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28.08.2014 | Panorama | Ausgabe 9/2014

Uro-News 9/2014

Impfstoffe der 2. Generation versprechen bessere Prophylaxe

Humane Papillomviren

Zeitschrift:
Uro-News > Ausgabe 9/2014
Autor:
Sebastian Lux
_ Nachteil der beiden bislang zugelassenen Impfstoffe gegen eine Infektion mit humanen Papillomviren (HPV) ist neben der fehlenden therapeutischen Wirkung, dass deren Protektion typenrestringiert ist, also nur vor einer Infektion mit den inkludierten HPV-Typen schützt. Bei Gardasil® sind dies HPV 6, 11, 16 und 18, bei Cervarix® HPV 16 und 18). Die beiden häufigsten HPV-Typen 16 und 18 können in etwa 70,7% aller Zervixkarzinome nachgewiesen werden. ...

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