Coronaimpfung unter Immunsuppression
- 23.09.2024
- Impfungen
- Leitthema
- Verfasst von
- R. Hasseli-Fräbel
- C. Kneitz
- R. E. Voll
- Prof. Dr. B. F. Hoyer
- Erschienen in
- Zeitschrift für Rheumatologie | Ausgabe 7/2024
Zusammenfassung
SARS-CoV‑2 („severe acute respiratory syndrome coronavirus type 2“) spielt auch weiterhin eine große Rolle als schwere und potenziell tödliche Atemwegsinfektion insbesondere bei vulnerablen Patient:innengruppen. Angesichts der dünnen Datenlagen zum Einfluss von Therapien auf Impfantworten war es zu Beginn der Corona-Pandemie eine große Herausforderung, die Verträglichkeit und Wirksamkeit bei Patient:innen mit entzündlich rheumatischen Erkrankungen unter Immunmodulation/Immunsuppression vorherzusagen. Inzwischen haben zahlreiche Studien die Fragen nach Ansprechen und Verträglichkeit zumindest für die COVID-19(Coronavirus-Erkrankung 2019)-Impfung adressiert. Bereits in den ersten Monaten der Impfkampagne konnte eine kleine Studie an einer monozentrischen Kohorte zeigen, dass bis auf Patient:innen unter B‑Zell-Depletion alle eingeschlossenen Patient:innen in der Lage waren, nach den ersten 2 Impfungen eine Serokonversion zu zeigen. Dabei kam es weder zu einem vermehrten Auftreten von Schüben der Grunderkrankungen noch zu neuen Autoimmunphänomenen. Diverse Studien haben diese Daten seitdem bestätigt.
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- Titel
- Coronaimpfung unter Immunsuppression
- Verfasst von
-
R. Hasseli-Fräbel
C. Kneitz
R. E. Voll
Prof. Dr. B. F. Hoyer
- Publikationsdatum
- 23.09.2024
- Verlag
- Springer Medizin
- Schlagwörter
-
Impfungen
COVID-19-Impfung
SARS-CoV-2
Entzündlich-rheumatische Erkrankungen
COVID-19
Rituximab
Rituximab
Rheumatologie
Orthopädische Rheumatologie - Erschienen in
-
Zeitschrift für Rheumatologie / Ausgabe 7/2024
Print ISSN: 0340-1855
Elektronische ISSN: 1435-1250 - DOI
- https://doi.org/10.1007/s00393-024-01555-2
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