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Impfungen in der Hausarztpraxis

Pneumokokkenimpfstoffe: Wer erhält Polysaccharid- und wer Konjugatimpfstoffe

Pneumokokken

Pneumokokken sind der häufigste bakterielle Erreger der ambulant erworbenen Pneumonie und gehören weltweit zu den häufigsten impfpräventablen Todesursachen. Welche Impfung für welchen Patienten empfohlen wird, lesen Sie in dieser Übersicht.

Influenza-Impfung: Eine Präventionsmaßnahme, die zu wenig genutzt wird

Impfung

Die Influenza ist die Infektionskrankheit mit der höchsten bevölkerungsbezogenen Mortalität. Diese trifft vor allem die über 60-Jährigen, bedingt durch die Immunseneszenz. Einen Hochdosisimpfstoff für diese Altersgruppe gibt es, aber die Prävention wird nach wie vor unzureichend genutzt.

COVID-Arm, Urtikaria und Zoster-Aktivierung

dusanpetkovic1 / stock.adobe.com

Hautreaktion nach einer COVID-19-Impfung sind mitunter sehr vielseitig: Am häufigsten wird der „COVID-Arm“ beobachtet, aber auch Herpes zoster sorgt für Probleme.

Zirrhosepatienten durch Corona-Impfung vor schwerem Verlauf geschützt

Spritze mit Corona-Impfstoff

Die beiden verfügbaren mRNA-Impfstoffe gegen SARS-CoV-2 scheinen auch Patienten mit einer Leberzirrhose vor schweren Verläufen zu schützen. In einer US-Studie setzte die Wirkung allerdings mit einer relativen Verzögerung ein.

Neue STIKO-Empfehlungen zu COVID-19-Impfung für Genesene

Impfbuch

In der achten Aktualisierung ihrer COVID-Impfempfehlungen präzisiert die STIKO zahlreiche Vorgaben. Unter anderem können Genesene nun bereits vier Wochen nach Abklingen der Symptome geimpft werden. Was außerdem geändert worden ist.

CME-Fortbildungsartikel

26.05.2021 | Der geriatrische Patient in der Hausarztpraxis | FB_CME | Ausgabe 10/2021

Neue Empfehlungen der STIKO zum Impfen im Alter

Die aktive Aufklärung und Förderung der Impfbereitschaft von Patienten ist so relevant wie noch nie. Dieser CME-Beitrag gibt einen aktuellen Überblick über den Schutz von Senioren gegen COVID-19, Tetanus, Pertussis, Influenza & Co.

16.12.2020 | Arbeitsmedizinische Prävention | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 6/2020

Impfschutz für medizinisches Personal

Impfungen gehören zu den effektivsten präventiven medizinischen Maßnahmen. Um Patienten und Personal bestmöglich zu schützen, ist ein umfassender Impfschutz von im Gesundheitswesen Beschäftigten von großer Bedeutung. Neben den öffentlich …

13.11.2020 | Infektiologie | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 11/2020

Impfschutz für medizinisches Personal

Impfungen gehören zu den effektivsten präventiven medizinischen Maßnahmen. Um Patienten und Personal bestmöglich zu schützen, ist ein umfassender Impfschutz von im Gesundheitswesen Beschäftigten von großer Bedeutung. Neben den öffentlich …

12.11.2020 | Gastrointestinale Erkrankungen in der Hausarztpraxis | FB_CME | Sonderheft 3/2020

Morbus Crohn und Colitis ulcerosa in der Hausarztpraxis

Nachdem Hausärzte meist die erste Anlaufstelle für Patienten sind, stellen sie die Weichen für eine schnelle Diagnose und die nachfolgende Versorgung ihrer Patienten mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen. Erfahren Sie hier, wie Sie Ihre …

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Diese beiden Kasuistiken zeigen: Junge Säuglinge sind besonders gefährdet, an einer Bordetella-pertussis-Infektion mit kompliziertem Verlauf und womöglich sogar letalem Ausgang zu erkranken. In beiden Fällen kam es zur Entwicklung einer Hyperleukozytose; nur einmal war die Therapie erfolgreich. 

13.02.2017 | Recht für Ärzte | Medizinrecht | Ausgabe 4/2017

Vor Gericht: Kleinhirnenzephalitis als Folge einer HPV-Impfung?

Das Sozialgericht Landshut hatte darüber zu entscheiden, ob eine bei der Klägerin diagnostizierte Kleinhirnenzephalitis als Folge einer verabreichten Impfung gegen humane Papillomaviren anzuerkennen und nach den Vorschriften des Infektionsschutzgesetzes zu entschädigen sei. Das Urteil und das Fazit für die Praxis.

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Univ.-Prof Dr. med. Mathias W. Pletz, PD Dr. med. Christina Bahrs

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Dr. Anja Kwetkat, Hans Jürgen Heppner, Anne-Sophie Endres, Andreas Leischker

27.05.2021 | COVID-19 | Klinische Studien | Ausgabe 6/2021 Zur Zeit gratis

COVID-19-Impfstoffe: Studie zu Sputnik V

In dieser kommentierten Studie geht es um den Impfstoff Gam-COVID-Vac, besser bekannt als „Sputnik V“. Bei ihm handelt sich um einen Vektorimpfstoff, der zwei unterschiedliche nichtreplikationsfähige Adenoviren als Vektoren verwendet und sich noch im Zulassungsverfahren der EMA befindet.

Autoren:
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07.05.2021 | Infektionen in der Schwangerschaft | Leitthema | Ausgabe 6/2021

Hygieneaspekte in der Schwangerenbetreuung

Eine Vielzahl von Erregern hat das Potenzial, einer schwangeren Frau oder ihrem ungeborenen Kind Schaden zuzufügen. Um die physiologische Vaginalflora mit ihrer Rolle in der natürlichen Infektionsprävention zu schützen, muss der Fokus auf der Prävention und nicht der Therapie von Infektionskrankheiten in der Schwangerschaft liegen. Welche Maßnahmen können geburtshilflich relevante Infektionen vermeiden? 

Autor:
Dr. Bernhard Niederle

04.05.2021 | Allergien und Intoleranzreaktionen | Leitlinie | Ausgabe 3/2021 Zur Zeit gratis

Positionspapier: Praktischer Umgang mit allergischen Reaktionen auf COVID-19-Impfstoffe

Ein Positionspapier des Ärzteverbands Deutscher Allergologen (AeDA), der Deutschen Gesellschaft für Allergologie und klinische Immunologie (DGAKI), der Gesellschaft für Pädiatrische Allergologie und Umweltmedizin (GPA) und der Österreichischen Gesellschaft für Allergologie und Immunologie (ÖGAI)

Schwere allergische Reaktionen und Anaphylaxien nach COVID-19-Impfungen sind sehr seltene Nebenwirkungen, die aber aufgrund potenziell letaler Ausgänge ein hohes Maß an Verunsicherung ausgelöst haben. Einen Überblick zum aktuellen Wissensstand gibt dieser CME-Beitrag.

Autoren:
Prof. Dr. med. Ludger Klimek, Prof. Dr. med. Karl-Christian Bergmann, Prof. Dr. med. Randolf Brehler, Prof. Dr. med. Wolfgang Pfützner, Prof. Dr. med. Margitta Worm, Karin Hartmann, Prof. Dr. med. Thilo Jakob, Univ.-Prof. Dr. med. Natalija Novak, Prof. Dr. med. Dr. phil. Johannes Ring, Prof. Dr. med. Eckard Hamelmann, Priv.-Doz. Dr. med. Tobias Ankermann, Sebastian M. Schmidt, MD, PhD Eva Untersmayr, Prof. Dr. Wolfram Hötzenecker, Prof. Dr. med. Erika Jensen-Jarolim, Prof. Dr. med. Torsten Zuberbier

27.04.2021 | Juvenile idiopathische Arthritis | Leitthema

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Bei der Einbindung niedergelassener Ärzte in die Corona-Impfkampagne bleiben mit Blick auf spezielle Patientengruppen – z. B. Schwangere, Personen mit Immunschwäche oder Krebs – Fragen offen, für deren Beantwortung bislang keine zuverlässigen Daten vorliegen. Wir haben versucht, diese mit der bestverfügbaren Evidenz zusammenzufassen.

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Impfen in Zeiten der Pandemie - Ältere Menschen umfassend schützen – auch vor Herpes zoster und Pertussis

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GlaxoSmithKline GmbH

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16.06.2021 | COVID-19 | Webinar | Onlineartikel

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2020 | Herpes zoster | OriginalPaper | Buchkapitel

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Der durch das Varicella-Zoster Virus ausgelöste Zoster zeigt ab dem 60. Lebensjahr deutlich erhöhte Inzidenzraten. Die antivirale Therapie mit den Wirkstoffen Aciclovir, Famciclovir, Valaciclovir oder Brivudin wird von einer konsequenten …

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