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Implantologie

Zahnimplantate bei Risikopatienten

Fortschritte in der Implantologie ermöglichen heutzutage selbst die Versorgung von Patienten mit allgemeinmedizinischen Risiken. Für eine erfolgreiche Therapie sind die Prinzipien der Risikoerkennung, -abwägung und -minimierung wichtig, ebenso wie ein am Allgemeinzustand des Patienten orientiertes individualisiertes Behandlungsprotokoll. Wir geben Ihnen als Kliniker praktische Hinweise zum Behandlungskonzept und den wichtigsten Risikofaktoren.

Allergische Reaktionen auf Bioimplantate – Ein Überblick

Auch bei Biomimplantaten im HNO-Bereich sollte immer an die Möglichkeit einer allergischen Reaktion gedacht werden. Heutzutage wird zwar der Eigenschaft chemisch und biologisch inert zu sein eine größere Bedeutung beigemessen, dennoch können auch Komponente moderner Implantate eine Allergie auslösen.

Minimal-invasive autogene Augmentationen

Die minimal-invasive Technik zur Behandlung begrenzter Knochendefekte mit simultaner Implantation beruht auf der Entnahme autogenen Knochens bei der Implantatbettpräparation und besticht durch reduzierte Postmorbidität, schnelle Regeneration, fehlende Abstoßungsreaktionen und/oder Membranexpositionen. Begrenzte Hartgewebsdefekte können sicher, reproduzierbar und einfach rekonstruiert werden. Hier: Die Bohrkerntechnik

CME: Prothetische Versorgungskonzepte des zahnlosen Oberkiefers

Für ausgesuchte Patient*innen bietet sich die Sofortversorgung mithilfe einer Sofortimplantation an; diese Patienten müssen sorgfältig nach bestimmten Kriterien selektiert werden. Dieser CME-Fortbildungsbeitrag behandelt beispielhaft eine Sofortversorgung im Oberkiefer auf sechs Implantaten gemäß dem „Full-arch“-Konzept bei einem Patienten mit hohem Zahnverlust. Gewünschte Aspekte dabei: eine festsitzende, gaumenfreie Versorgung ohne Augmentation – bei möglichst wenigen Eingriffen, kurzer Behandlungszeit und geringen Kosten.

Schadenersatz: Patientin gegen Metall-Implantate

Rechtstipp. Mit der Aufklärungspflicht eines Zahnarztes beim Einsatz eines Titan-Implantates hat sich das Oberlandesgericht (OLG) Brandenburg in einem Hinweisbeschluss vom 27.5.2021 (12 U 173/20) befasst.

CME-Fortbildungsartikel

Os liber im Sinne einer antiresorptivaassozierten Kiefernekrose

13.07.2022 | Implantologie | Fortbildung

Zahnimplantate bei Risikopatienten

Fortschritte in der Implantologie ermöglichen heutzutage selbst die Versorgung von Patienten mit allgemeinmedizinischen Risiken. Für eine erfolgreiche Therapie sind die Prinzipien der Risikoerkennung, -abwägung und -minimierung wichtig, ebenso wie ein am Allgemeinzustand des Patienten orientiertes individualisiertes Behandlungsprotokoll. Wir geben Ihnen als Kliniker praktische Hinweise zum Behandlungskonzept und den wichtigsten Risikofaktoren.

28.04.2022 | Implantologie | CME Zahnärztliche Fortbildung

Implantatoberflächen und klinische Performance: wo ist die Evidenz?

Implantathersteller haben verschiedene Oberflächen entwickelt, deren Eigenschaften die Erfolgs- und Überlebensraten begünstigen sollen. Mittels makrotopographischer Parameter (Breite, Länge, Gewinde) lässt sich die Primärstabilität regulieren, was gerade bei unvorteilhaften Knochenverhältnissen sinnvoll sein kann, während Mikro- und Nanotopographie sich auf die Sekundärstabilität und Osseointegration auswirken. Hierbei zeigt die gegenwärtige Evidenz einen Vorteil für physikalisch und/oder chemisch prozessierte gegenüber rein mechanisch behandelten Implantaten auf.

13.04.2022 | Periimplantäre Erkrankungen | CME Zahnärztliche Fortbildung

Hat das Implantatdesign einen Einfluss auf die Entstehung einer Periimplantitis?

Eine der wichtigsten Langzeitkomplikationen von Implantaten ist die Periimplantitis, bei der die beiden klinischen Phänotypen der periimplantären Mukositis und der Periimplantitis unterschieden werden. Moderne leitliniengerechte Therapiekonzepte können das Fortschreiten der Periimplantitis stoppen bzw. verlangsamen und die lokalen Gewebeverhältnisse stabilisieren. Mikrofilm und bakterielle Kontamination der Implantatoberfläche spielen dabei eine wichtige Rolle, schlechte Mundhygiene gilt als prädisponierender Faktor.

11.04.2022 | Implantologie | CME Zahnärztliche Fortbildung

Einfluss der Implantatgeometrie auf die Primärstabilität

Der Erfolg der Implantation eines enossalen dentalen Implantats wird durch verschiedene Faktoren beeinflusst. Der vorliegende Beitrag widmet sich der dritten Säule, dem Einfluss der Implantatgeometrie auf die Primärstabilität des Implantats. Die Implantatmakrogeometrie umfasst die Makrostruktur, die Verankerungsform, das Ausmaß des Implantats (Länge, Durchmesser) und bei gewindetragenden Implantaten die Gewindeform. Dabei wird die Makrogeometrie von der Mikrogeometrie unterschieden, welche durch die Oberflächenbeschaffenheit des Implantats definiert wird.

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Allergische Reaktionen auf Bioimplantate – Ein Überblick

Auch bei Biomimplantaten im HNO-Bereich sollte immer an die Möglichkeit einer allergischen Reaktion gedacht werden. Heutzutage wird zwar der Eigenschaft chemisch und biologisch inert zu sein eine größere Bedeutung beigemessen, dennoch können auch Komponente moderner Implantate eine Allergie auslösen.

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29.11.2021 | Augmentation | Fortbildung

Minimal-invasive autogene Augmentationen

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Die minimal-invasive Technik zur Behandlung begrenzter Knochendefekte mit simultaner Implantation beruht auf der Entnahme autogenen Knochens bei der Implantatbettpräparation und besticht durch reduzierte Postmorbidität, schnelle Regeneration, fehlende Abstoßungsreaktionen und/oder Membranexpositionen. Begrenzte Hartgewebsdefekte können sicher, reproduzierbar und einfach rekonstruiert werden. Hier: Die Bohrkerntechnik

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