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Impfungen und Infektionserkrankungen

Kommentierte Studienreferate

01.11.2017 | Koronare Herzerkrankung | FORTBILDUNG . KRITISCH GELESEN | Ausgabe 19/2017

Sollten dicke KHK-Patienten abnehmen?

Dicke Personen entwickeln häufig eine koronare Herzkrankheit (KHK). Dann aber ist das Übergewicht für sie ein Überlebensvorteil. Was passiert bei schwankendem Gewicht?

Autor:
Prof. Dr. med. A. Wirth

01.10.2017 | Impfen | Literatur kompakt | Ausgabe 5/2017

Impfung und Autismus

Ein häufiger Grund, warum Eltern die Impfung ihres Kindes ablehnen, ist die Angst vor der Begünstigung einer Autismus-Spektrum-Störung als spätere Impffolge. In einem Letter to the Editor werden im New England Journal of Medicine hierzu interessante Aspekte mitgeteilt.

Autor:
Dr. Thomas Hoppen

01.10.2017 | Gastroösophageale Refluxkrankheit | journal club | Ausgabe 5/2017

Dieser Magenschutz geht an die Nieren

Ist die Anwendung von Protonenpumpeninhibitoren (PPI) mit dem Risiko einer Nierenfunktionsverschlechterung assoziiert – auch unabhängig von intermittierendem akutem Nierenversagen? Aktuelle Daten liefern hierfür Belege.

Autor:
Professor Dr. med. Peter Weyrich

01.09.2017 | Pneumonien | journal club | Ausgabe 5/2017

Vitamin-D-Mangel könnte Lungenentzündung bei Älteren begünstigen

Das Alter und der niedrige Vitamin-D-Spiegel sind unabhängige Risikofaktoren für eine Pneumonie, da in der Studie bei älteren Patienten mit ambulant erworbener Pneumonie ein entsprechender Vitamin-D-Mangel vorlag.

Autor:
Univ.- Prof. Dr. med. Hans Jürgen Heppner

01.09.2017 | Ernährung | FORTBILDUNG | Ausgabe 16/2017

Diese Alkoholdosis schützt das Herz

Eine sehr große Querschnittsstudie hat einen Dosierungsbereich definiert, innerhalb dessen Alkoholkonsum kardioprotektiv wirkt. Die schlechte Nachricht: Das Fenster ist winzig.

Autor:
Prof. Dr. med. H. Holzgreve

22.07.2017 | Gastroösophageale Refluxkrankheit | Kommentierte Studie | Onlineartikel

Erhöhtes Risiko für enterale Infektionen?

PPI und Darmmikrobiom – eine verhängnisvolle Interaktion

Protonenpumpeninhibitoren werden zu häufig ein- und zu selten abgesetzt. Da sie die Magenbarriere schwächen und das Milieu im Verdauungstrakt ändern, sind negative Effekte auf das Darmmikrobiom naheliegend. Dies bestätigt eine aktuelle Studie.

Autor:
Prof. Dr. med. Joachim Labenz

20.07.2017 | Reizdarm | Kommentierte Studie | Onlineartikel

Eluxadolin bei Diarrhö-betontem Reizdarmsyndrom

Hinweise auf Missbrauchspotential bei Opioid-Rezeptor-Modulator?

Eluxadolin ist eine zukünftige Therapieoption für Patienten mit Diarrhö-prädominantem Reizdarmsyndrom, die kürzlich in den USA zugelassen wurde. Da die Substanz u.a. an µ-Opioidrezeptoren bindet, steht die Frage im Raum, ob ein Missbrauchspotential besteht.

Autor:
Prof. Dr. med. M. Storr

09.06.2017 | Morbus Crohn | Kommentierte Studie | Onlineartikel

Angenehmer als Stuhl

Reicht Calprotectin-Bestimmung im Serum zur CED-Diagnostik aus?

Das Calprotectin im Serum leistet zusammen mit anderen einschlägigen Serumparametern einen wichtigen Beitrag für die Diagnostik und die Verlaufskontrolle von chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen. Der Test mag helfen, die logistischen und apparativen Probleme von Stuhlbestimmungen zu vermeiden. 

Autor:
Prof. Dr. med. Hermann Sebastian Füeßl

01.06.2017 | Diabetes | FORTBILDUNG . KRITISCH GELESEN | Ausgabe 12/2017

Die beste Kontrazeption für Diabetikerinnen

Wollen Diabetikerinnen ihr Risiko für Thromboembolien minimieren, sollten sie auf eine intrauterine oder eine subdermale hormonelle Kontrazeption setzen. Die Pille schneidet hier weniger gut ab.

Autor:
Prof. Dr. med. H. Holzgreve

01.06.2017 | Herzchirurgie | Literatur kompakt | Ausgabe 3/2017

Abspecken vor Herz-OP unnötig?

Die Adipositas erhöht das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und die Sterblichkeit. Bei Herzoperationen haben Adipöse jedoch einen Vorteil, wie aktuelle Daten zeigen.

Autor:
Prof. Dr. med. Alfred Wirth

27.04.2017 | Morbus Crohn | Kommentierte Studie | Onlineartikel

Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen

Einmal Biologika – immer Biologika?

TNF-α-Blocker haben die Therapie chronisch-entzündlicher Darmerkrankungen revolutioniert. Allerdings war bisher fraglich, ob Patienten diese Therapie wirklich lebenslang benötigen oder ob man ein Absetzen riskieren kann. Eine aktuelle Studie schafft Klarheit.

Autor:
Prof. Dr. med. Hermann Sebastian Füeßl

22.04.2017 | Diagnostik in der Gastroenterologie | Kommentierte Studie | Onlineartikel

Expertenzentren erforderlich?

Endoskopie bei Barrett-Ösophagus: Der Experte ist gefragt

Etwa ein bis zwei Prozent der erwachsenen Deutschen hat einen Barrett-Ösophagus. Einmal entdeckt wird zumeist eine Überwachung zur Detektion früher Neoplasien empfohlen. Bedarf es hierfür eines Experten?

Autor:
Prof. Dr. med. Joachim Labenz

28.03.2017 | Ösophagus und Gastrointestinaltrakt | Kommentierte Studie | Onlineartikel

Klinik und Histologie verbessert

Visköse Budesonid-Lösung bei eosinophiler Ösophagitis

Die eosinophile Ösophagitis wurde bisher mit Kortison-haltigen Asthmasprays behandelt. Nun zeigt eine Doppelblindstudie erstmals Wirksamkeit und Sicherheit einer viskösen Budesonid-Suspension.

Autor:
PD Dr. med. Constanze H. Waggershauser

21.03.2017 | Kardiopulmonale Reanimation | Journal Club | Ausgabe 4/2017

Frühzeitige Intubation bei Reanimation nicht sinnvoll?

Eine retrospektive Analyse hat ergeben, dass eine frühzeitige Intubation bei der Reanimation von Patienten mit in-hospitalem Herz-Kreislauf-Stillstand dem Betroffenen mehr schadet als nützt. Warum das so ist, lesen Sie in folgendem Beitrag. 

Autor:
Prof. Dr. H. Eggebrecht

20.03.2017 | Leberzirrhose | Kommentierte Studie | Onlineartikel

Große retrospektive Studie

Leberzirrhose: PPI erhöhen Risiko für hepatische Enzephalopathie

Bei Patienten mit fortgeschrittener Leberzirrhose sollten Protonenpumpenhemmer mit Vorsicht verschrieben werden. Einer retrospektiven Studie zufolge könnten PPI dosisabhängig das Risiko für eine hepatische Enzephalopathie erhöhen.

Autor:
PD Dr. med. Constanze H. Waggershauser

17.03.2017 | Chronisches Bauchschmerzsyndrom | Kommentierte Studie | Onlineartikel

Randomisierte Studie mit Kindern

Yoga wirkt bei funktionellem Bauchschmerz & Co.

Bei Schulkindern mit funktionellen Abdominalbeschwerden kann Yoga – neben kognitiv verhaltenstherapeutischen Interventionen und Hypnotherapie – langfristig die Erkrankung positiv beeinflussen.

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Dr. med. Martin Claßen

06.02.2017 | Morbus Crohn | Kommentierte Studie | Onlineartikel

Wie wirksam ist der Antikörper?

Ustekinumab: Neue Therapieoption bei Morbus Crohn

Mit Ustekinumab ist ein weiterer Antikörper zur Therapie des Morbus Crohn zugelassen worden. In einer prominent publizierten Studie hat er sich als wirksam in der Induktions- und Erhaltungstherapie erwiesen.

Autor:
Prof. Dr. med. Dr. rer. biol. hum. Manfred Gross

03.02.2017 | Reizdarm | Kommentierte Studie | Onlineartikel

An diese Ursache sollten Sie denken!

Hartnäckiger Fall von Diarrhö-betontem Reizdarmsyndrom

Mithilfe neuer einfacherer Tests findet man bei etwa 22 % der Patienten mit Diarrhö-betontem Reizdarmsyndrom Hinweise auf eine chologene Diarrhö.

Autor:
Prof. Dr. med. Hermann Sebastian Füeßl

01.02.2017 | Demenz | FORTBILDUNG . KRITISCH GELESEN | Ausgabe 2/2017

Keine kardiovaskuläre Demenzprävention?

Kann die Entwicklung einer Demenz durch eine ambulante Kontrolle und Korrektur multipler kardiovaskulärer Risikofaktoren verhindert werden? Eine große prospektive Studie gibt Anlass zur Skepsis.

Autor:
Prof. Dr. med. M. Weih

10.01.2017 | Hormonsubstitution | Journal Club | Ausgabe 1/2017

Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Orale vs. transdermale Östrogentherapie

Eine orale Östrogentherapie ist im Gegensatz zur transdermalen Östrogentherapie mit einem erhöhten Risiko venöser Thromboembolien verbunden. Gilt dies auch für andere kardiovaskuläre Ereignisse?

Autor:
Prof. Dr. Petra Stute

Video-Beitrag

  • 13.12.2017 | Hyperemesis gravidarum | Video-Artikel | Onlineartikel

    Multifaktorielle Ursachen

    Welche Rolle spielt die Psyche bei Hyperemesis gravidarum?

    Hysterie, Hormone, Helicobacter pylori: Über die Ursachen der Hyperemesis gravidarum wird viel spekuliert. Auch die Psyche soll eine bedeutende Rolle spielen. Warum er eine einseitige Fokussierung auf psychosomatische Ursachen vermeidet und wie er mit seinen Patientinnen einen positiven Einstieg in das Thema findet, erläutert Prof. Dr. Abele im Interview.

    Autor:
    Regina Hadjar

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