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Impingement-Syndrome

So effektiv sind Physio- und Sporttherapie beim Karpaltunnelsyndrom

Statt auf Dekompression, Schienung und Medikamente können Sie beim Karpaltunnelsyndrom häufig auch auf Physio- und Sporttherapie setzen. Als nichtinvasive Alternative eignen sich die verschiedenen Methoden vor allem in leichteren Fällen. Studien weisen sowohl auf Erfolge bereits nach zwei Wochen als auch auf eine langfristige Wirkung hin.

Leistenschmerz beim Sportler

Sportassoziierte Leistenschmerzen stellen ein häufiges und facettenreiches Problem insbesondere in Sportarten mit Rotationsbelastungen zwischen Rumpf und unterer Extremität dar. Die Vielzahl zugrundeliegender Ursachen und die Komplexität der anatomischen und biomechanischen Zusammenhänge der Leistenregion erfordern regelhaft eine fachübergreifende Abklärung. Die Identifikation der Schmerzursache gelingt meist nur durch eine gewissenhafte klinische Untersuchung und zielgerichtete weiterführende Diagnostik.

Auswahl des Op.-Verfahrens beim Femoroazetabulären Impingement-Syndrom

Das Femoroazetabuläre Impingement-Syndrom ist eine der häufigsten präarthrotischen Deformitäten des Hüftgelenkes. Da es sich um eine mechanische Pathologie handelt, stellt die operative Korrektur die einzige kausale Therapie dar. Ist die operative Korrektur indiziert, so sollte dasjenige Operationsverfahrens gewählt werden, mit welchem bei möglichst geringer Morbidität eine komplette Deformitätenkorrektur sicher erreicht werden kann.

Update Nervenkompressionssyndrome – Alles, was Sie wissen müssen

Karpaltunnelsyndrom, Kubitaltunnelsyndrom oder „Ischialgie“? Die Diagnostik von Nervenkompressionssyndromen kann sich aufgrund des variablen klinischen Bilds schwierig gestalten. Gleichzeitig hat sich das Wissen zu Pathophysiologie und Management der „Engpass-Syndrome“ enorm erweitert. Ein umfassendes Update.

Wichtige Differenzialdiagnosen abklären

Leistenschmerz – nicht nur ein Problem des Sportlers!

Es gibt eine Vielzahl von Strukturen bzw. Erkrankungen, die Leistenschmerzen hervorrufen können. Nur durch sorgfältige Anamnese, körperliche Untersuchung und differenzierte Bildgebung kann die korrekte Diagnose des Leistenschmerzes gestellt werden.

CME-Fortbildungsartikel

Open Access 01.03.2022 | Femuroacetabuläres Impingement | CME

Bildgebung in der gelenkerhaltenden Hüftchirurgie

Instabilität und Impingement stellen die Hauptpathomechanismen dar, die bereits bei jungen Patienten durch erhöhten mechanischen Stress zu chondrolabralen Schäden, schmerzhafter Bewegungseinschränkung und frühzeitiger Coxarthrose führen können.

16.02.2021 | Leitsymptom Gelenkschmerzen | CME Fortbildung

CME: Schultererkrankungen in der Praxis

Schulterschmerzen sind die dritthäufigste muskuloskelettale Ursache für eine ärztliche Konsultation. Eine sorgfältige Anamnese und körperliche Untersuchung erlaubt häufig bereits eine erste Verdachtsdiagnose. Wie es danach weitergeht, fasst dieser CME-Beitrag zusammen.

01.02.2021 | Arthroskopie | CME

Technik der Hüftarthroskopie

Nach Lektüre dieses Beitrags … kennen Sie den technischen Ablauf der Hüftarthroskopie, haben Sie Kenntnis bezüglich der Anlage der Portale und sinnvoller Portalkombinationen, sind Ihnen die Diagnostik/Pathologien der Gelenkkompartimente bekannt.

Open Access 17.07.2020 | Patellaluxation und -fraktur | CME

Postoperatives Knie

Das vordere Kreuzband (VKB) ist das wichtigste Widerlager gegen die vordere tibiale Subluxation (vordere Schublade) und ermöglicht die Stabilität des Kniegelenks in Flexion, Extension und Innenrotation sowie Varus- und Valgusstress. Sportarten wie …

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Weitere Artikel aus unseren Fachzeitschriften

Open Access 27.09.2022 | Analgetika | Originalien

Potenzieller Einfluss der Reizschwellenhöhe des nozizeptiven Flexorenreflex (NFRT) auf die Mortalitäts- und Delirinzidenz beim kritisch kranken Patienten: eine retrospektive Kohortenanalyse

Knapp über 10 % der kritisch kranken Patienten versterben innerhalb eines Jahres nach einer intensivstationären Therapie [ 4 ]. Besonders betroffen sind Patienten, die ein Delir erleiden [ 21 ]. Sowohl die Mortalität als auch das Auftreten eines …

verfasst von:
B. Schick, S. Schmid, B. Mayer, D. Wagner, S. Walter, S. Gruss, B. Jungwirth, E. Barth

28.07.2022 | Magnetresonanztomografie | Leitthema

Postoperative Bildgebung des Kniegelenks

Häufige Komplikationen und deren korrekte Beurteilung

Bei der VKB-Plastik werden überwiegend autologe Transplantate aus der distalen Sehne des M. semitendinosus und M. gracilis verwendet. Aufgrund der häufigeren Komplikationen an der Entnahmestelle werden Transplantate der Patellasehne (mittleres …

verfasst von:
Prof. Dr. med. Andreas Helck

07.07.2022 | Schock | Übersicht

Ganzheitliche konservative Therapie des Subakromialsyndroms bei Tendopathien der Rotatorenmanschette

Subakromiale Beschwerden mit den typischen Leitsymptomen von Schmerzen bei abspreizenden Bewegungen und nachts beim Liegen auf der Schulter sind ein häufiges Krankheitsbild. Die häufigsten Ursachen für subakromiale Beschwerden sind entzündliche …

verfasst von:
Dr. Thomas Ambacher, Fabian Lanzerath

04.05.2022 | Femuroacetabuläres Impingement | Leitthema

Labrumläsionen bei femoroazetabulärem Impingement-Syndrom: evidenzbasierte Therapie

Verletzungen, angeborene und erworbene Erkrankungen des Hüftgelenks führen häufig zu pathologischen Veränderungen des Labrum acetabulare. In Abhängigkeit von der ursächlichen Pathologie zeigt das Labrum unterschiedlichste Formänderungen und …

verfasst von:
Dr. med. Nils Wirries, Prof. Dr. med. Michael Dienst

28.04.2022 | Femuroacetabuläres Impingement | Leitthema

Impingement-Chirurgie: aufwändige Therapie, unterbewertetes Verfahren?

Es werden die aktuellen Vergütungen für die arthroskopischen Eingriffe am Hüftgelenk für ambulante und stationär Behandelte beschrieben. Die sollten allen in der stationären als auch ambulanten Versorgung Tätigen bekannt sein. Die aufgeführten Kodierungen sind nicht als Empfehlungen zu sehen und dienen lediglich als Information.

verfasst von:
Prof. Dr. Fritz Thorey, Gregor Möckel

28.04.2022 | Femuroacetabuläres Impingement | Leitthema

Management der FAIS-Sportlerhüfte im Profifußball und „return to sports“

Die Prävalenz des femoroazetabulären Impingement-Syndroms unter professionellen Fußballspielern ist hoch. Die professionellen Trainings- und Behandlungsbedingungen stellen eine effektive konservative Therapie sicher, bei der es vor allem auf …

verfasst von:
PD Dr. Stefan Budde, Marco Ezechieli
Karpaltunnelsyndrom

Open Access 14.03.2022 | Karpaltunnelsyndrom | Übersichten

So effektiv sind Physio- und Sporttherapie beim Karpaltunnelsyndrom

Eine systematische Übersichtsarbeit

Statt auf Dekompression, Schienung und Medikamente können Sie beim Karpaltunnelsyndrom häufig auch auf Physio- und Sporttherapie setzen. Als nichtinvasive Alternative eignen sich die verschiedenen Methoden vor allem in leichteren Fällen. Studien weisen sowohl auf Erfolge bereits nach zwei Wochen als auch auf eine langfristige Wirkung hin.

verfasst von:
Julia Katharina Gräf, Kerstin Lüdtke, Bettina Wollesen

08.03.2022 | Femuroacetabuläres Impingement | Leitthema

Bedeutung des femoroazetabulären Impingements im Sport

Das femoroazetabuläre Impingement (FAI) ist eine häufige Erkrankung des jungen aktiven Patienten und beschreibt die Kombination aus typischen radiologischen Zeichen eines Hüft-Impingements und entsprechenden bewegungsabhängigen Beschwerden.

verfasst von:
Dr. med. Moritz Riedl, Stefan Fickert

21.02.2022 | Femuroacetabuläres Impingement | Leitthema

Update Bildgebung beim Femoroazetabulären Impingement-Syndrom

Eine korrekt durchgeführte und richtig interpretierte Bildgebung bleibt neben genauer Anamnese und klinischer Untersuchung eine der Säulen der Diagnostik beim Femoroazetabulären Impingement-Syndrom (FAIS). Viele klinische Tests besitzen zwar eine …

verfasst von:
Clemens Felsing, PD Dr. Jörg Schröder
Tendinopathie der Hüfte

17.02.2022 | Femuroacetabuläres Impingement | Leitthema

Leistenschmerz beim Sportler

Was gibt es Neues?

Sportassoziierte Leistenschmerzen stellen ein häufiges und facettenreiches Problem insbesondere in Sportarten mit Rotationsbelastungen zwischen Rumpf und unterer Extremität dar. Die Vielzahl zugrundeliegender Ursachen und die Komplexität der anatomischen und biomechanischen Zusammenhänge der Leistenregion erfordern regelhaft eine fachübergreifende Abklärung. Die Identifikation der Schmerzursache gelingt meist nur durch eine gewissenhafte klinische Untersuchung und zielgerichtete weiterführende Diagnostik.

verfasst von:
Dr. med. Robert Lenz, Norman Holl, Christoph Lutter, Jens Krüger, Marc-André Weber, Thomas Tischer
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2019 | Sportmedizin | OriginalPaper | Buchkapitel

Akute und chronische Schäden durch Sportklettern

Das Unfallrisiko in den einzelnen Disziplinen des Alpinsports variiert sehr in Abhängigkeit von objektiven Gefahren, Sicherungsmöglichkeiten und der persönlichen Risikobereitschaft. Beim reinen Sportklettern sind die objektiven Gefahren allerdings …

2017 | Impingement-Syndrome | OriginalPaper | Buchkapitel

Instabilität

Alle gängigen Techniken der arthroskopischen und offenen Schulterstabilisierung werden in diesem Kapitel Schritt für Schritt erläutert. Neben der arthroskopischen vorderen, hinteren und multidirektionalen Schulterstabilisierung wird die …

2015 | Impingement-Syndrome | OriginalPaper | Buchkapitel

Schultergürtel und Schultergelenk

Das Kapitel illustriert auf 38 farbigen Abbildungen umfassend die 10 wichtigsten Zugänge am Schultergürtel und Schultergelenk. Für jeden einzelnen Zugang werden ausführlich die Indikationen und die Lagerung des Patienten beschrieben. Begleitend zu …

2015 | Impingement-Syndrome | OriginalPaper | Buchkapitel

Kompressionssyndrome des Schultergürtels

Die Kompressionssyndrome des Schultergürtels umfassen das nicht unumstrittene Thoracic-Outlet-Syndrom (TOS), das besonders bei Sportlern auftretende Syndrom des N. suprascapularis und das sehr seltene Kompressionssyndrom des N. axillarisBeim …

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