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Implantologie

Artikel aus unseren Fachzeitschriften zum Thema

Illustration eines Zahnimplantats mit Periimplantitis

23.09.2022 | Periimplantäre Erkrankungen | Fortbildung

Regenerative Periimplantitis- Therapie

Die Dekontamination der Implantatoberfläche ist die Grundlage der erfolgreichen regenerativen Periimplantitis-Therapie. Die Knochenregeneration trägt elementar dazu bei, den Therapieerfolg nachhaltig und den Rezidivschutz effektiv zu sichern sowie die echte Reosseointegration einer zuvor kontaminierten Implantatoberfläche zu erzielen.

verfasst von:
Dr. Florian Rathe
Klinische Sondierung Regio 36 bei schüsselförmigen Knochendefekt am Implantat

03.09.2022 | Periimplantäre Erkrankungen | fortbildung

Periimplantäre Mukositis und Periimplantitis

Von der reversiblen Entzündung des Weichgewebes zum irreversiblen Knochenverlust

Im klinischen Umgang mit Implantatrekonstruktionen ist das Verständnis der morphologischen Besonderheiten des periimplantären Gewebes bedeutsam, um periimplantäre Erkrankungen zu vermeiden und mögliche Kofaktoren bei deren Therapie berücksichtigen zu können. Der Fokus dieses Fortbildungsbeitrags liegt auf den Ursachen und Risikofaktoren von periimplantären Erkrankungen.

verfasst von:
Prof. Dr. Nicola U. Zitzmann
Os liber im Sinne einer antiresorptivaassozierten Kiefernekrose

13.07.2022 | Implantologie | Fortbildung

Zahnimplantate bei Risikopatienten

Neue Paradigmen für ein individualisiertes Behandlungsprotokoll

Fortschritte in der Implantologie ermöglichen heutzutage selbst die Versorgung von Patienten mit allgemeinmedizinischen Risiken. Für eine erfolgreiche Therapie sind die Prinzipien der Risikoerkennung, -abwägung und -minimierung wichtig, ebenso wie ein am Allgemeinzustand des Patienten orientiertes individualisiertes Behandlungsprotokoll. Wir geben Ihnen als Kliniker praktische Hinweise zum Behandlungskonzept und den wichtigsten Risikofaktoren.

verfasst von:
Lauren Bohner, Dr. Linda Daume, Sofya Sadilina, Prof. Dr. Dr. Johannes Kleinheinz
Zahnreihe im Oberkiefer mit Parodontitis

30.05.2022 | Parodontale Erkrankungen | zahnmedizin Zur Zeit gratis

Neue Cluster für mehr Klasse

Vor wenigen Jahren wurde eine neue Richtlinie zur Einteilung der parodontalen und periimplantären Erkrankungen verabschiedet. Wir werfen im Interview mit Dr. Markus Bechtold, Zahnarzt mit Tätigkeitsschwerpunkt für Parodontologie in Köln, einen erneuten, praxisorientierten Blick auf die Veränderungen und Vorteile, die die neue Klassifikation bietet.

verfasst von:
Dr. Alexandra Wolf

28.04.2022 | Implantologie | CME Zahnärztliche Fortbildung

Implantatoberflächen und klinische Performance: wo ist die Evidenz?

Implantathersteller haben verschiedene Oberflächen entwickelt, deren Eigenschaften die Erfolgs- und Überlebensraten begünstigen sollen. Mittels makrotopographischer Parameter (Breite, Länge, Gewinde) lässt sich die Primärstabilität regulieren, was gerade bei unvorteilhaften Knochenverhältnissen sinnvoll sein kann, während Mikro- und Nanotopographie sich auf die Sekundärstabilität und Osseointegration auswirken. Hierbei zeigt die gegenwärtige Evidenz einen Vorteil für physikalisch und/oder chemisch prozessierte gegenüber rein mechanisch behandelten Implantaten auf.

verfasst von:
M.Sc. Dr. P. Donkiewicz, P. W. Kämmerer

13.04.2022 | Periimplantäre Erkrankungen | CME Zahnärztliche Fortbildung

Hat das Implantatdesign einen Einfluss auf die Entstehung einer Periimplantitis?

Eine der wichtigsten Langzeitkomplikationen von Implantaten ist die Periimplantitis, bei der die beiden klinischen Phänotypen der periimplantären Mukositis und der Periimplantitis unterschieden werden. Moderne leitliniengerechte Therapiekonzepte können das Fortschreiten der Periimplantitis stoppen bzw. verlangsamen und die lokalen Gewebeverhältnisse stabilisieren. Mikrofilm und bakterielle Kontamination der Implantatoberfläche spielen dabei eine wichtige Rolle, schlechte Mundhygiene gilt als prädisponierender Faktor.

verfasst von:
Dr. med. Dr. med. dent. A. Pabst, Dr. med. dent J. Tunkel, MA, FEBOMFS Univ.-Prof. Dr. med. Dr. med. dent. P. W. Kämmerer

11.04.2022 | CAD und CAM | CME Zahnärztliche Fortbildung

CAD/CAM-gefertigte individuelle dentale Implantate

Wurzelförmige patientenindividuelle Implantate sind eine Alternative zu konventionellen Implantaten für den direkten Ersatz eines Wurzelrests. Diese Implantate erhalten das periimplantäre Weichgewebe nach der Zahnextraktion und haben eine vorhersehbare Ästhetik. Bei einer ausreichenden Compliance des Patienten und einer geeigneten Knochenkonfiguration bieten sie eine weitere Möglichkeit für den Ersatz eines Zahns. Der vorliegende Artikel beschäftigt sich mit der Herstellung und dem kompletten Behandlungsablauf. Anhand von 2 Patientenfällen wird das Vorgehen im Detail beschrieben.

verfasst von:
OA Dr. C. Höhne, M. Schmitter

11.04.2022 | Implantologie | CME Zahnärztliche Fortbildung

Einfluss der Implantatgeometrie auf die Primärstabilität

Der Erfolg der Implantation eines enossalen dentalen Implantats wird durch verschiedene Faktoren beeinflusst. Der vorliegende Beitrag widmet sich der dritten Säule, dem Einfluss der Implantatgeometrie auf die Primärstabilität des Implantats. Die Implantatmakrogeometrie umfasst die Makrostruktur, die Verankerungsform, das Ausmaß des Implantats (Länge, Durchmesser) und bei gewindetragenden Implantaten die Gewindeform. Dabei wird die Makrogeometrie von der Mikrogeometrie unterschieden, welche durch die Oberflächenbeschaffenheit des Implantats definiert wird.

verfasst von:
Dr. med. D. Heimes, M.A. FEBOMS Univ.-Prof. Dr. Dr. P. W. Kämmerer
Ein Mädchen hält die Hand an ihr Hörgerät

28.03.2022 | Allergologie in der HNO-Heilkunde | Leitthema

Allergische Reaktionen auf Bioimplantate – Ein Überblick

Auch bei Biomimplantaten im HNO-Bereich sollte immer an die Möglichkeit einer allergischen Reaktion gedacht werden. Heutzutage wird zwar der Eigenschaft chemisch und biologisch inert zu sein eine größere Bedeutung beigemessen, dennoch können auch Komponente moderner Implantate eine Allergie auslösen.

verfasst von:
Prof. Dr. med. L. Klimek

24.02.2022 | Augmentation | Fortbildung

Augmentationsmethoden kompakt

Übersicht der verschiedenen Techniken

Hartsubstanzdefekte im Kiefer können präimplantologisch mithilfe verschiedener Augmentationstechniken behoben werden. Um Misserfolge bei der Augmentation zu vermeiden, muss die Wahl der anzuwendenden Technik in Anhängigkeit vom Knochendefekt sowie unter Kenntnis der technikeigenen Vor- und Nachteile erfolgen. Wir geben Ihnen kompakte Informationen zu Indikation, verfügbaren Methoden und Alternativen.

verfasst von:
Joscha G. Werny, PD Dr. Dr. Keyvan Sagheb, PD Dr. Dr. Eik Schiegnitz
Fixierung eines gewonnenen Bohrkerns mithilfe von Mikroschrauben

29.11.2021 | Augmentation | Fortbildung

Minimal-invasive autogene Augmentationen

Die Bohrkerntechnik

Die minimal-invasive Technik zur Behandlung begrenzter Knochendefekte mit simultaner Implantation beruht auf der Entnahme autogenen Knochens bei der Implantatbettpräparation und besticht durch reduzierte Postmorbidität, schnelle Regeneration, fehlende Abstoßungsreaktionen und/oder Membranexpositionen. Begrenzte Hartgewebsdefekte können sicher, reproduzierbar und einfach rekonstruiert werden. Hier: Die Bohrkerntechnik

verfasst von:
Dr. Philip L. Keeve
Vollprothese angelehnt auf Stegversorgung mit Implantaten

09.11.2021 | Implantatprothetik | fortbildung

Wie viele Implantate braucht die Prothese im zahnlosen Kiefer?

Totalprothesenträger sind häufig trotz eines adäquaten Prothesendesigns unzufrieden mit ihrer prothetischen Versorgung. Insbesondere Totalprothesenträger profitieren enorm von einer Implantattherapie. Wir geben Ihnen in diesem CME-Fortbildungsbeitrag auf Basis aktueller Literatur wichtige Hinweise über die minimal erforderliche Anzahl an Implantaten zur Versorgung des zahnlosen Ober- bzw. Unterkiefers mit einer Deckprothese.

verfasst von:
PD Dr. Nicole Passia
Neuer Inhalt

08.11.2021 | Periimplantäre Erkrankungen | Aus der Wissenschaft Zur Zeit gratis

Wenn die Immunabwehr schadet

Aktuelles aus der Wissenschaft zur Periimplantitis: Mittlerweile stehen neue Erkenntnisse zur Pathogenese sowie vielversprechende therapeutische Ansätze auf molekulargenetischer Ebene zur Verfügung.

verfasst von:
Prof. Dr. Dr. Dr. Felix P. Koch

08.10.2021 | Restaurative Werkstoffkunde | CME

Metallfreie Dentalimplantate auf Zirkoniumdioxidbasis – eine Übersicht

Als metallfreies Pendant zu Titan haben sich Keramikimplantate auf Zirkoniumdioxidbasis in den vergangenen Jahren als charmante Alternative im zahnärztlichen Sektor herauskristallisiert. Viele Anwender stehen dem nichtmetallischen Material aufgrund angeblich mangelnder mechanischer Stabilität sowie eines schnelleren Alterungsverhaltens kritisch gegenüber. Doch sind diese Vorurteile gerechtfertigt und könnte der weltweite Anteil keramischer Implantate in den nächsten Jahren weiter steigen? Dieser Beitrag vergleicht neueste Studien und gibt einen Überblick der Vor- und Nachteile von Implantaten auf Zirkoniumdioxidbasis.

verfasst von:
Univ.-Prof. Dr. med. Dr. med. dent. Ralf Smeets, Sandra Fuest, Martin Gosau, Tobias Vollkommer, Felix Blake, Carolin Stolzer, Michael Gahlert, Stefan Roehling
Gebiss mit starkem Verlust in der vertikalen Dimension durch kariöse Läsionen und Bruxismus

05.09.2021 | Restaurative Zahnmedizin | Fortbildung Zur Zeit gratis

Prothetische Rehabilitation

Grenzen der konservierenden Zahnheilkunde

Grenzen der konservierenden Zahnheilkunde: Bei starken Zahnhartsubstanzverlusten und abgesunkener Vertikaldimension kann nach Ermittlung der notwendigen Bisserhöhung, nach Testung der neuen Kieferrelation in der provisorischen Phase und nach Überführung der neuen Vertikalen in die definitive Versorgung eine Adaptation des stomatognathen Systems erreicht werden.

verfasst von:
Marie-Elise Jennes, Jeremias Hey, Florian Beuer
Zahnreihe frontal: parodontaler Attachmentverlust

16.08.2021 | Periimplantäre Erkrankungen | CME Zahnärztliche Fortbildung

Antibiotika in der Parodontitis- und Periimplantitistherapie

Grundlagen und Indikation systemischer Antibiotika

In diesem CME-Fortbildungsbeitrag geben wir einen Überblick auf das Haupterregerspektrum der Parodontitis und der Periimplantitis, sowie auf die Entstehung von parodontalen und periimplantären Entzündungen. Wir geben ebenfalls Hinweise zur richtigen Indikation der systemischen antibiotischen Therapie, sodass Sie die Therapie der Wahl in deren Dosierung korrekt anwenden können.

verfasst von:
M.Sc. Prof. Dr. D. Ziebolz, Dr. F. Fenske, Prof. Dr. Dr. B. Lethaus, Dr. Dr. S. Meyer, PD Dr. G. Schmalz
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23.07.2021 | Periimplantäre Erkrankungen | Fortbildung

Wahl des Implantatmaterials

Relevanz für das periimplantäre Gewebe

Jüngste Studienergebnisse zu Titan- und Keramikimplantaten zeigen, dass die Zusammensetzung des Implantatmaterials nicht nur von materialwissen-schaftlichem, sondern auch von klinisch-biologischem Interesse ist. Für die kritische Wahl des Implantatmaterials sind entsprechende Kenntnisse über die aktuell verfügbaren Implantatwerkstoffe eine Grundvoraussetzung.

verfasst von:
Christian Gross, Katja Nelson, Rainer Schmelzeisen, Tobias Fretwurst
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16.07.2021 | Restaurative Werkstoffkunde | zahnmedizin

Zirkonoxid-Implantate als Pfeiler eines Behandlungskonzeptes mit Weitblick

Die Zahnmedizin ist aufgrund der sehr variablen klinischen Situationen von einer hohen Komplexität geprägt. Es ist Aufgabe der Forschung, diese Komplexität durch die Entwicklung einfacher Behandlungskonzepte zu reduzieren. Die Mittel dazu kennen wir grundsätzlich, sie müssen sinnvoll eingesetzt und weiter optimiert werden. Nachfolgend stellen wir einige Elemente für ein einfaches und zukunftsweisendes Behandlungskonzept vor, das zu einem großen Teil chairside umgesetzt werden kann. Schwerpunktmäßig möchten wir auf die Bedeutung der Implantation eingehen, die durch den Wechsel von Titan zum Zirkonoxid als Implantatwerkstoff derzeit eine besonders spannende Entwicklung durchläuft.

verfasst von:
Prof. Dr. Jens Fischer, PD Dr. Nadja Rohr

10.06.2021 | Weichgewebschirurgie | Aus der Wissenschaft Zur Zeit gratis

Langzeiterfolg von Implantaten durch Weichgewebsmanagement

Klinische Studie zur Weichgewebsaugmentation: Erstmals ist es damit gelungen, periimplantäre Erkrankungen, Blutungen und die Sondierungstiefe zu vermindern.

verfasst von:
Prof. Dr. Dr. Dr. Felix Koch
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18.05.2021 | CAD und CAM | zahnmedizin Zur Zeit gratis

Oxidkeramik aus dem 3D-Drucker

Kaum ein Thema im Bereich der Zahnmedizin erweckt so viele Erwartungen, wie das der digitalen Zahnheilkunde. Tatsächlich stehen uns bereits seit Längerem CAD/CAM-Fräsverfahren zur Anfertigung von Zahnersatz in Labor und Praxis zur Verfügung. Doch auch die additiven Verfahren wie z. B. der 3D-Druck dringen zunehmend in alle Teilgebiete der Zahnheilkunde vor. Einen Blick auf dieses Verfahren wirft ein vor Kurzem im "The Journal of Prosthetic Dentistry" erschienener Artikel von Erstautorin Dr. Revilla-León.

verfasst von:
Dr. Alois Schmid
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10.05.2021 | Implantatprothetik | Fortbildung Zur Zeit gratis

Digitale Aspekte in der Implantatprothetik

Abformung, Gingiva-Former, Abutment-Gestaltung und vollkeramische Suprakonstruktion

Die Digitalisierung ist längst in der Zahnmedizin angekommen; ihr Einsatz kann jedoch auch risikobehaftet sein. Für die Implantatprothetik steht dagegen fest, dass diese Technologie mehr Chance als Risiko bedeutet. Dies betrifft insbesondere die Abformung, individuelle Gingiva-Former und Abutment-Gestaltung sowie vollkeramische Suprakonstruktionen.

verfasst von:
Axel Zöllner, Steffen Herzberg, Frank Löring, Dirk Langner

09.05.2021 | Implantologie | fortbildung

Implantate im parodontal vorgeschädigten Gebiss

Bei der implantologischen Versorgung von Patienten mit parodontal vorgeschädigter Gebisssituation sind aufgrund der gesteigerten Prävalenz biologischer Komplikationen maßgebliche Risikofaktoren bei der Planung und Therapie zu berücksichtigen – unabhängig davon, ob diese in der Vergangenheit, Gegenwart oder in der Zukunft liegen. In diesem CME-Fortbildungsbeitrag stellen wir anhand einiger Fallbeispiele die Grundprinzipien einer synoptischen Behandlungsplanung unter Betrachtung der Grunderkrankung Parodontitis, den biologischen Folgen für den Patienten und der Vermeidung von Risikofaktoren für eine langfristig erfolgreiche implantologische Rehabilitation dar.

verfasst von:
Dr. Philip L. Keeve, Dr. Tobias Conrad

26.04.2021 | Restaurative Zahnmedizin | CME

Zahnärztliche Therapie im Alter – Wann ist was indiziert?

In den vergangenen Jahren hat sich die Mundgesundheit von Senioren verbessert; immer mehr Senioren erhalten ihre natürlichen Zähne bis ins hohe Lebensalter. Dennoch ist die Prävalenz oraler Erkrankungen bei Senioren sehr hoch und ein ernst zu …

verfasst von:
Prof. (apl.) Dr. med. dent. Andreas Zenthöfer, Prof. em. Dr. med. Johannes Schröder, Prof. Dr. med. dent. Peter Rammelsberg, PD Dr. med. dent. Anna-Luisa Klotz
Nichterhaltungswürdiger Zahn 46: Dekapitation und Implantatinsertion

13.04.2021 | Implantologie | Fortbildung

Sofortimplantation in der Molarenregion

Die Sofortimplantation spielt bislang in der Molarenregion, zumindest in einer Einzelzahnsituation, eine untergeordnete Rolle. Aus Patientensicht sprechen jedoch die hiermit verbundene Reduktion der Behandlungsdauer und chirurgischen Eingriffe für diese Therapieoption. Allerdings muss der Behandler entscheidende Voraussetzungen und Risiken beachten, über die wir in diesem CME-Kurs aufklären.

verfasst von:
Kawe Sagheb, Stefan Wentaschek, Keyvan Sagheb
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13.04.2021 | Parodontologie | Fortbildung Zur Zeit gratis

Regenerative Parodontalchirurgie in der Praxis

Ziel der regenerativen Parodontalchirurgie ist es, die beeinträchtigte Funktion und Struktur des Parodonts wiederherzustellen. Zahlreiche Faktoren auf Patienten- und Defektebene beeinflussen neben der Erfahrung des Operateurs das Ergebnis. Diese sind für jeden Patienten zu eruieren und im Sinne einer personalisierten Versorgung in das Therapiekonzept einzubeziehen.

verfasst von:
Dr. Sebastian Becher

05.03.2021 | Implantologie | zahnmedizin Zur Zeit gratis

Was bringen autogene Knochenspäne?

Guided Bone Regeneration(GBR)-Verfahren stellen in der oralen Implantologie etablierte und unverzichtbare Techniken dar, um verlorengegangenen periimplantären Knochen zu augmentieren. Ob hierbei eine Kombination aus autogenen Knochenspänen und xenogenem Knochenersatzmaterial nötig ist, ist Gegenstand der aktuellen wissenschaftlichen Debatte - so auch in einer im Januar 2020 im Journal of Clinical Periodontology erschienenen Studie. Darin wird die kombinierte Verwendung autogener Knochenspäne und boviner Knochenersatzmaterialien mit der alleinigen Anwendung eines Xenotransplantates hinsichtlich der Ausprägung knöcherner Dehiszenzen nach Implantatinsertion verglichen.

verfasst von:
Dr. Sophia Lindner
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11.01.2021 | Bisphosphonate | fortbildung

CME: Auf gute Zusammenarbeit!

Fachübergreifende Betreuung von Patienten unter Antiresorptiva

Die Anwendung von Antiresorptiva, zu denen die Gruppe der Bisphosphonate und der monoklonale Antikörper Denosumab gehören, können zu einer Antiresorptiva-assoziierten Kiefernekrose mit relevanten funktionellen Einschränkungen und einer Minderung der mundbezogenen Lebensqualität führen. Wir geben Ihnen in diese CME-Fortbildungsbeitrag ein Update zum AGSMO-Laufzettel "Konsil von antiresorptiver Therapie des Knochens" als Tool für eine optimale Zusammenarbeit zwischen den Fachärzten.

verfasst von:
Dr. Matthias Gielisch, PD Dr. Dr. Eik Schiegnitz, Prof. Dr. Knut A. Grötz
Zahnarzt mit Lupenbrille bei der Operation

07.12.2020 | Implantologie | Aus der Wissenschaft Zur Zeit gratis

Der konventionellen Technik überlegen?

Piezochirurgische Implantatbettaufbereitung: Die Piezochirurgie wird in der Implantologie seit einiger Zeit zur Präparation eines Implantatbettes eingesetzt. Ist sie der konventionellen Implantatbettaufbereitung per Bohrer überlegen?

verfasst von:
Felix Koch
Frau bei zahnärztlicher Behandlung mit Laser

07.12.2020 | Periimplantäre Erkrankungen | Fortbildung Zur Zeit gratis

Laser-Einsatz in der Therapie periimplantärer Läsionen

Unbehandelt führt eine periimplantäre Erkrankung zum Verlust des betroffenen oralen Implantats und der Suprakonstruktion. Im Fokus der Therapie periimplantärer Läsionen stehen die Reinigung und Dekontamination keimbesiedelter Implantatoberflächen. Hierbei spielt Laser-Licht eine wichtige Rolle.

verfasst von:
Georg Bach

03.11.2020 | Implantologie | Fortbildung

Ethische Herausforderungen in der Implantologie

Die Zahl der Implantationen ist in den letzten Jahren nachhaltig gestiegen. Dies konfrontiert jeden Behandelnden auch mit ethischen Problemen wie Zugangs- und Versorgungsgerechtigkeit, Verantwortlichkeiten und Verantwortungsübernahme, Fragen der klinischen Evidenz, von Komplikationen und Spätfolgen sowie potenzieller Über- und Fehltherapie. Eine lesenswerte Zusammenfassung in diesem CME-Kurs.

verfasst von:
Dominik Groß, Karin Groß, Taskin Tuna, Mathias Schmidt
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05.10.2020 | Implantologie | Fortbildung Zur Zeit gratis

Minimalinvasive implantologische Versorgung antikoagulierter Patienten

In Deutschland nimmt etwa eine Million Menschen - meistens langfristig - orale Antikoagulanzien ein. Im Rahmen einer implantologischen Versorgung sind daher die gründliche Anamnese, die individuelle Risikostratifizierung sowie die sorgfältige Therapieplanung und -durchführung besonders wichtig, um sowohl das kardiovaskuläre als auch das Blutungsrisiko dieser Patienten so gering wie möglich zu halten.

verfasst von:
Peer Kämmerer, Ingo Buttchereit

11.08.2020 | Laserzahnheilkunde | CME Zahnärztliche Fortbildung

Grundlagen der Laserzahnheilkunde

Zunehmend werden Lasersysteme in der Zahnmedizin eingesetzt. Indikationen bestehen in der Kariesdiagnostik, aber auch bei therapeutischen Maßnahmen in der Endodontie, der Parodontologie, der Zahnhartsubstanzbearbeitung und in der Weichgewebschirurgie. Für medizinische Anwendungen sind die Monochromasie und die hohen Energie- und Leistungsdichten von Bedeutung. Zur Nutzung von Lasersystemen müssen immer die passenden Betriebsparameter, wie die emittierte Wellenlänge, gewählt und die Gewebeeigenschaften berücksichtigt werden. Wir vermitteln Ihnen in diesem CME-Beitrag die entsprechenden Grundlagen.

verfasst von:
PD Dr. rer. nat. J. Meister
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20.07.2020 | Periimplantäre Erkrankungen | Aus der Wissenschaft Zur Zeit gratis

Therapie mit Hilfe einer elektrolytischen Reinigung

Bei immer mehr inserierten Implantaten steigt auch die Häufigkeit einer Periimplantitis. Weltweit könnten rund 100 Millionen Implantate eine Periimplantitis zeigen. Bei schüsselförmigen Knochendefekten und einem freiliegenden Gewinde kann selbst mit Hilfe einer optimalen Mundhygiene keine Restitutio ad integrum erwartet werden.

verfasst von:
Felix P. Koch

14.07.2020 | Weichgewebschirurgie | fortbildung

Nahtmaterial und Nahttechniken

In der Chirurgie ist die Naht nach erfolgreich durchgeführter Operation entscheidend für Wundheilung und Ästhetik. Nahttechnik und Nahtmaterial beeinflussen die Wundheilung immens, sodass die physikalischen, chemischen und werkstoffkundlichen Eigenschaften des Nahtmaterials, die gewählte Nahttechnik sowie deren korrekte Anwendung, die wir in diesem CME-Beitrag vorstellen, zu den Grundkenntnissen eines jeden Chirurgen gehören sollten.

verfasst von:
Dr. Dirk Elvers
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14.07.2020 | Implantologie | zahnmedizin Zur Zeit gratis

S3-Leitlinie Zahnimplantate bei Diabetes mellitus kurz und knapp

Durch die hohe Prävalenz des Diabetes mellitus und der immer älter werdenden Gesellschaft rückt diese Erkrankung immer mehr in den Mittelpunkt der alltäglichen zahnärztlichen Behandlung. Aufgrund bedeutender Risikofaktoren galt die Implantatversorgung von Diabetespatienten früher als problematisch bzw. kontraindiziert. Um hier für mehr Klarheit zu sorgen, haben die Deutsche Gesellschaft für Implantologie (DGI) sowie die Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) eine entsprechende Leitlinie verfasst.

verfasst von:
Dr. Julia Malik
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08.06.2020 | Parodontologie | Fortbildung

Neues Wissen aus der Parodontologie

Journal Club. Die Annahme gesundheitsfördernder Wirkungen von Probiotika führt aktuell zu Überlegungen, das Konzept der antiinfektiösen Parodontitistherapie entsprechend zu erweitern. Während die Nachsorge seit Langem geübte Praxis in der Parodontitistherapie ist, wecken nun auch Nachsorgeprogramme zur Vermeidung entzündlicher periimplantärer Erkrankungen wachsendes Interesse.

verfasst von:
Daniela Hoedke

08.06.2020 | Implantatprothetik | Fortbildung

Digitaler Workflow in der festsitzenden Implantatprothetik

Möglichkeiten und Grenzen

Bei der Herstellung von festsitzendem implantatgetragenem Zahnersatz bietet der digitale Workflow eine Alternative zu dem auf konventioneller Abformung basierten Vorgehen. Speziell der modellfreie digitale Workflow wird gern als schneller, praktischer, komfortabler und effizienter gepriesen. Wir zeigen Ihnen in diesem CME-Kurs neben seinen Möglichkeiten auch Grenzen und potenzielle Stolpersteine.

verfasst von:
Frank Bischof, Urs Brägger, Samir Abou-Ayash

16.04.2020 | Implantologie | CME

Ethische Herausforderungen in der Implantologie

In der Zahn‑, Mund- und Kieferheilkunde sind Implantate längst unentbehrlich geworden. Die dentale Implantologie hat dazu beigetragen, dass die vollständige „Zahnlosigkeit“ seltener bzw. später auftritt. Zugleich hat sie die therapeutischen Möglichkeiten deutlich erweitert und vielfach auch vereinfacht. Wie bei jeder therapeutische Option existieren jedoch Grenzen und Fallstricke – Aspekte, die in diesem CME-Fortbildungsbeitrag einer ethischen Analyse unterzogen werden.

verfasst von:
Prof. Dr. Dr. Dr. D. Groß, K. Groß, T. Tuna, M. Schmidt

09.04.2020 | Augmentation | CME Zahnärztliche Fortbildung

Autologer Gewebeersatz – wann ist er Goldstandard?

Autologe Transplantate sind sowohl für die Knochen- als auch für die Weichteilaugmentation die erste Wahl, allerdings mit Entnahmetrauma verbunden. Dieser CME-Fortbildungsbeitrag zeigt Ihnen die jeweils vier Indikationen von Knochenaugmentationen und Weichgewebsaugmentationen auf. Außerdem unterstützt er Sie bei der Wahl zur Verwendung autologer Transplantate gegenüber Fremdmaterialien und erläutert Risiken und Nutzen letzterer.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Dr. med. dent. H. Terheyden

02.04.2020 | Guided Tissue Regeneration | CME Zahnärztliche Fortbildung

Gesteuerte Geweberegeneration (GTR) – Alternativen zum autologen Knochen?

In diesem CME-Fortbildungsbeitrag betrachten wir für Sie die aktuell zwei unterschiedliche Strömungen im Bereich der Knochenersatzmaterialien (KEM): zum einen nicht bzw. sehr langsam resorbierende KEM mit hoher Volumenstabilität und zum anderen KEM mit höherer Substitutionsrate und ggf. geringerer Volumenstabilität. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem Einsatz für die gesteuerte Geweberegeneration.

verfasst von:
Dr. K. Fischer

02.04.2020 | Augmentation | CME Zahnärztliche Fortbildung

Wachstumsfaktoren und Knochenersatzmaterialien

Knochenersatzmaterialien gestern, heute und morgen

Knochenersatzmaterialien (KEM) sind ein wesentlicher Bestandteil moderner regenerativer Konzepte des knöchernen Alveolarkamms. In diesem CME-Fortbildungsbeitrag erfahren Sie, wie sich aktuelle Knochenersatzmaterialien einteilen lassen. Sie erarbeiten die Unterschiede der einzelnen Materialen und deren Anforderungen im Hinblick auf Herstellung und Anwendung im Zusammenhang mit notwendigen Wachstumsfaktoren.

verfasst von:
Dr. med. Dr. med. dent. A. Pabst, PD Dr. med. Dr. med. dent. P. W. Kämmerer

24.03.2020 | Augmentation | CME Zahnärztliche Fortbildung

Autologes „platelet-rich fibrin“ zur Unterstützung von Hart- und Weichgewebsheilung

Blutkonzentrate, insbesondere das plättchenreiche Fibrin, („platelet-rich fibrin“, PRF), gewinnen zunehmend an Bedeutung in der regenerativen Medizin und Zahnmedizin. In diesem CME-Kurs beschäftigen Sie sich mit der Zusammensetzung und Bioaktivität unterschiedlicher Blutkonzentrate und erhalten Informationen über deren Herstellung sowie den klinischen Einsatz.

verfasst von:
Prof. Dr. mult. S. Ghanaati, S. Al-Maawi
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12.03.2020 | Implantologie | fortbildung

CME: Implantatplanung im digitalen Zeitalter

Die Möglichkeiten der digitalen Behandlungsplanung in der Zahnmedizin und insbesondere der zahnärztlichen Implantatprothetik haben sich in den letzten Jahren fortwährend verbessert. Der Kliniker wird heute mit einem großen Angebot konfrontiert. Wo aber liegen die Vorteile, und wie hoch ist die Genauigkeit gegenüber dem erlernten, konventionellen Vorgehen? In diesem CME-Fortbildungsbeitrag zeigen wir Ihnen einen digitalen Workflow der Implantatplanung mit präoperativer Fertigung eines Sofortprovisoriums anhand eines Patientenbeispiels.

verfasst von:
Dr. Maren Soetebeer, Louisa Mewes, Robert Nicic, PD Dr. Benedikt Spies

23.01.2020 | Ästhetische Zone | CME Zahnärztliche Fortbildung

Nichtchirurgische Behandlung von periimplantären Entzündungen

Periimplantäre Erkrankungen sind biofilmbedingte entzündliche Reaktionen, bei denen es zu einem Abbau des periimplantären Gewebes kommt. In diesem CME-Kurs stellen wir Ihnen die wissenschaftliche Datenlage zur nichtchirurgischen Therapie der Mukositis und der Periimplantitis vor, sodass Sie hinsichtlich der Risikofaktoren und der Diagnosestellung auf dem aktuellen Stand sind.

verfasst von:
PD Dr. med. dent. R. Cosgarea, K. Jepsen, S. Jepsen, A. Sculean

21.01.2020 | Implantologie | CME Zahnärztliche Fortbildung

Implantate im parodontal vorgeschädigten Gebiss – Risiken und Konsequenzen

Dieser CME-Kurs erläutert die Grundprinzipien einer synoptischen Behandlungsplanung unter Betrachtung der Grunderkrankung Parodontitis, den biologischen Folgen für den Patienten und der Vermeidung von Risikofaktoren für eine langfristig erfolgreiche implantologische Rehabilitation. Somit erhalten Sie einen Überblick über Risikofaktoren und eine Handlungsempfehlung für ein verbessertes implantologisches Langzeitergebnis bei Parodontitispatienten.

verfasst von:
M.Sc. Dr. P. L. Keeve, Dr. T. Conrad

21.01.2020 | Augmentation | CME Zahnärztliche Fortbildung

Chirurgische Therapie der Periimplantitis

In diesem CME-Fortbildungsbeitrag erläutern wir die Grundprinzipien der chirurgischen Therapie einer Periimplantitis. Sie bekommen einen Einblick in die verschiedenen chirurgischen Verfahren und wissen so, wann eine chirurgische Therapie indiziert ist und welche Aufklärungspunkte es zu beachten gilt.

verfasst von:
Dr. A. Begić, K. Obreja, A. Ramanauskaite, F. Schwarz

21.01.2020 | Ästhetische Zone | CME Zahnärztliche Fortbildung

Periimplantäre Mukositis und Periimplantitis – von der reversiblen Entzündung des Weichgewebes zum irreversiblen Knochenverlust

Im klinischen Umgang mit Implantatrekonstruktionen ist das Verständnis der morphologischen Besonderheiten des periimplantären Gewebes bedeutsam, um periimplantäre Erkrankungen zu vermeiden. Mit diesem CME-Kurs stellen wir Ihnen die Ursachen und Risikofaktoren von periimplantären Erkrankungen vor. Sie erhalten so aktuelle Informationen zu diagnostischen Mitteln und Maßnahmen zur Prävention.

verfasst von:
PhD Prof. Dr. med. dent. N. U. Zitzmann, med. dent. B. Zeller
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14.01.2020 | Implantologie | zahnmedizin

S3-Leitlinien Periimplantäre Erkrankungen: Entscheidungshilfe für den Praktiker

Periimplantäre Mukositis und Periimplantitis stellen in der heutigen Praxis eine nicht seltene Herausforderung dar. In der Literatur spricht man von 43 % Mukositis und 22 % Periimplantitis, bezogen auf alle eingeschlossenen Implantate. Betrachtet man die Anzahl der Implantationen in Deutschland, macht es auch für den Allgemeinzahnarzt Sinn, sich damit intensiv auseinanderzusetzen.

verfasst von:
Alex Solderer

05.12.2019 | Weichgewebschirurgie | fortbildung

Behandlung von Rezessionen an Zahn und Implantat

Zwei aktuelle klinische Konzepte

Gingivale Rezessionen oder Weichgewebsdefekte an Zahnimplantaten können die Ästhetik und die Durchführung einer individuellen Plaque-Kontrolle beeinträchtigen, was zu einer Entzündung des periimplantären Gewebes führen kann. Um vorhersagbare Therapien nicht zu einer Herausforderung werden zu lassen, stellen wir in diesem CME-Fortbildungsbeitrag aktuelle Klassifikationen und Techniken vor.

verfasst von:
Raluca Cosgarea, Anton Sculean

17.10.2019 | Weichgewebschirurgie | CME Zahnärztliche Fortbildung

Lokale Antifibrinolytika zur Anwendung im Mund

In den letzten Jahren ist die Tranexamsäure als lokal anwendbares Antifibrinolytikum auch in Deutschland auf ein steigendes Interesse gestoßen. Wir zeigen in diesem CME-Kurs die klinischen und pharmakologischen Eigenschaften von Tranexamsäure auf und geben Ihnen Informationen zur Indikation einer lokalen Tranexamsäuretherapie sowie zur Durchführung einer sicheren klinischen Anwendung,

verfasst von:
Dr. med. Dr. med. dent. D. Schneider, Dr. med. Dr. med. dent. J. Kröplin, PD Dr. med. Dr. med. dent. P. W. Kämmerer

17.10.2019 | Weichgewebschirurgie | CME Zahnärztliche Fortbildung

Grundlagen der Hämostase

Die Hämostase (Blutstillung) ist ein lebenswichtiger Prozess, der im Fall von Verletzungen Blutungen zum Stehen bringt. In dieser CME-Fortbildung zeigen wir Ihnen die relevanten Komponenten der Hämostase sowie deren primären Ablauf auf. Außerdem erfahren Sie, welche gerinnungshemmenden Faktoren es gibt und wie die Fibrinolyse abläuft.

verfasst von:
Dr. med. M. Kull

17.10.2019 | Weichgewebschirurgie | CME Zahnärztliche Fortbildung

Hereditäre Blutgerinnungsstörungen – zahnärztlich-chirurgisches Management

Mit diesem CME-Kurs vermitteln wir Ihnen grundlegende Kenntnisse zur Inzidenz, Pathologie und Behandlung der 3 häufigsten hereditären Gerinnungsstörungen. Außerdem erhalten Sie einen Einblick in anamnestische und klinischen Aspekte in Verbindung mit okkulten Störungen der Hämostase und wissen, wie sie im Notfall einem „Bluter“ helfen.

verfasst von:
Dr. med. dent. M. Burwinkel

15.10.2019 | Weichgewebschirurgie | CME Zahnärztliche Fortbildung

Zahnärztlich-chirurgisches Vorgehen bei Patienten unter oraler Blutgerinnungshemmung

Allgemein birgt jeder zahnärztlich-chirurgische Eingriff ein immanentes Blutungs- und Nachblutungsrisiko. Hierneben stellen Patienten unter oraler Antikoagulation / Thrombozytenaggregationshemmung eine gesonderte Risikogruppe mit einem überdurchschnittlich erhöhten intraoperativen Blutungs- und postoperativen Nachblutungsrisiko dar, das es zu kontrollieren gilt. Mit diesem CME-Kurs geben wir Ihnen aktuelle Informationen zu Anamnese, präoperativer Planung und postoperativem Vorgehen an die Hand.

verfasst von:
Dr. med. Dr. med. dent. D. G. E. Thiem, P. W. Kämmerer

09.09.2019 | Ästhetische Zone | fortbildung

Minimalinvasive Implantatchirurgie in der ästhetischen Zone

Klinisches Fallbeispiel

Zahnmedizinische Patienten haben in der heutigen Zeit sehr hohe Ansprüche vor allem im ästhetischen Bereich. Wir stellen Ihnen in diesem CME-Kurs eine Kasuistik vor, bei der nach Extraktion eines nichterhaltungswürdigen, mittleren Schneidezahns die ästhetisch ansprechende Oberkieferfront durch eine sofortige Implantatversorgung und Konturierung des Weichgewebes mithilfe eines Bindegewebstransplantats wiederhergestellt wurde.

verfasst von:
Paul Leonhard Schuh, Christian Maischberger, Hannes Wachtel

05.09.2019 | Ästhetische Zahnmedizin | fortbildung

"Think pink"

"Tissue design" um das Implantat in der ästhetischen Zone

Mit dem Thema "tissue design" gibt der vorliegende Beitrag einen Überblick über die Faktoren, die die Ästhetik bei Implantationen in der ästhetischen Zone beeinflussen. Der Fokus liegt auf der Gestaltung der zukünftigen Weichgewebssituation um die geplante Restauration. Es wird aufgezeigt, welche Faktoren berücksichtigt werden müssen und welche Planungsschritte notwendig sind. Zur Veranschaulichung wird abschließend ein entsprechender Behandlungsfall vorgestellt.

verfasst von:
Benedikt Topoll, Paul Leonhard Schuh, Bastian Wagner

05.09.2019 | Implantologie | Aus der Wissenschaft

Gibt es Unterschiede bei natürlichen Zähnen und Implantaten?

Individuelle Prädisposition und Bakterienbesiedelung beeinflussen die Periim plantitis . Seit vielen Jahren ist die bakterielle Besiedelung der Zahnwurzeln als maßgeblicher Faktor bei der Entstehung der Parodontitis gekannt. Neben der mikrobiellen …

verfasst von:
Felix P. Koch

28.05.2019 | Wunden und Weichteilverletzungen | CME

Wundmanagement – Biologie und Störung der Wundheilung

Die Wundheilung zählt zu den komplexesten biologischen Prozessen im Organismus. Sie läuft in drei aufeinanderfolgenden Stadien ab: der exsudativen, der proliferativen und der reparativen Phase. Zum besseren Verständnis neuer Therapieansätze ist es …

verfasst von:
Dr. med. C. Seebauer, C. Lucas, S. Kindler, H.-R. Metelmann
Knochenersatzmaterialien Entscheidungsfindung im klinischen Alltag

10.04.2019 | MKG-Chirurgie | fortbildung

Knochenersatzmaterialien: Entscheidungsfindung im klinischen Alltag

Knochenersatzmaterialien erfreuen sich in der augmentativen und regenerativen Oralchirurgie gegenüber autogenen Knochentransplantaten zunehmender Beliebtheit. Neben der Vermeidung der teils erheblichen Entnahmemorbidität ist dies auf die Vorhersagbarkeit des Heilungsprozesses zurückzuführen. Darüber hinaus hat die computerassistierte Fertigung individueller Knochenblöcke längst Einzug in den klinischen Alltag gehalten.

verfasst von:
Simon Burg, Ralf Smeets, Martin Gosau, Elika Madani

26.02.2019 | Sinuslift | Praxismanagement

ANATOMIE FÜR DIE ORALE IMPLANTOLOGIE

Rezension. Im Quintessenz-Verlag ist aktuell das großformatige Fachbuch mit dem etwas sperrigen Titel „Chirurgische und radiologische Anatomie für die orale Implantologie“ erschienen. Es handelt sich um die deutsche Fassung der Originalausgabe …

verfasst von:
M.A. Dr. Dr. Hans Ulrich Brauer

28.01.2019 | Computergestützte Zahnheilkunde | Fortbildung

3D-Planung in der Implantologie

MYTHOS ODER MUST?

In der Zahnmedizin gewinnt die 3D-Bildgebung mithilfe der dentalen Volumentomographie immer mehr Bedeutung. Der Zahnarzt von heute sollte sowohl die Möglichkeiten der digitalen Implantatplanung sowie gängige Methoden der statisch geführten Implantatchirurgie kennen als auch ihren Nutzen kritisch einschätzen können. Dieser CME-Kurs unterstützt Sie Ihnen dabei.

verfasst von:
Prof. Dr. Sven Reich
Neuer Inhalt

01.01.2019 | Implantologie | Fortbildung

Sofortimplantation und Sofortversorgung

FALLBERICHT

Überleben ist alles? Bei Implantaten im ästhetisch kritischen Bereich gilt dies heutzutage nicht mehr. Dieser Fallbericht eines 21-jährigen Patienten mit Frontzahnfraktur zeigt ein gelungenes einzeitiges Verfahren mit Sofortversorgung in der ästhetischen Zone.

verfasst von:
Prof. Dr. Stefan Fickl
Neuer Inhalt

27.11.2018 | Zahnprothetik | Fortbildung

Moderne Keramiken klassisch zementiert


Eine Biegefestigkeit <350 MPa erfordert die adhäsive Befestigung vollkeramischer Restaurationen. Für Hochleistungskeramiken kann die konventionelle Zementierung vorteilhaft sein. Nicht alle Zemente sind aber für alle keramischen Werkstoffe gleichermaßen geeignet; hier ist individuell und mit werkstoffkundlichem Fachwissen zu entscheiden, das wir Ihnen durch diesen CME-Kurs anbieten.

verfasst von:
PD Dr. Matthias Rödiger, PD Dr. Sven Rinke, Prof. Dr. Ralf Bürgers

18.10.2018 | Weichgewebschirurgie | CME Zahnärztliche Fortbildung

Chirurgische Grundlagen – Instrumente, Schnittführung, Lappendesign

Zum Erhalt und zur Wiederherstellung der Kaukraft bis ins hohe Alter gewinnen chirurgische Maßnahmen, wie z. B. dentale Implantationen, mehr und mehr an Bedeutung. Die geeignete Wahl der Schnittführung sowie der Lappenbildung, eine atraumatische Technik und der richtige Zugangsweg können zu einer Verkürzung der Operationszeit und Reduktion des Wundinfektionsrisikos führen. Dieser CME-Kurs bietet Ihnen eine Übersicht über Grundlagen der Schnittführung und Lappenbildung bei den wichtigsten oralchirurgischen Eingriffen.

verfasst von:
Univ.-Prof. Dr. med. Dr. med. dent. R. Smeets, A. Henningsen, E. Madani

01.10.2018 | MKG-Chirurgie | CME

Wundmanagement – Biologie und Störung der Wundheilung

Die Wundheilung zählt zu den komplexesten biologischen Prozessen im Organismus. Sie läuft in drei aufeinanderfolgenden Stadien ab: der exsudativen, der proliferativen und der reparativen Phase. Zum besseren Verständnis neuer Therapieansätze ist es erforderlich, die Grundzüge dieser Abläufe zu kennen. Daher erläutern wir Ihnen in diesem CME-Kurs die grundlegenden Prinzipien der Wundheilung und der Störfaktoren.

verfasst von:
Dr. med. C. Seebauer, C. Lucas, S. Kindler, H.-R. Metelmann

17.09.2018 | Allgemeine Zahnheilkunde | CME Zahnärztliche Fortbildung

Nahtmaterial und Nahttechniken

In der Chirurgie ist die Naht nach erfolgreich durchgeführter Operation entscheidend für Wundheilung und Ästhetik. Sie hat die Aufgabe, die Wundränder bis zur Ausbildung stabiler Wundverhältnisse zu fixieren und Dehiszenzen vorzubeugen. Wir stellen Ihnen Grundlagen der Wundheilung, Nahtmaterialien und chirurgische Nahttechniken für den Praxisalltag vor.

verfasst von:
Dr. med. dent. D. Elvers, H. Schmidt

14.06.2018 | Augmentation | fortbildung

CME: Implantatversorgung des zahnlosen atrophierten Kiefers

Sowohl der zahnlose atrophierte Ober- als auch Unterkiefer stellen schwierigste Indikationsbereiche für dentale Implantate dar. Wir stellen Ihnen in diesem CME-Kurs eine Auswahl an Augmentationskonzepten vor, sodass Sie bei herausnehmbaren und festsitzenden Versorgungskonzepten Ihre Patienten umfassend bezüglich der Implantation und etwaiger Risikofaktoren beraten können.

26.04.2018 | Sinuslift | Leitthema

Sinusbodenelevation

Der Sinus maxillaris ist ein luftgefüllter, mit Epithel ausgekleideter Hohlraum des Oberkieferknochens in Form einer 4-seitigen Pyramide mit Basis zur lateralen Nasenwand. Der Sinus kann durch Septen unterteilt sein [ 10 ] und kommuniziert …

verfasst von:
Dr. K. Dawirs, Prof. Dr. Dr. S. Haßfeld

10.04.2018 | Restaurative Werkstoffkunde | CME Zahnärztliche Fortbildung

Knochenersatzmaterialien

Knochenersatzmaterialien (KEM) dienen dem Aufbau von umfangreichen Knochensubstanzverlusten. In diesem CME-Kurs geben wir Ihnen ein Update zu den verschiedenen KEM, deren Eigenschaften sowie Vor- und Nachteilen. Außerdem erhalten Sie kompakte Informationen zu Herstellungsverfahren und Anwendung in der Praxis.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Dr. med. dent. R. Smeets, S. Arnhold, A. Henningsen, O. Jung, M. Barbeck, R. Schnettler, S. Wenisch

26.03.2018 | Implantatprothetik | Fortbildung

Digitale Implantationsplanung und navigierte Implantation

HYPE ODER SINNVOLLE ZUKUNFTSTECHNOLOGIE?

In der moderne Implantologie und Implantatprothetik sind auch digitale Implantationsplanung und navigierte Implantation ein wichtiges Thema. Mit Hilfe dieses CME-Kurses können Sie die Vorteile der digitalen Implantationsplanung erläutern sowie mögliche Fehlerquellen erkennen. Wir beschreiben für Sie den Workflow von der Planung bis zur navigierten Implantation damit Sie Relevanz und Nutzen für Ihre eigene zahnärztliche Praxis einschätzen können.

verfasst von:
M.Sc. Dr. O. Schubert, J. Schweiger, J. -F. Güth

14.02.2018 | Restaurative Werkstoffkunde | CME Zahnärztliche Fortbildung

CME: Moderne Werkstoffe in der Prothetik

Die Auswahl an modernen, besonders auch zahnfarbenen Werkstoffvarianten in der zahnärztlichen Prothetik hat sich in den letzten Jahren enorm erweitert. In diesem CME-Kurs erhalten Sie Basiswissen zur digitalen Fertigung. Außerdem erhalten Sie Informationen über materialspezifische Grundlagen, sodass Sie die aktuellen Materialien für die klinische Anwendung einordnen können.

verfasst von:
Prof. Dr. M. Rosentritt, V. Preis

29.01.2018 | Implantologie | Fortbildung

Kurze Implantate vs. Augmentation

Der Einsatz kurzer Implantate als Alternative zum präimplantologischen Knochenaufbau gewinnt zunehmend an Akzeptanz. In dieser CME-Fortbildung zeigen wir Vor- und Nachteile aktueller Knochenaugmentationsmethoden auf. Außerdem erhalten Sie einen Überblick zur aktuellen Studienlage bezüglich des Einsatzes kurzer Implantate.

verfasst von:
Dr. Dr. Michael Dau, MA, FEBOMFS PD Dr. Dr. Dr. Peer W. Kämmerer

27.11.2017 | Prophylaxe | Aus der Wissenschaft

Endokarditisprophylaxe in der Zahnmedizin

Risiko und Nutzen. Die Endokarditis stellt eine schwerwiegende Erkrankung in Deutschland dar, die mit einer Häufigkeit von fünf bis sieben Fällen auf 100.000 Einwohner auftritt und nicht selten zum Tod führen kann. Die für die Erkrankung …

verfasst von:
PROF. DR. DR. Felix Koch

27.10.2017 | Allgemeine Zahnheilkunde | Fortbildung

Kompromittierter Patient in der Oralchirurgie

Die Zahl kompromittierter Patienten in der Zahnmedizin wächst stetig. Der Wunsch nach oraler Rehabilitation bis ins hohe Alter bedingt, dass die Oralchirurgie auch für diese Menschen möglich sein muss. Nach Bearbeitung dieser CME-Fortbildung können Sie eine Risikostratifizierung vornehmen sowie Störgrößen bei der Behandlung oralchirurgischer Patienten erkennen und erfolgreich ausschließen.

verfasst von:
M.A., FEBOMFS PD Dr. Dr. Dr. Thomas Ziebart, A. Ehl, U. Graf-Balun, M. Ayna, F. Halling

24.10.2017 | Digitale Volumentomographie | Leitthema

Mehr Sicherheit in der geführten Implantologie

Planung und Navigation

Vor oraler Rehabilitation durch implantatgetragenen Zahnersatz wird inzwischen regelhaft ein digitales Volumentomogramm (DVT) angefertigt, anhand dessen das Knochenangebot dreidimensional bewertet werden kann. Nach dem Konzept des „backward …

verfasst von:
Prof. Dr. med. Dr. med. dent. R. Smeets, L. Matthies, S. Kühl, D. Grubeanu, M. Payer, W. Zechner, B. Beck-Broichsitter, M. Heiland

09.10.2017 | MKG-Chirurgie | Leitthema

Virtuelle Techniken in der Traumatologie

Analyse, Planung, Umsetzung und Qualitätskontrolle

In der Analysephase soll die zugrunde liegende, in diesem Falle posttraumatische Deformität, verstanden werden. Hierzu ist neben einer ausführlichen klinischen MKG-chirurgischen Untersuchung des Patienten die dezidierte Analyse des …

verfasst von:
Dr. Dr. R. M. Zimmerer, J. Dittmann, N.-C. Gellrich

06.06.2017 | Sinuslift | fortbildung

Kurze Implantate vs. Augmentation

Update

Der Einsatz kurzer Implantate als Alternative zum präimplantologischen Knochenaufbau gewinnt zunehmend an Akzeptanz. Laut derzeitiger Definition handelt es sich hierbei um Implantate mit einer vorgesehenen Länge im Knochen ≤8 mm. Früher wurde …

verfasst von:
Dr. Dr. Michael Dau, MA, FEBOMFS PD Dr. Dr. Peer W. Kämmerer

30.04.2016 | Sinuslift | fortbildung

Knochenersatzmaterialien

Übersicht und aktuelle Empfehlungen

Knochenersatzmaterialien (KEM) stellen in der zahnärztlichen und kieferchirurgischen Praxis bei Patienten mit defizitärem Knochenangebot ein probates Therapiemittel dar, um eine nachfolgende implantologische oder prothetische Versorgung zu …

verfasst von:
Prof. Dr. Dr. R. Smeets, H. Hanken, B. Beck-Broichsitter, A. Gröbe, C. Precht, M. Heiland, O. Jung

01.02.2016 | Sinuslift | Leitthema

Sinusbodenelevation

Der Sinus maxillaris ist ein luftgefüllter, mit Epithel ausgekleideter Hohlraum des Oberkieferknochens in Form einer 4-seitigen Pyramide mit Basis zur lateralen Nasenwand. Der Sinus kann durch Septen unterteilt sein [ 9 ] und kommuniziert …

verfasst von:
Dr. K. Dawirs, Prof. Dr. Dr. S. Haßfeld

Implantologie in der DGI e.Academy

Die wichtigsten Grundlagenfortbildungen in der Implantologie. Jetzt 8 Module (16 Tutorials) online verfügbar, begleitend zum Curriculum Implantologie.

  • 09.09.2022 | Mammakarzinom | Literatur kompakt

    Bisphosphonat bei Hormonrezeptor-positivem Brustkrebs

    In der Studie TEAM-IIB wurde eine adjuvante orale Ibandronat-Behandlung bei postmenopausalen Patientinnen mit Östrogenrezeptor-positivem Mammakarzinom untersucht. Dabei konnte das Bisphosphonat in Kombination mit einer Antihormontherapie nicht …