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Implantologie

Zirkonoxid-Implantate als Pfeiler eines Behandlungskonzeptes mit Weitblick

Neuer Inhalt

Die Zahnmedizin ist aufgrund der sehr variablen klinischen Situationen von einer hohen Komplexität geprägt. Es ist Aufgabe der Forschung, diese Komplexität durch die Entwicklung einfacher Behandlungskonzepte zu reduzieren. Die Mittel dazu kennen wir grundsätzlich, sie müssen sinnvoll eingesetzt und weiter optimiert werden. Nachfolgend stellen wir einige Elemente für ein einfaches und zukunftsweisendes Behandlungskonzept vor, das zu einem großen Teil chairside umgesetzt werden kann. Schwerpunktmäßig möchten wir auf die Bedeutung der Implantation eingehen, die durch den Wechsel von Titan zum Zirkonoxid als Implantatwerkstoff derzeit eine besonders spannende Entwicklung durchläuft.

Wahl des Implantatmaterials

Neuer Inhalt

Jüngste Studienergebnisse zu Titan- und Keramikimplantaten zeigen, dass die Zusammensetzung des Implantatmaterials nicht nur von materialwissen-schaftlichem, sondern auch von klinisch-biologischem Interesse ist. Für die kritische Wahl des Implantatmaterials sind entsprechende Kenntnisse über die aktuell verfügbaren Implantatwerkstoffe eine Grundvoraussetzung.

Regenerative Parodontalchirurgie in der Praxis

Neuer Inhalt

Ziel der regenerativen Parodontalchirurgie ist es, die beeinträchtigte Funktion und Struktur des Parodonts wiederherzustellen. Zahlreiche Faktoren auf Patienten- und Defektebene beeinflussen neben der Erfahrung des Operateurs das Ergebnis. Diese sind für jeden Patienten zu eruieren und im Sinne einer personalisierten Versorgung in das Therapiekonzept einzubeziehen.

Laser-Einsatz in der Therapie periimplantärer Läsionen

Frau bei zahnärztlicher Behandlung mit Laser

Unbehandelt führt eine periimplantäre Erkrankung zum Verlust des betroffenen oralen Implantats und der Suprakonstruktion. Im Fokus der Therapie periimplantärer Läsionen stehen die Reinigung und Dekontamination keimbesiedelter Implantatoberflächen. Hierbei spielt Laser-Licht eine wichtige Rolle.

Der konventionellen Technik überlegen?

Zahnarzt mit Lupenbrille bei der Operation

Piezochirurgische Implantatbettaufbereitung: Die Piezochirurgie wird in der Implantologie seit einiger Zeit zur Präparation eines Implantatbettes eingesetzt. Ist sie der konventionellen Implantatbettaufbereitung per Bohrer überlegen?

CME-Fortbildungsartikel

09.05.2021 | Implantologie | fortbildung | Ausgabe 3/2021

Implantate im parodontal vorgeschädigten Gebiss

Bei der implantologischen Versorgung von Patienten mit parodontal vorgeschädigter Gebisssituation sind aufgrund der gesteigerten Prävalenz biologischer Komplikationen maßgebliche Risikofaktoren bei der Planung und Therapie zu berücksichtigen – unabhängig davon, ob diese in der Vergangenheit, Gegenwart oder in der Zukunft liegen. In diesem CME-Fortbildungsbeitrag stellen wir anhand einiger Fallbeispiele die Grundprinzipien einer synoptischen Behandlungsplanung unter Betrachtung der Grunderkrankung Parodontitis, den biologischen Folgen für den Patienten und der Vermeidung von Risikofaktoren für eine langfristig erfolgreiche implantologische Rehabilitation dar.

13.04.2021 | Implantologie | Fortbildung | Ausgabe 4/2021

Sofortimplantation in der Molarenregion

Die Sofortimplantation spielt bislang in der Molarenregion, zumindest in einer Einzelzahnsituation, eine untergeordnete Rolle. Aus Patientensicht sprechen jedoch die hiermit verbundene Reduktion der Behandlungsdauer und chirurgischen Eingriffe für diese Therapieoption. Allerdings muss der Behandler entscheidende Voraussetzungen und Risiken beachten, über die wir in diesem CME-Kurs aufklären.

11.01.2021 | Bisphosphonate | fortbildung | Ausgabe 1/2021

CME: Auf gute Zusammenarbeit!

Die Anwendung von Antiresorptiva, zu denen die Gruppe der Bisphosphonate und der monoklonale Antikörper Denosumab gehören, können zu einer Antiresorptiva-assoziierten Kiefernekrose mit relevanten funktionellen Einschränkungen und einer Minderung der mundbezogenen Lebensqualität führen. Wir geben Ihnen in diese CME-Fortbildungsbeitrag ein Update zum AGSMO-Laufzettel "Konsil von antiresorptiver Therapie des Knochens" als Tool für eine optimale Zusammenarbeit zwischen den Fachärzten.

03.11.2020 | Implantologie | Fortbildung | Ausgabe 11/2020

Ethische Herausforderungen in der Implantologie

Die Zahl der Implantationen ist in den letzten Jahren nachhaltig gestiegen. Dies konfrontiert jeden Behandelnden auch mit ethischen Problemen wie Zugangs- und Versorgungsgerechtigkeit, Verantwortlichkeiten und Verantwortungsübernahme, Fragen der klinischen Evidenz, von Komplikationen und Spätfolgen sowie potenzieller Über- und Fehltherapie. Eine lesenswerte Zusammenfassung in diesem CME-Kurs.

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Wahl des Implantatmaterials

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Jüngste Studienergebnisse zu Titan- und Keramikimplantaten zeigen, dass die Zusammensetzung des Implantatmaterials nicht nur von materialwissen-schaftlichem, sondern auch von klinisch-biologischem Interesse ist. Für die kritische Wahl des Implantatmaterials sind entsprechende Kenntnisse über die aktuell verfügbaren Implantatwerkstoffe eine Grundvoraussetzung.

Autoren:
Christian Gross, Katja Nelson, Rainer Schmelzeisen, Tobias Fretwurst

16.07.2021 | Restaurative Werkstoffkunde | zahnmedizin | Ausgabe 4/2021

Zirkonoxid-Implantate als Pfeiler eines Behandlungskonzeptes mit Weitblick

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18.05.2021 | CAD und CAM | zahnmedizin | Ausgabe 3/2021 Zur Zeit gratis

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10.05.2021 | Implantatprothetik | Fortbildung | Ausgabe 5/2021 Zur Zeit gratis

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Die Digitalisierung ist längst in der Zahnmedizin angekommen; ihr Einsatz kann jedoch auch risikobehaftet sein. Für die Implantatprothetik steht dagegen fest, dass diese Technologie mehr Chance als Risiko bedeutet. Dies betrifft insbesondere die Abformung, individuelle Gingiva-Former und Abutment-Gestaltung sowie vollkeramische Suprakonstruktionen.

Autoren:
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Was bringen autogene Knochenspäne?

Guided Bone Regeneration(GBR)-Verfahren stellen in der oralen Implantologie etablierte und unverzichtbare Techniken dar, um verlorengegangenen periimplantären Knochen zu augmentieren. Ob hierbei eine Kombination aus autogenen Knochenspänen und xenogenem Knochenersatzmaterial nötig ist, ist Gegenstand der aktuellen wissenschaftlichen Debatte - so auch in einer im Januar 2020 im Journal of Clinical Periodontology erschienenen Studie. Darin wird die kombinierte Verwendung autogener Knochenspäne und boviner Knochenersatzmaterialien mit der alleinigen Anwendung eines Xenotransplantates hinsichtlich der Ausprägung knöcherner Dehiszenzen nach Implantatinsertion verglichen.

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Minimalinvasive implantologische Versorgung antikoagulierter Patienten

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Autoren:
Peer Kämmerer, Ingo Buttchereit
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Plasmaanwendungen in der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde

Plasma kann zum Abtrag von dentalen Plaquebiofilmen und der Desinfektion von Oberflächen bei physiologischen Temperaturen genutzt werden. Zudem kann über die reaktiven Prozesse an der Implantatoberfläche die Oberflächenenergie zugunsten einer …

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