Skip to main content
main-content

26.04.2020 | Impfungen in der Hausarztpraxis | CME Fortbildung | Ausgabe 4/2020

CME 4/2020

Impfschutz für medizinisches Personal

Impfungen schützen Mitarbeiter und Patienten

Zeitschrift:
CME > Ausgabe 4/2020
Autor:
Dr. med. Uta Ochmann
zum Fragebogen im Kurs

Zusammenfassung

Impfungen gehören zu den effektivsten präventiven medizinischen Maßnahmen. Ein umfassender Impfschutz von Mitarbeitern im Gesundheitswesen schützt sowohl die Mitarbeiter selbst als auch die Patienten. Neben einer Vervollständigung aller öffentlich empfohlenen Impfungen können in Abhängigkeit von Tätigkeiten und Gefährdungsbeurteilung weitere Impfungen beruflich indiziert sein. Hierzu zählen die Hepatitis-A-Impfung bei Kontakt zu Körperausscheidungen, Masern-, Mumps-, Röteln-, Varizellen-, Influenza- und Pertussisimpfung und die Hepatitis-B-Impfung bei erhöhtem Risiko für möglichen Blutkontakt, beispielsweise durch Nadelstichverletzungen und/oder Kontaminationen von Schleimhäuten bzw. nicht intakter Haut. Diese Impfungen erfolgen im Rahmen der arbeitsmedizinischen Vorsorge durch den betriebsärztlichen Dienst. Das Infektionsschutzgesetz und das neue Masernschutzgesetz verpflichten den Arbeitgeber, bestimmte Immunitäten bei medizinischem Personal sicherzustellen.

Bitte loggen Sie sich ein, um Zugang zu diesem Inhalt zu erhalten

Literatur
Über diesen Artikel

Weitere Artikel der Ausgabe 4/2020

CME 4/2020 Zur Ausgabe

Therapie aktuell

Therapie aktuell

Aktuelle Kurse aus dieser Zeitschrift

13.04.2020 | Forensische Begutachtung | CME-Kurs | Kurs

Diagnose der gewaltsamen Erstickung – Teil 2: Suche nach neuen immunhistochemischen und serologischen Markern

Nach diesem CME-Kurs haben Sie einen Überblick über neue asphyxiespezifische, immunhistochemische Marker, lernen die Tryptasekonzentrationsmessung an einer Leichenblutserumprobe als potenziellen spezifischen Hypoxiemarker kennen und
verfügen über Beispiele dazu, wie das Immunprofil der aktivierten Alveolarmakrophagen und die Serum-Tryptase-Konzentration zur forensischen Diagnose des Erstickungstodes beitragen können.

16.02.2020 | Forensische Begutachtung | CME-Kurs | Kurs

Diagnose einer gewaltsamen Erstickung – Teil 1: Reevaluation der Spezifität makroskopischer und histomorphologischer Befunde

Die Identifikation der gewaltsamen Erstickung als Todesursache, insbesondere im Zusammenhang mit Vitalitätszeichen, stellt weiterhin ein großes Problem in der forensischen Diagnostik dar. Nach diesem CME-Kurs haben Sie einen Überblick über makroskopische und histomorphologische Befundkonstellationen beim Erstickungstod und sind sich der Problematik der eingeschränkten Spezifität der im Rahmen der inneren und der äußeren Leichenbesichtigung erhobenen Befunde bewusst.

01.12.2019 | Forensische Alkohologie und Toxikologie | CME-Kurs | Kurs

Serotonintoxizität – Serotoninsyndrom

Das potenziell lebensbedrohliche Serotoninsyndrom kann nur anhand des klinischen Bilds diagnostiziert werden. Wesentlich ist die Medikamenten- und Drogenanamnese. Die CME-Fortbildung erörtert Pathophysiologie, Ursachen und Behandlung der Serotonintoxizität.

06.10.2019 | Autopsie | CME-Kurs | Kurs

Missbrauch leicht flüchtiger Substanzen („Schnüffelstoffe“) – Medizinische und toxikologische Aspekte der Begutachtung des „sudden sniffing death syndrome“

Leicht flüchtige Substanzen („Schnüffelstoffe“) sind Flüssigkeiten oder Gase, die in Haushaltsmitteln, kommerziell erhältlichen Erzeugnissen oder in Arzneimitteln enthalten sind. Ein Missbrauch kann tödlich enden. Dieser CME-Kurs stellt Ihnen u.a. Zusatzuntersuchungen bei Verdacht auf ein „sudden sniffing death syndrome“ (SSDS) vor und erläutert verschiedene Darreichungs- und Konsumformen.

Aktuelle Kurse aus dieser Zeitschrift

26.04.2020 | Primäre Immundefekte | CME-Kurs | Kurs

Primäre Immundefekte: Was ist wichtig für die tägliche Praxis?

Primäre Immundefekte äußern sich meist durch häufige und atypisch verlaufende Infektionen. Der CME-Kurs vermittelt, anhand welcher Kriterien Sie frühzeitig die Diagnose stellen können, um mit rechtzeitigen therapeutischen Maßnahmen Morbidität sowie Mortalität dieser Patienten zu senken.

25.02.2020 | Osteochondrodysplasien | CME-Kurs | Kurs

State of the Art der Hüftsonografie bei Säuglingen

Mit einer Inzidenz von 2–4% ist die angeborene Hüftdysplasie oder auch DDH (Developmental Dysplasia of the Hip) die häufigste angeborene Erkrankung des muskuloskelettalen Systems. In der CME-Fortbildung werden die Grundzüge des hüftsonografischen Screenings zusammengefasst und häufige Fehlerquellen beleuchtet.

17.12.2019 | Erkrankungen der Atemwege und der Lunge in der Pädiatrie | CME-Kurs | Kurs

Kindliche Dyspnoe: Ursachen, Diagnostik, Therapiestrategien – Akute Atemnot bei Kindern

Atemnot bei Kindern ist ein bedrohlich wirkendes Geschehen, das eine schnelle und gezielte Diagnostik und rasches Eingreifen erfordert. Die CME-Fortbildung informiert über Diagnostik und Therapie sowie mögliche Ursachen wie entzündliche Atemwegsobstruktionen, angeborene oder erworbene Atemwegsanomalien oder systemische Lungenerkrankungen.

22.10.2019 | Diabetes im Kindesalter | CME-Kurs | Kurs

Typ-2-Diabetes bei Kindern ist für Diabetologen eine harte Nuss

Dieser CME-Kurs informiert Sie über das hohe Risiko bei Jugendlichen mit Typ-2-Diabetes frühzeitig mikro-und makrovaskuläre Folgekomplikationen zu entwickeln und welche Therapie zur Verfügung steht.

Bildnachweise