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06.09.2021 | Impfungen | Sonderbericht | Onlineartikel | GlaxoSmithKline GmbH

Auch Pneumologen sollten impfen

Bei COPD vor Pertussis schützen – keine Komplikationen riskieren

Der Impfstatus von Erwachsenen hierzulande ist verbesserungswürdig, selbst bei den empfohlenen Standardimpfungen. Besonders lückenhaft ist der Schutz vor Pertussis, einer vermeintlichen Kinderkrankheit, die aber aufgrund der nachlassenden Immunkompetenz auch für Ältere gefährlich ist. Daher wird auch im aktuellen Report der Global Initiative for chronic Obstructive Lung Disease (GOLD) die Impfung gegen Pertussis für alle Patienten mit COPD (chronic Obstructive Pulmonary Disease) explizit empfohlen [1]. Diese kann aufgrund der 2020 geänderten Schutzimpfungsrichtlinie inzwischen auch vom Pneumologen und weiteren Facharztgruppen durchgeführt werden [2].

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