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Impfung von Kindern gegen Influenza in Deutschland

Stellungnahme der Kommission für Infektionskrankheiten und Impffragen im Bündnis Kinder- und Jugendgesundheit e. V. (Bündnis KJG)

Erschienen in:

Zusammenfassung

Bei Fehlen einer allgemeinen Impfempfehlung gegen die saisonale Influenza hat die Ständige Impfkommission (STIKO) die Empfehlung für die meisten Risikogruppen, wie Menschen ab 60 Jahre oder mit Grundkrankheiten, einschließlich Kindern, ausgesprochen. Allerdings fehlen in dieser Liste bisher gesunde Kinder im Alter ab 6 Monaten, die häufig erkranken, einen hohen Anteil schwerer klinischer Verläufe aufweisen und häufig auch Komplikationen erleiden.
Deshalb befürwortet die Kommission, alle Kinder und Jugendlichen im Alter ab 6 Monaten gegen die saisonale Influenza zu impfen. Es sind mehrere zugelassenen Impfstoffe verfügbar. Der kinderfreundliche lebend-attenuierte nasale Impfstoff sollte vom Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) für alle Kinder ab 2 Jahren ohne Kontraindikationen freigegeben werden, sodass Eltern und Kindern ihren bevorzugten Impfstoff wählen können. Darüber hinaus befürwortet die Kommission die Impfung des gesamten Personals in Kindertagesstätten (Kitas) und Schulen, die Durchführung jährlicher saisonaler Impfkampagnen und unter den Indikationen zur Impfung auch die Adipositas zu nennen.

Redaktion

Christiane Lex, Göttingen
Dominik Schneider, Dortmund
Die Mitglieder der Kommission für Infektionskrankheiten und Impffragen im Bündnis Kinder- und Jugendgesundheit e. V. werden am Beitragsende gelistet.
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Hinweis des Verlags

Der Verlag bleibt in Hinblick auf geografische Zuordnungen und Gebietsbezeichnungen in veröffentlichten Karten und Institutsadressen neutral.
Die Infektion mit Influenzaviren führt zu einer der wichtigsten akuten Atemwegserkrankungen während der winterlichen Saison. Kinder sind im Vergleich zu anderen Altersgruppen häufiger erkrankt. Sie erkranken schwerer, ebenso wie auch die Senioren im Alter ab 60 Jahren, und sie geben die Infektion leichter an andere weiter, nicht zuletzt an Haushaltskontakte, innerhalb der Familie und in Gemeinschaftseinrichtungen. Besonders Kindertagesstätten (Kitas) und Schulen [10, 16] Kinder tragen damit erheblich zu der Verbreitung der jährlichen saisonalen Influenzaepidemie bei [11]. Zudem haben Daten aus den USA für die vergangenen Jahre eine zunehmende Häufung sowie einen relevant höheren Anteil schwerer klinischer Verläufe unter Kindern gezeigt. Beispielsweise wurde die Grippesaison 2022/2023 als besonders schwerwiegend innerhalb der Gruppe von Kindern und Jugendlichen klassifiziert [16].
Wie den Auswertungen in Infektionsepidemiologisches Jahrbuch des Robert Koch-Instituts Jahr für Jahr zu entnehmen ist (zuletzt publiziert für das Jahr 2022), ist die Krankheitslast in keiner anderen Altersgruppe so hoch wie bei Kindern und Jugendlichen (Abb. 6.30.2 dort, stratifiziert in Altersgruppen < 1, 1, 2, 3, 4, 5 bis 9, 10 bis 14 und 15 bis 19 Jahre) [14].
Mögliche Komplikationen der Influenza sind Pneumonie, Otitis media, Sinusitis, Myositis, Karditis, Enzephalitis, respiratorisches Versagen und Tod. Hauptsächlich betroffen davon sind im Kindesalter Säuglinge und Kleinkinder, besonders im Alter unter 2 Jahren. Frühgeborene haben ein erhöhtes Risiko der Hospitalisation. Zudem sind Kinder mit zusätzlichen Erkrankungen stärker gefährdet, z. B. bei Asthma, Immundefizienz oder Adipositas. Besonders gefährdet sind Neugeborene und ihre Mütter ab dem zweiten Drittel der Schwangerschaft und bei Risikofaktoren schon im ersten Drittel.
Die aktuellen Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) zum Schutz vor Influenza sind komplex. Aktiv geimpft werden sollen unmittelbar vor oder am Beginn der Saison:
  • alle Menschen ab 60 Jahren und Heimbewohner,
  • alle Menschen mit Vorerkrankungen, bereits ab einem Alter von 6 Monaten, und ihre Haushaltskontaktpersonen,
  • alle Schwangeren ab dem 2. Trimenon, bei Gefährdung schon ab dem 1. Trimenon, wodurch auch das Neugeborene geschützt wird,
  • medizinisches Personal und Personen in Einrichtungen mit umfangreichem Publikumsverkehr.
Die Umsetzung dieses vielfältigen Programms ist problematisch. Die Rate der Kinder und Jugendlichen mit Vorerkrankungen, die gegen Influenza geimpft wurden, betrug in den Jahren 2009–2018 unter 20 % [3, 4, 9]. Etwa 23 % der Schwangeren wurden in der Saison 2020/2021 geimpft, mit rückläufiger Tendenz [12]. Die durchschnittliche Impfrate des medizinischen Personals betrug 2022/2023 59 % [13]; bei Menschen mit Publikumsverkehr sind die Impfquoten nicht bekannt, vermutlich aber ebenfalls sehr niedrig.
Die derzeitigen Impfindikationen der STIKO umfassen fast alle durch Influenza besonders gefährdeten Personen. Nicht genannt werden jedoch primär gesunde Säuglinge und Kleinkinder, die nach Verlust des Nestschutzes gefährdet sind. Das ist bei Impfung der Mutter in der Schwangerschaft nach etwa 3 Lebensmonaten der Fall, sonst noch früher. Auch jenseits des Säuglingsalters sind es Kinder und Jugendliche, die die höchsten Influenzainzidenzen in Deutschland aufweisen (RKI 2022). Die aktuelle Impfindikation gilt nur für Kinder (sowie auch für Jugendliche und Erwachsene) mit Grundkrankheiten. Hier fällt obendrein auf, dass Adipositas als häufige Vorerkrankung nicht genannt wird.
Weiterhin sollen zwar Personen mit Publikumsverkehr und Tätigkeiten im medizinischen Bereich geimpft werden, nicht aber Kinder, denen bei der Verbreitung eine Schlüsselrolle zukommt [11]. Zusätzlich fällt auf, dass Personal in Kitas und Schulen bei den beruflichen Indikationen zur Influenzaimpfung nicht explizit genannt ist.
Daraus ergibt sich, dass das bestehende Impfprogramm der STIKO sinnvollerweise durch die Impfung aller Kinder ergänzt werden könnte. Die WHO empfiehlt die saisonale Impfung auch primär gesunder Kinder ohne Grunderkrankungen (www.​who.​int/​teams/​global-influenza-programme/​vaccines). Das dient dem direkten Schutz der Personen dieser Altersgruppe, indirekt auch dem der Kinder im Alter unter 6 Monaten, die noch nicht selbst geimpft werden können und besonders gefährdet sind, und der Verminderung der Fallzahlen in der Allgemeinbevölkerung während der winterlichen Epidemie durch Unterbrechung der Infektionsketten. Dies hätte auch zur Folge, dass Kinder mit Vorerkrankungen, die selbst unter die aktuelle STIKO-Impfempfehlung fallen, noch besser geschützt wären, weil zusätzlich die Ansteckungsgefahr durch Altersgenossen geringer wird. Eine aktuelle Studie aus dem Jahr 2024 zeigte eine geschätzte Effektivität der Grippeimpfung zur Verhinderung sekundärer Influenzafälle unter den ungeimpften Haushaltskontakten von 21 % (95 %-Konfidenzintervall [95 %-KI] 1,4–36,7 %, [8]).
Die für Kinder zur Verfügung stehenden saisonalen Influenzaimpfstoffe sind in Tab. 1 aufgeführt (www.​pei.​de/​DE/​arzneimittel/​impfstoffe/​influenza-grippe/​influenza-node.​html). Die WHO empfiehlt seit September 2023 den Wechsel von quadri- zu trivalenten Influenzaimpfstoffen ohne die B/Yamagata-Linie, da dieser Stamm aktuell weltweit nicht mehr zirkuliert. Die STIKO aktualisierte daher ihre Impfempfehlung auf Influenzaimpfstoffe mit jeweils von der WHO empfohlener Antigenkombination. Für die Saison 2024/2025 war bereits der lebend-attenuierte Influenzaimpfstoff („live attenuated influenza vaccine“, LAIV) in trivalenter Antigenkombination (Nr. 2) verfügbar, für die inaktivierten Influenzaimpfstoffe wird die Verfügbarkeit trivalenter Antigenkombinationen ab der Saison 2025/2026 erwartet [1]. Es gibt 5 Präparate, die ab einem Alter von 6 Monaten für die parenterale Applikation zugelassen sind (alle außer Fluenz). Drei dieser fünf Impfstoffe (Nr. 4, 5, 6 in Tab. 1) können auch subkutan verabreicht werden, was bei Nutzung einer feinen Nadel den Schmerz vermindern kann. Fünf Impfstoffe werden unter Verwendung von Hühnerembryonen hergestellt, für einen Impfstoff (Nr. 1 in Tab. 1) werden die Viren in Zellkulturen gezüchtet. Er enthält deshalb kein Hühnereiweiß und ist der einzige geeignete Impfstoff für Menschen mit einer Allergie auf Hühnereiweiß. Die Dosis beträgt bei allen parenteralen Impfstoffen 0,5 ml.
Tab. 1
In Deutschland zugelassene und empfohlene saisonale Influenzaimpfstoffe für die nördliche Hemisphäre und die Saison 2024/2025
Nr.
Impfstoffname (®)
Zusammensetzung
Zulassung
Applikation
Bemerkungen
1
Flucelvax Tetra
Oberflächenantigene aus Zellkultur
Ab 6 Monaten
i.m.
Ohne Hühnereiweiß
2
Fluenz 2024/2025
Attenuierter Lebendimpfstoff
2 bis 17 Jahre
Nasal
Laut G‑BA nur bei Spritzenphobie
Verschiedene Kontraindikationen
3
Influsplit Tetra 2024/2025
Spaltimpfstoff
Ab 6 Monaten
i.m.
4
Influvac Tetra 2024/2025
Oberflächenantigene
Ab 6 Monaten
i.m.; tief s.c.
5
Vaxigrip Tetra 2024/2025
Spaltimpfstoff
Ab 6 Monaten
i.m.; s.c.
6
Xanaflu Tetra 2024/2025
Oberflächenantigene
Ab 6 Monaten
i.m.; s.c.
G‑BA Gemeinsamer Bundesausschuss
Die inaktivieren Influenzaimpfstoffe (Nr. 1, 3–6) enthalten noch 4 („Tetra“) Influenzastämme: A/H1N1; A/H3N2; B/Victoria; B/Yamagata. Der Influenza-B-Typ Yamagata wird seit September 2023 nicht mehr von der WHO empfohlen und voraussichtlich ab der Saison 2025/2026 nicht mehr in saisonalen Influenzaimpfstoffen enthalten sein [17]. Der lebend-attenuierte Influenzaimpfstoff Fluenz (Nr. 2) war bereits in der Saison 2024/2025 in trivalenter Antigenkombination verfügbar
Der LAIV wird mithilfe einer Pipette im kleinen Volumen à 0,1 ml in jedes Nasenloch appliziert und ist nur für das Kindes- und Jugendalter zugelassen (Alter 2 bis 17 Jahre). Dieser Lebendimpfstoff ist kontraindiziert bei Überempfindlichkeit gegen Inhaltsstoffe (z. B. Gelatine oder Gentamicin), schwerer Ei-Allergie, Immunschwäche (aufgrund von Erkrankungen oder Immunsuppression), schwerem Asthma oder akutem Giemen, Cochlea-Implantat, Liquorleck, Salizylattherapie und Schwangerschaft. Die vom G‑BA veranlasste Beschränkung der Gabe auf Kinder, bei denen ärztlicherseits eine Spritzenphobie festgestellt wurde, führt dazu, dass dieses kinderfreundliche Präparat ohne die Notwendigkeit eines Stichs häufig nicht genutzt wird, um eine Stigmatisierung des Kindes oder einen Regress des impfenden Arztes zu vermeiden.
Impfhemmnisse.
Eine Reihe von Faktoren erschwert die Durchführung regelmäßiger Influenzaimpfungen bei Kindern. Die Impfung muss jährlich wiederholt werden. Erfolgt die erste Influenzaimpfung bis zum Alter von 9 Jahren, sollte die Impfung nach 4 Wochen für einen ausreichenden Impfschutz wiederholt werden. Zudem ist der Ruf der Influenzaimpfung in Teilen der Bevölkerung und auch der Ärzteschaft nicht gut, was Wirksamkeit und Nebenwirkungen betrifft. Manche Sorgen oder Furcht bezüglich der Impfung von Kindern könnte gemindert oder beseitigt werden, wenn der Patient oder seine Sorgeberechtigten selbst entscheiden könnten, ob sie den traditionellen injizierbaren Impfstoff wählen oder ob sie ab dem Alter von 2 Jahren den nasalen Impfstoff vorziehen. Bisher sieht der G‑BA diese freie Entscheidungsmöglichkeit aus Kostengründen nicht vor [7], sondern begrenzt sie auf Kinder mit einer Spritzen- bzw. Nadelphobie. Um den bei der praktischen Umsetzung dieser Wahlmöglichkeit bestehenden logistischen Hindernissen zu begegnen, könnte jede impfende Praxis – nach einer Freigabe durch den G‑BA – im Vorfeld der Influenzasaison entscheiden, welchen der beiden Impfstoffe sie prioritär bevorraten möchte.
Der Impfkalender für Kinder und Jugendliche wird durch Fortschritte bei der Impfstoffentwicklung erfreulicherweise immer umfangreicher. Dies stellt das Impfmanagement durch die betreuende kinder- und jugendärztliche Praxis jedoch vor zunehmende logistische Herausforderungen.
Die Kommission regt an zu prüfen, zukünftig einen Teil der Impfungen (wieder) als Schulimpfungen anzubieten. Impfprogramme gegen Influenza (insbesondere unter der Verwendung nasaler Impfstoffe) durch eine über den Pakt für den Öffentlichen Gesundheitsdienst gestärkte Schulgesundheitspflege in Zusammenarbeit mit für die Schulgesundheit verantwortlichen schulischen Fachkräften böten eine gute Chance für einen (Wieder‑)Einstieg in schulische Impfprogramme.
Ausland.
In den USA ist die Influenzaimpfung für alle Kinder im Alter ab 6 Monaten allgemein empfohlen [2]. In der Schweiz empfiehlt das Bundesamt für Gesundheit die Impfung von Kindern ab 6 Monaten mit erhöhtem Komplikations- oder Übertragungsrisiko [5]. In Österreich ist die Influenzaimpfung für Kinder von 6 Monaten bis 15 Jahren allgemein empfohlen [6]. Die WHO empfiehlt ebenfalls die Impfung gesunder Kinder (bis zum Alter von 5 Jahren, [17]).
Zur erfolgreichen Umsetzung der Empfehlung, alle Kinder ab 6 Monaten jeweils im Herbst vor Beginn der Influenzasaison zu impfen, bedarf es guter Planung. Dies schließt die Durchführung einer Aufklärungskampagne, die andere saisonale Impfungen wie z. B. gegen durch das respiratorisches Synzytialvirus (RSV) bedingte Erkrankungen mitbedenkt, die rechtzeitige Beschaffung und Bereitstellung des Impfstoffs sowie die Instruktion des benötigten Personals ein.

Stellungnahme der Kommission

  • Die Kommission befürwortet die Impfung gegen Influenza allgemein für alle Säuglinge ab 6 Monaten, Kinder ab einem Jahr sowie Jugendliche bis zum Erreichen des 18. Geburtstags.
  • Die Kinder (bzw. ihre Sorgeberechtigten) und Jugendlichen sollen die freie Wahl eines zugelassenen Impfstoffs haben, einschließlich des nasalen Impfstoffs, unter Beachtung der Kontraindikationen. Aus logistischen Gründen können impfende Praxen sich entscheiden, ihren Patienten nur einen Impfstoff anzubieten.
  • Zudem befürwortet die Kommission, dass das gesamte Personal in Kitas und Schulen mit regelmäßigem Kontakt zu dort betreuten oder beschulten Kindern und Jugendlichen gegen Influenza geimpft wird.
  • Darüber hinaus sieht die Kommission eine Notwendigkeit für die Durchführung jährlicher Impfkampagnen gegen saisonale Infektionskrankheiten wie Influenza.
  • Schließlich spricht sich die Kommission dafür aus, unter den Indikationen für eine Influenzaimpfung auch die Adipositas aufzuführen.

Mitglieder der Kommission für Infektionskrankheiten und Impffragen im Bündnis Kinder- und Jugendgesundheit e. V.

Dr. med. Herbert Grundhewer; Prof. Dr. med. Ulrich Heininger; Dr. med. Henriette Högl; Dr. med. Ulrike Horacek; Prof. Dr. med. Hans-Iko Huppertz; Prof. Dr. med. Markus Knuf; Prof. Dr. med. Georg-Christoph Korenke; Prof. Dr. med. Andreas Müller; PD Dr. med. Julia Tabatabai; PD Dr. med. Ulrich v. Both

Einhaltung ethischer Richtlinien

Interessenkonflikt

Die Angaben zum Interessenkonflikt orientieren sich am Formular des International Committee of Medical Journal Editors (ICMJE, https://​www.​icmje.​org/​disclosure-of-interest).
U. von Both hat keinerlei Unterstützung für das vorliegende Manuskript erhalten. Er erklärt, dass für die letzten 36 Monate keinerlei Beziehungen, Tätigkeiten und Interessen, die mit dem Inhalt des Manuskripts im Zusammenhang stehen, offenzulegen sind. H. Grundhewer hat keinerlei Unterstützung für das vorliegende Manuskript erhalten. In den letzten 36 Monaten erhielt er Bezahlung für Sachverständigengutachten und Unterstützung bei der Teilnahme an Meetings und/oder Reisen. U. Heininger hat keinerlei Unterstützung für das vorliegende Manuskript erhalten. In den letzten 36 Monaten hat er in einem Data Safety Monitoring Board mitgearbeitet: Cell-Based Quadrivalent Subunit Influenza Virus Vaccine (QIVc) Compared to a Non-Influenza Vaccine when Administered in Healthy Subjects aged 6 Months through 47 Months. H. Högl hat keinerlei Unterstützung für das vorliegende Manuskript erhalten. Sie erklärt, dass für die letzten 36 Monate keinerlei Beziehungen, Tätigkeiten und Interessen, die mit dem Inhalt des Manuskripts im Zusammenhang stehen, offenzulegen sind. U. Horacek hat keinerlei Unterstützung für das vorliegende Manuskript erhalten. Sie erklärt, dass für die letzten 36 Monate keinerlei Beziehungen, Tätigkeiten und Interessen, die mit dem Inhalt des Manuskripts im Zusammenhang stehen, offenzulegen sind. H.-I. Huppertz hat keinerlei Unterstützung für das vorliegende Manuskript erhalten. Er erklärt, dass für die letzten 36 Monate keinerlei Beziehungen, Tätigkeiten und Interessen, die mit dem Inhalt des Manuskripts im Zusammenhang stehen, offenzulegen sind. M. Knuf hat keinerlei Unterstützung für das vorliegende Manuskript erhalten. Er erklärt, dass für die letzten 36 Monate keinerlei Beziehungen, Tätigkeiten und Interessen, die mit dem Inhalt des Manuskripts im Zusammenhang stehen, offenzulegen sind. G.-C. Korenke hat keinerlei Unterstützung für das vorliegende Manuskript erhalten. Er erklärt, dass für die letzten 36 Monate keinerlei Beziehungen, Tätigkeiten und Interessen, die mit dem Inhalt des Manuskripts im Zusammenhang stehen, offenzulegen sind. A. Müller hat keinerlei Unterstützung für das vorliegende Manuskript erhalten. Er erklärt, dass für die letzten 36 Monate keinerlei Beziehungen, Tätigkeiten und Interessen, die mit dem Inhalt des Manuskripts im Zusammenhang stehen, offenzulegen sind. J. Tabatabai hat keinerlei Unterstützung für das vorliegende Manuskript erhalten. Sie erklärt, dass für die letzten 36 Monate keinerlei Beziehungen, Tätigkeiten und Interessen, die mit dem Inhalt des Manuskripts im Zusammenhang stehen, offenzulegen sind.
Für diesen Beitrag wurden von den Autor/-innen keine Studien an Menschen oder Tieren durchgeführt. Für die aufgeführten Studien gelten die jeweils dort angegebenen ethischen Richtlinien.
Open Access Dieser Artikel wird unter der Creative Commons Namensnennung 4.0 International Lizenz veröffentlicht, welche die Nutzung, Vervielfältigung, Bearbeitung, Verbreitung und Wiedergabe in jeglichem Medium und Format erlaubt, sofern Sie den/die ursprünglichen Autor(en) und die Quelle ordnungsgemäß nennen, einen Link zur Creative Commons Lizenz beifügen und angeben, ob Änderungen vorgenommen wurden. Die in diesem Artikel enthaltenen Bilder und sonstiges Drittmaterial unterliegen ebenfalls der genannten Creative Commons Lizenz, sofern sich aus der Abbildungslegende nichts anderes ergibt. Sofern das betreffende Material nicht unter der genannten Creative Commons Lizenz steht und die betreffende Handlung nicht nach gesetzlichen Vorschriften erlaubt ist, ist für die oben aufgeführten Weiterverwendungen des Materials die Einwilligung des jeweiligen Rechteinhabers einzuholen. Weitere Details zur Lizenz entnehmen Sie bitte der Lizenzinformation auf http://​creativecommons.​org/​licenses/​by/​4.​0/​deed.​de.

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Titel
Impfung von Kindern gegen Influenza in Deutschland
Stellungnahme der Kommission für Infektionskrankheiten und Impffragen im Bündnis Kinder- und Jugendgesundheit e. V. (Bündnis KJG)
Verfasst von
Hans-Iko Huppertz
Ulrich Heininger
PD Dr. med. Ulrich von Both
Kommission für Infektionskrankheiten und Impffragen im Bündnis Kinder- und Jugendgesundheit e. V.
Publikationsdatum
28.07.2025
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
Monatsschrift Kinderheilkunde / Ausgabe 9/2025
Print ISSN: 0026-9298
Elektronische ISSN: 1433-0474
DOI
https://doi.org/10.1007/s00112-025-02212-x
2.
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Zurück zum Zitat WHO (2024) Recommended composition of influenza virus vaccines for use in the 2024–2025 northern hemisphere influenza season (who.int)

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