrankungen tragen ein erhöhtes Risiko, schwer am RS-Virus zu erkranken. Die aktuelle S2k-Leitlinie gibt umfassende Empfehlungen zur Prävention. Ein Amendment berücksichtigt nun auch die neuen STIKO-Empfehlungen zur RSV-Prophylaxe für Neugeborene und Säuglinge.
Die Impfraten gegen humane Papillomaviren (HPV) unter Jugendlichen sind hierzulande nach wie vor bemerkenswert unzureichend. Um das zu ändern, macht eine ganze Reihe von Maßnahmen Sinn. Ganz vorne dabei ist die klare Impfempfehlung durch Ärztin oder Arzt.
Alle Säuglinge können nun in ihrer ersten Saison durch Antikörper vor einer RSV-Infektion geschützt werden. Neben dieser passiven Immunisierung ist auch die maternale Impfung möglich. Ein Überblick zu Empfehlungen und Abrechnung.
Mit einer passiven RSV-Immunisierung aller Neugeborenen und Säuglinge unter sechs Monate lässt sich die Zahl der Atemwegsinfekt-bedingten Klinikbesuche, Hospitalisierungen und Intensivstationsaufnahmen von Säuglingen in den Wintermonaten um rund 60% senken.
Zur RSV-Prophylaxe stehen zwei verschiedene Strategien zur Verfügung: Die Immunisierung von Säuglingen mit Nirsevimab und die maternale Impfung. In einer Studie mit hypothetischen Szenarien wurde analysiert, wann sich welche Option eher lohnt.
Die Erkenntnisse aus der Impfstoffforschung gegen COVID-19 könnten auch die Suche nach präventiven und therapeutischen Antikörpern gegen HIV beflügeln. Dazu wurden Konzepte beim internationalen AIDS-Kongress in München diskutiert.
Die STIKO hat eine neue Empfehlung ausgesprochen: Die Immunisierung mit Nirsevimab soll nun allen Säuglingen gegeben werden, um sie unabhängig von Risikofaktoren in ihrer ersten RSV-Saison zu schützen. Der BVKJ begrüßt die Empfehlung, fordert aber Anpassungen.
Das Verhältnis von Viren und Krebserkrankungen ist janusköpfig. Auf der einen Seite existieren zahlreiche humanpathogene Tumorviren, die an der malignen Transformation beteiligt sind. Auf der anderen Seite können bestimmte onkolytische Viren dazu dienen, Tumorerkrankungen zu bekämpfen. Beide Seiten wurden auf dem DKK 2024 beleuchtet.
Vor 15 Jahren wurde in Schottland ein Programm zur HPV-Impfung gestartet. Eine Analyse ergab jetzt: Bei keiner Frau mit Impfschutz im Alter von 12 bis 13 Jahren wurde ein Zervixkarzinom registriert. Von der Impfung profitierten Frauen aus sozial schwachen Gegenden besonders.
Eine Impfung gegen humane Papillomviren (HPV) vor dem 17. Lebensjahr senkt nicht nur das Risiko für Zervixkarzinome, sondern geht auch mit einem signifikant reduzierten Risiko für Tumoren im Analbereich einher.
Urolog*innen in Praxen und Kliniken können durch regelmäßige Aufklärung und Impfberatung ihrer Patienten dazu beitragen, dass immerhin bis zu 50 % der Peniskarzinome in Deutschland zukünftig gar nicht erst entstehen.
Das Robert Koch-Institut hat strukturierte Aufklärungsblätter zu Falschinformationen beim Impfen zusammenstellt. Die Informationen sollen die Impfberatung in der Praxis unterstützen.
Es mehren sich Hinweise auf molekulare Mechanismen, die das Post-COVID-Syndrom erklären können. Direkte Auswirkungen auf die diagnostische und therapeutische Praxis hat das bislang nicht, hieß es beim Infektiologie-Kongress in Leipzig.
Dengue-Fieber und andere Arbovirusinfektionen werden häufiger, die Überträgermücken breiten sich weltweit aus. Impfungen helfen – und Mückenschutz zählt auch noch nach der Heimkehr aus Endemiegebieten.
Long-COVID-Prävention mit Metformin? Übergewichtige oder adipöse Menschen, die Metformin bei ihrer ersten SARS-CoV-2-Infektion erhielten, hatten ein geringeres Risiko für Long-COVID. Das hat eine US-Studie ergeben.
Bei den Pneumokokkenimpfstoffen geht die Entwicklung hin zu immer höhervalenten Konjugatimpfstoffen. Mittlerweile ist eine 15-valente Vakzine (PCV15) für Kinder erhältlich und bald wird eine 20-valente (PCV20) folgen. Über deren Bedeutung in der Kinder- und Jugendmedizin sprach Prof. Fred Zepp beim diesjährigen Pädiatrie-Update-Seminar.
Die STIKO hat ihre COVID-19-Impfempfehlung seit der Erstpublikation im Dezember 2020 unter Berücksichtigung neuer Daten und Impfstoffzulassungen fortlaufend angepasst. Nun nimmt sie die Corona-Impfung in ihre allgemeinen Impfempfehlungen auf.
Erstmals gibt es Hinweise darauf, dass eine Corona-Infektion bei Kindern das Risiko für Typ-1-Diabetes deutlich steigert, berichten Forschende aus München und Dresden. Sie wollen jetzt mögliche Mechanismen aufklären.
Je höher das Risiko für einen schweren Verlauf, desto stärker profitieren Menschen mit COVID-19 von neutralisierenden monoklonalen Antikörpern, darauf weist eine aktuelle US-Studie hin.
Was sollten Ärztinnen und Ärzte in der Kommunikation mit Impfskeptikern und Verschwörungsfanatikern beachten? Beim DGIM-Kongress gaben ein Psychologe, eine Kommunikationsexpertin und ein Hausarzt Tipps.
Nach einer Infektion mit dem Coronavirus sind wohl insbesondere Männer einem erhöhten Diabetes-Risiko ausgesetzt. Das stützen nun Studienergebnisse aus Kanada.
Luftverschmutzung behindert offenbar auch die Prävention von COVID-19: Nach Corona-Impfungen hatten Studienteilnehmer weniger Antikörper im Blut, wenn sie dreckiger Luft ausgesetzt waren.
Monoklonale Antikörper gegen SARS-CoV-2 haben Risikopatienten wirksam vor COVID-Hospitalisierungen und -Tod geschützt. Das hat die Analyse von mehreren Tausend Behandelten in drei US-Staaten ergeben.
Eine große Metaanalyse hat unter anderem Alter und Komorbiditäten als Risikofaktoren für Post-COVID-Symptome identifiziert. Die gute Nachricht: Zwei Impfdosen reduzierten das Risiko um 43 Prozent.
Die Gesetzliche Unfallversicherung hat neue Zahlen zu Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten veröffentlicht. Die Unfallzahlen im Jahr 2022 lagen weiter unter denen aus der Vor-Corona-Zeit.
Ausreichend zu schlafen, hat wohl einen wichtigen Einfluss auf die Antikörperreaktion nach einer Impfung. Mehr als sechs Stunden Schlaf pro Nacht vor der Impfung verbessert und verlängert die humorale Antwort.
In der randomisierten Studie RECOVER an 15 Zentren in Deutschland wurde in vier Risikogruppen von COVID-19-Patienten der Nutzen einer Therapie mit Blutplasma von Genesenen geprüft. Jetzt liegen die Ergebnisse vor.
Die Folgen von COVID-Pandemie, Klimawandel und Ukrainekrieg müssen von den G7-Staaten entschieden angegangen werden, fordern Wissenschaftler. Für nötig halten sie auch mehr Altersforschung.
Langfristig geht Corona mit einem verringerten Sauerstoffgehalt im Gehirn, schlechteren Leistungen bei kognitiven Tests und verstärkten psychiatrischen Symptomen wie Depressionen und Angstzuständen einher, so neue Forschungsergebnisse.
Bei COVID-19-Patienten mit einem erhöhten Risiko für einen schweren Verlauf hat sich Nirmatrelvir/Ritonavir bewährt. Aber ein Fallbeispiel zeigt: Bei Älteren sollten Ärzte aber an Arzneimittelwechselwirkungen denken.
Beinahe jede erwachsene Person hierzulande hat in den letzten drei Jahren mindestens einen SARS-CoV-2-Kontakt gehabt – ob per Impfung oder Virus. Unterschiede gibt es aber beim Alter und den Regionen.
Die Sterberate bei COVID-19 in der Klinik war vor einem Jahr deutlich höher als bei stationär behandelten Influenza-Patienten, sagt eine Studie aus. Schweizer Forscher warnen davor, Omikron zu unterschätzen.
Long-COVID-Patienten können selbst zwölf Monate nach der Corona-Infektion noch beeinträchtigt sein. Einige Symptome werden mit der Zeit allerdings immer seltener, wie eine britische Untersuchung zeigt.
Bei Patientinnen und Patienten, die sich während der Omikron-Welle an COVID-19 erkrankten, führte die Einnahme von Nirmatrelvir/Ritonavir zu einem etwa halbierten Risiko für eine Krankhauseinweisung oder Tod.
In ihrer aktuellen COVID-19-Impfempfehlung für Schwangere rät die STIKO weiterhin nur zu einer Auffrischimpfung. Für gesunde Schwangere und ihre ungeborenen Kinder ergäben sich durch eine erneute Auffrischimpfung keine erkennbaren Vorteile.
Die COVID-19-Pandemie hat zu einem starken Rückgang von darmpathogenen Erregern geführt. Das belegt jetzt ein Bericht aus dem Nationalen Referenzzentrum für Salmonellen und andere bakterielle Enteritiserreger.
Das Tragen einer Maske gilt als eine wichtige Präventionsmaßnahme zum Schutz etwa vor COVID. Eine Cochrane-Analyse offenbart nun, dass MNS möglicherweise nicht vor allen respiratorischen Viren schützen.
Die Antikörperkombination Tixagevimab/Cilgavimab ist derzeit bis auf weiteres von der amerikanischen Zulassungsbehörde FDA nicht mehr zur Verwendung in den USA zugelassen.
Am 27. Januar 2020 trat der erste SARS-CoV-2-Fall in Deutschland auf. Das LMU Klinikum München gilt durch seine Forschungsprojekte als Leuchtturm bei der Pandemiebekämpfung.
mRNA-Impfstoffe gegen COVID-19 scheinen für Kinder und Jugendliche mit einer immunvermittelten entzündlichen Erkrankung sicher zu sein: In einer New Yorker Klinik kam es bei ihnen durchweg zu leichten Impfnebenwirkungen und nur selten zu Krankheitsschüben.
Mit der Omikronvariante erkranken auch viele geimpfte Menschen. Impfen bremst Ausbrüche offenbar trotzdem, weil geimpfte Infizierte SARS-CoV-2 weniger weitergeben, so eine Studie in US-Gefängnissen.
SARS-CoV-2 dominierte in 2021 nach wie vor das Ranking bei den Berufskrankheiten. Die Hauptursache für Erwerbsunfähigkeit waren Psychische und Verhaltensstörungen.
Ein Team um Professor Jan Felix Drexler von der Charité hat eine Studie über die Entstehung der SARS-CoV-2-Variante Omikron zurückgezogen. Der Grund: Verunreinigungen in Untersuchungsproben.
Bei COVID-19-Kranken mit Diabetes mellitus sind einige blutzuckersenkende Arzneien eher seltener mit schweren Verläufen assoziiert. Das ergab die Analyse von Studien mit über 3,6 Millionen Betroffenen.
Ab sofort steht die erste angepasste COVID-Vakzine für Fünf- bis 11-Jährige bereit. Ärzte können noch bis kommenden Dienstag für die darauffolgende Woche ihre Bestellung für den Auffrisch-Impfstoff aufgeben.
Für einen optimalen Schutz muss eine HPV-Impfung rechtzeitig verabreicht werden, am besten vor dem ersten Sexualverkehr. Das unterstreicht jetzt eine US-amerikanische Studie.
An einer Langzeitstudie zu Long-COVID nehmen über 100.000 Menschen aus Schottland teil. Sechs Monate nach COVID fühlten sich 48 Prozent der Betroffenen noch nicht ganz genesen, so eine erste Analyse.
In seltenen Fällen können nach mRNA-Impfungen gegen COVID-19 Myokarditiden auftreten. Neue Daten zeigen jetzt, wie es den Betroffenen nach drei Monaten geht.
Im dritten Jahr der Corona-Pandemie zeigt sich: Kinder und Jugendliche haben sich von den psychischen Belastungen noch nicht erholt. Pädiaterinnen und Pädiater fordern Konsequenzen von der Politik.
Jetzt ist es auch offiziell: Für Auffrischimpfungen gegen SARS-CoV-2 sollen bevorzugt bivalente Omikron-Vakzinen verwendet werden. Für die Grundimmunisierung wird als alternativ der Totimpfstoff empfohlen.
Der COVID-19-Impfempfehlung für Kinder und Jugendliche ist eine sorgfältige Nutzen-Risiko-Abwägung hinsichtlich relevanter Morbiditäten vorausgegangen. Was wissen wir heute über schwere Verläufen, Fatigue oder postvakzinale Myokarditiden?
Seit Anfang September sind Corona-Impfstoffe verfügbar, die an die Omikron-Variante angepasst sind. Die STIKO will diese Impfstoffe empfehlen, bisherige Empfehlungen bleiben aber bestehen.
Kurz nach der Zulassung des ersten Corona-Impfstoffs, der an die BA.4/BA.5-Omikron-Sublinien angepasst ist, können niedergelassene Ärztinnen und Ärzte ihn auch schon bestellen. Deadline ist der 20. September.
Die neuen, aktualisierten COVID-19-Impfstoffe, Comirnaty Original/Omikron BA.1 und Spikevax Bivalent Original/Omikron BA.1, sollen laut ECDC und EMA für Auffrischungsimpfungen vorrangig bei Personen verwendet werden, die ein höheres Risiko haben, eine schwere COVID-19-Erkrankung zu entwickeln.
Kaum hat die EU-Kommission die Zulassung erteilt, können Arztpraxen schon die angepassten Corona-Impfstoffe bestellen. Doch es gibt einiges zu beachten, wie die KBV berichtet.
Die STIKO hat ihre COVID-19-Impfempfehlungen aktualisiert: Zusätzlich zu Personen ab 70 Jahren spricht sich die Kommission nun auch für eine zweite Booster-Impfung für Personen im Alter von 60 bis 69 Jahren sowie für Kinder ab fünf Jahren aus.
Kinder erkranken im Vergleich zu Erwachsenen eher selten an COVID-19. Wenn sie aber erkranken, treten neurologische Komplikationen öfter auf als bisher angenommen, berichten Pädiater aus den USA.
Was kein Arzt und keine Ärztin erleben will, trat bei Dr. Wolfgang von Meißner ein: Patienten pöbelten in der Praxis, Hassanrufe, Morddrohungen. Der Hausarzt suchte Rat und Hilfe bei der Polizei – und zieht ein insgesamt positives Fazit.
Sieben Prozent der Rheinland-Pfälzer sind nicht gegen Corona geimpft. Autoren einer Studie haben Beweggründe analysiert – und zeigen drei Hebel auf, um die Impfquote zu erhöhen.
Eine Real-World-Studie offenbart: Bei komplett mit Comirnaty® geimpften Kindern ist das relative Risiko, wegen eines schweren Omikron-Verlaufs im Krankenhaus zu landen, um über 80 Prozent reduziert. Der Schutz könnte daher bei Ausbrüchen wichtig sein, schreibt das Studienteam.
Nach derzeitigen Erkenntnissen sollten bei nicht-schweren COVID-19-Erkrankungen zwei Medikamente nicht zur Behandlung eingesetzt werden, so eine aktualisierte Empfehlung der WHO.
Impfgegner und -gegnerinnen in Uniform haben schlechte Karten, wenn sie sich einer Anweisung zur COVID-Prophylaxe verweigern. Das Bundesverwaltungsgericht hat jetzt zwei Kläger abgewiesen.
Menschen, die nach einer Corona-Infektion unter Long-COVID leiden, sind im Schnitt 105 Tage krankgeschrieben, wie aus einer aktuellen Auswertung für die Techniker Krankenkasse hervorgeht.
In USA war in den ersten beiden Pandemiejahren COVID-19 die dritthäufigste Todesursache. Nur an Herzkrankheiten und Krebs sind dort 2020 und 2021 mehr Menschen gestorben.
Im Streit um die Abrechnung der Corona-Bürgertests gibt es nun doch eine Einigung zwischen Gesundheitsministerium und KBV. Die KVen überprüfen demnach weiterhin die Abrechnung. Auffälligkeiten der Testergebnisse werden aber nachgelagert bewertet.
BÄK-Präsident Reinhardt unterstreicht angesichts des Gutachtens der Corona-Sachverständigen nochmals die Forderung des Ärztetages mehr Hilfsangebote für Kinder und Jugendliche zu schaffen.
Mit der COVID-19-Vakzine Nuvaxovid® sollen künftig auch ältere Kinder und Jugendliche geimpft werden dürfen, empfehlen die Arznei-Experten der Europäischen Arzneimittelagentur..
Der bivalente Corona-Impfstoffkandidat von Moderna induziert hohe Titer neutralisierender Antikörper gegen die BA.4- und BA.5-Omikron-Subvarianten, berichtet das Unternehmen. Schutz gegen diese besonders immunevasiven Subvarianten wird dringend gebraucht.
Die Omikron-Subvariante BA.5 ist in Deutschland zur dominierenden Variante geworden, berichtet das Robert Koch-Institut. Die in den USA vorherrschende Variante BA.2.12.1 hat hierzulande bisher nicht Fuß gefasst.
Trotz hoher Infektionsraten mit SARS-CoV-2 bleibt der Anteil Schwerkranker niedrig. Es gilt jetzt, Risikopersonen zu schützen und sich auf erhöhte Gefahren im Herbst vorzubereiten.
Wie können Ärztinnen und Ärzte auf Personen reagieren, die mit medizinischen Falschinformationen zu ihnen kommen? Darüber möchte der Verein „Impf Dich“ bereits im Medizinstudium aufklären.
Zu Beginn der Corona-Pandemie hat COVID-19 bei Kindern in den USA offenbar doppelt so häufig zu Intensivbehandlungen geführt, wie dies bei Influenza der Fall war.
Fast die komplette Bevölkerung in den USA hat bereits Kontakt zu SARS-CoV-2-Antigenen gehabt. Das haben Wissenschaftler der US-Behörde CDC herausgefunden.
Zwei von drei Bundesbürgern sorgen sich vor neuen Corona-Mutationen. Zu einer Auffrischungsimpfung sind jedoch immer weniger Menschen bereit. Das zeigt eine aktuelle Befragung der European COvid Survey (ECOS).
Säuglinge haben im Vergleich zu älteren Kindern ein höheres Risiko für schwere COVID-Verläufe. Werden Schwangere geimpft, bietet das den Kindern offenbar Nestschutz und beugt Infektionen vor, so eine Studie.
Sowohl nach Impfung als auch nach SARS-CoV-2-Infektion geht das Schutzniveau mit der Zeit zurück: Die natürliche Immunität nach Erkrankung scheint aber länger zu halten als der Impfschutz, so eine Studie.
Über 50-Jährige COVID-Erkrankte bekommen häufiger eine Gürtelrose. Die COVID bedingte Lymphopenie könnte die Ursache sein. Gegen Zoster Geimpfte wiederum haben ein geringeres COVID-Risiko.
In den USA können jetzt auch Kinder im Alter von 5 bis 11 Jahren eine Booster-Impfung mit Comirnaty® erhalten. Auch die EMA prüft derzeit die Zulassung einer entsprechenden Impfung für Kinder dieser Altersgruppe.
Das ukrainische Gesundheitssystem war bereits vor der russischen Invasion schlecht. Welche Herausforderungen auf die betreuenden Ärztinnen und Ärzte in den Gastländern zukommen, haben zwei Pädiater aus Schweden und der Ukraine ermittelt.
Immungesunde Menschen können sich mit der vierten Corona-Impfung wohl Zeit lassen: Häufiges Boostern gegen SARS-CoV-2 birgt bei ihnen wahrscheinlich eher Nachteile als Vorteile, wie Fachleute erklären.
Längst wird nicht mehr jede Corona-Neuinfektion in der offiziellen Meldestatistik erfasst. Dennoch ist laut RKI eine zuverlässige Einschätzung der Infektionslage möglich – auch wegen zahlreicher anderer Marker.
Im Herbst sollen sich alle Bürger in Niedersachsen zum vierten Mal gegen das Coronavirus impfen lassen können. Mit welcher COVID-19-Vakzine, ist noch offen.
Ein kalifornisches Unternehmen hat einen Corona-Test entwickelt, der eine mögliche Infektion mittels Atemluft feststellen kann. Dafür hat es jetzt eine Notfallzulassung der FDA erhalten.
Die weltweiten HPV-Impfquoten stagnieren. Die Einzeldosis-Impfung könnte eine Möglichkeit sein, mehr jungen Frauen den Zugang zu erleichtern. Eine kenianisch-amerikanische Studie hat die Wirksamkeit untersucht.
Wie viel Prozent der Kinder sind in Deutschland im Alter von 24 Monaten vollständig gegen Pneumokokken geimpft? Und wie könnte die Impfquote weiter gesteigert werden? Hier geht’s zu den Antworten!
Kostenübernahme der HPV-Impfung bei Erwachsenen – wir unterstützen Sie mit fundierten Informationen zur Verordnung und Abrechnung. So lassen sich bürokratische Hürden reduzieren und der Zugang zur HPV-Impfung erleichtern – für die Prävention bestimmter HPV-bedingter Erkrankungen.
Seit mehr als 130 Jahren entwickelt und produziert MSD Impfstoffe für alle Altersgruppen. Hier finden Sie nützliche Informationen und Praxismaterialien rund um das Thema Impfen.